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Ein Meisterwerk der Kinokunst: 'Maria von Nazareth'

16. Oktober 2013 in Spirituelles, 4 Lesermeinungen
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Das berührende Filmporträt spannt den Erzählbogen von Mariä Verkündigung bis zur Auferstehung Jesu und thematisiert den tiefen Gottesglauben und das Gottvertrauen der Mutter Jesu


Linz (kath.net/pl) Ein großes Filmepos über Maria von Nazareth ist dieser Tage in US-amerikanischen Kinos angelaufen. Das berührende Filmporträt spannt den Erzählbogen von Mariä Verkündigung bis zur Auferstehung Jesu. An ausgesuchten Drehorten schuf der italienische Regisseur Giacomo Campiotti mit mit guter Besetzung und majestätischer Filmmusik (Guy Farley) ein Meisterwerk der Kinokunst. Darüber informierte die Homepage zum Film.

Der Film thematisiert den tiefen Gottesglauben und das Gottvertrauen der Mutter Jesu, die sie inmitten der großen Geheimnisse ihres Lebens als Mutter des Messias lebte, sowie ihre leidenschaftliche Menschlichkeit, ihre Sorge um andere und die tiefe Liebe zwischen ihr und ihrem Sohn. Dem Zuschauer entfaltet sich ihre besondere Rolle im Plan Gottes für unsere Erlösung, ihre einzigartige Beziehung zu Christus und ihr enormes Leiden während seiner Passion und seinem Tod, dann aber auch ihre tiefe Freude über seine Auferstehung. Maria wird - überzeugend und schön - gespielt von der in Münster geborenen Schauspielerin Alissa Jung (Foto), Jesus von dem in Würzburg geborenen Andreas Pietschmann.


„Dieses Porträt des Lebens Unserer Lieben Frau ist ein Werk der Kunst und ein Werk der Liebe“, stellt der bekannte katholische Autor Michael D. O’Brien fest. Unter Vermeidung von Melodramatik führe es in den Geist des Evangeliums ein und spiegle gleichzeitig realistisch das damalige Alltagsleben wider. Ein gesegnetes Werk, ein Werkzeug der Gnade, so O’Brien.

„‚Maria von Nazareth‘ fesselte mich von der ersten bis zur letzten Szene“, bekannnte ETWN-Moderatorin Johnnette Benkovic. „Mein Verständnis der Glaubensgeheimnisse und mein Zugang zu ihren vertieften sich durch diese wunderschönen Filmbeschreibungen von Mariä Verkündigung, Mariä Heimsuchung, der Geburt Jesu und seinem Leiden und Tod.“ Während sie den Film angesehen habe, habe sie „Gott gedankt für das Geschenk seines Sohnes, für die Frau, deren Fiat ihn uns gebracht hat“ und für die liebevolle Vaterschaft durch den Pflegevater, den hl. Joseph.

„Dieser Film ermöglicht es uns, darüber nachzudenken, zu beten und uns daran zu erfreuen, dass auch wir selbst von Gott persönlich geliebt sind“, sagte die Benediktiner-Priorin Mutter Dolores Hart, die in ihrer Jugend als Schauspielerin mit Elvis Presley zusammengearbeitet hatte. Sie sei tief überrascht gewesen, als sie entdeckt habe, dass in diesem Film Maria „als echte Frau“ dargestellt worden sei, die überrascht gewesen war „vom unglaublichen Geschenk Gottes“.

Ihr Name war Maria - deutscher Trailer zum großen Marienfilm


Maria von Nazareth - der aktuelle Kinofilm in ganzer Länge, aber in ITALIENISCHER Sprache



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