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Öffentlich-rechtliche Meinungsbildung im Dienste der Homo-Lobby

4. Februar 2014 in Kommentar, 28 Lesermeinungen
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Leben wir noch in einem Land, das seinen demokratischen Geist und den Pluralismus der Meinungen bewahrt hat? Ein Gastkommentar von Gabriele Kuby


München (kath.net) Man stelle sich vor, die öffentlich rechtlichen Fernsehsender, die jeder Bürger gezwungen ist zu finanzieren, wären dem Verfassungsauftrag treu, der da lautet:

1. Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.

2. Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. (Artikel: 6, 2)

Wie würde dann eine Talkshow über den Bildungsplan der grün-roten Regierung in Baden Württemberg aussehen? Erlauben wir uns einen kühnen Ausflug ins Land der Fantasie.

Die brennende Frage für die Bürger dieses Landes, die von einem öffentlich-rechtlichen Sender gestellt werden müsste, ist:
Trägt der Bildungsplan zum Schutz von Ehe und Familie bei? Und die zweite Frage wäre: Respektiert er das Erziehungsrecht der Eltern?

Wer müsste eingeladen werden, um angemessen zu diskutieren, ob die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ künftig in allen Altersstufen als Querschnittsaufgabe aller Fächer zum Bildungsziel erhoben werden soll, damit Kinder von Klein auf lernen, dass es ganz selbstverständlich ist, schwul, lesbisch, bi-sexuell, trans-sexuell, trans-gender, inter-sexuell, kurz queer zu sein?

Um dem Millionenpublikum eine eigene Meinungsbildung zu ermöglichen, wäre folgende Gästeliste denkbar:

1. Der verantwortliche Kultusminister

2. Der Initiator der Open Petition als Vertreter der 192.500 Gegnern des Bildungsplanes (die Petition wurde am 30. 01. 2014 im Landtag von Baden Württemberg Übergeben)

3. Ein Vertreter der Elternverbände, welcher sich für die Wahrung des Erziehungsrechts der Eltern einsetzt

4. Ein Psychologe, welcher über die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den besonderen physischen und psychischen Risiken des nicht-heterosexuellen Lebensstils Auskunft gibt

5. Eine Vertreterin eines sexualpädagogischen Programms, welches Kinder und Jugendliche auf Ehe und Familie vorbereitet, z. B. Teenstar

6. Ein Homosexueller, welcher sich zu seiner Homosexualität bekennt

7. Ein Ehepaar, welches sich zu seiner Heterosexualität bekennt und zu zahlreichen geborenen Kindern

Falls der Sender das Publikum emotional vor den objektiven Gefahren des homosexuellen Lebensstils warnen wollte, könnten eingeladen werden:

8. Eine Mutter, welche ihren halbwüchsigen Sohn durch Suizid verloren hat, nachdem der Vater seine Homosexualität entdeckt und die Familie verlassen hat

9. Eine junger Mann, welcher zwei Mütter hat, die Eizellenspenderin und die Leihmutter, und zwei Väter, Elter 1 und Elter 2, und verzweifelt auf der Suche nach seiner Herkunft und Identität ist

Was erleben wir stattdessen in so gut wie allen Talkshows, welche sich mit den Themen der gegenwärtigen Kulturrevolution befassen, deren Kern der Umsturz der moralischen Normen der Sexualität ist? Hoch professionalisierte Meinungsmanipulation im Dienste der Homo-Lobby! Dafür haben die Talk-MeisterInnen vielfältige Möglichkeiten:

1. Einseitige Auswahl der Gäste: Mehrheit der Gäste pro LGBT, kleine Minderheit der Gäste pro Familie

2. Sitzordnung: Pro-LGBT in Moderator-Nähe, Pro-Familie am Rand

3. Steuerung durch Moderation: Pro-LGBT-Gästen deutlich mehr Redezeit geben. Nicht ausreden lassen. Rhetorische Fragen, welche den Pro-Familien-Gast lächerlich machen oder das Publikum gegen ihn einnehmen

4. Prinzip Tränendrüse: Mitgefühl mit Einzelfällen im Dienste der LGBT-Ziele erzeugen


5. Einseitige Zusammensetzung des Publikums

6. Claqueure im Publikum, welche den Applaus steuern

7. Kameraführung: Pro-Familien-Gäste in Momenten mit negativem Gesichtsausdruck groß ins Bild bringen

8. Bei vorheriger Aufzeichnung länger aufzeichnen als die Sendezeit, um schneiden zu können bis hin zum Vertauschen von Fragen und Antworten

9. Bei interaktiven Sendungen oder Kommentar-Möglichkeiten im Internet strategische Auswahl der Postings

10. Über Bande spielen: Negative Rezensionen der Pro-Familien-Gäste in anderen Medien

