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Focus: Derzeit keine Untreue-Ermittlungen gegen Tebartz-van Elst

23. November 2013 in Deutschland, 34 Lesermeinungen
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Die eingegangenen Strafanzeigen ergäben «keinen strafrechtlichen Anfangsverdacht». Das Ergebnis der Prüfkommission der Deutschen Bischofskonferenz zu möglichen Verfehlungen rund um die Bauprojekte im Bistum werde man abwarten.


München (kath.net/KNA) Die Staatsanwaltschaft in Limburg wird nach einem Medienbericht vorerst kein Ermittlungsverfahren wegen Untreue gegen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst (Foto) eröffnen. Das sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Michael Sagebiel dem Nachrichtenmagazin «FOCUS». Die eingegangenen Strafanzeigen ergäben «keinen strafrechtlichen Anfangsverdacht». Das Ergebnis der Prüfkommission der Deutschen Bischofskonferenz zu möglichen Verfehlungen rund um die Bauprojekte im Bistum werde man abwarten. «Danach entscheiden wir», so Sagebiehl.


Führung durch die das diözesane Zentrum St. Nikolaus in Limburg - Amateurvideo vom 5.9.2013 direkt vor Ort


(C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Foto Bischof Tebartz-van Elst (c) Bistum Limburg/Oppitz


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Lesermeinungen

 Alpenglühen 27. November 2013 

Planungsänderungen

@Schorr
Lesen Sie Art. 37924 v. kath.net.
Und wenn die Umplanungen 100 Mal im Internet zirkulieren – kreisen die Originalpläne auch? Und wer von uns hat die fachliche Qualifikation, um eine Änderung zu beurteilen? Kennen Sie die Gedanken des Bischofs, weshalb ggf eine Änderung veranlaßt wurde? Ein WZ einer Dienst!-Whg z. B. ist mit 23qm definitiv zu klein, außer es ist vielleicht so spartanisch eingerichtet wie die Zelle eines Kartäusers oder Trappisten. Ein Bf. bekommt auch Besuch von Gruppen und empfängt Delegationen z. B. aus Partnerbistümern. Soll das dann die Umgebung sein, um sich ungezwungen zusammenzusetzen und Gespräche zu führen? Da wäre der Sitzungssaal vermutlich noch einladender als ein solches WZ! Ich hoffe, die Prüfungskommission, die der Bf. selber! gewollt hat, ist und bleibt objektiv und läßt sich besonders vom DK nicht unter Druck setzen.


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 stefanmartinkolodziej 27. November 2013 
 

Teciu

Gestern abend bin ich von Merton Viertel der Nachbarschaft der größten Universität Europa , Frankfurt nach Hause gekommen . Dort habe ich noch Geburtstag mit meiner Nichte , ihrem Sohn und Rest der Familie ein bischen verspätet gefeiert . Als wir auch auf die Ereignisse im Bistum Limburg gekommen , lobte meine Nichte ihren Bischof Tabarts v.E. mit der Begründung :"was für feiner Bischof ! Nach der Firmung hat ER eigenhändig allen Firmlingen ein Exemplar der Bibel geschenkt . Richtig begründeter ! Also S.E. Bischof Tabartz geht , daß die Firmlinge weiter den Glauben eigenständig vertiefen könnten . Aber "wie das Regen nich ohne Früchte zurück in die Wolken kehrt , so auch mein Wort nicht ohne Frucht zu mir zurück kehrt . Was für Sünde so einen feinen Bischof Ordinarius weg zu mobben . Das letzte Konzil 1963 - 1965 genau dieses Ziel unter dem Hauch des Gottes ,des Hl.Geistes Hatte . Vor 5 Jahren habe ich Bischoff Tabarts in Kempen erlebt wie Lichtgestalt ! Woher die Fugklassefrage !?


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 Schorr 26. November 2013 
 

Schauen wir mal...

