Login




oder neu registrieren?
Aktuelles Chronik Deutschland Österreich Schweiz Kommentar Interview Weltkirche
Prolife Familie Jugend Spirituelles Kultur Buchtipp Reise English

Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-10

meist-kommentiert

  1. Kommt Corona-Impfpflicht?
  2. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  3. Gegen Anordnung des Bistums: Kommunion in Metalldose zum Mitnehmen
  4. Der grosse Betrug
  5. Kardinal Koch möchte Versöhnung von Alter und Neuer Messe
  6. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  7. Papst Franziskus in Geldnot!
  8. Österreichische Bischöfe bitten im Corona-Hirtenwort um Entschuldigung
  9. Liturgieprofessoren schlagen Benediktion Homosexueller vor
  10. Corona-Ausbruch in Frankfurter Baptistengemeinde

Absurd: Jacobi-Pastor betet 'Kader Unser' für HSV-Klassenerhalt

9. Mai 2014 in Deutschland, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Für den Klassenerhalt des Hamburger SV ist echten Fans offenbar nichts heilig: Der Pastor an der evangelischen Hauptkirche Sankt Jacobi, Patrick Klein, kreierte dazu das «Kader Unser»,


Hamburg (kath.net/KNA) Für den Klassenerhalt des Hamburger SV ist echten Fans offenbar nichts heilig: Der Pastor an der evangelischen Hauptkirche Sankt Jacobi, Patrick Klein, kreierte dazu das «Kader Unser», eine abgewandelte Version des «Vater Unser», wie Radio Hamburg am Freitag mitteilte. Einen Tag vor dem Entscheidungsspiel des HSV gegen den FSV Mainz 05 ertönte das Bittgebet an den «Fußball-Vater im Himmel» in der Morningshow des Senders.

Darin heißt es «HSV, der du noch bist in der ersten Liga, geheiligt werde deine Erstklassigkeit.» Es folgen eindringliche Bitten: «Den Sieg gegen Mainz gib uns morgen. Vergib uns diese Saison. Und erlöse uns von den Niederlagen.» Zu dem seltenen Rettungsversuch sagte der evangelische Pfarrer: «Fußball und Religion sind beides ernste Themen.» Gerade in dieser Situation «tut es unserem Blutdruck ganz gut, wenn wir beides ein bisschen entspannt und gelassener betrachten. Und was die Religion angeht, bin ich mir sicher, dass Gott genug Humor hat, um das zu ertragen.»

(C) 2014 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Jegliche mediale Nutzung und Weiterleitung nur im Rahmen



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Descartes 11. Mai 2014 
 

Soweit ich informiert bin, hat es gewirkt.

Also ist das ein Beleg dafür, dass das Gebet richtig war. Ist Gott womöglich doch evangelisch? :-)


0

0
 
 Erzkatholisch 11. Mai 2014 

verkitschen verboten!

Den worttreuen Protestanten muss solch eine deformierung des 'Vater unser' ein Dorn im Auge sein. Und verloren hat HSV gestern trotzdem. Was muss eigentlich ein Nichtchrist so denken? Alles Klamauk?


4

0
 
 Regensburger Kindl 10. Mai 2014 

Evangelisch

So was kann nur von den Evangelischen kommen!!! Evangelisch halt! Scheinbar haben die noch mehrere Götter in der Tasche, je nach dem, was grad gebraucht wird, Fußball-Gott, Lotto-Gott, Wetter-Gott usw.
Bin ich froh, dass ich nicht zu diesem Verein gehöre (damit mein ich nicht den HSV), mein Gebet heißt immer noch und wird es auch bleiben: Vater unser!!! Man könnte es ja, wenn´s unbedingt sein muss, in den Fürbitten mit erwähnen aber nicht in dem Gebet, das uns Jesus gelehrt hat, das ist ein No-Go!!!


5

0
 
 Josepha-Maria 10. Mai 2014 
 

Nicht aufregen. Ist halt evangelische Kultur....

Ich bin jeden Tag mehr glücklich das ich aus der evangelischen Kirche ausgetreten bin und katholisch geworden bin.

