SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
- "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
- SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
- Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
- THESE: Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!
- Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
- 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
- „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
- Vorbehaltlos Ja zum Leben!
- Direkt nach dem Jahreswechsel brannte die Amsterdamer Vondelkirche lichterloh
- Streit um Papstkreuz im Wiener Donaupark
- „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
- Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
- Schweiz: Bischöfe beten für Opfer der Brandkatastrophe in Skiort
- Zeitliche und ewige Zukunft
| 
Stuttgart: 'Kirche in Not 'unterstützt "Demo für Alle"15. Oktober 2014 in Deutschland, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Unter dem Titel "Demo für Alle" ruft am kommenden Sonntag, 19. Oktober, das Aktionsbündnis "Ehe und Familie vor" in Stuttgart zu einer Demonstration für die Bewahrung von Ehe und Familie auf.
Stuttgart (kath.net/KIN) Unter dem Titel "Demo für Alle" ruft am kommenden Sonntag, 19. Oktober, das Aktionsbündnis "Ehe und Familie vor" in Stuttgart zu einer Demonstration für die Bewahrung von Ehe und Familie auf. Mitglied des Aktionsbündnisses ist unter anderem die deutsche Sektion des Hilfswerks "Kirche in Not", deren Geschäftsführerin Karin Maria Fenbert (Foto) selbst an der Demonstration teilnehmen wird. 
"Ich bitte alle Unterstützer unseres Hilfswerks, zahlreich zur 'Demo für Alle' zu kommen", sagte Fenbert. "Die christliche Familie in Deutschland ist von der Gender-Ideologie und der damit einhergehenden Sexualisierung unserer Kinder bedroht. Wir müssen gemeinsam dafür einstehen, sie zu schützen." Die "Demo für alle" beginnt am Sonntag, 19. Oktober, um 14 Uhr auf dem Stuttgarter Schillerplatz.

Karin Maria Fenbert (c) KIRCHE IN NOT.jpg
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Providelis 23. Oktober 2014 | |  | Die "Demo-For-You" Idee Es tut sich was! Es werden und müssen mehr kommen!!! Macht Werbung dafür. Endlich waren auch mehr gute Plakat-Ideen dabei. Einige davon, von einem Grafiker entworfen, kann man demnächst sogar bestellen unter demos-for-you. Klasse Sache! |  0
| | | | | mkh 20. Oktober 2014 | |  | Tolle Stimmung, großartige Menschen, klare Botschaft Gestern war ein wunderbarer Tag.
Dank an Frau Fenbert für ihre engagierte Rede und an alle Christen, die gestern dabei waren! Dank an Herrn Stängele und die Initiatoren der Petition, nun mit Freifrau von Beverfoerde zusammen zu arbeiten.
Es war ein herrliches Wetter, beschwingte Stimmung, gute Laune und nach der Demo gingen wir mit der Familien, Verwandten und Freunden in Stuttgart Eis-Essen.
Das ist ein Event, den unsere Kinder nicht vergessen werden. Die Teilnehmerzahl stieg sprunghaft an. Beim nächsten Mal werden auch die Zauderer und Zögerer kommen.
Eigentlich Wahnsinn, dass man für das Selbstverständliche auf die Straße gehen muss. Familie mit Vater, Mutter, Kindern sollte ganz normal sein. Wahnsinnig, wer da nicht kommt und sich gegen die Gender-Ideologie empört.
Die Gegendemonstranten gaben ein klägliches Bild ab: Ohne Freude, verbittert, ein kleines Häufchen.
Die gute Laune war auf Seiten der "Demo für alle". Hingehen lohnt sich! Wir kommen wieder! |  1
| | | | | Konrad Georg 15. Oktober 2014 | | | | Was mich ärgert Es gibt keine Infos, wo man parken kann. Eventuell auch außerhalb mit Bus ins Zentrum.
Was mich aber ganz besonders giftet: Wo sind die "engagierten Christen", die sich nicht mehr Katholiken nennen. Sind die nicht angesprochen? Die haben doch ihr Organisationstalent schon unter Beweis gestellt. |  1
| | | | | hortensius 15. Oktober 2014 | | | | Wo bleiben die Anderen? Es ist gut, dass "Kirche in Not" zur Demonstration zum Schutz der Kinder aufruft. Aber wo bleiben die Bischöfe, die Pfarreien, die Sonntafszeitungen und die Ratsgremien? Sie bekommen doch alle Geld vom Kirchensteuerzahler. Wofür? Wenn diese Einrichtungen ihrer Orientierungspflicht nicht nachkommen, brauchen wir sie doch nicht. "Ein Baum, der keine Früchte bringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen." |  2
| | | | | Paddel 15. Oktober 2014 | |  | Danke an Kirche in Not!! Danke für die Unterstützung.
Es werden immer mehr mutig, sich dem Zeitgeist entgegenzustellen.
Es ist unglaublich frech, was die Grünen sich hier erlauben dürfen. Die betreiben ihre pädophilen Ambitionen ja nicht einmal mehr heimlich sondern öffentlich vor aller Augen und wir schauen zu? NEIN, wir wehren uns!
Wer sich hier nicht wehrt, macht sich mit schuldig am Missbrauch unserer Kinder. Jeder, der hier nur zuschaut, was in BaWü passiert ist mitverantwortlich für den sexuellen Missbrauch an Kindern. Oder was ist das anderes "Sexuelle Vielfalt" ab der 1. Klasse mit Vertretern aus der Homoszene ohne Beisein von Lehrkräften. Ich habe nichts gegen diese Menschen, aber ich möchte nicht, dass diese allein mit meinen Kindern über Sex reden!! |  7
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zugender mainstreaming- US-Bischof Daniel Thomas/Ohio: „Gott hat Transsexualität nicht vorgesehen“
- Liturgie – ein „katholischer Queer-Gottesdienst“ – oder kirchliche „Identitätspolitik“
- US-Studie zeigt: Transgender wird unter jungen Leuten unmodern!
- Katholische US-Bischöfe stellen sich gegen Transhype: Nur biologische Frauen in Schulsportteams!
- Britisches Parlament lehnt Verbot von Konversionstherapien ab
- Deutsche Tageszeitung beendet Gender-Unsinn nach Kündigungswelle!
- Für die US-Diözese Cleveland gilt nur das biologische Geschlecht
- Senta Berger zum ‚Gendern’: ‚Ob es inhaltlich richtig ist, wage ich zu bezweifeln’
- Alaska: Bildungsausschuss schließt ‚Trans-Jungen’ von Mädchenbewerben aus
- UNO-Bericht: Religionen sollen ‚LGBT-Rechte’ akzeptieren
| 





Top-15meist-gelesen- Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
- ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
- "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
- SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
- ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
- Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
- Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
- Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
- Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
- „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
- Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
- „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat
- Die Lügen der österreichischen SPÖ-Frauen-Ministerin
- Vorbehaltlos Ja zum Leben!
|