Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  2. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  3. Der Tod der Theologie in Deutschland
  4. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  5. Kirche im Verfall
  6. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen
  7. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  8. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  9. Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
  10. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  11. THESE: Warum die UNO weg muss!
  12. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  13. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  14. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  15. „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970

Ein Meisterwerk der Kinokunst: 'Maria von Nazareth'

16. Oktober 2013 in Spirituelles, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das berührende Filmporträt spannt den Erzählbogen von Mariä Verkündigung bis zur Auferstehung Jesu und thematisiert den tiefen Gottesglauben und das Gottvertrauen der Mutter Jesu


Linz (kath.net/pl) Ein großes Filmepos über Maria von Nazareth ist dieser Tage in US-amerikanischen Kinos angelaufen. Das berührende Filmporträt spannt den Erzählbogen von Mariä Verkündigung bis zur Auferstehung Jesu. An ausgesuchten Drehorten schuf der italienische Regisseur Giacomo Campiotti mit mit guter Besetzung und majestätischer Filmmusik (Guy Farley) ein Meisterwerk der Kinokunst. Darüber informierte die Homepage zum Film.

Der Film thematisiert den tiefen Gottesglauben und das Gottvertrauen der Mutter Jesu, die sie inmitten der großen Geheimnisse ihres Lebens als Mutter des Messias lebte, sowie ihre leidenschaftliche Menschlichkeit, ihre Sorge um andere und die tiefe Liebe zwischen ihr und ihrem Sohn. Dem Zuschauer entfaltet sich ihre besondere Rolle im Plan Gottes für unsere Erlösung, ihre einzigartige Beziehung zu Christus und ihr enormes Leiden während seiner Passion und seinem Tod, dann aber auch ihre tiefe Freude über seine Auferstehung. Maria wird - überzeugend und schön - gespielt von der in Münster geborenen Schauspielerin Alissa Jung (Foto), Jesus von dem in Würzburg geborenen Andreas Pietschmann.


„Dieses Porträt des Lebens Unserer Lieben Frau ist ein Werk der Kunst und ein Werk der Liebe“, stellt der bekannte katholische Autor Michael D. O’Brien fest. Unter Vermeidung von Melodramatik führe es in den Geist des Evangeliums ein und spiegle gleichzeitig realistisch das damalige Alltagsleben wider. Ein gesegnetes Werk, ein Werkzeug der Gnade, so O’Brien.

„‚Maria von Nazareth‘ fesselte mich von der ersten bis zur letzten Szene“, bekannnte ETWN-Moderatorin Johnnette Benkovic. „Mein Verständnis der Glaubensgeheimnisse und mein Zugang zu ihren vertieften sich durch diese wunderschönen Filmbeschreibungen von Mariä Verkündigung, Mariä Heimsuchung, der Geburt Jesu und seinem Leiden und Tod.“ Während sie den Film angesehen habe, habe sie „Gott gedankt für das Geschenk seines Sohnes, für die Frau, deren Fiat ihn uns gebracht hat“ und für die liebevolle Vaterschaft durch den Pflegevater, den hl. Joseph.

„Dieser Film ermöglicht es uns, darüber nachzudenken, zu beten und uns daran zu erfreuen, dass auch wir selbst von Gott persönlich geliebt sind“, sagte die Benediktiner-Priorin Mutter Dolores Hart, die in ihrer Jugend als Schauspielerin mit Elvis Presley zusammengearbeitet hatte. Sie sei tief überrascht gewesen, als sie entdeckt habe, dass in diesem Film Maria „als echte Frau“ dargestellt worden sei, die überrascht gewesen war „vom unglaublichen Geschenk Gottes“.

Ihr Name war Maria - deutscher Trailer zum großen Marienfilm


Maria von Nazareth - der aktuelle Kinofilm in ganzer Länge, aber in ITALIENISCHER Sprache



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Film

  1. US-Schauspieler David Henrie sieht ‚neue Renaissance‘ für religiöse Themen in Hollywood
  2. Warteschlangen vor den Kinos: Der Film „Sacré Coeur“ bricht in Frankreich Zuschauerrekorde!
  3. Zehn Jahre ‚Sehnsucht der ewigen Hügel‘
  4. Angel Studios bringen Film mit Jonathan Roumie und Kevin James in die Kinos
  5. Dreharbeiten zu Mel Gibsons ‚Die Auferstehung des Christus‘ sollen im August in Rom beginnen
  6. Netflix kündigt neuen Film der Reihe ‚Die Chroniken von Narnia‘ für 2026 an
  7. Dokumentation über Papst Benedikt XVI. gewinnt Emmy
  8. Die fünf beliebtesten katholischen Filme
  9. ‚Die Passion Christi: Auferstehung’ – Dreharbeiten sollen 2025 beginnen
  10. Mein Sohn – Jenseits des Himmels







Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  4. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  5. Der Tod der Theologie in Deutschland
  6. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  7. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  8. Kirche im Verfall
  9. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  10. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  11. „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“
  12. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  13. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  14. 'Reiner Bullshit': Macron sorgt mit Attacke auf Meinungsfreiheit für Entsetzen
  15. „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz