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Nigerias Bischöfe: Nein zum Import der Kultur des Todes

27. September 2013 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen
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Die katholische Bischofskonferenz Nigerias hat sich zum umfassenden Lebensschutz bekannt. Gleichzeitig lehnt sie Versuche aus westlichen Ländern ab, Abtreibung, Verhütungsmittel und die Homo-Ehe in ihrem Land einzuführen.


Abuja (kath.net/LSN/jg)
Die nigerianische katholische Bischofskonferenz hat sich eindeutig für den Schutz des Lebens und seiner Würde ausgesprochen und Versuche westlicher Länder verurteilt, die Kultur des Todes in ihr Land zu exportieren.

„Mit großem Interesse haben wir die fortlaufenden Versuche ausländischer Behörden beobachtet, ungesunde Werte in unserer Gesellschaft einzuführen, indem sie sich für Abtreibung, die Verteilung von Kondomen und die Einführung gleichgeschlechtlicher Ehen eingesetzt haben“, schreiben die nigerianischen Bischöfe in einem Kommuniqué, das am Ende der zweiten Plenarsitzung des Jahres 2013 veröffentlicht wurde.


Die Bischöfe lehnten diese Maßnahmen ab und forderten die Bevölkerung Nigerias auf das Gleiche zu tun. Sonst bestünde die Gefahr „dass wir unseren Glauben, unsere kulturelle Identität und unseren Stolz verlieren“, heißt es in dem Kommuniqué wörtlich. Die Bischöfe Nigerias bekennen sich in dem Dokument auch ausdrücklich zum umfassenden Lebensschutz. „Wir wiederholen unser Bekenntnis zur Heiligkeit des menschlichen Lebens vom Augenblick der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“ ist dort zu lesen.


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