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Müller beklagt erneut mangelnde Solidarität mit Tebartz-van Elst

11. Dezember 2013 in Deutschland, 27 Lesermeinungen
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Kurienerzbischof Gerhard Ludwig Müller: Es sei nicht christlich, "wenn man sich bei einer der schmutzigsten und menschenverachtenden Kampagnen gegen einen Menschen, Mitchristen, Seelsorger und Bischof wegduckt"


Passau (kath.net/KNA/PNP/pm) Kurienerzbischof Gerhard Ludwig Müller hat erneut einen Mangel an Solidarität mit dem Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst beklagt. Es sei nicht christlich, «wenn man sich bei einer der schmutzigsten und menschenverachtenden Kampagnen gegen einen Menschen, Mitchristen, Seelsorger und Bischof wegduckt», sagte der Präfekt der römischen Glaubenskongregation der «Passauer Neuen Presse» (Donnerstag). Seine Kritik adressierte er aber nicht genauer.

In der Affäre um den Neubau des Limburger Diözesanzentrums hatten sich auch einzelne deutsche Bischöfe von Tebartz-van Elst distanziert. Der Limburger Bischof hält sich aufgrund einer Entscheidung des Papstes seit Ende Oktober für unbestimmte Zeit außerhalb seines Bistums auf. In dieser Zeit überprüft eine kirchliche Kommission die Vorwürfe zum Bauprojekt auf dem Limburger Domberg. Die Verwaltung des Bistums während der Abwesenheit des Bischofs hat im Auftrag des Heiligen Stuhls Generalvikar Wolfgang Rösch übernommen.


Müller wies zudem eine Äußerung des Münchner Kardinals Reinhard Marx zurück, der gesagt hatte, der Präfekt der Glaubenskongregation könne die Debatte über die wiederverheiratet Geschiedenen nicht beenden. Der frühere Regensburger Bischof hatte zuvor in einem Artikel der Vatikanzeitung "Osservatore Romano" betont, der Umgang mit wiederverheiratet Geschiedenen müsse weiter in Übereinklang mit der kirchlichen Lehre geschehen. Allerdings, so Müller jetzt, habe er, "wie man leicht sehen kann, nicht von einer Beendigung der Diskussion gesprochen, sondern von ihren Grundlagen in der Lehre Christi und der Kirche, die nicht zur Diskussion für ein Plebiszit über Glaubensfragen stehen". Das Glaubensbekenntnis sei "nicht zu verwechseln mit einem Parteiprogramm, das sich variabel entwickelt gemäß den Wünschen der Mitglieder und Wähler". Eine "verantwortungsvolle Pastoral" baue immer "auf der gesunden Lehre auf".

Gegen eine Darstellung der Wochenzeitung "Die Zeit", in der er als "hartnäckigster Gegner" von Papst Franziskus bezeichnet wurde, verwahrte sich der Glaubenspräfekt mit den Worten: "Gegen schlechte Phantasien helfen keine rationalen Argumente." Zu Überlegungen des Kirchenkritikers Hans Küng in der PNP, Müller trage möglicherweise dazu bei, dass Benedikt XVI. als "Schattenpapst" agieren könne, erklärte der Erzbischof, er sei "ein wenig stolz, dass aus reiner Opposition zu meiner Wenigkeit aus einem verbitterten Gegner doch noch ein glühender Anhänger des Papstes geworden ist". Müller weiter: "Welch ein Genuss, Hans Küng auf seine alten Tage noch schwärmen zu sehen vom ,Nachfolger Christi und sichtbaren Haupt der ganzen Kirche’, wie es im Zweiten Vatikanum heißt."

Einer Initiative von Priestern und Laien, an der Wahl des künftigen Kölner Erzbischofs mitwirken zu wollen, erteilte der Glaubenspräfekt eine Absage. Er berief sich dabei auf Papst Franziskus, der immer wieder "vor dem Missverständnis der Kirche als einer von Menschen gemachten Organisation" warne. Bei der Bestellung von Bischöfen gehe es "nicht um Machtkampf, Machtverteilung und Machterwerb für ideologisch verengte Parteiungen, die die Einheit der Kirche zerstören". Wichtig sei zwar "das Zeugnis aller, dass ein Kandidat würdig ist", doch gelte letztlich: "Der Bischof wird von Christus erwählt und vom Heiligen Geist eingesetzt."

(C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 felsbrandung 16. Dezember 2013 

Hans Küng

Es wird vom Kirchenkritiker Hans Küng geschrieben. Es muß doch heißen: der kirchenkritische Priester Hans Küng. Viele wissen nicht, dass Küng Priester ist.


