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Britische Hotelkette nimmt Bibeln aus ihren Zimmern

18. August 2014 in Chronik, 28 Lesermeinungen
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Die britische Hotelkette «Travelodge» lässt aus den Zimmern ihrer rund 500 Häuser die Bibeln entfernen. Begründung: Es solle keine andere Religion diskriminiert werden.


London (kath.net/KNA) Die britische Hotelkette «Travelodge» lässt aus den Zimmern ihrer rund 500 Häuser die Bibeln entfernen. Es solle keine andere Religion diskriminiert werden, hieß es zur Begründung, wie die Sonntagszeitungen «Mail on Sunday» und «Independent» berichteten. Bibeln sollen künftig auf Anfrage an der Rezeption erhältlich sein.

Ein Sprecher der anglikanischen Kirche sprach von einem «bizarren und tragischen» Vorgang und von einem verzerrten Verständnis des Begriffs «Vielfalt». Die «Mail» berichtete, dass ein Gast in einem Londoner Travelodge-Hotel eine Bibel nachgefragt und zur Antwort erhalten habe: «Googeln Sie sie und lesen Sie sie online.»

Der Gideonbund, ein weltweit tätiger Zusammenschluss vor allem evangelischer Geschäftsleute, hat seit dem frühen 20. Jahrhundert weltweit rund 1,6 Milliarden Bibeln verteilt, davon etwa 20 Millionen in Deutschland. Ziel der Ausgabe an Hotels, Krankenhäuser und öffentliche Einrichtungen ist es, Menschen für die christliche Botschaft zu gewinnen.

Chinesische evangelische Christen erhalten eigene Bibeln - bewegend!


(C) 2014 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 anjali 2. Februar 2015 
 

bibel

traurig.wenn ich auf reisen bin,freue ich mich immer wenn ich in einem hotel einen Bibel finde.dann lese ich auch mal das Evangelium in einer auslaendische sprache.und dazu gibt es mir ein "zuhause"gefuehl.


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 Helena_WW 22. August 2014 
 

Es ist doch immer wieder erstaunlich wie auf die instrumentalisierende Toleranz und Diskriminierungs

masche hereinfallend, manche übereilfertig, überdiensteifrig, die Hände an der Hosennaht, unterwürfigst die eigene tiefverwurzelte auch in Europa fast schon 2000 Jahre alte Identität verleugnen. V

Sind so nützliche Idioten für .... .
nun wofür möge jeder selbst reflektieren.


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 Greta G. 22. August 2014 
 

@huegel:

"Dasss sie die Herausnahme der Bibeln derart verteidigen ..."
Können Sie auch ohne Unterstellungen argumentieren und ohne gleich ins Persönliche abzudriften? Ich "verteidige" gar nichts, wenn ich Tatsachen feststelle und Entwicklungen aufzeige.


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 Greta G. 22. August 2014 
 

@Helena_WW:

Es ist Ihr gutes Recht, einzufordern was Sie für "etablierte Standardausstattung" halten. Nur ist nirgendwo festgelegt, dass Bibeln zur "etablierten Standardausstattung" gehören. Einfordern können Sie Ihre Bibel halt auch in Hotels mit gehobener Ausstattung inzwischen an der Rezeption. Oder Sie müssen sich eben auf die Suche nach einem anderen Hotel machen.

Und noch zum Thema "hinkender Vergleich": auch Travelodge ist eine Billig-Hotelkette. :-)


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 Helena_WW 22. August 2014 
 

Und ihr vergleich hinkt Greta G. : Etablierte Standardausstattung

von vollwertigen Hotels, nicht irgendwelche NewHostels und unserer Identität entsprechende, etablierte Standardausstattung in Krankenhäuser u.a. .


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 huegel76 22. August 2014 

@Helena_WW: Sie haben bei Ihrer Aufzählung der unerwünschten Kreuze die Schweizer Nationalflagge vergessen. Selbst gegen das weiße Kreuz gibt es mittlerweile Widerstand, so weit sind wir schon.
@Greta G.: Sie haben ja recht, dass man keinen Hotelier zwingen kann. Es ist aber ein Unterschied, ob noch nie Bibeln ausgelegt wurden oder ob vorher vorhandene entfernt werden.
Dasss sie die Herausnahme der Bibeln derart verteidigen wird seinen Grund haben, aber wenn das Fragen aufwirft ist das schon nachvollziehbar.


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 Helena_WW 22. August 2014 
 

Und es ist eines jeden gutes Recht den etablierten Ausstattungsstandard einzufordern

Sei es Bibeln oder Intercontinental Frühstück. Sonst reagiert man eben.


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 Helena_WW 22. August 2014 
 

Manche fallen auf die angebeliche Diskriminierungsmasche rein!

die intrumentalisiert wird, um das christliche Abendland mit hier und da Nadelstichen zu entchristlichen.

