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Bischof von Odessa macht Ausland für Unruhen verantwortlich

6. Mai 2014 in Chronik, 4 Lesermeinungen
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"Die Ereignisse in Odessa von Freitag 'so tragisch in ihrem Verlauf' zeigen klar, dass hinter diesen Unruhen Kräfte von außerhalb unserer Stadt und unseres Landes stehen", erklärte Biernacki, der römisch-katholische Bischof


Odessa (kath.net/KNA) Nach den Unruhen in Odessa mit 46 Toten ruft der römisch-katholische Bischof der südukrainischen Stadt, Bronislaw Biernacki, zu einem Ende der Gewalt in der südukrainischen Stadt auf. Alle politischen Kräfte im In- und Ausland sollten zum Frieden in der Ukraine beitragen, forderte der Bischof am Montag. Zugleich wies er offenbar Russland eine Mitschuld an der Eskalation zu.


"Die Ereignisse in Odessa von Freitag 'so tragisch in ihrem Verlauf' zeigen klar, dass hinter diesen Unruhen Kräfte von außerhalb unserer Stadt und unseres Landes stehen", erklärte Biernacki. Für diesen Montagabend ist ein katholischer Gedenkgottesdienst für alle Opfer geplant. Der genaue Ablauf der Unruhen ist bislang ungeklärt. Die ukrainische und russische Regierung machen sich gegenseitig verantwortlich.

(C) 2014 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 FranciscoL 6. Mai 2014 

Unmoralisch.

Ich kann mich noch erinnern ,als Bundeskanzler Schmidt sich über die Solidarnosc ärgerte, weil sie eine unnötige Provokation der Russen sei. Er steht in einer unguten preußischen Tradition, wonach man das Schicksal der ost- und ostmitteleuropäischen Völker nur auf höchster Ebene mit Russland beratet, und sich einen Dreck um das Schicksal der Völker kümmert. Und ausgerechnet dieses Irrlicht Schmidt wurde mir hier schon als Mensch präsentiert, dessen Meinung ich hier folgen sollte.

Gebe es nicht Amerika, würde sich Putin auch die baltischen Länder holen. Wieder einmal steht Europa in amerikanischer Schuld.


3
 
 goegy 6. Mai 2014 
 

Russland trägt eine grosse Schuld; die USA und die EU eine mindestens eben so grosse. Aus nicht ganz uneigennützigen Gründen wurden die Ukrainer von diesen systematisch aufgehetzt.
Dass Russland keine Nato Stützpunkte vor der Nase haben will, ist verständlich. Dass russisch-sprachige Ukrainer Angst vor einer nationalistischen Zentralregierung in Kiew haben ist ebenfalls zu verstehen.
Schliesslich sind die beiden Brudervölker. Man muss einen ehrlichen Kompromiss finden, der beiden Seiten gerecht wird! Vielleicht könnte der Vatikan vermitteln, so wie in den guten alten Zeiten.


7
 
 Gandalf 6. Mai 2014 

Als Background

Gewisse Beschimpfungen sollte man ab und zu auch freischalten, damit manche hier sehen, wie "freundlich" hier manche hier täglich im "Hintergrund" auftreten... P.S. Es versteht sich von selbst, dass Leute wie Wendler, die hier ihre Neurosen ausleben möchten, gesperrt werden ;-)


6
 
 Wendler 6. Mai 2014 
 

Scham

Rußland ist an allem schuld.
Schämt euch kath.net, Ihr seid unehrlich, an Wahrheit nicht interessiert. Drecksferkel seid ihr und Deutschlandhasser. Ihr tut nur so, als seid ihr katholisch-christlich.
Im Grunde seid Ihr Atheisten, Gnostiker und spielt mit den Lesern so herum. Ihr Provokatuere und Volksverdummer!
Ihr seid auf deutsch gesagt....


5
 

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