SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
- Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
- Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
- Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
- Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
- Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
- „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
- Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
- Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
- „Das Ende von Maria 2.0“
- 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
| 
Bischof von Odessa macht Ausland für Unruhen verantwortlich6. Mai 2014 in Chronik, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
"Die Ereignisse in Odessa von Freitag 'so tragisch in ihrem Verlauf' zeigen klar, dass hinter diesen Unruhen Kräfte von außerhalb unserer Stadt und unseres Landes stehen", erklärte Biernacki, der römisch-katholische Bischof
Odessa (kath.net/KNA) Nach den Unruhen in Odessa mit 46 Toten ruft der römisch-katholische Bischof der südukrainischen Stadt, Bronislaw Biernacki, zu einem Ende der Gewalt in der südukrainischen Stadt auf. Alle politischen Kräfte im In- und Ausland sollten zum Frieden in der Ukraine beitragen, forderte der Bischof am Montag. Zugleich wies er offenbar Russland eine Mitschuld an der Eskalation zu. 
"Die Ereignisse in Odessa von Freitag 'so tragisch in ihrem Verlauf' zeigen klar, dass hinter diesen Unruhen Kräfte von außerhalb unserer Stadt und unseres Landes stehen", erklärte Biernacki. Für diesen Montagabend ist ein katholischer Gedenkgottesdienst für alle Opfer geplant. Der genaue Ablauf der Unruhen ist bislang ungeklärt. Die ukrainische und russische Regierung machen sich gegenseitig verantwortlich. (C) 2014 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | FranciscoL 6. Mai 2014 | |  | Unmoralisch. Ich kann mich noch erinnern ,als Bundeskanzler Schmidt sich über die Solidarnosc ärgerte, weil sie eine unnötige Provokation der Russen sei. Er steht in einer unguten preußischen Tradition, wonach man das Schicksal der ost- und ostmitteleuropäischen Völker nur auf höchster Ebene mit Russland beratet, und sich einen Dreck um das Schicksal der Völker kümmert. Und ausgerechnet dieses Irrlicht Schmidt wurde mir hier schon als Mensch präsentiert, dessen Meinung ich hier folgen sollte.
Gebe es nicht Amerika, würde sich Putin auch die baltischen Länder holen. Wieder einmal steht Europa in amerikanischer Schuld. |  3
| | | | | goegy 6. Mai 2014 | | | |
Russland trägt eine grosse Schuld; die USA und die EU eine mindestens eben so grosse. Aus nicht ganz uneigennützigen Gründen wurden die Ukrainer von diesen systematisch aufgehetzt.
Dass Russland keine Nato Stützpunkte vor der Nase haben will, ist verständlich. Dass russisch-sprachige Ukrainer Angst vor einer nationalistischen Zentralregierung in Kiew haben ist ebenfalls zu verstehen.
Schliesslich sind die beiden Brudervölker. Man muss einen ehrlichen Kompromiss finden, der beiden Seiten gerecht wird! Vielleicht könnte der Vatikan vermitteln, so wie in den guten alten Zeiten. |  7
| | | | | Gandalf 6. Mai 2014 | |  | Als Background Gewisse Beschimpfungen sollte man ab und zu auch freischalten, damit manche hier sehen, wie "freundlich" hier manche hier täglich im "Hintergrund" auftreten... P.S. Es versteht sich von selbst, dass Leute wie Wendler, die hier ihre Neurosen ausleben möchten, gesperrt werden ;-) |  6
| | | | | Wendler 6. Mai 2014 | | | | Scham Rußland ist an allem schuld.
Schämt euch kath.net, Ihr seid unehrlich, an Wahrheit nicht interessiert. Drecksferkel seid ihr und Deutschlandhasser. Ihr tut nur so, als seid ihr katholisch-christlich.
Im Grunde seid Ihr Atheisten, Gnostiker und spielt mit den Lesern so herum. Ihr Provokatuere und Volksverdummer!
Ihr seid auf deutsch gesagt.... |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuUkraine- Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
- Nuntius in Kiew ermutigt zur Unterstützung der Ukrainer
- Ukraine: Sophienkathedrale als Leuchtturm der Hoffnung
- "Wir sind Zuschauer bei etwas, was einem Völkermord sehr nahekommt"
- Ukrainische Katholiken erhalten katholische Kirche für 50 Jahre zurück
- Die menschenverachtenden Angriffe auf die Ukraine durch Russland gehen täglich weiter!
- Papst Leo XIV. plant Ukraine-Besuch!
- Friedensappell für Ukraine von Kardinal Woelki und Weihbischof Hrutsa aus Lwiw
- Bei Treffen mit Leo: Selenskyj lädt Papst in die Ukraine ein
- Kritische Analyse des US-Friedensplanes von Präsident Donald Trump
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Den Willen Gottes für den Menschen bedenken und tun
- Buße, Hoffnung, ewiges Leben: Lourdes ruft zur Umkehr
- Papst Leo zu den Bischöfen: „Die Kirche in Frankreich liegt dem Papst sehr am Herzen!“
- Französische Bischöfe: Papst Leo hat das Herz der Franzosen berührt
- Er ist der dritte amtierende Papst in der Grotte von Massabielle/Lourdes: Leo XIV.
- ‚Trinkt auch ihr aus dieser Quelle!’ Der Durst, den nur Christus stillt
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- Papst Leo erstaunt über hohe Zahl von Erwachsenentaufen in Frankreich
- Wo Begegnung zur Zivilisation der Liebe wurde. Die Armen als Fleisch Christi
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Junge Französin bekennt vor Papst: „Wie der heilige Paulus sagt: ‚Für uns ist Christus das Leben‘“
- Papst Leo an 80.000 Jugendliche im Stade de France: "Wer mit Gott lebt, ist frei"
- „Wenn wir Eucharistie feiern, dürfen wir mit allem zu ihm kommen, was in uns unvollendet ist“
- Wenn das Nein nicht mehr zählt
|