SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
- Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
- „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
- 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
- Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
- Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
- Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
- Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
- Der Bischof und der Denunziant
- Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
- Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
- Der Glaube, der Gott nicht loslässt
- SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
- Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
- Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
| 
Kein christliches Fernsehen hinter Gittern?2. Oktober 2013 in Deutschland, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Schleswig-Holstein: Kein Bedarf für Bibel TV in Gefängnissen
Walsrode/Kiel (kath.net/idea) Christliches Fernsehen ist in schleswig-holsteinischen Haftanstalten nicht erwünscht. Der Gemeindehilfsbund (Walsrode) hatte sich auf Bitten eines Strafgefangenen an den Petitionsausschuss des Kieler Landtags gewandt, um zu erreichen, dass in den Justizvollzugsanstalten (JVA) des Landes das Programm von Bibel TV (Hamburg) eingespeist wird. 
Zur Begründung führte die theologisch konservative Organisation unter anderem an, dass der Sender christliche Werte vermittele und dadurch zur Resozialisierung der Insassen beitragen könne. Doch der Ausschuss sah keinen ausreichenden Bedarf für eine Freischaltung in allen Haftanstalten, wie er dem Gemeindehilfsbund mitteilte. Der Entscheidung lägen Stellungnahmen des Justizministeriums und Berichte verschiedener Gefängnisse zugrunde. Danach stünden den Häftlingen in der Regel zwischen 17 und 34 Sender zur Verfügung; davon würden einige aufgrund der verschiedenen Nationalitäten mit fremdsprachigen Kanälen belegt. Bei einer Befragung der Insassen der JVA, aus der die Bitte kam, habe es keine Mehrheit für eine Einspeisung von Bibel TV gegeben. Der Gemeindehilfsbund fragt, ob es nicht im Interesse des Staates liegen müsse, Strafgefangene im Sinne christlicher Ethik zu unterweisen, um eine schnelle Reintegration zu fördern. Offenbar wüssten die Verantwortlichen nicht, dass sich die Kriminalitätsrate dort verringere, wo mehr Menschen die Zehn Gebote beachten. Außerdem würden Gefangene, die Informationen über den christlichen Glauben wünschen, durch Mehrheitsentscheid benachteiligt.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Chris2 3. Oktober 2013 | | | | Frage ein Kind, ob es gerne auch mal Grenzen aufgezeigt bekommt. Und frage es dann nochmal, wenn es erwachsen ist, vielleicht sieht es das ja im Rückblick anders. Falls die Gefangenen statt der frohen Botschaft nur die Wahl zwischen 'Hochkultur' à la SAT 1 und RTL II haben (die 'staatsbürgerliche Qualität' der ausländischen 'Heimatsender' kann ich nicht beurteilen), kann man sich tatsächlich fragen, ob eine Resozialisierung überhaupt erwünscht ist. Immerhin wird nicht wenigen zumindest das Fernsehprogramm von Zuhause vertraut sein... |  0
| | | | | girsberg74 2. Oktober 2013 | | | | Klagen hilft nicht! Meine erste Reaktion war so, dass es so etwas gar nicht geben kann.
Die Frage beziehungsweise die Aufgabe ist doch, wie kann das geändert werden? Gibt es bei der DBK oder sonstwo noch Reserven, Kompetenz und Einfluss oder muss die DBK sich in der Manier von Kleingewerbetreibenden vorsehen, dass echt christliche Sender (Mehrzahl ! ) der sogenannten „Amtskirche“ – ich verwende diesen Ausdruck nur ungerne – den Rang ablaufen?
Man sollte nicht übersehen, dass die Einspielung christlicher Sender eine wahrhaft ökumenische Aufgabe ist, wo es nichts abzugrenzen gibt.
Also, wie kann das gebessert werden? - Wer hat die Mittel und die Beziehungen? |  2
| | | | | rosengarten1997 2. Oktober 2013 | |  | Wie der Herr... so sei Gscherr ( so sein Geschirr) das was man selbst nicht für Wert erachtet will man den Anderen auch nicht vermitteln. Wie weit müssen wir noch sinken? An solchen Tatsachen sehen wir, wie weit wir schon gesunken sind. Der Boden ist bald erreicht, da hilft nur noch beten! |  1
| | | | | inaasahan 2. Oktober 2013 | | | | .... Leider ist das in vielen Bundesländern so - jeden Krimi, jeden Schwachsinn der im weltlichen Fernsehen läuft, dürfen sie konsumieren, bloß nichts christliches. Und das traurigste: die katholische Gefängnisseelsorge macht häufig nur "Sozialarbeit", schickt Buddhisten und Atheisten als Besuchsdienst zu den Gefangene, während bekennende Christen abgewiesen werden - (von der evanglischen kann ich nicht reden). Die einzige Hoffnung sind die Freikirchen und private Vereine, wie Emmaus, wenn sie zugelassen werden, was nicht immer der Fall ist. Die Amis sind uns da um Meilensteine voraus. Dort gibt es jede Menge christliche Programme für die Gefangenen und nicht soviel Schrott. |  2
| | | | | 2. Oktober 2013 | | | | K-TV Wenn die Knackis das sehen werden sie sich sofort bekehren ! |  2
| | | | | girsberg74 2. Oktober 2013 | | | | Unglaublich! |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuGesellschaft- Bundesland Brandenburg plant Neutralitätsgesetz für Justiz: Kein Kopftuch, Kippa, Kreuz
- Warum Kirchen jetzt Frieden, Recht und Wahrheit verteidigen müssen
- Botox? – Die unsichtbaren tragischen Folgen des Jugendwahns
- Slowakei: Kirchen bitten gemeinsam um Vergebung für Verfehlungen
- Zwischen Wölfen und Brüdern
- „Alte Fragen, überraschende Antworten“
- Mike Johnson: Westen muss sich wieder auf christliche Werte besinnen
- Unschuldig angeklagt und verurteilt
- Scott Hahn: ‚Mit Kompromissen gewinnen wir nicht’
- Verkauf eines Feminismus-kritischen Buchs auf Facebook und Instagram gesperrt
| 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
- Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
- Der Bischof und der Denunziant
- Das Ziel, für das der Mensch bestimmt ist. Die Aufnahme Mariens als Verheißung des ewigen Lebens
- FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
- Gott hingegen vergeht nie! Wir existieren, weil er uns liebt!
- Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
- Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
- Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
- 21 Märtyrer: 20 ägyptische Kopten und ein Wanderarbeiter aus Ghana
- Wie die deutsche Bundesregierung Ihre Steuergelder verschwendet!
- Cardinal Confusione
- Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
- Vor 100 Jahren: Guadalupe-Bild heimlich in Kleiderschrank versteckt
|