Über solche Sachen rege ich mich schon lange nicht mehr auf. Ich lache mich innerlich nur ziemlich heftig kaputt!


4

0
 
 waghäusler 10. Mai 2014 
 

....und erlöse uns von solchen Pastoren
und Priestern.


8

0
 
 goegy 10. Mai 2014 
 

Immer drauf los, Arm in Arm mit dem Zeitgeist.
Populismus mag sich kurzfristig auszahlen; war schon so in der wilhelminischen Zeit und unter den Nazis.
Man denke an die Feiern in der Potsdamer Garnisonskirche, anno 1933. Man wollte und will einfach mit dabei sein! König Fussball ist auch eine Macht, der man huldigen kann.


6

0
 
 Romika 10. Mai 2014 
 

Blöd

Ich finde das richtig blöd und peinlich. In dieser Geistesverfassung sind also protestantische Pastoren. Das ist einfach nur noch erbärmlich.


11

0
 
 Faustyna-Maria 10. Mai 2014 
 

Was muss unser Gott denn noch ertragen?

"Und was die Religion angeht, bin ich mir sicher, dass Gott genug Humor hat, um das zu ertragen."

HSV als Götze (nicht der Spieler) ansprehen, die Erst-Klassigkeit ist also etwas heiliges, ah ja, klar, ...

"Du sollst keine anderen Götter neben mir haben", spricht eher dafür, dass Gott keinen solchen Humor gutheißen mag, auch wenn ER ihn dennoch ertragen muss.

Es hungern keine Menschen auf der Welt, es werden keine Kinder im Mutterleib getötet, es werden auch keine CHristen verfolgt oder getötet, da hat Gott nix besseres zu tun, als im Fußball irgendwelche Vereine zu favorisieren.

Wofür wird der Mann eigentlich bezahlt?


12

0
 
 quovadis 9. Mai 2014 
 

"... dass Gott genug Humor hat"

Herr Pastor, soooooo einen guten Witz hat Gott sicher noch nie gehört. Er muss über so viel Humor ununterbrochen lachen. Ich biege mich auch vor lauter Lachen. Na sowas! Hahahahaha! Dass jemandem sowas Lustiges einfallen kann!


8

0
 
 Huggy 9. Mai 2014 
 

Endlich einmal eine Frohbotschaft, statt Drohbotschaft!

Na also, jetzt wissen wir's endlich: Der liebe Gott hat Humor und deshalb können wir unseren Blutdruck schonen und es "gelassen" angehen.

"I am OK, you are OK, everybody is OK"!

Schon toll, wenn endlich mittelalterliche Drohreligion durch eine moderne Zeitgeistkirche ersetzt wird.
Bestimmt sind in Hamburg die Kirchen bald wieder randvoll ..;)


7

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Sport

  1. R. I. P. Kobe Bryant
  2. Hirscher zeigt "wie gute Rücktrittskultur aussieht"
  3. Heimischer Tennisprofi als Franziskaner-Missionar in Myanmar
  4. Tour de France-Sieger Bernal bekreuzigt Familie
  5. Requiem für Niki Lauda am 29. Mai im Stephansdom
  6. Vatikansportler träumen von Olympiateilnahme
  7. ‘Gott, ich weiß nicht, was morgen passieren wird...
  8. US-Profifootballer, Katholik und achtfacher Vater
  9. Mexiko: Kardinal feiert gelungenen WM-Auftakt
  10. Wien: Dompfarre und Lorettobewegung laden zur "Marathon-Messe"








Top-10

meist-gelesen

  1. Bistum Trier: Klobürsten-Segen durch Pfarrer Leick
  2. Kardinal Müller warnt vor Unterdrückung der katholischen Kirche
  3. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  4. Papst Franziskus in Geldnot!
  5. Vom Lehramt längst beantwortet
  6. Gegen Anordnung des Bistums: Kommunion in Metalldose zum Mitnehmen
  7. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  8. Corona-Krise ist für George Soros die Krise seines Lebens
  9. Liturgieprofessoren schlagen Benediktion Homosexueller vor
  10. Der grosse Betrug

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz | US