Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Franziskus für Zivilunion für gleichgeschlechtliche Paare
  2. Ein künstlich zusammengeschnittenes Interview und Schweigen im Vatikan
  3. ‚Gehorsamstraining’: Kommentator verurteilt Maskenverordnungen
  4. „Wortlaut der Interviewäußerung ist mir nicht bekannt, aber die Wirkung ist fatal“
  5. Umstrittene Papstaussagen - Gebetsaktion am Petersplatz
  6. "Tun wir so als wäre da nichts"
  7. EKD-Vorsitzender Bedford-Strohm träumt von „gemeinsamer Feier des Abendmahls“
  8. Kardinal Burke: Franziskus’ Aussagen im Dokumentarfilm ‚Francesco’ nicht lehramtlich
  9. US-Bischof: Die Kirche kann ‚objektiv unmoralische Beziehungen’ nicht akzeptieren
  10. "Die Katholiken sind nicht heimatlos geworden!"
  11. Vertuschungsvorwürfe – Hamburger Erzbischof Heße gerät weiter unter Druck
  12. Zusätzliche Verwirrung in einer ohnehin bereits vergifteten Zeit
  13. „Welt“: „Konservative fühlen sich von diesem Papst nicht mehr repräsentiert“
  14. Covid-19-Pandemie hat ‚neue Ekklesiologie, neue Theologie’ gebracht
  15. Schweden: Schüler muss Kreuz für Klassenfoto abnehmen

'Kirche in Not' begrüßt evangelischen Aufruf 'Zeit zum Aufstehen'

10. April 2014 in Aktuelles, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Geschäftsführerin Karin M. Fenbert: „Insbesondere für das klare Bekenntnis zur Definition der Ehe als Verbindung von Mann und Frau sind wir dankbar. Der Schutz der christlichen Ehe von Mann und Frau ist unserem Werk weltweit ein Herzensanliegen“


München (kath.net/KIN) Das katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ begrüßt den Aufruf „Zeit zum Aufstehen“, den mehrere evangelische Organisationen zum Christus-Tag am 19. Juni in Stuttgart vorbereiten. Er kann auf www.zeit-zum-aufstehen.de eingesehen und unterzeichnet werden.

„Kirche-in-Not“-Geschäftsführerin Karin Maria Fenbert erklärte, der öffentliche Aufruf rücke „endlich wieder die Kernaussagen des christlichen Glaubens in den Mittelpunkt“. Anstatt sich mit medienwirksamen Randfragen zu beschäftigen, lade der Impuls zur intensiven Beschäftigung mit dem eigenen Glauben ein. Er enthalte unter anderem das Bekenntnis zur Gottessohnschaft und leiblichen Auferstehung Jesu Christi, zur Würde des Menschen als Geschöpf Gottes in allen Lebensphasen, zur Erlösungsbedürftigkeit des Menschen sowie zur christlichen Familie mit der Ehe von Mann und Frau als Basis.


„Insbesondere für das klare Bekenntnis zur Definition der Ehe als Verbindung von Mann und Frau sind wir dankbar. Der Schutz der christlichen Ehe von Mann und Frau ist unserem Werk weltweit ein Herzensanliegen“, sagte Fenbert.

„Kirche in Not“ ist eine päpstliche Stiftung, die weltweit pastorale Hilfsprojekte unterstützt. Das Hilfswerk wurde 1947 vom „Speckpater“ Werenfried van Straaten als „Ostpriesterhilfe“ gegründet. Stiftungspräsident ist zurzeit Mauro Kardinal Piacenza. Die internationale Zentrale befindet sich in Königstein im Taunus, das für Presseanfragen zuständige deutsche Büro hat seinen Sitz in München.

Link zu Initiative „Zeit zum Aufstehen“:
www.zeit-zum-aufstehen.de

Link zu Kirche in Not Deutschland

Foto Karin M. Fenbert (c) KIRCHE IN NOT


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Leo Christi 12. April 2014 

Gibt es das auch auf katholisch?

Bei dem Passus "allein durch seine Gnade" auf "Zeit zum Aufstehen" müsste ich als Katholik schon noch die ein oder andere Bemerkung machen, weshalb ich eine katholische Aktion mit je eigenen Akzenten auch gut fände.


0

0
 
 macie 11. April 2014 
 

Ich habe auch unterzeichnet


0

0
 
 sttn 10. April 2014 
 

Ich habe unterzeichnet ...

weil ich es gut finde und als Katholik sehr gut dazu stehen kann was da steht.


0

0
 
 M.Schn-Fl 10. April 2014 
 

Volle Zustimmung zu Karin Fenberts Erklärung

Aber die Datenschutz-Erklärung dieses Unternehmens kann ich nicht annehmen. Deshalb wird auch meine Unterschrift nicht angenommen. Schade! Ich hätte gerne unterzeichnet.


1

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kirche in Not

  1. Venezuela: Projektpartner von „Kirche in Not“ getötet
  2. “Die Not der Leidenden und Armen liegt uns am Herzen”
  3. „Kirche in Not“ schnürt zweites Hilfspaket für Beirut
  4. Der maronitische Pater Charbel Eid Rizkallah spricht Klartext
  5. „Der Libanon kann die Versorgung der Menschen nicht alleine stemmen“
  6. „Die Christen im Libanon sollen auf die Hilfe von ,Kirche in Not’ zählen können“
  7. "Kirche in Not": Christentum weltweit meist verfolgte Religion
  8. Pakistan: Erneut 14-jährige Christin entführt
  9. Kuba: Ricardos Traum. In Havanna entsteht eine dem hl. Johannes Paul II. geweihte Kirche
  10. Ein Leben für die Kirche in Not







Top-15

meist-gelesen

  1. Papst Franziskus für Zivilunion für gleichgeschlechtliche Paare
  2. „Wortlaut der Interviewäußerung ist mir nicht bekannt, aber die Wirkung ist fatal“
  3. ‚Gehorsamstraining’: Kommentator verurteilt Maskenverordnungen
  4. Ein künstlich zusammengeschnittenes Interview und Schweigen im Vatikan
  5. Zusätzliche Verwirrung in einer ohnehin bereits vergifteten Zeit
  6. Umstrittene Papstaussagen - Gebetsaktion am Petersplatz
  7. Schweden: Schüler muss Kreuz für Klassenfoto abnehmen
  8. "Tun wir so als wäre da nichts"
  9. „Welt“: „Konservative fühlen sich von diesem Papst nicht mehr repräsentiert“
  10. Kardinal Burke: Franziskus’ Aussagen im Dokumentarfilm ‚Francesco’ nicht lehramtlich
  11. Vertuschungsvorwürfe – Hamburger Erzbischof Heße gerät weiter unter Druck
  12. Die Hybris des Jesuitenpaters James Martin
  13. Die Ehe ist heilig, während homosexuelle Beziehungen gegen das natürliche Sittengesetz verstoßen
  14. "Kirche, du sollst nicht lügen!"
  15. EKD-Vorsitzender Bedford-Strohm träumt von „gemeinsamer Feier des Abendmahls“

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz