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Hetze gegen Christen - Anzeige in Salzburg

30. Juli 2014 in Österreich, 8 Lesermeinungen
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Staatsanwaltschaft geht gegen Abtreibungbefürworter vor. Dies hatten bei einer Pro-Abtreibungs-Kundgebung glaubensverhöhnende Plakate in der Öffentlichkeit gezeigt


Salzburg (kath.net)
Die Salzburger Polizei hat Anzeige gegen Abtreibungsbefürworter erstattet, die am vergangenen Freitag eine Kundgebung gegen Abtreibung gestört haben und dort mit Plakaten mit Aufschriften wie "Hätte Maria abgetrieben wärt ihr uns erspart geblieben" provoziert haben. Die Kundgebung der Lebensschützer in Salzburg wurde auch von Bischof Andreas Laun begleitet. Teilnehmer der Gegenkundgebung, die unter anderem von der "Aktion Kritischer Schüler" organisiert wurde, wurden auf freiem Fuß wegen Verhetzung laut Paragraf 283 StGB angezeigt. Markus Neher, Pressestellenleiter bei der Staatsanwaltschaft Salzburg, sieht die Plakate laut einem "Standard"-Bericht als eindeutig verhetzend. Dass der Maria-Slogan "die Daseinsberechtigung gläubiger Christen infrage stellt" und daher, wie Paragraf 283/2 besagt, ihre "Menschenwürde verletzt", sei für ihn "offensichtlich".



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