... zu welchen Ergebnissen die Untersuchungskommission der DBK kommt. Da ist sicher noch die strafrechtliche Hürde "Wer ist eigentlich geschädigt worden?" um einen strafrechtlichen Vorwurf zu begründen. Aber: Unabhängig davon mag sich jeder Christ die Unterlagen über die Umplanungen, die ausschließlich von Frans-Peter TvE veranlasst wurden und die mittlerweile überall zirkulieren, anschauen. Da darf man sich nur wundern.


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 willibald reichert 25. November 2013 
 

K.H.Friedgen

Als ich heute zur Einführung unseres neuen
Seelsorgers der Pfarreiengemeinschaft die
Kirche betrat, empfing mich ein Wortschwall wie auf einem Volskfest. Den
sich heute als katholisch bezeichnenden
Menschen ist in ihrer überwiegenden
Mehrheit jedwede Zurückhaltung und Pietät in einem Gotteshaus völlig fremd.
Sie erwarten von vornherein, daß die von
ihnen erwartete Dauer der Eucharistie-
feier nur ja nicht überschritten wird,
da ihnen eine Herzensfrömmigkeit seit
den Zeiten des Konzils als etwas eher
Abzulehnendes erscheint. Es war ein
Kardinalfehler der deutschen Bischöfe,
daß man den Religionsunterricht bewußt
nur noch auf einen Religionskundeunter-
richt dezimierte. Das ist nur ein Fakt,
wie das Konzil von den Verändern und
durch schwach gewordene Bischöfe den
Ausverkauf des Glaubens einleitete, an-
statt in aufgrund der Konzilstexte zu
stärken. Mir ist nach der großen Kirchen
versammlung im Alltag nur der Tenor in
Erinnerung, was sich jetzt alles ändere,
daß heißt, leichter werde.


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 Lanze99 24. November 2013 
 

Spenden statt Kirchensteuer

Ich hätte eine Idee, wie wir die Luft aus der hitzigen Diskussion um das Diözesanzentrum nehmen könnten. Wenn romtreue Katholiken, die hinter Bischof Franz-Peter Tebartz-Van Elst stehen, ihre Kirchensteuer stattdessen für die Finanzierung des Diözesanzentrums an den bischöflichen Stuhl stiften, käme zumindest mittelfristig genug Geld für die Finanzierung des Zentrums zusammen, andererseits müsste der ZdK aufgrund von wegbrechenden Finanzen dicht machen. So wäre allen geholfen, den Katholiken in Limburg wie auch allen Katholiken in Deutschland, da der Raubbau an der katholischen Kirche ein Ende hätte und die Dialogprozess-Stuhlkreise ein Ende hätten. Kennt sich jemand mit dem Kirchenrecht aus, ob diese Idee realisierbar wäre?


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 M.Schn-Fl 24. November 2013 
 

Lieder haben einige auch hier immer noch nicht verstanden,

worum es geht.
@Stiller, um es Ihnen noch einmal zu verdeutlichen, in Limburg hält man das Süppchen weiter am Kochen und schert sich einen Dreck um die Kommission, sondern man will Tatsachen schaffen, die Leute weiter aufhetzen und den Papst unter Druck setzen.
Am Do. den 28.11. findet in St Marien in Homburg v.d.H. ein weiteres Podiumsgespräch statt, für das auch unverständlicherweise GV Rösch angesagt ist. Unverständlich deshalb, weil folgende Teilnehmen: Pfarrer Kalteier, Sprecher des Priesterrates (war lange Pfarrer von Hofheim, ist der Hauptmatador des Hofheimer Kreises und hatte gelegentlich beim Hochgebet am Altar die evang. Pfarrerin im Ornat stehen. Er ist einer der Hauptbefürworter einer anderen Kirche), die evang. Pfarrerin und Organisationsberaterin S. Düringen, Publik-Forum-Redakteurin B.Baas !!! u. Dr. Freiling, Vors. d. Bezirksversammlung Hochtaunus. Moderator: Meinhard Schmidt-Degenhardt, HR-Fernsehen. Noch Fragen?

