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Happy End für die sudanesische Christin Mariam Jahia Ibrahim Ishag

24. Juli 2014 in Weltkirche, 28 Lesermeinungen
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Die nach einem Todesurteil aufgrund von Glaubensabfall freigelassene sudanesische Christin durfte nach Italien ausreisen und ist jetzt endgültig in Sicherheit - 30 Minuten bei Papst Franziskus - Jetzt auch mit Film


Sudan (kath.net)
Happy End für die sudanesische Christin Mariam Jahia Ibrahim Ishag. Die nach einem Todesurteil aufgrund von Glaubensabfall freigelassene sudanesische Christin durfte nach Italien ausreisen. In Begleitung des italienischen Vize-Außenministers Lapo Pistelli traf sie am Donnerstag mit ihrer Familie in Rom ein und wird dort einige Tage vor der Weiterreise in die USA bleiben. Die Sudanesin flüchtete vor einigen Tagen nach der Freilassung und erneuten Drohungen in die US-Botschaft in der Hauptstadt Khartum. Jetzt ist sie endgültig in Sicherheit. Bereits vor einigen Wochen hat sie angekündigt, dass sie gerne auch Papst Franziskus treffen möchte. Am Donnerstag wurde dies jetzt auch ermöglicht. Die gesamte Familie wurde von Papst Franziskus empfangen, das Treffen soll etwa 30 Minuten gedauert haben. Der Heilige Vater bedankte sich bei der Sudanesin für ihr Glaubenszeugnis.


Treffen mit dem Papst - Kleiner Film



Ankunft in Italien



Treffen bei Papst Franziskus




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Lesermeinungen

 Descartes 3. August 2014 
 

@Diasporakatholik - Glaubensbekenntnis vor Menschlichkeit?

Ihren Ausführungen, auch im vorangehenden Thread 46848, entnehme ich, dass Ihnen die Unversehrtheit und Menschlichkeit weniger wichtig ist als ein Glaubensbekenntnis. Können Sie das bestätigen?

Ich hätte bitte auch gerne eine Antwort auf mein im Thread 46848 genanntes Argument des Freien Willens des Menschen, den Gott grundsätzlich immer achtet.


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 Diasporakatholik 1. August 2014 
 

@doda: Versuchte Verführung zum Glaubensabfall durch Descartes

Ich pflichte Ihnen bei.

Der Gottesglaube ist für den Christen ein hohes unschätzbares Gut, das er/sie nach Möglichkeit unter allen Umständen nicht verleugnen soll.

HIERZU dienen u.a. die fürbittenden Gebete um Stärkung der verfolgten Glaubensgeschwister.

Es ist eine Dreistigkeit und Unverfrorenheit sondergleichen, hier in einem CHRISTLICHEN FORUM ÖFFENTLICH eine verfolgte Glaubensschwester (Frau Ishag) ZUM scheinbaren GLAUBENSABFALL und der ihr wirklich heiligen Prinzipien AUFZURUFEN und dahin verführen zu wollen, wie es der Poster Descartes tat.

ER VERACHTET DAMIT in Wirklichkeit UNSEREN GLAUBEN und beleidigt uns und beklagt sich aber gleichzeitig, dass ich mit ihm nach den Empfehlungen von Ps 1 verfahre.


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 Descartes 31. Juli 2014 
 

@Diasporakatholik 2 Zur Täuschung und zum Glaubensabfall

Die Attentäter, die versucht haben, Hitler zu töten, sowie alle Widerstandskämpfer, haben ebenfalls den Gegner getäuscht und sie im Unwissen darüber gelassen, was sie wirklich denken oder sich versteckt, sonst hätten sie nichts ausrichten können. Es ist doch kein Rückzieher im Kampf gegen den Feind oder gegen unmenschliche Zustände, wenn man nicht sofort kapituliert, sondern auch mit List und Tücke versucht, seine Ziele zu erreichen gegen einen Gegner, der einfach mächtiger ist. Die eigene Überzeugung bleibt doch davon unberührt, außer natürlich - da haben Sie recht - die Überzeugung, stets seine Gedanken offenlegen zu müssen. Aber selbst im Alltag tun wir das nicht wirklich, und jeder weiß das und berücksichtigt das schon entsprechend, z. B. Netiquette.


