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Geschieden & wiederverheiratet

9. Oktober 2014 in Kommentar, 11 Lesermeinungen
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Der christliche Way of Life steht inzwischen dem in der Welt herrschenden entgegen. Von Robert Spaemann


München (kath.net) Die Scheidungsziffern in modernen westlichen Gesellschaften sind katastrophal. Sie zeigen, dass die Ehe aufgehört hat, als eine neue, gegenüber den Ehepartnern selbständige Entität betrachtet zu werden, eine Entität, zu deren Auflösung jedenfalls der Wille eines der beiden Ehepartner nicht genügt. Dass auch der Konsens beider nicht genügt, und auch nicht der Wille einer Kirchenversammlung oder eines Papstes, weil der Mensch nach den Worten Jesu nicht trennen kann, was Gott verbunden hat – das ist katholische Lehre. Das christliche Verständnis des richtigen Lebens beansprucht zwar, maßgebend für alle Menschen zu sein. Aber schon die Jünger Jesu waren über die Worte ihres Meisters schockiert: Wer mag denn dann noch heiraten?! Das bedeutet: Der christliche Way of Life steht inzwischen dem in der Welt herrschenden entgegen. Die Kirche in den westlichen Ländern wird nolens volens zu einer Gegengesellschaft, und ihre Zukunft hängt nun vor allem davon ab, dass sie als Salz der Erde nicht schal und von den Leuten zertreten wird.

Die Schönheit der Botschaft erschließt sich nur, wenn sie nicht verwässert wird. Die Versuchung, sie zu verwässern, wird heute begünstigt durch die beunruhigende Tatsache, dass die Scheidungsrate unter Katholiken fast ebenso groß ist wie in säkularen Milieus. Da stimmt offenbar etwas nicht. Es ist gegen alle Vernunft, zu glauben, dass alle zivilrechtlich geschiedenen und wiederverheirateten Katholiken ihre Überzeugung von der Unauflöslichkeit während ihrer Ehe fundamental in ihr Gegenteil verkehrt haben. Vernünftig ist die Annahme, dass sie bereits bei der Eheschließung gar nicht das klare Bewusstsein hatten, nun die Brücken hinter sich für alle Zeit, das heißt bis zu ihrem Tod, abzubrechen, sodass für sie eine zweite Heirat als Alternative gar nicht existierte.

Und daran ist leider die katholische Kirche nicht unschuldig. Die christliche Ehevorbereitung stellt heute den Brautleuten die Konsequenz einer kirchlichen Trauung sehr oft nicht klar vor Augen. Sonst würden nämlich viele Paare auf eine kirchliche Trauung verzichten. Für andere dagegen wäre eine gute Ehevorbereitung Anstoß zu einer Bekehrung. Der Gedanke ist faszinierend, dass die Verbindung eines Mannes mit einer Frau in die Sterne geschrieben ist und niemand sie von dort herunterholen kann, „in bösen Tagen so wenig wie in guten“. Dieses Bewusstsein ist eine wunderbare und beglückende Kraftquelle, wenn es um die Bewältigung von Ehekrisen und um die Wiederbelebung der alten Liebe geht.
Stattdessen wird innerhalb der Kirche, auch von Kardinälen und Bischöfen, eine Alternative erwogen und empfohlen, die einer Kapitulation vor dem säkularen Mainstream gleichkommt. Heilmittel des Ehebruchs soll nämlich nicht mehr Reue, Verzicht und Vergebung sein, sondern Zeit und Gewohnheit. Zeit und Gewohnheit soll ein ehebrecherisches Konkubinat unter der Hand verwandeln in eine gottgefällige Beziehung, auf die von der Kirche der Segen Gottes herabgerufen wird. Dann ist es natürlich nur konsequent, auch homosexuelle Partnerschaften zu segnen.


Hier liegt aber ein tiefer Irrtum. Die Zeit ist nicht schöpferisch. Sie stellt die Unschuld nicht wieder her. Die Zeit wirkt vielmehr immer im Sinn der Entropiezunahme. Alle Ordnungen der Natur werden der Entropie abgerungen und fallen ihr am Ende zum Opfer. Anaximander schreibt: Woraus die Dinge entstehen, dahinein vergehen sie auch, nach der Ordnung der Zeit. Schlimm ist es, wenn das Prinzip des Verfalls und des Todes schöngeredet wird, und wenn das allmähliche Absterben des Schuldbewusstseins verwechselt wird mit dem Schwinden der Schuld.

Schon Aristoteles lehrte, dass eine zur Gewohnheit gewordene Sünde eine tiefere Depravation darstellt als ein einmaliger Fehltritt, der noch von Gewissensbissen begleitet ist. Das gilt vor allem im Fall des Ehebruchs, wenn durch ihn und durch seine Legalisierung neue Strukturen entstanden sind, die ohne Schmerzen und Gewaltsamkeit meist nicht wieder aufgelöst werden können. Thomas von Aquin spricht in solchen Fällen von „perplexitas“, das heißt von Situationen, aus denen man sich nicht befreien kann, ohne so oder so schuldig zu werden. So im Fall eines einmaligen Ehebruchs: Soll der Ehebrecher seinem Ehepartner den Ehebruch bekennen oder nicht? Wenn er bekennt, rettet er eventuell die Ehe und zerstört nicht dauerhaft das Vertrauensverhältnis durch eine Lüge. Wenn er die Wahrheit sagt, kann es aber auch sein, dass er die Ehe erst recht gefährdet. Beichtväter raten deshalb wohl oft vom Geständnis ab. Thomas von Aquin schreibt übrigens, dass man in eine solche perplexitas nicht ohne eigene Schuld gerät, was er als Strafe Gottes für die anfängliche Sünde betrachtet.

Mitchristen in solchen Situationen beistehen, ihnen mit Empathie begegnen, sie der Solidarität der Gemeinde vergewissern, sind Werke der Barmherzigkeit. Die Spendung der Eucharistie aber ohne Reue oder ohne Beseitigung der irregulären Situation wäre eine Versündigung gegen das Sakrament, die heute sehr häufig ist. Warum haben die Liturgiereformer ausgerechnet sowohl am Gründonnerstag als auch an Fronleichnam aus dem Text der Lesung aus dem Korintherbrief über die Eucharistie die Pointe dieser ganzen Epistel gestrichen, in der vor dem „unwürdigen Empfang des Leibes Christi“ gewarnt wird: „Wer unwürdig isst und trinkt, der isst und trinkt sich das Gericht“? Wenn man sieht, wie Sonntag für Sonntag alle Messbesucher zur Kommunion gehen, so fragt man sich, ob die katholischen Gemeinden nur noch aus Heiligen bestehen?

Aber noch ein Letztes, das eigentlich das Erste sein müsste: Die Kirche bekennt, dass sie im Umgang mit dem Kindesmissbrauch zu wenig die Opfer im Blick hatte. Das geschieht hier wieder. Wer redet eigentlich über die Opfer? Wer redet von der Frau mit vier Kindern, denen Ehemann und Vater weggelaufen ist? Sie wäre vielleicht bereit, ihn wieder aufzunehmen, und sei es aus Gründen der Versorgung. Aber er hat sich eine neue Familie zugelegt und denkt gar nicht an Rückkehr. Inzwischen ist Zeit vergangen. Der Ehebrecher möchte gern wieder zur Kommunion. Er ist bereit, ein Schuldbekenntnis abzulegen, nicht aber den Preis zu zahlen: künftige Enthaltsamkeit. Die verlassene Frau ist gezwungen, mit anzusehen, wie die Kirche den neuen Bund akzeptiert und segnet. An die Stelle der Formel „bis der Tod euch scheidet“ müsste die neue Formel treten, die im Ernst schon vorgeschlagen wird: „bis die Liebe eines der beiden erkaltet“. Das Verlassen des schuldlosen Partners wird noch zusätzlich von der Kirche abgesegnet. Die Ersetzung der Eheschließung durch einen Segnungsgottesdienst ist Augenwischerei und betrügt die Leute.

