Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Burke kritisiert liturgische Änderungen nach dem II. Vatikanischen Konzil
  2. Papst an Ministranten: Denkt über Priesterberuf nach
  3. "Katholischer Medienpreis" der DBK für "korrektive Fake News"
  4. Lebensschutz ist und bleibt ein Kernthema für Christen
  5. Offensichtlich geht es heute auch ohne Religion
  6. Ist der Begriff „Neger“ mit dem des „parasitären Zellhaufens“ verfassungsrechtlich vergleichbar?
  7. 'Ich bin Protestant und glaube an die Realpräsenz der Eucharistie'
  8. Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
  9. Die deutsche Versuchung, selbst ins Autoritäre abzugleiten!
  10. Papst Leo XIV. betet für die Opfer des Attentats auf eine katholische US-Schule
  11. Sozialethiker Rhonheimer: Jesus war kein Kapitalismuskritiker
  12. USA werden im Jahr 2100 ein katholisches Land sein
  13. Das einzige Land mit der Bibel auf seiner Flagge
  14. „Schick diese Artikel gerne an alle neugierigen und fragenden Freunde weiter!“
  15. Wir sind hier, um der Welt zu erklären, dass auch Wladimir Putin für seine Verbrechen bezahlen muss"

Radio Maria erhält Zuschlag für Wiener Radiofrequenz

26. September 2014 in Österreich, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Christlicher Sender biete höheren Beitrag zur Meinungsvielfalt als andere Bewerber, argumentiert die Medienbehörde


Wien (kath.net/KAP) Radio Maria Österreich hat von der Medienbehörde KommAustria den Zuschlag für eine Wiener UKW-Radio-Frequenz erhalten. Der Sender setzte sich im Bewerbungsverfahren für die Frequenz "99,5 MHz, Wien Innere Stadt" gegen drei weitere Antragsteller durch, gab die Behörde am Donnerstag bekannt. Ausschlaggebend für den Zuschlag war demnach der höhere Beitrag zur Meinungsvielfalt.

Der Bescheid ist noch nicht rechtskräftig. Die Mitbewerber können dagegen Rechtsmittel einlegen, wovon "Radio Maria Österreich"-Geschäftsführer Christian Schmid in einer ersten Stellungnahme auf Anfrage von "Kathpress" auch ausging. Mit Blick auf die bisherigen Berufungsverfahren zur Vergabe von UKW-Frequenzen sei er aber zuversichtlich, dass der KommAustria-Entscheid halten werde, sagte Schmid. Radio Maria habe es sich "verdient, in Wien, wo die meisten ehrenamtlichen Mitarbeiter arbeiten und wo die zentrale Redaktion ist, auch über UKW hörbar zu sein".


Mit einer technischen Reichweite von rund 70.000 Einwohnern, stellt die Frequenz das kleinste, jemals in Wien zur Zulassung ausgeschriebene Radio-Versorgungsgebiet dar. Das Versorgungsgebiet umfasst laut Medienbehörde Teile der Bezirke 1 bis 9. Zu erwarten ist laut Experten aber, dass die Frequenz auch in den meisten anderen Stadtteilen Wiens etwa per Autoradio zu empfangen sein wird.

"Radio Maria Österreich - Der Sender mit Sendung", wie der christliche Sender offiziell benannt ist, gehört zum weltweiten Senderverbund "World Family of Radio Maria", dem beispielsweise auch Partnerstationen in Italien oder Deutschland angehören.

In Österreich ist das Programm derzeit über sieben UKW-Frequenzen sowie flächendeckend über Kabelanschluss empfangbar. Außerdem gibt es eine Satellitenfrequenz über Astra und einen weltweiten Radiostream im Internet. In Kürze wird das Programm zudem über digitale SimpliTV-Zimmerantennen zu hören sein.

Erstellt wird das Programm von "Radio Maria Österreich" von derzeit 16 hauptamtlichen Mitarbeitern und zahlreichen Ehrenamtlichen in Studios in Salzburg, Innsbruck und Amstetten sowie dem Zentral-Studio in Wien-Erdberg.

Informationen: www.radiomaria.at

Copyright 2014 Katholische Presseagentur, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Medien

  1. Aktuelle Daten zeigen: Keine Übersterblichkeit in Europa während der Hitzewelle
  2. NDR-Format ‚Zapp‘ erklärt konservatives Denken mit Gehirnanomalie und geringer Bildung
  3. CDU-Politiker reicht Programmbeschwerde wegen Bericht über christliche Fußballer ein
  4. „Staatsfeind Nummer zwei’ – Schwere Vorwürfe von Elon Musk gegen das Magazin „Spiegel“
  5. Kalifat-Verteidigerin Hübsch ist im Rundfunkrat des Hessischen Rundfunks
  6. 'Nur mehr Elon Musk steht dem Totalitarismus im Weg'
  7. Mitarbeiter von ARD und ZDF wollen mehr Meinungsvielfalt
  8. Open Democracy hackt E-Mails europäischer Lebensschützer und Pro-Familienorganisationen
  9. Die Rolle der Medien für die Kultur der Freiheit
  10. Demokratische Politiker wollen Inhalte von Lebensschützern von sozialen Medien verbannen






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Oktober 2025 mit kath.net in MEDJUGORJE mit P. Leo MAASBURG
  3. 'Ich bin Protestant und glaube an die Realpräsenz der Eucharistie'
  4. Das einzige Land mit der Bibel auf seiner Flagge
  5. Kardinal Burke kritisiert liturgische Änderungen nach dem II. Vatikanischen Konzil
  6. Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
  7. "Katholischer Medienpreis" der DBK für "korrektive Fake News"
  8. Die deutsche Versuchung, selbst ins Autoritäre abzugleiten!
  9. USA: Dominican Sisters of St. Cecilia heißen dieses Jahr 21 Postulantinnen willkommen
  10. Lebensschutz ist und bleibt ein Kernthema für Christen
  11. Ist der Begriff „Neger“ mit dem des „parasitären Zellhaufens“ verfassungsrechtlich vergleichbar?
  12. Papst an Ministranten: Denkt über Priesterberuf nach
  13. US-Erzdiözese Denver: Pfarreien nominieren 900 junge Männer für das Priestertum
  14. Papst Leo XIV. betet für die Opfer des Attentats auf eine katholische US-Schule
  15. Wie zwei Konvertiten spannend den Glauben vermitteln

© 2025 kath.net | Impressum | Datenschutz