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 Descartes 31. Juli 2014 
 

@Diasporakatholik 1

Ich bin erstaunt über ihre harte, unnachgiebige Haltung. Und so unpersönlich, ohne direkte Anrede, als wäre ich ein Ding, das man nicht mal anfassen möchte. Das indische Kastenwesen ist da nicht weit.

Wenn Gebete hier etwas bewirkt hätten, was sollte das sein, und wie hätte das laufen sollen? Es haben sudanesische Gerichte und staatliche Stellen entschieden, also die Menschen, die die Entscheidungsgewalt hatten. Sollte Gott sie beeinflußt haben, dass sie anders entschieden haben als sie es ohne diesen Einfluß getan hätten? Dann hätte aber Gott nicht die Freiheit ihres Willens respektiert, die er aber sonst immer respektiert, sogar da, wo es um viel mehr geht. Ohne freien Willen kann es aber keinen Glauben geben, und eine Erlösung wäre unnötig und unnütz.


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 doda 30. Juli 2014 

Ja, Verführung zum Glaubensabfall

Wenn eine Person an einen personalen Gott glaubt, wie wir Christen es tun, kann sie ihren Glauben nie zum Schein verleugnen.
Dieses Leugnen bedeutet immer ein Verleugnen Gottes - in Seinem Angesicht!
Häufig habe ich gehört, daß diese Leugnung Muslimen dem Koran nach erlaubt, wenn nicht empfohlen sei, wenn sie dem Islam diene.
Diese wird dann Taqiya genannt.
Dieses Wort erinnert mich an unser Wort 'Takti'.
Christen kennen das Bekenntnis zu dem dreieinigen Gott in
j e d e r Situation, das Zeugnis, Mission oder Apostolat genannt wird, bis hin zum Martyrium.
Christliche Mission bedeutet Bezeugen der Wahrheit und Liebe Gottes, ohne Taktik.
Taktieren in einer Beziehung zeigt einen Mangel an Wahrhaftigkeit und Liebe und wirkt beziehungszerstörend.
Dies gilt gleichermaßen für unsere gläubige Beziehung zu Gott, wie auch für unsere menschlichen Beziehungen.
Dieser Vorschlag ist nicht wohlwollend.
Sei es Mangel an Erkenntnis des christlichen Glaubens, Oberflächlichkeit oder Verachtung.


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 Diasporakatholik 30. Juli 2014 
 

Solidarität vor Ort

Ich habe hier deutliche Worte zu dem Poster Descartes gebraucht, die meiner Meinung nach nötig waren.

Wir Christen sind aber gerade hierzulande direkt vor unserer Haustür gefordert und zwar vom HERRN selbst:

In dem kath.net-Beitrag "Wo Christen in Deutschland verfolgt werden" wird auf Mobbing und Verfolgung von Glaubensgeschwistern in hiesigen Asyl- und Flüchtlingsheimen hingewiesen; kam gestern auch im Fernsehen.

Das ist für uns Christen ein Skandal erster Güte!

Da sind wir als Christen auch in unseren Pfarrgemeinden gefordert, uns für diese Glaubensgeschwister konkret einzusetzen!

Der HERR selbst mahnt uns:

Was ihr dem geringsten meiner Brüder (nicht) tut, das habt ihr MIR (nicht) getan!


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 Diasporakatholik 30. Juli 2014 
 

Ich bleibe bei meinem Urteil: Descartes ist blamiert

Jetzt dreht der Poster Descartes es so, dass NUR der öffentliche Druck Frau Ishag befreit habe.

Nun, wer hat denn die ganze Angelegenheit öffentlich gemacht und Druck erzeugt? Es waren doch gerade Christen, die das taten.

Descartes hat selbst offenbar keinen Finger für sie gerührt, nur hier in kathnet neunmalkluge Empfehlungen an die Adresse von Frau Ishag abgelassen, sie möge "zum Schein" ihrer Glaubensüberzeugung abschwören.

Solch ein Rat kann nur von jemandem kommen, der DEN CHRISTLICHEN GLAUBEN im Grunde VERACHTET und deshalb leichten Herzens anderen empfehlen kann, "ihn über Bord zu werfen".

Das ist VERFÜHRUNG ZUM GLAUBENSABFALL!

Frau Ishag IST DIESEN WEG NICHT GEGANGEN, Christen in der ganzen Welt haben sie dabei solidarisch im Gebet unterstützt.
Sie ist jetzt frei und in Sicherheit - auch und gerade OHNE GLAUBENSVERLEUGNUNG!

DARIN liegt die Blamage für den Verführer!
Für uns ist das ein Zeichen und Ansporn, auch für die namenlosen verfolgten Glaubensgeschwister zu beten.


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 Descartes 29. Juli 2014 
 

@Diasporakatholik Fortsetzung zu den hiesigen Werten

Auch ich nehme für mich die menschliche Würde in Anspruch, die mir nach christlichen Werten zugesprochen wird. Warum möchten Sie dagegen unbedingt eine Blamage für meine vorangegangenen Posts konstruieren? Ich nehme an, die Blamage soll darin bestehen, dass Frau Ishag nun frei ist, und dass dies eben aufgrund von Gebeten der Fall sei. Aus Ihrer Sicht ist das so, weil Sie daran glauben und daher verständlich. Nun dürfte es aber möglich sein zu belegen, dass es der öffentliche Druck war, dagegen dürfte es unmöglich sein zu belegen, dass es Gebete waren. Wenn Sie es können, dürfen Sie mich gerne blamiert sehen, und das nehme ich dann auch gerne an.


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 Descartes 29. Juli 2014 
 

@Diasporakatholik - Ich muss doch sehr bitten!

Der öffentliche weltweite Druck hat die verantwortlichen Stellen im Sudan dazu gebracht, Frau Ishag freizulassen, so dass sie nach Europa fliehen (man kann es wohl nicht anders nennen) konnte. Das ist ein großer Erfolg für uns alle, die wir uns für sie eingesetzt haben.
Ja, ich war dafür, dass Frau Ishag alles unternimmt, um sich - nicht zuletzt ihrer Tochter und Familie zuliebe! - zu retten, in ein Land, das religiös und kulturell andere Maßstäbe und Werte hat.
Sie mögen es vielleicht so empfunden haben, aber ich denke nicht, dass ich mich lustig gemacht habe, wenn jemand für Frau Ishags Freilassung betet. Aus meiner Sicht und nach meiner Erfahrung ist Beten aber nun einmal nutzlos, und mir ist klar, dass andere Menschen andere Erfahrungen gemacht haben. Wenn ich das nicht sagen darf, ist es mit den Menschenrechten nicht weit her, die Frau Ishag aber doch gerade zugutekommen.


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 Diasporakatholik 28. Juli 2014 
 

Descartes ist blamiert

Der gelegentlich hier postende descartes riet seinerzeit hier in kathnet öffentlich Frau Ishag zum scheinbaren Glaubensabfall und machte sich über uns lustig, dass wir u.a. zum solidarischen Gebet für sie aufriefen.

Jetzt ist er zwar öffentlich blamiert, das wird ihn aber wohl nicht davon abhalten, seine verführenden Thesen hier weiter zu verbreiten.


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 jadwiga 25. Juli 2014 

Liebe @Marina, da kann ich Ihnen nur zustimmen. Der "Chef" ist wichtiger! Ich habe bereits geschrieben bei der Diskussion "Franziskus wollte keine Porzellan", dass wir dem Papst unseren Respekt schuldig sind, WEIL der "Boss", der hinter ihm steht, heilig ist.

Nichts desto trotz würde ich mich riesig freuen mit dem Papst sprechen zu dürfen:-)


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 Bergsteiger 25. Juli 2014 
 

@MarinaH

Ganz genau.
Der Chef vom Papst hat sowohl unbegrenzte Zeit, als auch unbegrenzt Macht und Einfluss, den totalen Überblick, und kennt das Ziel hinter allem.
Ich brauch mich nie vorher anzumelden, auch nachts und in den Ferien ist er immer erreichbar und hat immer ein offenes Ohr für mich.
Für Mariam und ihre Familie erhoffe ich Genesung der Wunden und freue mich, dass Gott hier so eingegriffen hat.