In Hinblick auf die aktuelle Debatte um den Bildungsplan würde der Bevölkerungsanteil, der mit fast 200.000 Unterschriften seine Bedenken bekundet hat, es schätzen, wenn die Medien ihre kritische Aufklärungsfunktion wahrnehmen würden, um zu klären, was eigentlich mit der Akzeptanz sexueller „Vielfalt“ gemeint ist. Angesichts der Tatsache, dass 12 Vertreter von LGBTTIQ-Gruppen im Beirat des grün-roten Bildungsplans vertreten sind, wüsste man gerne, wozu die Kinder erzogen werden sollen. Außer zur Akzeptanz von Homosexualität auch zur Akzeptanz von Bisexualität – mal Männer, mal Frauen, mal beide; von Transsexualität – Kleider- und/oder Geschlechtswechsel; von Polyamorie – mehrere Erwachsene beliebigen Geschlechts in sexueller Gemeinschaft und „Verantwortung für Kinder“; von all den sexuellen Abgründen, die mit dem Sammelbegriff „queer“ bezeichnet werden?

Wohin die Reise geht, zeigt die „Queere Resolution der Grünen Jugend vom März 2013. Dort wird der „Aktionsplan für Vielfalt“ gefordert, welcher, „die Privilegierung der Ehe zwischen ‚Mann’ und ‚Frau’ durch eine „queeres Grundgesetz“ abschaffen soll. Widerspruch von Seiten des grünen Parteivorstandes oder vom Ministerpräsidenten Kretschmann? Fehlanzeige!

Ein besonders krasses Beispiel für strategische Meinungsmanipulation war die Nachtcafé-Sendung vom 24. Januar 2014. Ganz unerwartet überrollte den Sender SWR eine Flutwelle von Protesten. Der Sender schaltete vorübergehende die facebook-Seite ab und überraschte dann mit der Erklärung, dass der Moderator, Wieland Backes, nach 700 Nachtcafé-Sendungen seinen Abschied nimmt.

Hervorragende Aufklärungsarbeit leistete dabei das „Christliche Informationsforum“ www.medrum.de. Während die Mainstream-Medien ihren eigentlichen demokratischen Auftrag immer weniger wahrnehmen, in der Verpflichtung auf Wahrheit und die Werte des Grundgesetzes die Strategien der Mächtigen ins Licht der Öffentlichkeit zu stellen, zeigte sich, dass auch ein nicht-öffentlich-rechtlicher aber solider arbeitender Internetdienst diese Funktion wirksam wahrnehmen kann.

Hat es im öffentlich-rechtlichen (oder im privaten) Fernsehen jemals eine Sendung gegeben, die sich in den heißen Fragen des Kulturkampfes um die moralischen Normen der Sexualität am Verfassungsauftrag oder der Lebenswirklichkeit der großen Mehrheit der Bevölkerung orientierte? Wie kommt es, dass man den Eindruck hat, die Mainstream Medien seien zu einem verlängerten Arm der LGBT-Lobby geworden? Liegt es daran, dass ein Großteil der Medienarbeiter politisch grün bis rot ist, nicht verheiratet, keine Kinder hat, viele selbst homosexuell sind, wie manche Moderatoren und Programmchefs?

Warum unterziehen die zwangsfinanzierten Fernsehanstalten und Mainstreammedien das Volk einer dauernden Gehirnwäsche, welche die Wertgrundlage der Lebensformen der großen Mehrheit der Bevölkerung systematisch unterminiert? Man glaubt es kaum, wenn man die statistischen Ergebnisse von Eurostat liest: Im EU-Durchschnitt leben 74 Prozent der Kinder unter 18 Jahren mit ihren verheirateten Eltern in einem gemeinsamen Haushalt („Lebensformen in der EU27“)!

Warum gibt es so gut wie keinen Widerstand von den Medienarbeitern, die nicht ehe- und kinderlos, grün, homosexuell, und Pornokonsumenten sind? Haben sie Angst, ihren Job zu verlieren? Was sind das für Mächte, die den Teigwarenhersteller Barilla nach einer homo-kritischen Bemerkung zur öffentlichen Selbstkritik nach maoistischem Muster und Ergebenheitsadressen gegenüber der Homo-Lobby gezwungen haben? Welchen Preis hätte er zahlen müssen, wenn er es nicht getan hätte?

Die US-amerikanische Professorin Camille Paglia weiß davon ein Lied zu singen. Sie outete sich bereits vor dem Stonewall-Aufstand 1969, dem Beginn der Homo-Bewegung, als Lesbe. Damals bedeutete das Outen tatsächlich Diskriminierung. Heute wird ein Fußballer, der sich nach dem Ende seiner Karriere und nach einer langen heterosexuellen Beziehung als Homosexueller outet, von Politik und Medien als „Held“ bejubelt.