@Suarez
Sie müssen hin und uns bitte berichten.


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 edithusluxus 23. November 2013 
 

Derzeit keine Untreue.....

Wer siegt?
Das DK Limburg mit der Spitze Dekan zu Elst wollen ihren Bischof wegräumen....Wer wird weggeräumt, anscheinend das ganze Domkapital. Auf gemeinster Art haben sie ihren Bischof gequält und seelisch umgebracht....Wer wird siegen?? Anscheinend hat das DK Angst vor eigener Schande, ebenso Bode und Ackermann, beide waren im Abseits gegen Tebartz v. E. Es ist eine Schande von höchster Qualität wie es die Kirche seit 100 Jahren nicht erlebte. Ich sage euch:" Tuet Buße, denn das Himmelreich ist nahe:" Einer muß weg, damit die Anderen regieren und dominieren können, aber mit wessen Geist.??? Und das soll die Kirche Jesu Christi sein?????? Jesus sagt:" Richtet nicht....


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 K.H.Friedgen 23. November 2013 
 

Fortsetzung:

Angeblich sollte das Konzil doch der Beginn eines neuen Frühlings in der Kirche sein, und seine "Früchte" werden bis heute in den Himmel gehoben!
Und was finden wir vor? Leere Kirchen, dramatischen Priestermangel, Klöster als Altersheime, mit massenhaften Schließungen mangels Nachwuchs, Auflösung von Pfarreien, Zweckentfremdung von Kirchen, Verschwinden von Bußsakrament und Eucharistischer Anbetung etc.pp.
Und wie sehen unsere Kirchen aus? Eine grausige "Entrümpelung" fand statt, der Herr wurde auf einen Seitenaltar verbannt, Kommunionbänke, Kanzeln: Fehlanzeige!
Wie sagt Jesus im Evangelium: Dies ist das Haus meines Vater, ihr aber habt es zu einer Räuberhöhle gemacht!
Wahrlich prophetische Worte. Meine ehemals würdige Pfarrkirche gleicht heute dem benachbarten Supermarkt wie ein Ei dem anderen.


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 K.H.Friedgen 23. November 2013 
 

Untreue? - Verschwendung?

Die ganze Kampagne gegen TvE hatte von Anfang an nichts mit den Kosten für das Bistumszentrum zu tun, sondern es ging einzig darum, einen romtreuen Bischof aus dem Amt zu mobben.
Ist eigentlich einmal errechnet worden, was der Umbau von fast sämtlichen kath.Kirchen nach dem Konzil gekostet hat, nur damit der Priester (pardon: der Vorsteher) in Zukunft sein Gesicht dem Volk und dafür seinen H....... dem Herrn zuwenden kann! Bei 100000 Kirchen und jeweils Kosten von 50000 € (niedrig angesetzt) ergäbe das einen Betrag von 5 Mrd. €! Da ist die Neuanschaffung von Mantelalben und knallbunten Stolen noch gar nicht mitgerechnet! Und von der Vernichtung unzähliger Paramente und Altäre, die in früheren Zeit die Gläubigen sich vom Und abgespart haben, will ich erst gar nicht reden! Aber darüber spricht man nicht, obwohl gleichzeitig die Hungernden in der Sahel-Zone beklagt und die schrumpfende Zahl der Kirchgänger zu Spenden aufgerufen wurde. Welch eine himmelschreiende Heuchelei!!


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 JohannBaptist 23. November 2013 
 

Gebet und Argumente

helfen nicht weiter, denn die Spaltung ist längs schon da, sie ist nur noch nicht verifiziert.
Nach Gedanken und Worten müssen Taten folgen. Dieser Sumpf ist nur über die finanzielle Schiene trocken zu legen.
Wenn wir weiter KiSt zahlen reiben sich ZdK & Co ins Fäustchen.
Eine Kündigung der KiSt für die Körperschaft des öff. Rechts der DBK-Kirche stellt keinen Austritt aus unserer wirklichen HRKK dar, nur Herr Lehmann ist da anderer Meinung, eine Kuriosität in unserer weltumspannenden Kirche.


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 Benedicta77 23. November 2013 
 

Wie bekämpft man das deutsche System, ohne dass es

zu einer Spaltung kommt? Das ist die entscheidende Frage. Denn ein weiteres Schisma muss verhindert werden. Ich denke,von unserer Seite aus: erstens durch intensives Gebet und Leben aus den Sakramenten, zweitens durch Vertiefung sowohl des eigenen, als auch des Glaubens anderer. Denn eines dürfen wir nicht vergessen: Die Mitglieder des ZdKs und der Räte sind ja davon überzeugt, das Richtige zu tun. Sie sind, meiner bescheidenen Meinung nach, nur durch Gebet und überzeugender theologischer Argumente zu einer Änderung zu bewegen.


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 Suarez 23. November 2013 

@Romika - Die größte Gefahr droht mitten aus der Kirche

Schauen Sie sich nur an, was der Frankfurter Stadtdekan und sein Hofheimer Kreis sagt und wie diese Herren agieren.


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 Romika 23. November 2013 
 

Warum

Man redet den Katholiken ein, sie wären Teil einer rückwärtsgewandten Ordnung. Leider glauben viele Katholiken den Schmierern in den Medienzentralen mehr als der Kirche.


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 Stiller 23. November 2013 
 

Gut so!

Es bleibt das Abwarten auf die Ergebnisse der Kommission.
Vorverurteilungen sind von Übel.
Vorentlastungen zumindest fragwürdig in in offenen Verfahren.
Warten wir's ab!


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 Helena_WW 23. November 2013 
 

@M.Schn-Fl

"Laienbonzen das sagen haben". Ja nur das hat dann nichts mehr mit christlicher Gemeinschaft, Familie, Familiensinn, den christlichen Glauben miteinander leben oder Kirchen zu tun. Vielmehr mutiert sowas in Politbüros oder verlängerte Arme davon ...

@M.Schn-Fl :"...dass das ZdK solche Millionenbeträge Jahr für Jahr verfrühstückt, die in Limburg einmalig für ein Bauprojekt ausgegeben wurden, dass die Jahrhunderte überdauert."

Genau das hatte ich mir auch ausgerechnet (und noch ein paar andere Dinge) und deshalb die böse Kampagne gegen TvE von anfang an versucht zu durchschauen, kritisch zu hinterfragen, welches Cui bono eigentlich dahintersteckt und warum.


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 Lanze99 23. November 2013 
 

Kirchensteuer, ZdK, etc.

@thomasunglaublich:
Ein Kampf gegen einen verwässerten deutschen Katholizismus muss bei den Organen desselben ansetzen, beim ZdK, bei den Gremien und bei dem Kirchensteuersystem. Nur eine Schwächung dieses Systemes kann zu einer Gesundung der römisch-katholischen Kirche in Deutschland führen.
Ein Beispiel für die kirchenfeindliche Arbeit dieser Gremien sehen wir an unserem lieben Bischof Franz-Peter Tebartz-Van Eltz.


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 Helena_WW 23. November 2013 
 

@M.Schn-Fl : sie haben das m.E. wohl richtig beschrieben

mit ihren Ausführungen in ihrem Postings
"Die Feinde des Bischofs wollen unter allem Umständen verhindern," +"Fortsetzung"
leider ist das wohl so


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 willibald reichert 23. November 2013 
 

Suarez

Beten wir alle dafür, daß dem Teufel die
Suppe versalzen wird und schlußendlich die
Kirche gestärkt aus diesem verlogenen
Treiben hervorgeht. Im übrigen frage ich
mich, warum die alljährliche Summe für die
Zersetzer und Zerstörer der katholischen
Kirche in Deutschland bislang nicht pub-
liziert wurde. Der Otto Normalverbraucher geht noch immer davon
aus, daß dort wo katholisch draufsteht,
auch der Inhalt dem entspreche. Dabei
wird mehrheitlich doch nur noch eine
katholische Fassade gewahrt, während
das Tun längst der Beliebigkeit und dem
säkularen Mainstream entspricht.


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 thomasunglaublich 23. November 2013 
 

@Benedikta77

Stimme völlig mit Ihnen überein.
Wie stellen Sie sich den Kampf vor? Was können wir konkret tun?


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 Suarez 23. November 2013 

@M.Schn-Fl - Mittel des Hofheimer Kreises und deren Sympatisanten

Verehrter Herr Schneider-Flagmeyer, Ihre Analyse teile ich dem Grunde nach, möchte aber eine Anmerkung zu den Mitteln machen, denen sich das Umfeld des Frankfurter Stadtdekans bedient. Die sprachlichen Ausfälle der "progressiven" Kreise um den Frankfurter Stadtdekan stoßen immer weniger auf positive Resonanz. Vielen um Objektivität bemühten Menschen fällt auf, dass hier mit feindseliger Niedertracht ein Mensch herabgesetzt werden soll, um so bestimmte ideologische Ziele durchzusetzen, wie Sie ja auch schreiben.

Besonders einige eifrige FAZ Leser, die in verlässlicher Regelmäßigkeit den Bischof herabsetzen, tun dies mittlerweile in einer so offenkundig abstoßenden Primitivität, dass sie dem Bischof damit kaum noch wirkungsvoll schaden können, weil jeder merkt, wie böswillig diese Menschen sind.

Das Umfeld des Stadtdekan wird sich weiter demontieren und immer deutlicher werden lassen, welcher Geist die "Kritik" am Bischof beseelt.

Die Zeit arbeitet für den Bischof!


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 Benedicta77 23. November 2013 
 

@ Michael Schneider-Flagmeyer:

Dann wird es Zeit, dass wir den Kampf dagegen aufnehmen! Und ich meine es ernst. Was sie schreiben ist leider wahr und ich denke es wird in den nächsten Jahren so oder so auf eine Entscheidung im ganzen deutschsprachlichen Raum hinauslaufen. Hin zu einem verwässertem, beliebigen Gremienkatholizismus oder zurück zu einem vom Heiligen Geistdurch die Hierarchien geführten römisch-katholischen Christentum.


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 M.Schn-Fl 23. November 2013 
 

Fortsetzung

Es ist bei vielen Katholiken und Nichtkatholiken noch immer nicht ins Bewußtsein gedrungen, dass die, die das Sagen im ZdK haben, alle parteipolitische Amtsträger sind.
Man muß diese Leute und ihre Limburger Verbündeten mit den eigenen Mitteln angehen, im dem man jetzt den Leuten klar macht, dass das ZdK solche Millionenbeträge Jahr für Jahr verfrühstückt, die in Limburg einmalig für ein Bauprojekt ausgegeben wurden, dass die Jahrhunderte überdauert.


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 M.Schn-Fl 23. November 2013 
 

Die Feinde des Bischofs wollen unter allem Umständen verhindern,

dass die wahren Hintergründe für den Kirchenkampf in Limburg zur Sprache kommen des größeren Zieles wegen.
Inzwischen werden die Seilschaften und Verbindungen zwischen Limburg und Nationalkirchlichen und dem ZdK immer deutlicher.
Vor einer Woche war die Vizepräsidentin des ZdK Lücking-Michel, Bundestagsabgeordnete der CDU, hier in der Diözese Trier in Prüm zu einer Jubiläumsveranstaltung der katholischen Frauengemeinschaft und hat dort völlig ungeniert Klartext geredet. Der Tenor: Man stehe erst am Anfang des Kampfes um eine neue Kirche und man lege erst gerade richtig los.
Der Bischof TvE ist nur die Person, die man jetzt mit vermeintlichen Skandalen nach vorne schiebt, um den Leuten einsichtig zu machen, dass man weg von einer hierarisch verfassten Kirche unter der Leitung des Papstes hin zu einer protestantisierten, politisierten,
"demokratisierten" Kirche, in der die Laien-Bonzen das Sagen haben und somit die Hierarchie ablösen.


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 Hörbuch 23. November 2013 
 

@Poldi
"es sei denn, die Unterstützer des Bischofs und die der kirchlichen Lehre verbundenen Gläubigen verschaffen sich in der Öffentlichkeit Gehör."
Das ist der Knackpunkt. Ich bin dankbar, dass KathNet die Möglichkeit der Richtigstellung so hervorhebt, aber was nützt es für alle, die kein Internet haben(ich hab Anfang der Woche noch erlebt, wie gutgläubig man alles aus den Medien glaubt)
@Suarez Sie sind doch aus dem Bistum Limburg. Gibt es da keine Möglichkeit, es public zu machen, dass es nicht nur Feinde sondern auch Befürworter des Bischofs gibt. Wer macht das Verhalten der Staatsanwaltschaft öffentlich bekannt??
Mit meinem Gebet werde ich Sie alle unterstützen.


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 Suarez 23. November 2013 

Verehrter Waldi, ganz so pessimistisch sehe ich es nicht

Zwar haben die Kampftruppen um den Frankfurter Stadtdekan den neuen Generalvikar sofort eingeschüchtert und ihre Bereitschaft erklärt, notfalls in den Kirchen "Barrikaden" zu errichten, auf denen man im Fall einer Rückkehr des Bischofs, kämpfen werden, doch verliert die Kampagne mit jedem Tag an Stoßkraft.

Wie will denn der Hofheimer Kreis realistisch eine Rückkehr des Bischofs, sollte die Untersuchung des DBK positiv für den Bischof verlaufen, verhindern?

Deckers & Co. haben ihr Pulver verschossen, nochmals kriegen die keinen solchen Mediensturm zustande, dazu ist die "Öffentlichkeit" viel zu abgestumpft, für die meisten Menschen, die ohnehin nichts mit der Kirche verbindet, ist das Thema mittlerweile durch.

Also bliebe nur der innerkirchliche Kampf in den Gremien vor Ort, da hat aber der Bischof letztendlich die besseren Karten, weil er die Presse nicht mehr fürchten muss, da das Thema Limburg dort uninteressant geworden ist.

Also ich sehe da durchaus Perspektiven.


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 Waldi 23. November 2013 
 

Ich bin überzeugt,

dass die Mitglieder der DBK, unter Vorsitz von Erzbischof Zollitsch, nicht so gnädig mit dem Bischof Tebartz-van Elst umgehen werden wie die deutsche Justiz. Ich würde mich freuen, mit meiner Überzeugung völlig daneben zu liegen! Die Vernichtungsenergie des Limburger Domkapitels ist zu gewaltig, als dass Bischof Tebartz-van Elst dort noch Fuß fassen könnte! Da wird der "heilige" Johannes zu Eltz alle Register ziehen, um das zu verhindern! Und wieder fällt mir Ghandi mit seiner bitteren Klage ein: "Ich wäre Christ - gäbe es diese Christen nicht"! Das zeigt auch, wie wertlos, heuchlerisch und unwirksam der Friedensgruß in den Gottesdiensten ausgetauscht wird, besonders unter denen, die die Gläubigen zu diesem Friedensgruß auffordern, selber aber zur Brüderlichkeit nicht bereit sind!


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 Suarez 23. November 2013 

Der Vorwurf der Untreue ist kompletter Unsinn

Der in den Medien erhobene Vorwurf, es könne sich beim Bau des Diözesan-Zentrums um Untreue handeln, ist so unsinnig, wie die Behauptung der FAZ, der Limburger Bischof leide am Asperger-Syndrom. Dass die Limburger Staatsanwaltschaft diesem Spuk nun ein Ende bereitet, war vorauszusehen, denn lächerlich machen will man sich wohl nicht. Schon in Hamburg musste das Gericht die Staatsanwaltschaft wieder vom Weg, als verlängerter Arm der Presse zu dienen, wegführen, hin zu einer wieder nüchtern urteilenden juristischen Instanz.