Der Autor ist em. Prof. für Philosophie an der Universität München.

Robert Spaemann in Interview - Schritte über uns hinaus -Teil 1


Teil 2




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Lesermeinungen

 Cyprianus 10. Oktober 2014 

Inspiration

Es ist interessant, dass Spaemann in diesem Zusammenhang den Anaximander zitiert: „(Woraus aber für das Seiende das Entstehen ist, dahinein erfolgt auch ihr Vergehen) gemäß der Notwendigkeit; denn sie schaffen einander Ausgleich und zahlen Buße für ihre Ungerechtigkeit nach der Ordnung der Zeit.“ Wenn er dann noch hinzufügt: „Alle Ordnungen der Natur werden der Entropie abgerungen und fallen ihr am Ende zum Opfer.“ („Entropie“ könnte man vielleicht einfacher mit „Verfall“ übersetzen); scheint er die Institution Ehe als eine Ordnung „gegen die Natur“ aufzufassen. Implizit weist er damit (wie schon sein Vater) auf das weit verbreitete fehlende Sündenbewußtsein hin.
Denn die Natur ist "in ihrem gegenwärtigen Zustand" (Vat. I, Kap. 2) nach katholischer Lehre als eine "gefallene", und damit "erlösungsbedürftige" Natur zu verkünden.

Man wird wohl sprachlich immer einen Unterschied zwischen "ursprünglich gut" und "zum Bösen verändert/ entwickelt" machen müssen.

Gott segne Robert Spaemann


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 Kathole 10. Oktober 2014 
 

@theostudent: Die wahre Barmherzigkeit Jesu und deren Verfälschung in liberaler Großzügigkeit

Eine Anmerkung: In Ihren Kommentaren, die ich bisher gelesen habe, verwenden Sie den Begriff "Barmherzigkeit" als eine Art magischen Joker, der die objektiven Anforderungen der Wahrheit und der Barmherzigkeit einfach wegwischen würde. Etwa wie das Zugeständnis des Lehrers an einen rechenschwachen oder rechenfaulen Schüler, die fehlerhafte Rechnung "2*3=5" als korrekt ausgeführt zu bewerten, damit dieser nicht rebelliert.

Wenn christliche Barmherzigkeit jedoch so ein lässiges "Fünfe gerade sein lassen" wäre, hätte Jesus Christus die Karwoche im Jubel des Palmsonntags enden lassen können. Eine einfache populistische Ansprache hätte genügt, in welcher er die Sünden der Menschheit für alle Zeiten einfach so mit dem Wundermittel der "Medizin der Barmherzigkeit", kostenlos verteilt nach dem Gießkannenprinzip, lächelnd weggewischt hätte.

Wozu dann noch die fürchterliche Quälerei der Passion? Die Passion Jesu enthüllt die ganze Wahrheit über das schreckliche Unrecht der Sünde.


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 theostudent 10. Oktober 2014 

Sehr gut!

endlich mal eine nachvollziehbare und untheoretische Betrachtung der Thematik! Vielen Dank dafür!
Für die hier beschriebenenen Wiederverheirateten, welche in der von Thomas von Aquin bezeichneten Situation "perplexitas" befinden, bin ich dennoch für eine Lösung im Sinne der Barmherzigkeit. Ein Wiederverheirateter hat lebenslang eine Verantwortung für seinen geschiedenen Ehepartner! Dieses vor Gott gegebene Versprechen kann nicht durch eine wirtschaftliche Trennung aufgehoben werden. Diese Versntwortung aufrichtig zu tragen . Dies gilt genauso für die Kinder aus der Ehe , wie auch für den Partner und die Kinder aus einer ggf neuen Beziehung.


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 willibald reichert 9. Oktober 2014 
 

JohnPaul

Das ist ein Statement, bar jeder Ver-
schwurbelung und Relativierung dessen,
was Jesus Christus als unser aller Erlöser uns ans Herz gelegt hat. Für diesen Klartext gebührt Robert Spaemann in dieser verwirrten Zeit ein ganz großes Dankeschön!


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 JohnPaul 9. Oktober 2014 

Ein echter Spaemann

Das ist wirklich ein ganz ausgezeichneter Beitrag. Unaufgeregt und klar zugleich. Ein echter Spaemann.

@elmar69: Matthäus 19,6. Und lesen Sie mal das ganze Kapitel zur Ehescheidung. Jesus lässt an der Unmöglichkeit der "Wiederverheiratung" keinerlei Zweifel.


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 Aventin 9. Oktober 2014 
 

@Stefan Fleischer

Sorry, aber haben Sie mich nicht verstanden? Wir sind doch derselben Meinung, ich wollte nur veranschaulichen, wie es gewöhnlich läuft, wenn man auf die Kinder als Opfer verweist. Oder ist Ihnen dieser Totschläger noch nie begegnet?


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 Stefan Fleischer 9. Oktober 2014 

@Aventin

Zustimmen darf man dem natürlich nicht einfach so. Sicher gibt es Situationen, wo dies für die Kinder besser scheint. Aber ob dem längerfristig gesehen auch so ist, das darf gewiss bezweifelt werden. Meines Wissens gibt es diesbezüglich kaum wissenschaftliche Erhebungen. Und zudem, das Beste für die Kinder wäre immer, wenn irgendwie möglich, die Versöhnung. Man sollte deshalb nie das Wohl der Kinder vorschieben, um eine Versöhnung zu verhindern. Pastoral richtig in den allmeisten Fällen wäre es wohl, das Wohl der Kinder in den Vordergrund zu stellen, um eine Versöhnung zu erreichen. Vielleicht würde es hin und wieder genügen, die Eltern zu bewegen im Interesse der Kinder zusammen zu bleiben, mindestens einmal bis zur Volljährigkeit derselben. Bis dann würde sich das Problem wahrscheinlich - bei etwas gutem Willen - von selbst lösen.


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 Stefan Fleischer 9. Oktober 2014 

Endlich jemand, der auch über die Opfer der Wiederverheiratung spricht. Anzufügen wäre dabei noch die Kinder, die zusehen müssen, wie Vater und Mutter nicht mehr zusammen bei ihnen sind, die vielleicht zwei Frauen Mutter, zwei Männern Vater sagen müssen. Selbst wenn sie das vielleicht nicht bewusst realisieren, sie werden dadurch geprägt. Und noch einen Aspekt zeigte heute unsere Tageszeitung ganz ungewollt auf, das Problem jener Kinder, die für einen/eine Geschiedene zum "Trösterlein" zum Partnerersatz missbraucht werden. Es wurde ein Sorgentelefon für Kinder und Jugendliche zitiert, das je länger je mehr mit diesem Problem konfrontiert ist.


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 Chris2 9. Oktober 2014 
 

Hervorragendes Statement eines Philosophen

mit wichtigen, meist wenig beachteten Aspekten, neben der Frage der "Heilung" einer Ehe insbesondere auch die Beurteilung aus der Opferperspektive. Gerade die - buchstäblich - betroffenen Kinder werden bestenfalls noch im TV und dann als angebliche Profiteure von "Patchwork" thematisiert, da sie ja so ganz tolle neue Geschwister bekommen...


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 Quirinusdecem 9. Oktober 2014 
 

@elmar69

z.B. " Ich soll nicht töten, ich kann aber auch anders;" oder " Ich soll nicht ehebrechen, ich kann aber auch anders. " Es ist der schöpfungsimmanente und zum Wohl oder Wehe ausgeübte freie Wille des Menschen der aus dem darfst oder sollst ein "id est" macht. Diese "Empfehlungen" oder Gebote sind ausreichend und mehr als das, wenn man auf die Folgen blickt...


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 elmar69 9. Oktober 2014 
 

darf nicht / kann nicht

Wo steht eigentlich, dass

"Was Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen"

Meint, dass es nicht möglich sei, es zu trennen.

Das Zitat scheint mir für die Beurteilung der "Wiederverheiratung" nicht einschlägig (bzw. ausreichend) zu sein.


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