31 Oktober 2013, 10:00
Seit 2008 liefen sieben Medien-Kampagnen gegen den Limburger Bischof
 
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Die Presse arbeitete von Bischof Tebartz-van Elsts erstem Amtsjahr an mit Verzerrungen und Verdrehungen, Halbwahrheiten und Lügen. Ein Gastkommentar über die mediale Skandalisierungsspirale von Werner Rothenberger

Limburg (kath.net) Als Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst (Foto) am 20. Januar 2008 im Limburger Dom feierlich eingeführt wurde, war er zunächst allseits willkommen – aber nur unter der Erwartung und Bedingung, dass er den liberalen Kurs seines Vorgängers Franz Kamphaus fortführen würde.

Die erste Medien-Attacke nach sechs Monaten Amtszeit

1. Gut ein halbes Jahr später hatte sich schon eine Fundamentalopposition gegen den neuen Bischof formiert. Die Limburger Regionalzeitung ‚Nassauische Neue Presse’ publizierte am 6. 9. 2008 unter der Schlagzeile „Der Statthalter Roms“ eine ganzseitige Fundamentalkritik am Oberhirten: Der neue Bischof sei ein Höriger der „Zentrale im Vatikan“. „Kamphaus war Bischof von Limburg, Tebartz-van Elst ist ein Beamter Roms“ - so übernahm die Zeitung die Kampfparole eines ungenannten Klerikers. Diese Gegensatzformel verschärften die Medien in den nächsten Jahren noch weiter: Altbischof Kamphaus wurde zu einer charismatischen Lichtgestalt verklärt, während man am neuen Bischof nur einen bürokratischen Erfüllungsgehilfen von Papst Benedikt sehen wollte. Oder wie es Daniel Deckers (FAZ) noch kürzlich formulierte: Der Limburger Oberhirte als „reaktionäre Kreatur“ würde sich an ‚Rom-Unterwürfigkeit von niemanden übertreffen lassen’.

In Wirklichkeit hatte Bischof Tebartz-van Elst kurz vor der Zeitungspublikation völlig souverän eine wichtige Personalentscheidung getroffen: Er enthob den Dekan von Wetzlar wegen einer unerlaubten Segnung eines Homosexuellen-Paares seines Amtes. Als Begründung führte der Bischof die biblisch-theologische Lehre der Kirche an, wonach es „keinerlei Fundament dafür gibt, zwischen den homosexuellen Lebensgemeinschaften und dem Plan Gottes über Ehe und Familie Analogien herzustellen, auch nicht in einem weiteren Sinn.“ Damit hatte der Bischof allen Plänen zur Aufweichung und Ausweitung der Ehe auf Homo-Partnerschaften eine Absage erteilt. Zugleich betonte der Limburger Oberhirte die Bedeutung von Treue und Unauflöslichkeit bei der sakramentalen Ehe. In der Deutschen Bischofskonferenz wurde Tebartz-van Elst daher zum Leiter der Kommission für Ehe und Familie ernannt.

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Ein weiteres Lehrstück eines auf Gerüchten fußenden Journalismus

2. Die zweite Medienkampagne mit Artikeln, Kommentaren und Leserbriefen gegen den Bischof lief im Sommer 2009 an. Wiederum heizte die NNP mit einer Falsch-Schlagzeile die anti-bischöfliche Stimmung an: „Nur Geweihte in der Seelsorge“ (30. 6. 2009). In Wirklichkeit ging es darum, dass der Bischof eine Ausnahmeregelung nicht verlängert hatte, nach der Laien mit der Leitung einer Pfarrei beauftragt worden waren. Dieses „Statut für Pfarrbeauftragte“ war durch die damaligen Planungen für größere Pfarrei-Räume obsolet geworden. Die sinnvolle und notwendige Entscheidung des Bischofs wurde von der synodalen Diözesan-Versammlung mitgetragen.