Mit jeder Woche, die hinter dem versuchten Generalangriff der Herren des Domkapitels sowie des Hofheimer Kreises liegt, lichten sich die Nebel und es wird deutlich, dass die von Deckers & Co. inszenierte Empörung eine reine Hetzkampagne war, die allein dem Zweck diente, den Kampf der "progressiven", romfeindlichen innerkirchlichen Gruppen voranzutreiben, indem man einen romtreuen Bischof aus dem Weg räumt. Die Herren im Domkapitel haben ihr wahres Gesicht gezeigt.


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 Poldi 23. November 2013 
 

Es kommt nur darauf an, wer das Spiel der Medien besser spielen kann

@Spatz "Eigentlich sollte das den wutgeifernden Tebartz-van Elst-Gegnern mal gründlich zu denken geben!"

Ohne Wut und Betroffenheitsrhetorik erreicht man schließlich sein Ziel nicht. Darum ist es den Bischofsfeinden auch so wichtig zu betonen, dass man sich grundsätzlich keine Rückkehr des Bischofs vorstellen kann. Sollte es soweit kommen, dass bzgl. der Bauprojekte dem Bischof als offizielles Urteil keine zentrale Schuld nachgewiesen werden kann, genügt den Kritikern ja auch ihr persönliches Vorurteil.

Die Kampagne der vergangenen Jahre hat in den Herzen der Menschen so tiefe Ressentiments geprägt, dass ein Rückkehr wahrlich schwer scheint - es sei denn, die Unterstützer des Bischofs und die der kirchlichen Lehre verbundenen Gläubigen verschaffen sich in der Öffentlichkeit Gehör.


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 osmose 23. November 2013 
 

Jedes Mittel recht

Es darf nicht sein dass Bischof Tebartz-van Elst nichts angelastet werden kann. Das ist das Ziel der Frankfurter Clique um Dekan Graf zu Elst, der Bischof muss weg. Im Verbund mit der FAZ u.a., Zollitsch, Bode, Ackermann wird auf gemeinste Art und Weise das wahre Gesicht gezeigt. Sie erweisen der Hl.Katholischen Kirche den schlechtesten Dienst, sie richten irreparablen Schaden an. Jetzt sind die Beter gerufen!


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 johnboy 23. November 2013 
 

Warum?

Warum sind so viele "Katholiken" in Deutschland so gegen ihre Bischöfe bzw. mansche davon sogar gegen ihre "Kirche" ??? traurig, traurig und nochmal traurig


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 Romika 23. November 2013 
 

Rechtsstaat

Ja, der rechtsstaat funktioniert, wenn er auch immer wieder von Politikern der Ränder angegriffen wird als Klassenjustiz und ähnlichem Schmarrn. Die Medien haben sich der Vorverurteilung schuldig gemacht, sie bleiben straffrei. Die Dreckschmeißer bleiben allesamt in Amt und Würden.


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 Romika 23. November 2013 
 

Mobbing

Das Mobbing gegen TvE hat offenbar obsiegt. Rom müßte eingreifen, wenn die Unschuld TvE-s offenbar ist. Diese zeichnet sich mehr und mehr ab. wo kämen wir dahin, wenn jedwede Baukostenüberschreitung Untreue wäre ?
Die böse Saat ist aufgegangen. Unkraut.


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 purple 23. November 2013 
 

Das Geld wurde ja nicht an der Börse verzockt

Es wurde in Kircheninfrastruktur investiert. Das soll ein paar Generationen halten da kann man nicht pfuschen.


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 SpatzInDerHand 23. November 2013 

Im Gegensatz zur unglaublichen Medienvorverurteilung ist die deutsche Justiz TvE gegenüber behutsam.

Eigentlich sollte das den wutgeifernden Tebartz-van Elst-Gegnern mal gründlich zu denken geben!


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