Wenn hingegen ein Bürger eine Petition gegen grün-rote Bildungspläne zur Veränderung familientragender Wertvorstellungen initiiert, dann hat er nach Meinung der Vizepräsidentin der Landtags von Baden Württemberg, der grünen Abgeordneten Brigitte Lösch, „in dieser Gesellschaft nichts verloren“. Camile Paglia schrieb ein Buch über die problematischen Seiten des homosexuellen Lebensstils mit der Folge, dass die Homo-Lobby versuchte, „mich zu zerstören“. Sie spricht von „Homo-Faschismus“ und „stalinistischen Methoden“ der Aktivisten. Als lesbisch lebende Atheistin beklagt sie den Verlust der Meinungsfreiheit, der Religionsfreiheit, echter Bildung in Schule und Universität und der Selbstaufgabe des „gesamten Berufsstandes der Psychologen“, welche die Ursachen von Identitätsstörungen nicht mehr erforschen dürfen. (http://www.voiceofthevoiceless.info/lesbian-feminist-camille-paglia-sexual-orientation-is-fluid-and-can-change)

Aber die Barilla-Methode greift nicht immer: Phil Robertson, US-amerikanischer Medienstar in der bekanntesten Realityshow der amerikanischen Mediengeschichte, „Duck Dynastie“, äußerte sich in einem Interview unmissverständlich über menschliche Geschlechtsteile, die zusammenpassen und solche, die nicht zusammenpassen. Dafür wurde er vom Sender A & E gefeuert. Aber diesmal riefen Millionen von Followers im Internet zum Boykott von A & E auf. Die Einschaltquoten sanken dramatisch, und A & E kroch zu Kreuze, entschuldigte sich und stellte Phil Robertson, der sich nach Drugs and Rockn’roll zu Jesus bekehrt hatte, wieder ein. (http://www.lifesitenews.com/news/duck-dynasty-family-to-ae-dump-dad-and-you-lose-all-of-us)

Leben wir noch in einem Land, das seinen demokratischen Geist und den Pluralismus der Meinungen bewahrt hat, oder haben sich Staat und Medien, UN und EU dem Diktat einer kleinen, sexuell definierten, Minderheit unterworfen – wissenschaftliche Untersuchungen nennen übereinstimmend einem Anteil von 1,5 bis 3 % homosexuell orientierten Menschen an der Bevölkerung – einer Minderheit, deren spezifische sexuell bedingte Interessen als gemeinwohlförderlich nicht zu erkennen sind? Am 4. Februar wird das EU-Parlament über den Report der österreichischen Abgeordneten Lunacek abstimmen, welcher durchsetzen möchte, dass jedes Gesetz der EU auf LGBT-Verträglichkeit getrimmt wird und Kritiker kriminalisiert werden. In den letzten zwanzig Jahren ging das alles durch wie das Messer durch die Butter. Aber nach dem Scheitern des Estrela-Berichts haben schon wieder 175.000 Bürger (CitizenGo, 02.02.2014) eine Petition gegen den totalitären Lunacek-Report unterschrieben.

Inzwischen fängt es an zu brodeln in Europa: Große Teile der Bevölkerung protestierten in Frankreich gegen die „Homo-Ehe“; in Kroatien erwirkte ein Referendum, dass die Ehe in der Verfassung als ein Bund zwischen Mann und Frau definiert wird; Ungarn gab sich eine christliche Verfassung, welche Ehe und Familie und das Leben schützt; in Frankreich bestreiken Eltern an einem Tag im Monat die Schulen, um gegen Gender-Pädagogik zu protestieren.

Bischof Huonder, Schweiz, und die Bischofskonferenzen der Slowakei, Polens, Portugals und der Ukraine haben kompromisslose Erklärungen gegen den Genderismus veröffentlicht. Litauen und Russland verbieten Homo-Propaganda in den Schulen. Wo immer sich Widerstand regt, kämpfen starke Kräfte der EU darum, den Widerstand zu brechen. Aber es könnte sein, dass sie die Rechnung nicht mit dem demokratischen Wirt gemacht haben, nämlich den Völkern Europas, die im Mai ein neues EU-Parlament zu wählen haben.

kath.net-Lesetipp

Die globale sexuelle Revolution
Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit
Von Gabriele Kuby
Gebundene Ausgabe, 453 Seiten
2012 Fe-medienverlag
ISBN 978-3-86357-032-3
Preis 20.60 EUR

Bestellmöglichkeiten bei unseren Partnern:

- Link zum kathShop

- Buchhandlung Christlicher Medienversand Christoph Hurnaus:
Für Bestellungen aus Österreich und Deutschland: [email protected]
Für Bestellungen aus der Schweiz: [email protected]
Alle Bücher und Medien können direkt bei KATH.NET in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Christlicher Medienversand Christoph Hurnaus (Auslieferung Österreich und Deutschland) und dem RAPHAEL Buchversand (Auslieferung Schweiz) bestellt werden. Es werden die anteiligen Portokosten dazugerechnet. Die Bestellungen werden in den jeweiligen Ländern (A, D, CH) aufgegeben, dadurch entstehen nur Inlandsportokosten.

