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Bischof Tebartz-van Elst im niederbayerischen Kloster Metten

31. Oktober 2013 in Deutschland, 21 Lesermeinungen
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Seit Mittwoch sei der Bischof Gast des Klosters, teilte Abt Wolfgang M. Hagl mit. "Die Benediktiner freuen sich, dass der Bischof von Limburg in Metten eine geistliche Zeit der Erholung verbringt." - Bistum Regensburg begrüßt Entscheidung


Metten (kath.net/KNA) Die niederbayerische Benediktinerabtei Metten hat den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst (Foto) aufgenommen. Seit Mittwoch sei der Bischof Gast des Klosters, teilte Abt Wolfgang M. Hagl am Donnerstag mit. «Die Benediktiner freuen sich, dass der Bischof von Limburg in Metten eine geistliche Zeit der Erholung verbringt.» Ob der vom Papst bis auf weiteres beurlaubte Bischof seine gesamte Auszeit über in Metten bleiben werde, sei noch offen, sagte der Abt der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Zugleich bat er um Verständnis, dass keine weiteren Erklärungen abgegeben würden.


An die Öffentlichkeit richtete Hagl die Bitte, «das Kloster als besonderen Ort der Stille zu respektieren». Tebartz-van Elst nehme am Gebets- und Gemeinschaftsleben der Abtei teil, so der Abt. Seit seiner Lehrtätigkeit an der Universität Passau und auch während seines Dienstes als Weihbischof in Münster und dann als Bischof von Limburg habe er immer wieder geistliche Zeiten in Kloster Metten verbracht.

Tebartz-van Elst steht wegen des Bauprojekts am Limburger Domberg und seiner Amtsführung in der Kritik. Papst Franziskus hatte am 23. Oktober angeordnet, dass der Bischof bis zur Klärung der Vorwürfe eine Auszeit außerhalb seiner Diözese verbringen darf. Seit Montag wird das Bistum übergangsweise von Generalvikar Wolfgang Rösch geleitet. Mit dem umstrittenen Bauprojekt befasst sich seit einigen Tagen eine von der Deutschen Bischofskonferenz eingesetzte Prüfungskommission. Ein Ergebnis wird nicht vor Januar 2014 erwartet.

Der Bistum Regensburg hat heute zum Aufenthalt des Bischofs von Limburg folgende Erklärung veröffentlicht: Bischof Rudolf Voderholzer begrüßt die Entscheidung der Abtei und dankt dem Abt und den Mitbrüdern. Er sieht die Entscheidung als Zeugnis der großen Tradition benediktinischer Gastfreundschaft. Bischof Voderholzer bittet weiter, nun das Ergebnis der Untersuchungskommission in Limburg abzuwarten. Auf der Grundlage der festgestellten Fakten wird Papst Franziskus -und nur er- über die weiteren Schritte entscheiden.


(C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Foto Bischof Tebartz-van Elst (c) Bistum Limburg


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Lesermeinungen

 blacksheep 6. November 2013 
 

Wünsche dem Bischof

in Metten, dass er zur Ruhe kommt und auch in Ruhe gelassen wird. Mögen die Mitbrüder ihn dort beschützen und gut auf ihn aufpassen!!!!!


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 H.Kraft 2. November 2013 
 

Bischof Tebartz-van-Elst

Es wäre jetzt eigentlich an der Zeit,
dass man sich um den Bischof von Limburg einmal beruhigen würde.
Man solte auch einmal irgendwann ein
Ende machen können.
Nur noch zur Ergänzung:
Im Erzbistum München-Freising wird ein
Neubau des Ordinariats mit veran-
schlagten 130 Millionen Euro durchge-
führt.
Bis jetzt ist dort keine Kritik laut
geworden.
Nur für die Gläubigen im Bistum Limburg:
Auch anderswo wird gebaut und umgebaut.
Natürlich sind in Limburg manche Dinge
aus dem Ruder gelaufen und die
Kommunikation war nicht vorhanden.
Nur sollte man jetzt das Ganze nicht
noch mehr vertiefen, denn dies führt
nicht zu einer Beruhigung.
Man sollte auf die Ergebnisse der
Kommission warten und nicht jetzt zu-
sätzlich das Misstrauen verstärken und
noch mehr Unruhe fördern.
Es ist schwierig einen Schlußstrich
in Limburg zu ziehen, aber es muss dort
ein neuer Anfang gelingen.
Und Papst Franziskus wird zu gegebener
Zeit eine neue Entscheidung treffen.
H. Kraft


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 Fides Mariae 2. November 2013 
 

Alles Gute,

lieber Bischof Franz-Peter.
Schade aber, dass der Aufenthalt im Kloster Metten öffentlich gemacht wurde.
Ihn mit einem Mantel der Diskretion zu bedecken, wäre wohltuender gewesen.


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 Alpenglühen 1. November 2013 

@Waldhof

Ich denke, Hadrianus möchte sagen: Kloster Metten zeigt die Barmherzigkeit, von der der Psalmvers spricht, den die Äbtissin als Leitspruch hatte. U. leider sind jene Tage, in denen sie das Kloster leitete -I. WK, Gesinnungsterror des ‚Dritten Reiches’, etc.-, noch nicht fern genug, als daß wir heute nicht ähnliches erleben.
Ich weiß aus eigenem Erleben, was ‚Mobbing’ heißt. Das Wort ist noch zu harmlos für das, was mit Bf. F.-P. gemacht wurde.
Sie mahnen klare, deutliche Worte an. Richtig! Aber diese „klare Ansage“, d. h. ein festes Wort, ohne feilschen u. diskutieren, finden Sie fast nur noch beim Militär. M.E. paßt der Vergleich.
Wieviele Bfe. haben wir noch in D mit solch „klarer Ansage“? A) Die Meisten reden „drumherum“. B) Manche müßten auf der Schl…spur ständig ausrutschen. C) Etliche haben eine Wetterfahne als Wappen. Und wir müssen zu Recht fürchten, daß schon der Nächste von den Wenigen, die nicht unter A) – C) fallen, ins Visier genommen wurde! s. Art. 43422.


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 Waldhof 1. November 2013 
 

Hadrianus Andrianus

Ich komme da nicht mit, was der Hinweis aufs Militär soll. Hier geht es um die Kategorie MOBBING. Das ist anzusprechen und nicht irgendeine Frau aus fernsten Tagen zu mühen. Klare Worte nach dem Grundsatz des Ja, ja, nein, nein sind nötig. Das Domkapitel muss weg.


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 Hadrianus Antonius 31. Oktober 2013 
 

Unter Führung des Evangeliums (Reg.Bened.)

"Sperantem in Domino misericordia circumdabit"(Ps.31,10)-Wer auf den Herrn hofft, den wird Barmherzigkeit umfangen.
Der Leitspruch der 1. Äbtissin der Benediktinerinnenabtei St. Hildegard zu Eibingen (1908-1955),E.M. Regintrudis Sauter,die Ihr Kloster durch schwierigste historische Zeiten führte, kam mir hier sofort in Erinnerung.
Gastfreundlichkeit, stille Mut im notwendigem Augenblick, das Primat von Gott-suchen und Gott-finden, in Kontrast zu der Welt-: das ist wirklich St. Benedikt!
Ich freue mich sehr und bin, sehr unbescheiden und unverdient, auch ein wenig stolz.
Genauso freue ich mich über die Erklärung v.SE Rudolf Voderholzer: kurz, mit klaren Worten, mit Dank und Respekt vor der benediktinischen Tradition und, herrlich militärisch knapp, am Ende der Einwurf:..."Papst Franziskus-und nur er-"; das ist keine Sprache von Verwaltungsleuten sondern von Frontoffizieren- ungewohnt und hoffnungsvoll.


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 Waldi 31. Oktober 2013 
 

So weit sind wir schon gekommen,

dass glaubensstarke, papstreue und gute Hirten wie Tebartz-van Elst - und ich betone es noch einmal - glaubensstarke, papsttreue und gute Hirten, als "Asylanten" in ein Kloster "flüchten" müssen, um sich vor den Angriffen der roten und gottlosen Medien, den eigenen Amtsbrüdern und den WisiKi-Revoluzzern in Sicherheit zu bringen! Das ist Deutsch-Katholizismus in Reinkultur! Aber Johannes zu Eltz - dem gefällts. Hat er doch wenigstens einen Teilerfolg zu verbuchen. Mit weiterem Nachtereten hofft er sein angestrebtes Endziel zu erreichen, vorausgesetzt, dass er nicht selber getreten wird! Darauf hoffe ich!


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 friedbert 31. Oktober 2013 
 

Bischof braucht Erholung!

Bischof Tebarzt van Eltzt sollte sich wirklich gut erholen für seine weitere Arbeit im Weinberg des Herrn. Seine Ankläger würde ich für 2 Monate zum Einsatz nach Syrien entsenden, damit der Kopf wieder zurecht gerückt wird, sofern dann noch ein Kopf vorhanden ist.


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 Gipsy 31. Oktober 2013 

@Stiller

Ja, ich bin fast ein bisschen neidisch.
Eine lange geistliche Auszeit täte auch mir gut.
------------------------------------
Dann musst du aber vorher auch das Martyrium einer "Fuchsjagd" auf dich erleben, vorher gibt es keine Auszeit .


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 serafina 31. Oktober 2013 
 

Sehr gute Nachricht

Ich denke, dieser Aufenthalt im Kloster Metten ist das Beste für Bischof TvE in seiner derzeitigen schwierigen Situation. Die Zeit dort wird ihm ganz bestimmt gut tun und ganz sicher werden ihn die dortigen Benediktiner im Gebet tragen und ihm vielleicht auch gute Ratgeber sein.
Gott segne ihn und Benediktiner des Klosters Metten.


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 la gioia 31. Oktober 2013 
 

Ich freue mich für und mit dem Bischof, dass er - nach dieser unmenschlichen und unsäglichen Hetzjagd - in meiner Heimat einen Ort der Ruhe und Erholung finden durfte. Danke an die Benediktiner in Metten, danke aber auch unserem Bischof Rodolf für die öffentliche Erklärung.


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 Stiller 31. Oktober 2013 
 

Jeder/m von uns tut Einkehr gut.

Und als solche verstehe ich des Bischofs Aufenthalt in Metten.
Da muss man nichts hineindeuten.

Ja, ich bin fast ein bisschen neidisch.
Eine lange geistliche Auszeit täte auch mir gut.


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 nobermarsch 31. Oktober 2013 
 

Gott erbarme Dich!

Wahrscheinlich wuerde ich dem Bischof empfehlen
Die Bibel in gerechter Sprache zu lesen, weil das alle aufregt. Aber was ist Gottes Barmherzigkeit?
Gott hat Menschen alle und alle und alle mit der Notwendigkeit von Gelderwerb geschaffen.


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 edithusluxus 31. Oktober 2013 
 

Metten

Hoffentlich findet der gute Bischof von Limburg Ruhe. Oder wird er gejagt????? Wilde Tiere gibt es auch in einem Domkapitel. Danke den Mönchen von Metten.


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 edithusluxus 31. Oktober 2013 
 

Kloster Metten

Gott sei Dank! Endlich hat der Limburger Bischof eine Bleibe gefunden. Hoffentlich jagen die Domkapitularen mit Johannes an der Spitze in die gnadenlose Enge. Alles vorstellbar. Besser wäre es gewesen, man hätte Stillschweigen geübt, damit die Meute ihn nicht vernichtet, dass man auch durch Worte, Missgunst, Neid und Eifersucht kann. Gott segne Bischof Tebarts van Elst.


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 gema60 31. Oktober 2013 
 

Ich hoffe das die linken Medien

jetzt den Bischof in Ruhe lassen und das er im Kloster bis zur Klärung im Januar 2014 eine Heimat findet. Danke an das Kloster das sie Barmherzigkeit zeigen.


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 Nummer 10 31. Oktober 2013 

Herzlich WIllkommen, lieber Bischof!

Seien Sie uns ganz herzliche willkommen in Bayern! Eine segensreiche und erholsame Zeit für Sie von ganzem Herzen. Unsere liebe Patrona Bavariae möge ihren Schutzmantel über das Kloster legen und viele Gnaden und Tröstungen vermitteln, die zur Überwindung einer solch schlimmen Heztjagd und Verleumdung nötig sind. Vater unser..... Gegrüßet seist du Maria....Ehre sei dem Vater...


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 Damiana 31. Oktober 2013 
 

Tröstung und Stärkung unserem bischöflichen Bruder

Hochachtung vor den Benediktiner aus dem Kloster Metten, die ihrem bischöflichen Bruder Tröstung und Stärkung im Namen des Herren gewähren.Das Kloster ist immer noch Heimat für die Bedrängten und Verfolgten,feste Burg,auch wenn die Stürme toben .


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 Marienzweig 31. Oktober 2013 

Eine sehr gute Nachricht!

Die äussere Ruhe im Kloster Metten kann Bischof Tebartz-van Elst helfen, auch seine innere Ruhe wiederzuerlangen.
Wie muss er, der einem wochenlangen internen und medialen Kesseltreiben
ausgesetzt war, verletzt sein?
In Zurückgezogenheit, Gebet und im vertrauensvollen Gespräch mit den Mönchen wird er neue Kraft schöpfen.

Den Benediktinern sei herzlich Dank gesagt!


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 Palmsonntag 31. Oktober 2013 
 

Diskretion - Kloster Metten

eigentlich braucht die Öffentlichkeit gar nicht erfahren, wo sich der Limburger Bischof aufhält. Die medialen Bluthunde nehmen doch nur zu gern die Färte auf und lauern auf ihr Opfer ... -
Ansonsten stimme ich Dottrina inhaltlich voll zu!


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 Dottrina 31. Oktober 2013 
 

Ich hoffe von Herzen,

daß Bischof Tebartz-van Elst jetzt endlich seine innere Ruhe und Frieden wiederfindet und daß die Meute ihn einfach mal in Frieden läßt. Ich wünsche ihm viel Kraft im Gebet. Danke an das Kloster Metten und die Benediktiner für die Aufnahme des armen Bischofs. Vergelt's Gott!


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