Bibeln in Hotels oder Krankenhäusern, u.a. gehören zum hier üblichen etablierten Ausstattungsstandard. Kreuze in öffentliche Gebäuden und auf öffentlichen Plätzen auch. Basta! Wir sollten für ein christliches Europa, unsere christliche Wurzel/Identität mehr einstehen.
Die mit der Diskriminierungkeule instrumentalisierend daherkommen fühlen übrigens auch von Gipfelkreuzen auf Bergen, Wegkreuzen oder Kreuzen in öffentlichen Gebäuden oder auf öffentlichen Plätzen gestört.

Jemand anderes wegen seines anders sein nicht diskriminieren sondern achten heißt aber nicht die eigene Identität oder Wurzel aufgeben, verleugnen, entfernen oder fortzuwischen.


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 Greta G. 20. August 2014 
 

@doda:

"Geht es 'Dubai International Capital' um Nichtdiskriminierung oder um Verhinderung und Kontrolle?"

Wie bereits bemerkt, ist Dubai International Capital bereits seit zwei Jahren nicht mehr an Travelodge beteiligt, Ihre Frage also obsolet.
In einem Land wie Großbritannien, in dem sich aufgrund des Commonwealth Menschen aller Weltreligionen niedergelassen haben, wäre aber auch noch eine andere Form der Nichtdiskriminierung denkbar: Es wird in Hotelzimmern nicht mehr exklusiv die Bibel ausgelegt, sondern auch je ein Exemplar der Heiligen Schriften der bedeutenderen Religionen: Tora und Talmud für Juden, selbstverständlich der Koran, Pali-Kanon und Sutras für Buddhisten, die Veden für Hindu - schließlich war Queen Victoria ja auch mal Kaiserin von Indien. Die Schriften von Laotse dürften nicht fehlen, und auch Heilige Schriften bedeutend jüngeren Datums wie das Buch Mormon und die Neue-Welt-Übersetzung der Bibel für Zeugen Jehovas. Als gerechte Mindestausstattung sozusagen ...


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 Der Nürnberger 20. August 2014 

Liebe Greta G.

Ich habe nirgends den Schluß gezogen, Sie hätten etwas gegen Bibeln. Ich habe lediglich die Frage nochmals aufgeworfen, da sie auch von @Bergsteiger gestellt wurde und bislang unbeantwortet ist. Es ist auch vollkommen irrelevant, wieviele Bibeln Sie tatsächlich haben. Ihre Argumentation ist lediglich nicht nachvollziehbar.

Haben Sie auch nur eine Bibel, ist es nicht schlüssig, daß Sie sich gegen Bibeln in Hotelzimmern aussprechen.
Sind Sie Christin, erst recht nicht. Einzig wäre allerdings der Missionsgedanke hinfällig.

Gehören Sie einer anderen, als einer christl. Religionsgemeinschaft an, ist Ihre Ablehnung gegen Bibeln im Hotelzimmer schon eher verständlich. Ebenso, wenn Sie keiner Religionsgemeinschaft angehören.
Dann bleibt es Ihnen immer noch freigestellt, diese im Schrank zu deponieren.

Jedes gut geführte Hotel wird Ihren ausdrücklichen Wunsch, keine Bibel oder andere religiöse Schriften in Ihrem gebuchten Zimmer vorzuhalten, erfüllen.
Unterstellen will ich Ihnen gar nichts.


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 Bergsteiger 19. August 2014 
 

@doda

Ein interessanter Gedanke. Wie schade!


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 doda 19. August 2014 

Dubai

@Bergsteiger
Ja, im Internet gibt es Pressemitteilungen über eine Verbindung von travelodge mit 'Dubai International Capital ("DIC").
Sie besteht wohl schon seit ein paar Jahren.
Es ist ja immer häufiger über Konversionen von Muslimen zu lesen, die über das Bibellesen zum Christentum kamen.
Bisher konnten alleinreisende Muslime im Hotelzimmer unbeobachtet in der Bibel lesen.
Wenn sie sich nun eine Bibel an der Rezeption erbitten, hat man gleich mindestens ihren Namen dazu...
Geht es 'Dubai International Capital' um Nichtdiskriminierung oder um Verhinderung und Kontrolle?


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 Greta G. 19. August 2014 
 

@Nürnberger:

Aber, aber, wie kommen sie zu dem Schluss, dass ich was "gegen Bibeln habe"? Wissen Sie denn, wieviele Bibeln ich habe?
Ich denke nicht, dass ich hier etwas anderes vertreten habe als dass ich was "gegen Bibeln in Hotelzimmern" habe - was mithin nicht dasselbe ist, was Sie mir andeutungsweise zu unterstellen versuchen.
:-)


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 Bergsteiger 19. August 2014 
 

@Greta

Sie haben recht: wenn das Hotel keine Bibeln in den Zimmern will, hat man das zu respektieren. Das Hotel ist ja nicht 'unser' Eigentum.


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 doda 19. August 2014 

Ein weiterer Schritt

Es ist ein weiterer Schritt auf dem Weg, Religion unsichtbar zu machen.


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 Greta G. 19. August 2014 
 

@Bergsteiger

"Dass im Hotelzimmer eine Bibel liegt, bedeutet noch nicht, dass ich verpflichtet bin, diese aufzuschlagen und zu lesen ..."

Ach wirklich, Bergsteiger? Das hätte ich jetzt aber nicht gedacht. :-)

Als Hotelgeschäftsführer würde ich mir allerdings die Kosten für diesen "Service" sparen und die Zimmer weder mit Bibeln noch mit Koran ausstatten.
Wer unbedingt missionieren will, braucht nicht unbedingt "mein" Hotel dazu. Wer meint, missionieren zu sollen, kann sich z.B. in die Fußgängerzone stellen und seine Bibeln Passanten anbieten.

:-)


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 Bergsteiger 19. August 2014 
 

Dubai

Hab ich das bei wikipedia jetzt richtig gelesen, dass diese Hotelkette eigentlich Dubai gehört?


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  18. August 2014 
 

nicht der Untergang

Das ist sicherlich nicht der Untergang des Abendlandes. Ich bin ab und an auch mal im Hotel, habe habe - obwohl ich katholisch bin - noch nie in der ausgelegten Bibel gelesen. Ich denke mal, dass es den meisten anderen Hotelbewohnern ähnlich ergeht.


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 Greta G. 18. August 2014 
 

"... eine Umkehr oder Bekehrung einzuleiten"

Christen werden sich hierzulande langsam daran gewöhnen müssen, dass sie nicht, wie früher, mit größter Selbstverständlichkeit beanspruchen können, sich über Hotelzimmer Zugang zu Menschen zu verschaffen, die sie zur Umkehr bewegen oder bekehren wollen. Die Zeiten sind vorbei. Es ist Zeit, sich was anderes einfallen zu lassen.


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 aufdersuche80 18. August 2014 
 

danke Greta

Und nicht jeder, der nicht missionieren will, ist direkt ein Christenhasser. Dieses ach zu freudige Annehmen der Opferrolle finde ich bedenklich, zumal man anderen damit wohl öfter Unrecht tut als man wahrhaben will.


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 Greta G. 18. August 2014 
 

"Bibeln in Hotelzimmern und anderen Orten sind Werkzeug der Mission."

Es soll Menschen geben, die im Hotelzimmer nicht missioniert werden wollen.


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 Dismas 18. August 2014 

@aufdersuche80 und @Greta G.

WARUM? Nun, z.B. wegen des "Tolle lege" ("...nimm und lies..")des Hl.Augustinus. -Eine Umkehr oder Bekehrung einzuleiten. Es geht um dem Glauben ferne Menschen, diese haben freilich keine Bibel dabei, so wie Sie sicher keinen Koran mitführen auf der Reise. Da ist das "Nachfragen an der Rezeption" genauso ein unüberlegter Rat, da müssen Sie schon einen starken Glauben haben, sich "heutzutage" so zu "outen"!
Nein, diese Aktion ist typisch für den in Englanf heute immer stärker werdenden aggressiven Aheistismus und dessen Christenhass.


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 confrater-stefan 18. August 2014 
 

Bibeln in Hotelzimmern und anderen Orten sind Werkzeug der Mission. Natürlich kann man als Christ eine Bibel dabei haben, aber denken wir auch an all diejenigen, die vielleicht in einem Hotelzimmer zum ersten Mal mit dem Wort Gottes in Berührung gekommen sind. Der Gideonbund hat mittlerweile schon fast 2 Mrd. (!) Bibeln verteilt. Wenn sich deshalb nur ein Mensch für Christus entschieden hat, so ist es das wert. In deutschen Städten wird der Koran auf der Straße verteilt. Warum passiert das nicht auch mit der Bibel? Und wenn man es etwas dezenter mag: Es hindert einen ja niemand daran, eine Bibel im Hotel, Bus, Zug usw. zu 'vergessen'...


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 sttn 18. August 2014 
 

Ich war gerade in Inzell in Urlaub

und im dortigen Appartement Hotel (das größte in Inzell, sehr zum empfehlen für Familien) liegen seit zwei Jahren Bibeln. Ich finde das gut und das ist ein weiterer Grund für mich hinzufahren.
Travelodge dagegen mit werde ich künftig meiden. Ich war gerade bei US-Aufenthalten in deren Hotels/Motels und habe nun einen Grund es zu meiden.


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 ernstus 18. August 2014 
 

Ich kann durch das Aufliegen der Bibel z.B. bei Schlechtwetter auf zufällig auf das Wort Gottes stoßen!!!


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 Greta G. 18. August 2014 
 

Warum führen Reisende ihre Bibel nicht im Gepäck mit sich?

Sie können dann jederzeit darin lesen, nicht erst im Hotel, sondern auch in der Bahn oder auf dem Autobahnparkplatz.
Und was daran ist unzumutbar, sich an der Hotelrezeption eine Bibel aushändigen zu lassen und mit auf's Hotelzimmer zu nehmen?


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 aufdersuche80 18. August 2014 
 

Warum

müssen da Bibeln parat liegen? Man könnte auch einfach die eigene mitnehmen wenns ohne nicht geht...


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 speedy 18. August 2014 
 

weitere Hotelketten werden folgen, vermute ich- ich vermute alle anderen nicht christlichen Hotelketten werden ihre Bücher drinnen lassen-


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