Titelbild des neusten Buches von Gabriele Kuby. Das Buch wurde bereits in folgenden Sprachen veröffentlicht: Polnisch, Kroatisch, Ungarisch, Slowakisch und Tschechisch


Gabriele Kuby - Gender Mainstreaming (Vortrag bei einer Konferenz des Gebetshauses Augsburg)


Die polnische Bischofskonferenz präsentiert auf ihrer Homepage einen Vortrag von Gabriele Kuby gegen die Gender-Ideologie


Foto Gabriele Kuby: © Gabriele Kuby


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Lesermeinungen

 speedy 7. Februar 2014 
 

lieber giovanni bosco,
wir müssen für die Bekehrung unserer fehlgesteuerten Hirten beten, und für die Hirten die für die Wahrheit kämpfen, für die einen zur Bekehrung und sühne; für die anderen guten, zur stärke und kraft , besonders denke ich an den churer Bischof, und den genderirrsinn einschliessen, die zeit laeuft ab


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 Marienzweig 5. Februar 2014 

@Giovanni Bosco!

Vielleicht gibt es Leser unserer Kommentare, die sich über unsere Planung hezlich amüsieren.
Aber das sollte uns nicht stören!
Eines wäre mir wichtig und zwar, dass ich über diesen Bildungsplan hinaus allgemein die bisher leider viel zu wenig bekannte "Gender-Mainstreaming"-Agenda vor Gott bringen möchte.
Es ist ein Programm, dessen Folgen wir alle zu spüren bekämen, falls es konsequent durchgesetzt würde.

Vor wenigen Jahren hatte ich einmal einen Traum -nein, nein, keine Vision, kein Gesicht, nichts dergleichen-, nur einen normalen Nachttraum, der diese Gender-Problematik aber in erschreckender Weise behandelte.
Seit dieser Zeit bin ich sensibilisiert.
Ich hoffe sehr, dass ich mich durch meine Offenheit jetzt nicht lächerlich gemacht habe.
Der Traum steht mir jetzt noch vor Augen!

@Giovanni, ich würde gerne am Sonntag die Gebetszeit übernehmen!
Handeln wir wie Familienmitglieder, die Verantwortung füreinander übernehmen.


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0
 
 Giovanni Bosco 5. Februar 2014 

Das hört man so in den Medien nicht:

Hier kann man die realistische Situation der Demonstration anschauen. (Leider wird in den meisten Medien die Lage falsch beschrieben):

http://www.youtube.com/watch?v=HnMCAi7RIXY

Mir scheint immer mehr, als wäre diese undemokratische Situation genau so von den Grünen und dem Ordnungsamt gewollt.


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 Giovanni Bosco 5. Februar 2014 

Wer macht noch mit? - Gebetsinitiative

@speedy, @Marienzweig, @waghäusler, @ ...

Ich schlage folgendes vor:

Wir beginnen ab sofort mit dem Gebet.

Ich wäre bereit, jeden Samstag betend zu übernehmen.

Wir beten speziell für den Bildungsplan, und somit auch für die ganzen anderen Angriffe der Gender-Ideologie, einen Rosenkranz. In aller Freiheit! Wer was anderes, mehr oder weniger beten will, gerne! Wichtig ist mir, dass wir eine Gebetsgemeinschaft mit kongretem Anliegen haben. Das "Maß" ist meine ich zweitrangig!

Wer macht noch mit?

An diesem Samstag treffe ich mich mit Gleichgesinnten, die beten dann sicher auch mit.


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 Marienzweig 5. Februar 2014 

Lieber @Giovanni Bosco: "Ja!"

Dieser Bildungsplan ist nur ein Puzzleteilchen in einem viel größer gemeinten Plan.
Es wird an einer Agenda gearbeitet, diese durchzusetzen ist oberstes Ziel.
Wer es wissen wollte, konnte es wisssen.
Denn schon lange ist dieses Problem präsent, nur wurde es nicht genügend wahrgenommen.
Dies möchte ich jetzt bitte nicht als Vorwurf verstanden wissen, nur als Faktum.

Bei einer gemeinsamen Gebetsaktion mache ich gerne mit.
Es gibt lokale Gebetskreise, warum sollte es nicht auch auf virtueller Ebene welche geben?
Aber neben dem Gebet ist es unbedingt auch nötig, dass wir uns zu Wort melden, dass wir wichtige Beiträge weiterverlinken, dass wir informieren.
Viele wissen einfach noch nicht, was z.B. Gendermainstreaming überhaupt bedeutet.

