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Ein Buch für alle, die genug vom Gendern haben

15. April 2014 in Buchtipp, keine Lesermeinung
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Tomas Kubelik beleuchtet in seinem virtuos geschriebenen Essay die Ursprünge der feministischen Sprachkritik und entkräftet mit zahlreichen, wissenschaftlich fundierten Argumenten deren Behauptungen.


Eisleben (kath.net/pm) Gendern nervt. Gendern macht guten Stil unmöglich. Trotzdem setzt sich die Frauensprache immer mehr durch: in Schulbüchern, an Universitäten, in Gesetzestexten, in den Medien.

All das im Namen der Gleichberechtigung. Doch fördert Gendern wirklich die Frauenemanzipation? Welche Ziele verfolgen die Verfechter der Frauensprache wirklich? Und wie überzeugend sind ihre Argumente?

Tomas Kubelik beleuchtet in seinem virtuos geschriebenen Essay die Ursprünge der feministischen Sprachkritik und entkräftet mit zahlreichen, wissenschaftlich fundierten Argumenten deren Behauptungen.


Ein leidenschaftliches Plädoyer für ein gutes und klares Deutsch. Voller griffiger Argumente und abschreckender Beispiele. Ein längst überfälliges Buch. Ein Muss für alle, die genug vom Gendern haben!

kath.net-Lesetipp
Genug gegendert!
Eine Kritik der feministischen Sprache
Von Tomas Kubelik
174 Seiten; Hardcover
2013 Projekte-Verlag Cornelius
ISBN 978-3-95486-251-1
Preis 16.00 EUR

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