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| ![]() Nach Nacktprotest im Dom: Kirche erwägt Anzeige gegen Medien4. Jänner 2014 in Deutschland, 11 Lesermeinungen Das Domkapitel hatte bereits kurz nach dem Ereignis die Vermutung geäußert, dass im Gottesdienst anwesende Fotografen und Kameraleute vorher von der Aktion gewusst hätten. Ihnen könnte nun ein Verfahren wegen Beihilfe drohen Köln (kath.net/KNA) Das Kölner Domkapitel will möglicherweise einige Medienvertreter verklagen nach dem Nacktprotest einer Femen-Aktivistin im Weihnachtsgottesdienst mit Kardinal Joachim Meisner. Er hoffe in der übernächsten Woche konkrete Aussagen machen zu können, sagte Dompropst Norbert Feldhoff am Freitag in Köln. Die Sache müsse noch eingehend juristisch geprüft werden. Das Domkapitel hatte bereits kurz nach dem Ereignis die Vermutung geäußert, dass im Gottesdienst anwesende Fotografen und Kameraleute vorher von der Aktion gewusst hätten. Ihnen könnte nun ein Verfahren wegen Beihilfe drohen. Bei der Aktion am Ersten Weihnachtstag war eine junge Hamburgerin auf den Altar im Dom gesprungen und hatte ihren Oberkörper entblößt, auf dem «I am God» («Ich bin Gott») geschrieben stand. Sie habe damit gegen eine sexistische und patriarchalische Haltung der katholischen Kirche demonstrieren wollen, sagte sie später. Gegen die Femen-Aktivistin wurde bereits Anzeige wegen Störung der Religionsausübung erstattet. Darüber hinaus wurde auch ein Gottesdienstbesucher angezeigt, der die bereits von den Ordnern im Dom in Obhut genommene Frau geschlagen haben soll. Video vom Kölner Domradio / EWTN über die geschmacklose Inszenierung der Femenaktivistin (C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuErzbistum Köln
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