Ora et labora! Fangen wir damit an!


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 Giovanni Bosco 5. Februar 2014 

Gebetsinitiative

waghäusler

Ihr Vorschlag hat mich zum Weiterdenken angeregt.
Was halten Sie davon, wenn wir mit mind. 7 Postern starten, so dass jeder einen Wochentag übernimmt. An diesem Wochentag betet er z.B. den Rosenkranz oder/und das Gebet von P. Franziskus für Familien.
Das ganze geht über mehrere Wochen (eben so lange, bis wir einen guten Bildungsplan haben :) )
So haben wir eine Kontinuität im Gebet und der einzelne ist nicht überfordert.
Schön wäre natürlich auch, wenn man auch noch Freunde und Bekannte dazu gewinnen kann!

@Marienzweig, @speedy, @..., was haltet ihr von dieser Idee?

Schön, wenn hier noch viele mitmachen würden!


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 waghäusler 5. Februar 2014 
 

Giovanni Bosco

Ihre Idee von einer gleichzeitigen Gebetsinitative in verschiedenen Kirchen
würde auch ich begrüßen.
Bei der praktischen Ausführung aber, sehe ich ein Problem.
Da wir ja alle in verschiedenen Bistümern leben, müsste sich die jeweiligen Bischöfe "Kabeln", um dies zu koordernieren .
Ob die das so wollten ist eine andere Frage. wäre aber trotzdem ein Versuch wert, wenns auch etwas Zeit kosten würde.

Alternativ hätte ich folgenden Vorschlag zu machen:
Jeder sollte einen extra Rosenkranz am Tag beten und zwar nur für einen besseren Bildungsplan. Gleich wieviel man ihn auch sonst nocht betet.Jeder nach seiner freien Zeit.
Beispielsmässig 7 Tage von Mo.-So., aber in EINER Kalenderwoche, die von den Postern noch ausgemacht werden könne.


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 OStR Peter Rösch 5. Februar 2014 
 

@Catholicus Th.

Es ist schon seit geraumer Zeit so, daß Sie sich bei den Oberbehörden völlig diskreditieren, wenn Sie sich in Erziehungs-, Bildungs- und Lebensstilfragen zur katholischen Lehre bekennen. Dabei ist es egal, ob die Landesregierung in schwarzer, grüner oder sonstwie gefärbter Verantwortung ausgeübt wird. Ich teile dies nur als beobachtetes Phänomen mit.


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 Paddel 5. Februar 2014 

Kinder

Wir haben die Kinder, nicht sie. Sie bekommen keine Kinder. Sie können auf den Kopf stehen und mit den Beinen wackeln, aber Kinder bekommen sie nicht. Sie wollen adoptieren, aber welche Kinder denn? Auch Samenspenden usw. ist gesundheitlich nicht einfach. Sie bekommen AIDS, sie bekommen Geschlechtskrankheiten, sie werden einsam. Wir können für sie beten, ihren Wahn leben lassen. Sie fallen mit ihrem Lebensstil in den Abgrund. Es tut weh da zuzusehen.
Sie können einen Bildungsplan machen, aber die Kinder gehören immer noch den Eltern. Sie wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten, aber sie bekommen sie doch nicht. Wir werden arbeiten müssen, an unserer Ehe, wir müssen unsere eigene Familie stärken und unseren Kindern Geborgenheit schenken. Die Kinder sind auf unserer Seite. Das Band zu den Eltern bekommen sie nicht durchschnitten. Wir segnen unsere Kinder und Gott wird sie schützen. Wir geben sie nicht frei!!


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 Paddel 5. Februar 2014 

Neid

Wir haben das Bessere erwählt, egal was kommt. Lieber in Gott bleiben und verfolgt werden, als diesen Schwachsinn annehmen, der den seelischen und körperlichen Tod bringt und nicht glücklich macht.
Der Teufel ist neidisch, neidisch auf unsere Ehen, neidisch aufs Zölibat, neidisch auf unsere Kinder, neidisch auf unser Glück. Was soll uns passieren? Wir werden den Sieg erringen.


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 noir58 5. Februar 2014 
 

Es fehlen die Waffen des Glaubens

Dieser gewaltige geistige Kampf, der uns bevorsteht, wie es J-P II mal an einer Stelle sagte, diese Schlacht kann nur gewonnen werden mit den Waffen des Glaubens, wie Paulus schreibt in Epheser, Kap6:

"Zieht die Rüstung Gottes an, damit ihr den listigen Anschlägen des Teufels widerstehen könnt.

Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs.

Darum legt die Rüstung Gottes an, damit ihr am Tag des Unheils standhalten, alles vollbringen und den Kampf bestehen könnt.

Seid also standhaft: Gürtet euch mit Wahrheit, zieht als Panzer die Gerechtigkeit an und als Schuhe die Bereitschaft, für das Evangelium vom Frieden zu kämpfen."

16Vor allem greift zum Schild des Glaubens! Mit ihm könnt ihr alle feurigen Geschosse des Bösen auslöschen.


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 Catholicus Thuringius 4. Februar 2014 

Das Schlimmste kommt noch

Ich befürchte der "Bildungsplan" in Ba-Wü, die von Frau Kuby beschriebene Indoktrination durch die Medien war erst der Anfang der uns bevorstehenden Genderoffensive. Dass das Europaparlament heute den Lunacek-Bericht angenommen hat, der empfiehlt, "homophobe" Äußerungen strafrechtlich zu sanktionieren, ist mehr als ein Alarmzeichen. Die Befürchtung, dass die Zeit, in der es in Europa gefährlich sein wird, zu seinem katholischen Glauben (nicht den, den uns das ZDK oder die Mehrheit der Bischofskonferenz als katholisch verkaufen will) öffentlich zu stehen, gar nicht mehr so fern sein wird. Während es in anderen Ländern (siehe Frankreich, Polen) zumindest noch öffentlichen Widerstand gegen den Gendermeinungsterror gibt, gibt bei uns, leider auch seitens des übergroßen Teils der Amtskirche, nichts dergleichen. Ich bin wirklich beunruhigt.


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 Paddel 4. Februar 2014 

Diabolo

Das Video von Frau Kuby ist sehr,sehr empfehlenswert. Ich habe es gerade angeschaut.
Frau Kuby spricht u. a. von Umerziehung unserer Kinder. Auf der Demo in Stuttgart konnten wir uns davon überzeugen. Es wurde von den LSBTTIQ Menschen von den Linken und Grünen folgendes skandiert: "Eure Kinder, werden so wie wir." Außerdem : "1,2,3, gebt die Kinder frei."

Bezeichnend: Der Grüne Landesvorsitzende hat bei der Kundgebung der Gegendemo u.a. gesagt, 1.dass die Bildungsplangegner nicht um das Wohl der Schüler besorgt sind, nein sie sind hezerisch und schüren Vorurteile und Ängste.
2. sagte er wir würden ihnen unterstellen dass sie die Kinder umerziehen wollen.
3. wir würden sagen, die LSBTTIQ wären eine Bedrohung
usw.

zu 1. Die Bildungsplangegner sind Eltern und Großeltern! Wer hier Ängste schürt ist eine grüne Partei, die sich nicht von der Pädohpilie distanziert.

zu 2. "Eure Kinder, werden ..."
zu 3. Diese Menschen haben aggressiv unsere Demo gestört und Kinder mit Farbeier beworfen


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 Eva 1941 4. Februar 2014 
 

Dem Dank an Frau Kuby

schließe ich mich gerne an. Sie bringt es wie immer auf den Punkt.
Zum "Nachtcafé vom 24. Januar:
Für wie dumm halten sie eigentlich die Zuschauer, daß sie dieses unsägliche Spiel nicht durchschauen?
Dr. Alexander Kißler's Buch
"Wie uns das Fernsehen verblödet" ist sehr zu empfehlen. Das "Nachtcafé" v.24.1. liefert geradezu ein Paradebeispiel für seine Thesen.
Daß man dafür auch noch zwangsweise zahlen muß ist ein Skandal!


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 Giovanni Bosco 4. Februar 2014 

Wer hat eine Idee?

speedy:
"vielleicht sollte man einen Rosenkranz sühne Kreuzzug starten,"

------

Eine Gebetsinitiative für einen guten Bildungsplan, vielleicht in mehreren Kirchen zeitgleich, ist auch mein Traum!

Wie kann man so etwas angehen?

Hat jemand eine Idee?


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 Philipp Neri 4. Februar 2014 

Europaparlament

Leider wurde heute der Lunacek-Bericht vom Europäischen Parlament angenommen.
Sogar 70 Abgeordnete der Europäischen Volkspartei, wozu auch CDU und CSU gehören, stimmten für diesen Bericht.
Ein Ziel dieses Berichtes ist es die sogenannte "Homophobie" unter Strafe zu stellen! Religions- und Meinungsfreiheit soll in Bezug auf Homophobie massiv eingeschränkt werden!
Schlafen unsere Politiker eigentlich?