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 Diasporakatholik 25. Juli 2014 
 

Ein Zeichen GOTTES

Ich nehme diesen glücklichen Ausgang für Mariam Ishag und ihre Familie als ein Zeichen GOTTES, dass das Gebet für die verfolgten Christen im Gegensatz zu dem hier auf kath.net öffentlich von Descartes geäußertem "Rat" an Frau Ishag zur Glaubensverleugnung sehr wohl hilft.

Wenden wir somit das Gebet jetzt erst recht auf die unzähligen namenlosen verfolgten Christen (in Syrien, Irak, Gaza, China, Nordkorea, Nigeria etc.) an - wenigstens möglichst vor jeder Messe.

Mit Rudolf Gehrig:

Beten ist die radikalste Form sich einzumischen!

Und:

Kein Gebet ist vor GOTT verloren!


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 jadwiga 25. Juli 2014 

Es gibt keine wahre Liebe ohne Leidenschaft.

Eigentlich sollte ich jetzt schreiben: Wer von Euch keine Schwächen hat, der soll mir auch keinen Punkt geben.

Ja, ich bin eine Sünderin, @lieber Stefan Fleischer, ich beichte, kämpfe und trotzdem bin ich schwach:-(


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 Faustyna-Maria 25. Juli 2014 
 

Halleluja! Preiset den Herrn, denn Er ist gütig!

Ich freue mich so sehr für sie, und hoffe, dass sich die Nachrichten über eine Behinderung des Mädchens nicht bestätigen oder dass sie ganz gesund wird!

@Jadwiga:
Wir begegnen immer wenn wir wollen in der Eucharistie Jesus Christus, Gott!, höchstpersönlich, um ein Treffen mit dem Bischof von Rom brauchen Sie die arme Familie nicht zu beneiden.
Ich glaube, für diese Familie ist nichts selbstverständlich. Sie ist durch die Hölle gegangen!
Franziskus ist auch nur ein Mensch, wir sollten nicht so sehr auf das Ansehen der Person und angesehene Personen achten, sondern auf das Wesentliche, Gott, Liebe.
Franziskus soll seine Zeit denen widmen, die sie am nötigsten brauchen. Das Treffen ist ein Zeichen für die Welt, für verfolgte Christen, für die islamische Welt.

Ich wüsste kaum, was ich in einer halben Stunde mit dem Heilige Vater bequatschen sollte, vll. dass er die untreuen Priseter in D. auf Kurs bringen oder laisieren soll? hüst ...


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 speedy 24. Juli 2014 
 

Gott sei dank ist sie frei


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 MarinaH 24. Juli 2014 
 

JADWIGA

ich freue mich immer an dem Gedanken, dass ich zwar beim Papst größte Schwierigkeiten hätte auch nur für ein paar Minuten einen Termin zu bekommen, dass ich aber bei "seinem Chef" JEDERZEIT , UNBEGRENZT LANGE einen privaten Termin bekomme :-)


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 kmh 24. Juli 2014 
 

Ich bin hocherfreut

Über diese Nachricht,

Wie schön, dass diese Familie unter dem ausdrücklichen Segen des Papstes in dem Land mit dem eigenwilligen Satz in der Verfassung, der ihnen das Recht auf "pursuit of happiness" -Verfolgung des Glücks / Glückseligkeit gibt, ihr persönliches Glück suchen und finden darf. Ich wünsche alles Gute - USA immer noch unter den top Einwanderungsländern, häufigster Grund Religionsfreiheit!


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 gertrud mc 24. Juli 2014 
 

Halleluja!

Hab es grad erst gelesen. So eine Freude, Mariam und ihre Familie sind FREI und konnten Papst Franziskus treffen - und er sie, diese starke Frau, die würde ich genau so gern treffen wie den Papst!
Und beten wir treu weiter für all die anderen verfolgten Christen, für Asia Bibi und besonders auch für die Christen in Nordkorea, Vietnam und in den Ländern, wo sie so sehr unter den Islamisten zu leiden haben! Aber wenigstens mal ein Lichtblick, das tut gut! CSI hat sich auch sehr für ihre Freilassung eingesetzt! Danke.