Die Unterstellung, dass der Bischof sich „als Seelsorger nur die Geweihten vorstellen“ könne, hatten offensichtlich Pastoral-Assistenten an die Presse lanciert. Der neue Weihbischof Dr. Thomas Löhr wies die Falsch-Behauptung umgehend zurück: „Für die Seelsorge vor Ort brauchen wir alle – Diakone sowie die Pastoral- und Gemeindereferenten.“

Des Weiteren nahmen einige Laien-Mitarbeiter daran Anstoß, dass Bischof Tebartz-van Elst deutlich die geweihten Priester und ihren sakramentalen Dienst unterstützte. Die NNP jammerte: „Beim Thema Zölibat blockt der Bischof komplett ab.“ Und: „Zu hundert Prozent gegen Frauenpriestertum.“ Man sieht an dieser Themen-Formulierung, dass die Journalisten selbst aktiv Kirchenpolitik betreiben wollten - für eine ‚andere Kirche’

Die Zeitungskommentare und damit evozierten Leserbriefe waren inzwischen schon so giftig, dass der Leiter vom diözesanen Bildungszentrum, dem ‚Haus am Dom’ in Frankfurt, in einem Leserbrief an die Kirchenzeitung von „sensationslüsterner Berichterstattung“ und einem „Lehrstück eines auf böswilligen Gerüchten fußenden“ Journalismus sprach.

Der SPIEGEL greift an

3. Im Sommer 2010 wurde die dritte Medienkampagne angeleiert. Inzwischen hatten die beiden ‚Wir sind Kirche’-Pfarrer Hubertus Janssen und Albert Dexelmann Kontakt mit dem SPIEGEL aufgenommen. Deren bissige Polemik gegen Bischof und Kirche wurde im Artikel „Limburger Leidkultur“ vom 15. 11. 2010 bundesweit verbreitet. Zusätzlich verschärfte der SPIEGEL-Redakteur Peter Wensierski seine Attacke gegen den Limburger Bischof mit vier Lügen:

Erstens: Der schon unter Kamphaus geleaste Dienstwagen-BMW sei erst vom Nachfolger angeschafft worden.

Ein internes Diskussionspapier von Pfr. Dexelmann – zweitens – verdrehte der SPIEGEL-Mann zu einem Protestbrief an den Bischof.

Drittens: Aus dem schon eineinhalb Jahre archivierten Papier machte Wensierski einen aktuellen „Brandbrief“.

Und schließlich behauptete das angebliche Nachrichtenmagazin wahrheitswidrig, der damalige Archivtext würde zum Zeitpunkt der Veröffentlichung unter allen 245 Priestern des Bistums kursieren.

Für die hessischen Regionalzeitungen wäre es ein Leichtes gewesen, vor Ort die Lügengeschichten des SPIEGELS aufzuklären und richtigzustellen. Doch die heimischen Redakteure einschließlich ‚bild’, Hessischem Rundfunk und SWR folgten blind und im Gleichschritt dem kirchenfeindlichen Leitmedium aus Hamburg. Es wurden sogar neue Lügen zugefügt: Die Nassauische Presse erfand weitere 10 Autoren zu dem „Brandbrief“-Text, der als „Gesprächsimpuls“ von einem einzige Pfarrer unterzeichnet war. Hr-online log zu den zehn Phantom-Autoren noch 30 weitere Unterstützer hinzu.

Der Sprecher des Limburger Priesterrats bedauerte und verurteilte diesen Kampagnen-Journalismus. Er versichert dem Bischof ausdrücklich die Loyalität des Priesterrats.

Gezielte Verdächtigung als Rufmordkampagne
4. Am 25. Januar 2012 löste die FAZ-Regionalausgabe eine weitere mediale Verleumdungswelle aus. Der Journalist Stefan Toepfer verdächtigte den Limburger Bischof eines Plagiats, obwohl er zum damaligen Zeitpunkt schon wusste, dass Textähnlichkeiten in dem neuen Bischofsbuch mit Kamphaus-Vorträgen auf den gleichen Redenschreiber zurückgingen. Gleichwohl streute Toepfer gezielt „den Verdacht des Plagiats“ aus und brachte die damals aktuelle „Guttenberg-Affäre“ ins Spiel.

Dieser Skandalisierungsansatz Toepfers wurde zwei Tage später noch von der Nassauischen Neuen Presse übertroffen. In einer Passantenbefragung suggerierten die Boulevard-Reporter das Faktum eines Plagiats. Unter der Überschrift „Ein Limburger Plagiat?“ druckten sie dann die Antworten aus, die sie haben wollten: „Der Bischof sollte – wie von Guttenberg – zurücktreten“

Wochenlange Medienkampagne zu 250 Euro für ein privates Upgrade

5. Mit seinem Artikel „First Class in die Slums“ vom 20. 8. 2012 gab der SPIEGEL den Anstoß für die fünfte Medienkampagne gegen den Limburger Bischof, die in ihrer Wucht und Breite alles Bisherige übertraf. Auch in diesem Beitrag wurde wieder eine Lügengeschichte aufgekocht. Bischof Tebartz-van Elst und sein Generalvikar Franz Kaspar hatten bei einem Langstrecken-Nachtflug nach Indien ihr Flugticket aus eigener Tasche aufgewertet, um im Oberdeck der 1. Klasse ausgeschlafen für das anstrengende Programm am Zielort anzukommen. Der SPIEGEL dagegen unterstellte, dass der Bischof allein aus einem Luxusmotiv in der Oberklasse fliegen „wollte“ und dort mit „Champagner und Kaviar“ auf Kirchensteuerkosten geschwelgt hätte.