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 waghäusler 4. Februar 2014 
 

LSBTT und mit Q oder ohne Kuh oder wie oder was? Wer ist L oder S ? Vieleicht doch B ? Und was in drei Teufelsnamen sind T&T ? Wat solln dat ?
Als männlein geboren. sich dann aber eines besseren entschieden und zum Weiblein habe umfunktionieren lassen.
Nu aber auch davon wieder die Schnauze voll und "Back to the Roots"
Ei der Daus wie willst du mich jetzt nennen? Weiblein in Männleins Leib, doch in Weibslein Gewand?

Selbst dem guten A.Einstein würden bei diesem Wahnsinn die letzten Haare fortfliegen. Nur ein Grüner durch und durch versteht diese Geheimnisse die man so wenig braucht, wie sonst noch was.
Es wäre für jeden Lehrer, die unseren Kindern so etwas lehren sollen, leichter einer Kuh das Kampftauchen bei
zubringen.
Deshalb diese Nachfrage, die einer von den Grünen wohl am besten beantworten könnte, da solche ja mehr im Kopf haben als wir dummes Fussvolk.

Tja ja, nur wenn man zuviel Yamswurzeln und sontiges Grünzeug isst oder "raucht" wird die Rübe weich.


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 Leandra 4. Februar 2014 
 

Facebook

Interessant ist, dass die Facebook-Seite des SWR Nachtcafé wieder online ist, allerdings der komplette Beitrag zu der Sendung nicht mehr da ist. Alle anderen Sendungen sind auch weiterhin zu sehen. Dementsprechend sind auch alle kritischen Kommentare gelöscht worden. Das ist bei einem öffentlich-rechtlichen Sender ein absolutes Unding!


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 Helena_WW 4. Februar 2014 
 

Danke an Frau Gabriele Kuby für diesen hervorragenden und sehr informativen

Artikel ! Wie schon Forist @Wagenhäusler sagte, "Jeder einzelne Satz von ihnen ist ein Volltreffer" Frau Kuby.
Sehr gut, wie von ihnen die totalitären Wesenzüge dieser HomoLobby und ihrer verqueren Ideologie dargelegt wurden. Prima haben sie die Manipulationen in solchen Fernsehtalkshows beschrieben. Und überhaupt einmal die Rolle kritisch hinterfragt, die unserere Öfentlich Rechtlichen Rundfunkanstalten mit einem eigentlich objektiven Informations und Bildungsauftrag einnehmen. Die waren ja _eigentlich_ so gestaltet, dass sie gerade _kein_ Propaganda und Gesinnungsdiktur Medium sein sollten. Und was sind sie jetzt ?
Die Auswirkungen durch das Propagieren und Ausleben solcher Verqueeren Lebenstile
werden in der Tat nicht kritisch hinterfragt bzw. kritische Auseinandersetzung wie sie geschrieben massiv unterdrückt.

Nochmals Danke und vergelts Gott für diesen Artikel.


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 Giovanni Bosco 4. Februar 2014 

LSBTTIQ ;) (2)

Buchstaben steht.
Dabei habe ich festgestellt, dass jede beantwortete Frage mindesten 10 neue Fragen aufwirft. Aber so ist es halt in einem Lernprozess.
Jedenfalls bin ich beruhigt, dass zum Schluss der Buchstabe "Q" steht. Denn der steht für
"Queer". Und Queer beinhaltet laut Wiki so gut wie alle Menschen:

Es ist eine Art Sammelbecken, unter dem sich außer Schwulen, Lesben, Bisexuellen, Intersexuellen, Transgendern, Pansexuellen, Asexuellen und BDSMlern auch heterosexuelle Menschen, welche Polyamorie praktizieren, und viele mehr zusammenschließen."

Also da sind außer den genannten auch Sadomasochisten, Pädophile, und vieles mehr darin zu finden. Die Zukunft unserer Kinder ist also gesichert. Sie lernen dann wirklich jede Spielart der Sexualität kennen.
Nur muss man vorher noch die Lehrer fit machen, dass diese Entsprechendes vorleben können.

Oder gibt es schon einige Lehrer, die das schon beherrschen??


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 Giovanni Bosco 4. Februar 2014 

LSBTTIQ ;) (1)

Ich bin einer von der alten Sorte, und musste dieses Kunstwort erst wie eine Vokabel lernen. Seit gestern schaffe ich es, diese für mich wirre Aneinanderreihung von Buchstaben, auswendig, ohne stottern und fehlerfrei aufzusagen (zumindest fast immer). Zuerst dachte ich, dass "LSBTTIQ" das neue Alphabet der Grünen sein soll, das jetzt im neuen Bildungsplan gelehrt wird. Aber jetzt vermute ich, dass es ihr Parteiprogramm in Kurzform ist. Meine anfängliche Begriffsstutzigkeit liegt wohl darin, dass ich noch nach einem Bildungsplan aus dem letzten Jahrtausend unterrichtet wurde. Deshalb muss ich mir jetzt in mühseliger Kleinarbeit alles selbst beibringen, was ich als Kind nicht gelernt habe. Dass ich das tue, beweißt übrigens, dass ich keine "Phobie" gegen dieses Wort und deren Inhalt habe. Angstzustände bekomme ich nämlich keine. Wobei schwindlig wird es mir schon manchmal, aber nur wegen der vielen Fachbegriffe, die Wiki mir aufdrängt, wenn ich dort suche, was hinter einem dieser ...