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 Stefan Fleischer 24. Juli 2014 

@jadwiga

Ich verstehe Sie gut. Das sind ganz natürliche Reaktionen. Ich glaube, die meisten von uns würden viel dafür geben, einmal ganz persönlich mit unserem Heiligen Vater zusammen zu treffen zu dürfen.
Nur, Eifersucht müssen wir bekämpfen. Vielleicht nützt der Gedanke, dass Gott jedem das schenkt, was er braucht, auch wenn es oft nicht das ist, was er sich wünscht, auch wenn wir meinen, irgend etwas, was der Andere hat, hätten wir genau so nötig. Doch Gott weiss es besser. Und Gott hat die ganze Ewigkeit, um zwischen uns auszugleichen. Seine Gerechtigkeit ist eben nicht mathematische wie unsere, sondern die Gerechtigkeit der Liebe. Heute müssen wir das glauben. Einst werden wir sehen und verstehen.
Und noch ein anderer Typ. Immer, wenn es mir gelingt dankbar zu sein für das, was ich habe, habe ich viel weniger Mühe mit der meiner Eifersucht.


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 jadwiga 24. Juli 2014 

Von Mitleid bis zur Eifersucht.

Vorher habe ich aus Mitleid mit den Tränen gekämpft, jetzt unterdrücke ich meine Eifersucht. Mal ehrlich, wie viele von uns nehmen es als völlig selbstverständlich hin, dass der Papst sich eine halbe Stunde Zeit nur für sie nimmt?

Ich wünsche dieser Familie viel Gottes Segen:-)


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 cleric 24. Juli 2014 
 

Gepriesen sei Gott für solch einen Glauben

Die groesste Hochachtung vor solch einer Frau, die ihres christlichen Glaubens wegen soviel erleidet! Das ist wahrer Glaube und ich danke Gott für jeden, der uns in Not, Elend, Drangsal, Verfolgung und Gefangenschaft solch ein Glaubenszeugnis schenkt.
Amen


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 Fides Mariae 24. Juli 2014 
 

Einsatz lohnt sich

Da sieht man, dass sich diese "lästigen" Rundmails, die zum Einsatz aufrufen, doch manchmal auszahlen.
Auch Amnesty International möchte ich Abbitte leisten, von dem ich in den letzten Jahren oft gedacht habe, dass es einfach nur zum linken Mainstream gehört.
Danke Euch allen, die Ihr mitgeholfen habt!


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 serafina 24. Juli 2014 
 

Preiset den Herrn - Halleluja

Endlich geschafft!
Eine bewundernswerte, starke Frau wurde für ihren Bekennermut belohnt. Das Schriftwort hat sich erfüllt: "Denen, die Gott lieben, gereicht alles zum Besten." (Röm 8,28)

Möge der Segen GOTTES weiterhin auf dieser Familie liegen und der Schutz der Gottesmutter sie durchs weitere Leben begleiten.


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 Dottrina 24. Juli 2014 
 

Wie schön!

Das ist mal eine wirklich gute Nachricht unter den vielen tagtäglichen Horrormeldungen! Ich freue mich für diese Familie, daß sie jetzt endlich in Frieden leben kann. Möge Gott sie für die weitere Zukunft behüten und segnen!


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 Regensburger Kindl 24. Juli 2014 

GOTT SEI DANK!!!!!

Bitte rettet auch die Christen aus Mosul!!! Danke!!! Wir beten für sie weiter!!!!


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 Smaragdos 24. Juli 2014 
 

Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat!

Gott sei Dank! Wenigstens eine Christin, die gerettet werden konnte. Beten wir weiter für die anderen verfolgten Christen. Christus vincit!


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 doda 24. Juli 2014 

Eine gute Nachricht!

Ich wünsche ihr und ihrer Familie, daß ihnen, nachdem sie hoffentlich Papst Franziskus treffen konnten, ein sicheres und glückliches Leben in den USA geschenkt wird.


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