Auch nach diesem Verleumdungsartikel schwamm die Masse der Schwarmjournalisten wieder im Mainstream-Schlepptau des SPIEGELS – außer der Chefredakteur der Nassauischen Neuen Presse. Der verweigerte damals dem Medienzirkus gegen Bischof und Kirche die Gefolgschaft mit dem zutreffenden Satz: „Der Bischof kann machen, was er will. Er scheint alles falsch zu machen“ nach Meinung der Medien.

Aus einem Dialog-Papier macht die Presse einen „Priesteraufstand“

6. Die sechste anti-bischöfliche Medienwelle war eine provinzielle Nachahmung der „Brandbrief“-Kampagne des SPIEGELS. 21 Bistumspriester hatten im März 2012 einen „Beitrag zum Dialog und kirchlichen Miteinander im Bistum Limburg“ geschrieben. Der „Hofheimer Kreis“ wollte zur Verbesserung der Kommunikation im Bistum und Motivation der kirchlichen Mitarbeiter mit einigen Vorschlägen beitragen. Nach einem vertrauensvollen Gespräch der Geistlichen mit dem Bischof und der Diskussion des Papiers im Priesterrat meinte einer der Unterzeichner: „Wir sind auf einem guten Weg, dass die Ängste und Verunsicherungen abgebaut werden. Der Bischof steht hinter uns!“ Ein weiterer Unterzeichner, Dr. Werner Otto aus Frankfurt, betonte, dass dieser Text in keiner Weise gegen den Bischof gerichtet sei, sondern den konstruktiven Dialog fördern wolle.

Dieses Papier wurde Mitte September 2012 an die Presse lanciert, als die Medienhatz gegen den „Champagner trinkenden Bischof“ noch im vollen Gange war. In dieser Situation verdrehten die regionalen Presseorgane das etwas larmoyante Dialogpapier ins glatte Gegenteil eines aggressiven Aufstandfanals: „Priesteraufstand gegen den Bischof“, meldete hr-online, „Aufruhr in Limburg“ titelte die Frankfurter Neue Presse. Bis heute wird das interne Diskussions-Papier schamlos verfälscht: Wahrheitswidrig wollte Daniel Deckers im FAZ-Beitrag vom 24. 6. 2013 „Entsetzen über den Lebens- und Leitungsstil des Bischofs“ darin erkennen. Vom Lebensstil des Bischofs wird in dem fünfseitigen Papier in keiner Zeile geredet – auch nicht indirekt; von „Entsetzen“ darüber ist erst recht nichts zu finden.

Gerüchte und üble Nachrede im Stil eines Boulevard-Blattes

7. Mit diesem Artikel löste der bisher angesehene Journalist die siebte Medienkampagne gegen den Limburger Oberhirten aus. Dieser Text wurde vom NNP-Chefredakteur als Total-Verriss des Bischofs charakterisiert. Der Decker-Artikel kommt einer medialen Hinrichtung gleich, durchgehend vom Ressentiment gegen den Limburger Bischof geprägt, gespickt mit Gehässigkeiten, gewürzt mit stichelnden Bemerkungen, Abfälligkeiten, Übertreibungen und unzulässigen Verallgemeinerungen auf der Basis von Gerüchten und übler Nachrede. Deckers beschimpfte den Limburger Bischof zitierend als „irres Bambi“.