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 Paddel 4. Februar 2014 

LSBTTIQ und wo bleibt das Z im neuen Alphabet?

@ OStR Peter Rösch
Genau, auch mir verlangt es danach, dass Bischof Tebartz-van Elst wieder sein Amt als Familienbischof aufnimmt. Es ist dringend nötig, aber er wird zur rechten Zeit wieder da sein, Gott wird es fügen. Ich bringe diese ganzen Vorgänge in Limburg auch damit in Zusammenhang. Ohne Familienbischof der die Lehre der Kath. Kirche diesbezüglich klar formuliert, haben andere Mächte freies Spiel. BW ist dafür ein gutes Beispiel.

Noch was anderes, warum nicht noch das Z aufnehmen? Z für Zölibat ? Dürfen das die Schüler nicht wissen, dass es auch diese "Minderheit" gibt? Müssen die Schüler nicht auch diese Ausrichtung akzeptieren und deren Begegnungsstätten (Klöster und Kirchen) aufsuchen? Ich plädiere für die Aufnahme des Z in allen Fächern, ab Klasse 1 bis Klasse 12. Vor allen Dingen sollen die Schüler auch diese Form ausprobieren. Logischer Weise an erster Stelle und natürlich durch die Pupertät hinweg, sonst macht es ja keinen Sinn.


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 OStR Peter Rösch 4. Februar 2014 
 

TvE

Sobald S. E. TvE in Limburg seine Amtsgeschäfte wiederaufgenommen hat, sollte er, wie schon Bischof Huonder, einen Hirtenbrief zum Thema Genderismus verfassen und in seiner Diözese verlesen lassen. Der Beifall der Dürstenden ist ihm gewiß!


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 Bastet 4. Februar 2014 

Frau Kuby
Ich kann Ihnen nur aus vollem Herzen zustimmen. Es ist mir langsam unerträglich wie stark die Homo-Lobby und Der Genderismus in unseren Medien vertreten sind. Hat die Welt eingentlich keine anderen Probleme?


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 Lilli-Lou 4. Februar 2014 
 

Frau Kuby spricht mir aus der Seele

Danke, Frau Kuby für Ihren wertvollen Beitrag. Sie haben wirklich alles angeprochen und einiges wusste ich noch nicht, dass auch Frau Paglia zerstört werden sollte. Welche Krake greift da um sich? Mich ärgern ebenfalls die Zwangsbeiträge zu den öffentlichen Rundfunkanstalten. Ich würde sie liebend gerne den kirchlichen Nachrichtensendern und -diensten zukommen lassen, denn die öffentlichen schaue ich so gut wie überhaupt nicht


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 dominique 4. Februar 2014 
 

@friederschaefer - Wann?

Geduld, die Kirche hat Zeit, sie "denkt in Jahrhunderten" und wird doch jetzt nicht ihre Stimme hergeben in einer Öffentlichkeit, deren hasserfülltes und ideologisches Geschrei die Stimmen der Vernunft übertönt. Auch muss die Kirche die Kommunikation ihrer zentralen gesellschaftlichen Werte (also z. B. monogame Mann-Frau-Ehe, Familie) an die Menschen völlig neu aufstellen. Das ist eine gewaltige Arbeit. Wer diese Arbeit nicht leisten will, hat keine Chance mehr ernst genommen zu werden. Wir müssen als Christen unsere sozialen Werte buchstäblich "neu erfinden". Dazu gehört auch der kritische Blick auf die geistigen Schäden, die derzeit angerichtet werden: die Menschen werden um das angemessene Verständnis und die Auslebung ihrer Identität in Formen wie Ehe und Familie betrogen. Sie leben in einer ethischen und moralischen Hochstapler-Zeit, geleitet von skrupellosen geistigen Bankrotteuren.


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 waghäusler 4. Februar 2014 
 

Sehr geehrte Frau Kuby

DAZU GIBT ES NICHTS MEHR ZU SAGEN.
JEDER EINZELNER SATZ VON IHNEN WAR EIN VOLLTREFFER.


Gott segne Sie dafür.


P.S. Dass es solche Typen (Claqueure)
auch bei "Talkshow`s " gibt,wusste ich nicht. JETZT SCHON.


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 friederschaefer 4. Februar 2014 
 

Wann

beginnen wir, dieses Thema in unseren Pfarreien aufzugreifen?


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