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 catolica 15. Dezember 2013 
 

EB Müller ist wirklich der richtige Mann am rechten Ort

danke für Ihre guten und klaren Worte Herr Erzbeschof.wir brauchen mehr denn je solche mutigen und wahrhaftigen Aussagen.


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 Wiederkunft 12. Dezember 2013 
 

EB Müller

Diese klaren Worte sind Balsam für die Seele - Papst Benedikt wusste genau warum er EB Müller nach Rom geholt hat . Ein Segen für unsere Mutter Kirche. Halleluja!


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 leibniz 12. Dezember 2013 
 

Professor Müller

einfach klasse! Das ist mein ehemaliger Dogmatikprof. wie er leibt und lebt! Herrlich, diese Ironie gegenüber Küng - ebenso machte sich Müller zu meiner Studienzeit eine ganze Vorlesungsstunde über den pluralistischen Religionsphilosophen John Hick lustig. Wir bogen uns damals vor Lachen!


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 Philalethes 12. Dezember 2013 
 

@ Oberstudienrat Rösch !

Ich neige zu der Ansicht meines Mitkommentators @Aegidius, da das, was diese Brüder im Internet über Papst Franziskus schreiben, neue Gräben aufwirft. Woher sollen da noch konstruktive Lösungsmöglichkeiten kommen? Vielleicht gelingt es Ihnen, diese einmal theoretisch durchzuspielen und hier zur Diskussion zu stellen.


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 M.Schn-Fl 12. Dezember 2013 
 

Die Erklärung,

dass EB Müller nicht die Diskssion beenden könne, war so populistisch wie anbiederisch.
Natürlich wollte der Präfekt der Glaubenskongregation keine Diskussion beendet, soll doch wohl vorbereitet in einem Jahr diese auf der großen römischen Bischofssynode geführt werden.
Die Erklärungen von Marx und Ackermann waren ausschließlich "politisch" nach innen gerichtet, um wieder einmal mehr der veröffentlicheten Meinung und den von ihr gelenkten Gläubigen sowie den innerkichlichen Kritkern in Theologie und Gremien Honig ums Maul zu schmieren.
Auch wurde hier wieder einmal klar, dass die Bischöfe in D gerne alles Unpopuläre gerne mit dem schwarzen Peter nach Rom verschieben anstatt mutig sich den Problemen wie EB Müller selbst zu stellen und ihre Hausaufgaben zu machen besonders gegen Widerstand.
Auch das ist besonders gemeint, wenn Papst Franziskus in Evangelii Gaudium an die Zuständigkeit und Stärkung (im Charakter!!) der Ortsbischöfe spricht.
EB Müller war Gott sei Dank nie ein Populist.


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 Aegidius 12. Dezember 2013 
 

Sehr geehrter Herr Rösch, das wäre auch mein inniger Wunsch. Aber seit die Brüder die goldene Brücke, die unser Benedikt der Vielgeliebte ihnen gebaut hatte, nicht betraten und mit dem Hintern gleich alles wieder umwarfen, das sie und Ecclesia Dei zuvor mühsam aufgebaut hatten, wird das wohl - wieder - am guten Willen der Brüder scheitern. Ich lasse mich gerne eines besseren belehren!

Was seine Exzellenz angeht, so finde ich ihn großartig. Ein unerschrockener Kämpfer für Wahrheit und Recht. Ich vertraue auch darauf, die Nähe zu Kardinal Burke (und BXVI) werde ihm langfristig in der einen oder anderen liturgischen Frage zusätzliche Einsichten frei von Piusgift verschaffen.


9

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 Veritatis Splendor 12. Dezember 2013 

Sympathisch & Schlagfertig...

...dieser Mann Gottes/der Kirche! Mögen alle Bischöfe mit solch frischen Freimut gesegnet sein!


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 girsberg74 12. Dezember 2013 
 

Sachverhalt aus der Meldung:
EB Müller adressierte seine Kritik nicht genauer.

Die Kritik genauer zu adressieren, ist auch nicht nötig, die „Pappenheimer“ sind bekannt.

Ziemlich gut bekannt ist ebenfalls, wer sich TvB gegenüber durchgängig brüderlich verhalten hat.


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 Dismas 12. Dezember 2013 

Klare Worte aus Rom! DAS wünschen wir uns

so soll es sein! Es ist schon traurig, wenn ein Kardinal (!) an die Grundlagen der Lehre "einnert" werden muss. Dem deutschen bischöflichen "Geisterfahrern" muss endlich die "Rote Karte" gezeigt werden. Mit der skandalösen Hetzkampagne gegen Bf.TvE. in der man die Mainstreampresse sich bis zur Perversion ("Protzbischof")unwidersprochen austoben ließ hat sich aber die Kirchensteuer-DBK selbst ins Knie geschossen. Das war nicht "einnahmenfördernd" wenn sie nun die Kirchensteueraustritte sehen. Es gibt sehr wenige Bischöfe in Deutschland vor denen ich noch wirklich Achtung und Respekt erzeigen kann - und das tut mir im Herzen weh!! Oh, Ihr Mietlinge und falsche Hirten, die Ihr die Euch anvertraute Herde den Wölfen ausliefert!!


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 Romika 12. Dezember 2013 
 

Treffende

Das sind deutliche treffende Worte. Das sollte die DBK verkünden ! Limburg ist Inbegriff der Schmutzkampagne geworden.


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 Weinberg 12. Dezember 2013 
 

Der dritte Tadel für Marx - Quousque tandem ?

Ad 1.: Der erste Tadel kam von Papst Benedikt in der Causa Kloster Ettal, nachdem eine päpstlich apostolische Visitation die Vorverurteilungen seitens des Münchner Erzbischofs widerlegt hatte. Auch der Abt-Primas der Benediktiner steht EB Marx reserviert gegenüber (beredtes Schweigen).
Ad 2.: Der zweite Tadel kam ebenfalls von Papst Benedikt, als er im Zusammenhang mit dem Sturz von Bischof Mixa "mangelnde Brüderlichkeit" beklagte.
Es ist und bleibt eine menschliche Tragödie, dass Bischof Mixa aufgrund einer intriganten Unterstellung (Vorwurf des sexuellen Missbrauchs - vom "Opfer" widerlegt)zum Rücktritt genötigt wurde.
Federführend war auch hier EB Marx.
Ad 3.: In der Causa Limburg legt nun dankenswerter Weise Erzbischof Müller den Finger in die Wunde und spricht Klartext. Wer gemeint ist, dürfte klar sein. Mir fallen folgende Namen ein: Zollitsch, Ackermann und natürlich Marx.
Reinhard Card. Marx, quousque tandem abuteris patientia nostra?


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 OStR Peter Rösch 11. Dezember 2013 
 

Pius X

Erzbischof Müller ist mittlerweile so in Form und in Fahrt, daß ich Seiner Exzellenz in absehbarer Zeit eine konstruktive Lösung hinsichtlich der Zerwürfnisse mit den Pius-Brüdern zutraue.


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 edithusluxus 11. Dezember 2013 
 

Müller Solidarität

Endlich hat ein Mitbruder einen Bischof in Schutz genommen. Auch ein Bischof T.V.E. ist auch ein Mensch aus Fleisch und Blut und auch er hat ein Herz.Es ist wahrhaftig eine grundlose Schande wie eigene Mitbrüder mit einem Bischof umgehen. Da bleibt die Frage offen, halten nur noch die Kleinen die Gebote Gottes? Kard. Müller hat gesprochen und das tut gut.


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 neri5 11. Dezember 2013 
 

mangelnde Solidarität, in der eigenen Gemeinde spürbar

Hoffentlich kommen die Worte von Kurienerzbischof Gerhard Ludwig Müller auch in unserem Bistum Limburg an.


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 Victor 11. Dezember 2013 
 

"Man muß dem Papst gehorchen"

Ich bin der Meinung, daß Kardinal Marx mehr zur Verwirrung als zur Unterscheidung der Geister beiträgt.
Er sollte sich mal die Frage nach seinem Amtsverständnis stellen und gegebenenfalls die nötigen Konsequenzen ziehen.
Ich hatte ihn selbst mal fragen können/dürfen, warum er nicht in Trier bleibe. Seine damalige Antwort- die Würfel waren ja schon längst gefallen und meine Frage/Bitte tat ja nichts zur Sache- habe ich als Überschrift gewählt.
Es sieht nicht so danach aus, als würde Herr Kardinal Marx dem Papst soz. gehorchen. Es würde schon genügen, die Lehren der Kirche ohne Wenn und Aber zu verkündigen- nur so "funktioniert" auch Mission, Neuevangelierung und Entweltlichung.


36

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 Schott 11. Dezember 2013 
 

Beruhigend

Es ist immer wieder sehr beruhigend, in diesen für die Kirche stürmischen Tagen die klaren Worte und messerscharfen Analysen von EB Müller zu lesen oder zu hören!
Wer wollte ihm den Stolz verdenken, alleine durch die Opposition gegen seine Person und sein Amt Hans Küng zu einem glühenden Papstverehrer gemacht zu haben?


