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Reich werden auf die gute Art

7. April 2014 in Buchtipp, 1 Lesermeinung
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Der ehemalige Top-Manager und spätere Abt des Zisterzienserklosters Heiligenkreuz, Gregor Henckel-Donnersmarck, hat ein aktuelles Buch über Christentum und Geld. Vermögenstipps eines Geistlichen. Ein interessantes und kurzweiliges Buch!


Heiligenkreuz (kath.net)
Die christliche Glaubenslehre ist nicht dazu da, Menschen reich zu machen, meint der ehemalige Top-Manager und spätere Abt des Zisterzienserklosters Heiligenkreuz, Gregor Henckel-Donnersmarck. Vielmehr ist sie dazu da, Menschen den Weg zu Gott zu zeigen. Würde ihn ein junger Mensch oder jemand, der in wirtschaftliche Not geraten ist, jedoch fragen, wie er Wohlstand oder sogar Reichtum erwerben kann, wüsste er dennoch, was er ihm zu sagen hätte. Damit beginnt Henckel-Donnersmarck sein Buch, in dem er Tipps zum ökonomischen Erfolg abseits des Mainstreams gibt. Er zeigt, welcher inneren Haltung es bedarf, um reich zu werden und über einen längeren Zeitpunkt auch zu bleiben, oder wie vermeintlich verstaubte christliche Tugenden den Vermögensaufbau begünstigen. Nebenbei entlarvt er die kapitalistischen Erfolgsregeln als Strategien einer sinnentleerten Gier-Gesellschaft, die ihre vordergründigen Ziele letztlich gar nicht erreicht.


Gregor Henckel-Donnersmarck stammt aus der gräflichen Linie der schlesischen Familie Henckel von Donnersmarck. 1970 bis 1977 war er Manager des Logistikdienstleisters Schenker & Co. 1977 trat er im Stift Heiligenkreuz ein, als dessen Abt er von 1999 bis 2011 wirkte. Unter seiner Leitung stürmten Mönche des Klosters mit ihrem Album „Chant – Music for Paradise“ die Hitparaden. Er ist Ehren-Konventualkaplan des Malteserordens und Ordensspiritual des Großpriorates von Österreich sowie Aumônier-Vicaire des Ordens vom Goldenen Vlies.

Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
ISBN:978-3-99001-085-3
Preis: 19,95 €
März 2014

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Lesermeinungen

 Piggalotov 8. April 2014 
 

Spannender Mann, laut Wikipedia hat er auch mal im Islamischen Zentrum einen Vortrag gehalten...

Das Gespräch bei Claudia Stöckl vor ca. 2 Wochen mit Christian Felber, Dominique Meyer, einer Tänzerin (sorry, Name vergessen) und eben Altabt Henckel-Donnersmarck fand ich echt ziemlich beeindruckend.

... na gut, er kommt auch aus einer begüterten, sehr gebildeten Familie, wenn sie auch fliehen mussten (aus Breslau), das hilft schon, auf einen guten Lebensweg...

ich träum von einer Kirche, die auch Müllmänner, Krankenschwestern, Putzfrauen und Werkzeugmache etc. anspricht... nicht nur einigermaßen gebildete oder religiös sozialisierte!...


3
 

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