Stimmungsmache ad personam

Deckers Kollege Volker Zastrow konnte nach diesem Total-Verriss des Bischofs in seinem Artikel „cave canem“ nichts Substantielles zu der ‚Domberg-Affäre’ mehr nachschieben. Zastrow brachte den entscheidenden Satz, der den gesamten Medienzirkus gegen das Domberg-Bauprojekt entlarvt als Stimmungsmache ad personam: „Was dem Bischof von Limburg nicht verziehen wird, würde dem beliebten Kardinal von Mainz kaum einer krumm nehmen.“

Die Tagesschau mit grotesker Nachrichten-Gewichtung gegen den Bischof

Den bisher schrillsten Paukenschlag gegen den Bischof lieferte die ARD-Tagesschausendung vom 10. Oktober. Hintergrund: Der Limburger Oberhirte hatte nach der Veröffentlichung des SPIEGEL-Artikels zum Indienflug mindestens zwei Mal erklärt, dass er Erster Klasse geflogen sei und warum. Dem SPIEGEL-Journalisten gegenüber aber betonte er die Relevanz der kirchlichen Reise-Regelungen für den Indienflug: Der Bischof war bezüglich der Abrechnung mit der Kirche und entsprechend deren Richtlinien tatsächlich Business Class geflogen ist. In diesem Sinne hatte sich Tebartz-van Elst geäußert. Der SPIEGEL dagegen trennte die Bischofsaussage vom kontextuellen Bezug. Mit dieser unzulässigen Isolierung einer Aussage vom Kontext konstruierte auch die Staatsanwaltschaft eine Lüge. Damit sollte sie bei einem fairen Gericht nicht durchkommen.

Der Bischof am Medien-Pranger

Die der Tagesschau folgende Brennpunktsendung stand unter dem vorverurteilenden Titel: „Die Lügen des Bischofs von Limburg“. Der ARD-Journalist sprach vom Bischof ausdrücklich als „Lügner“. Die gebotene Unschuldsvermutung bei einem laufenden Verfahren, ein Rechtsanspruch jedes Bürgers, wurde dem Bischof von einem öffentlich-rechtlichen Sender verweigert. Der Presse-Codex des Deutschen Presserats warnt ausdrücklich vor einem unzulässigen „Medien-Pranger“. Genau diesen Eindruck bzw. Wirkung machte die Tagesschau-Meldung bei den Zuschauern.

Ein Domkapitular als Informant

Zwischendurch hatte die bis dato laufende Medienkampagne durch das Auftreten des Frankfurter Dechanten Johannes Graf zu Eltz neuen Schub bekommen. Der Prälat benutzte zweimal die ZDF Heute-Sendung, um sich als Gegenspieler des Bischofs aufzubauen. Der verblümte Fernseh-Aufruf des Frankfurter Prälaten an seinen Bischof zum Rücktritt mag Tebartz-van Elst bewogen haben, die Reißleine zu ziehen und Rom um Vermittlung im Bistum zu bitten.

„Andere Gründe“ werden sichtbar: Zölibat und Homo-Partnerschaften

Auch in diesem Fall scheinen hinter der Medienattacke gegen Person und Projekte des Bischofs „andere Gründe“ – so der Regensburger Bischof Vorderholzer - zu stecken als die vorgebrachten Thesen zum Amts- und Lebensstil Tebartz-van Elst’. Der Frankfurter Stadtdekan und Domkapitular zu Eltz hat sich in der FAZ öffentlich dafür eingesetzt, dass man in „Ergänzung“ zum zölibatären Priester auch verheiratete Männer zum Weihe-Priesteramt zulassen sollte. Bei dieser Regelung wäre der verpflichtende Priesterzölibat aufgehoben. Auch im Papier des „Hofheimer Kreises“, das der Stadtekan mitunterzeichnet hat, wird der Zölibat als „strittiges und lösungsbedürftiges Thema“ aufgeführt. Weiter wird in dem Papier eine Änderung beim kirchlichen „Umgang mit gleichgeschlechtlichen Partnerschaften“ angemahnt.

Es geht um die Ausrichtung des Bistums an der kirchlichen Glaubens- und Sittenlehre

Hier schließt sich der Kreis: An diesen und weiteren Punkten kirchlicher Lehre und Disziplin standen bestimmte Kirchenleute im Bistum von Anfang an in Opposition zu Bischof und Kirche. Sie versuchten, mit Hilfe der Medien die Amts- und Lehr-Autorität des Oberhirten zu schwächen. Dazu nutzten sie Nebenschauplätze wie Dombergbebauung und Indien-Flug.

Es ist offensichtlich, dass in kirchlicher Lehre und Disziplin einige Kräfte des Bistums eine andere Kirche wollen als der beauftragte Bischof als Wächter für Lehre und Disziplin der Kirche. Der Kern des „Limburger Konflikts“ ist der Kampf um die Ausrichtung des Bistums an der Glaubens- und Sittenlehre der Kirche.





Foto Bischof Tebartz-van Elst (c) Paul Badde

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