33

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 PBaldauf 11. Dezember 2013 
 

Müller, Marx und die Verstärkung

Der Müller spricht und schon wird klar
dass mancher ganz konfus nur war

Dem Marx, ihm fehlte Fuß und Hand
der Müller zeigt dies wortgewandt

Zu Marx, der kurz im Nebel schwamm:
‘Glaube! NICHT Parteiprogramm

das sich nach Wähler-Wünschen richtet‘
Wie Müller doch das Dunkel lichtet

Nie wollt‘ er Diskussion beenden
Der Marx steht da mit leeren Händen

Müller schenkte reinen Wein
Marx dürfte erst mal kleinlaut sein

Der Papst, er denkt wohl dann und wann:
‘Me gusta este alemán!‘
und er notiert, mit seinem Füller:
Danke, Herr, für die Verstärkung durch Müller!

www.kathshop.at/suche.php?sb=9783903028371


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 kaiserin 11. Dezember 2013 
 

"Dieser Gremienkatholizismus...

ist das Übel....In der Kirche, und in Rom scheint man dies immer deutlicher zu erkennen" @Suarez - Ja, und wann wird dieses arrogante, schädliche Übel endlich "so deutlich" in der Kirche und in Rom erkannt, und endlich mit dem passenden Unkrautgift behandelt?...Die gesunden Nachbarpflanzen werden krank: Viele Blätter hängen schon, das Feld ist nun voll Ungeziefer!


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 Christa 11. Dezember 2013 

Danke, Bischof Müller!

Das sind klare Worte. Mögen diese Ihre Kritiker beherzigen.


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 JohnPaul 11. Dezember 2013 

Bingo!

Das sind Aussagen, die an Klarheit nichts zu wünschen übrig lassen.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass der EB so deutlich würde, wenn er nicht zumindest davon ausginge, die volle Rückendeckung des Papstes zu haben. Freut mich auch von daher!


32

0
 
 osmose 11. Dezember 2013 
 

Dank

Vergelts Gott für diese klaren Worte, unmißverständlich Stellung bezogen. Ich bete jeden Tag für Bischof Tebartz v. Elst und auch für Bischof Mixa.


23

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 kreuz 11. Dezember 2013 

danke EB Müller

daß Sie sich nicht wegducken und auch nicht "von allen gemocht" werden wollen (müssen).


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 goegy 11. Dezember 2013 
 

Mit Tebartz - van Elst gibt es viel mehr Solidarität, als sich dies in den deutschen Medien reflektiert und als jener wohl selbst je ahnen wird.
Der Angeschuldigte hat sicher Fehler gemacht, aber im Vergleich zu den von renommierten Politikern laufend begangenen Fehleinschätzungen, von ganz anderen finanziellen Dimensionen, waren dies Lappalien, die von persönlichen Gegnern des Bischofs und Feinden der Kirche überdimensioniert dargestellt und boshaft karikiert wurden.
Die Wölfe heulten einfach mit, ohne mit der Faktenlage vertraut zu sein.
Dem Bischof gelten Sympathie und Respekt, verbunden mit dem Wunsch, dieser möge in Zukunft etwas vorsichtiger und weniger vertrauensseelig sein.


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 Gipsy 11. Dezember 2013 

Endlich

ist wieder ein klarer Weg zu erkennen.
Gerade noch zur rechten Zeit.

Danke .


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 Suarez 11. Dezember 2013 

Wichtige Aussagen des Präfekten der Glaubenskongregation

In Zeiten eines insbesondere in Deutschland verbissen geführten "Kampf um den Kurs der Kirche", wie es der Frankfurter Stadtdekan freimütig bekundete, sind Klärungen seitens Rom dinglicher denn je, zumal der Progressismus immer militanter auftritt, wie sich am Umgang mit dem Limburger Bischof sehr anschaulich zeigen lässt. Auch hier tun die Worte EB Müllers wohl und sorgen für eine Aufhellung der Perspektive, die durch den Hass verschiedener Gruppen im Bistum Limburg arg verdunkelt wurde. Da schrieb doch unser Pfarrer im Gemeindeblatt allen Ernstes von Wut, Enttäuschung und Frustration auf Grund der Situation in unserem Bistum, wobei nicht den negativen Umgang mit dem Bischof im Auge hat, sondern den Verbleib des Bischofs im Amt, was ihm und dem Pfarrgemeinderat offensichtlich gar nicht schmeckt. Kein Wort über die Medienkampagne.

Dieser Gremienkatholizismus ist das Übel unserer Zeit in der Kirche und in Rom scheint man dies auch immer deutlicher zu erkennen.


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 Christa Dr.ILLERA 11. Dezember 2013 
 

Danke!

Danke Herrn EB Müller für Ihre unmißverständlichen Worte und Ihrer klar formulierten Einstellung zur Lehre der Kirche. . . und kath.net danke für die Veröffentlichung: es tut gut zu wissen, dass der Fels Petri von solchen Granitblöcken begleitet und gestützt wird!


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