SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
- Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
- Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
- Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
- Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
- Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
- Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
- Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
- Viel Lärm um nichts?
- Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
- Renaissance des Glaubens: Amerikas junge Männer kehren in die Kirchen zurück
- Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
- Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
| 
Solingen diskutiert über 'neutrale' Weihnachtsbeleuchtung22. August 2013 in Deutschland, 25 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Statt Adventsbeleuchtung soll in Zukunft das Konzept Winterlicht für vorweihnachtliche Einkaufsstimmung sorgen, wenn es nach dem Wunsch der Händler und des Citymanagements von Solingen gehen wird Offenbar vorwiegend kritische Reaktionen
Solingen (kath.net) Konzept Winterlicht heißt der Plan von Händlern und Citymanagement der Stadt Solingen für eine neutrale Weihnachtsbeleuchtung. Citymanager Christoph Krafczyk hat erläutert, dass diese neutrale(n) Elemente jeden ansprechen sollten, schließlich leben wir in einer multikulturellen Welt. Darüber berichtete das Solinger Tageblatt. Die Reaktionen in Solingen sind offenbar vorwiegend kritisch. Stadtdirektor Helmut Hoferichter stellte fest, dass es die Toleranz zwischen den Religionen zulassen sollte, dass eine Weihnachtsbeleuchtung erkennbar christliche Symbole beinhalte. Martin Bender, Vorsitzender der Bürgergemeinschaft für Solingen, äußerte: Multikulturell bedeutet ja genau nicht, auf christliche Symbole zu verzichten, sondern sie selbstverständlich zu zeigen. Der katholische Pastor und früherer Stadtdechant Heinz-Manfred Janssen (Erzbistum Köln) reagierte mit der Feststellung: Dass ich Muslime in unserer Stadt begrüße, heißt doch nicht, dass ich meinen eigenen Glauben verleugnen muss. Seiner Einschätzung nach handle es sich hier um falsch verstandene Toleranz, so das Solinger Tageblatt. Arne Moritz, Kreisvorsitzender der CDU und Landtagsabgeordneter, forderte: Andere Religionen können sich bei uns frei ausleben. Das muss aber auch für die christliche gelten. 
Nur die SPD zeigte sich nicht am Thema interessiert. Josef Neumann, Vorsitzender der Solinger SPD und Landtagsabgeordneter, hielt es für unverständlich, sich im August mit Weihnachtsbeleuchtung zu beschäftigen.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Agent 28. August 2013 | |  | London hat sehr früh Maßstäbe gesetzt. Wir können´s noch besser! Die Objekte, welche zu Weihanachten- ups zu dem Fest, das nahe der Wintersonnenwende 4-5 Monate nach Ramadan gefeiert wird- zum Verkauf stehen, haben keine Berechtigung mehr verkauft zu werden. Das ist wirtschaftlich zwar nicht von Vorteil, aber was solls! - Immerhin rettet man Nadelbäume vor der Fällung- ein grüner Grund zum Jubeln!
http://www.berliner-zeitung.de/archiv/britische-korrektheiten-der-kampf-um-weihnachten,10810590,10440896.html |  1
| | | | | JaCDesigns1 23. August 2013 | | | | Erstaunlich Wie man in Solingen gegen den atheistischen Strom schwimmt. Ich finde, die Kirche sollte für so etwas Preise vergeben ;) |  1
| | | | | HX7 23. August 2013 | | | | Es kommt nicht auf die Lichter an Lichter hin oder her. Unsere Gemeinde gestaltet über Weihnachten ainen Raum der Stille verbunden mit evangelistischen Angeboten. Es würde mich freuen, wenn die Kirchen wieder mehr das Evangelium in die Öffentlichkeit bringen. Es ist doch schon ein Anfang, wenn mehrere Pfarreien einen Stand am Weihnachtsmarkt mit christlichen Schriften zum Verschenken organisieren. Oder man gestaltet einen evangelistischen Gottesdienst in einer Kirche, die nahem am Weihnachtsmarkt liegt. |  1
| | | | | 23. August 2013 | | | | Danke, @Adson_von_Melk! Au weia!
Ihr Schelten auf die Jammer-Christen hat mich wie ein Pfeil punktgenau getroffen.
Und weil ich manchmal auch so ein Nörgel-Exemplar bin, genau darum möchte ich mich ausdrücklich für diesen abgefeuerten Pfeil bedanken, denn er wirkt heilsam.
Allzuoft flüchten wir uns in die dunkle Ecke des Grolls und sehen das Licht nicht mehr. |  1
| | | | | 23. August 2013 | | | | Gute Idee, @Gypsy! Konkret in dieser Diskussion geht es ja um größere Städte, Solingen hat gut 150 000 Einwohner. Da könnten mehrere Pfarren ihre Ressources zusammenlegen und etwas öffentlich durchaus präsentes und präsentables auf die Beine stellen.
In die Mitte eine große Krippe (bis 24.12. ohne Kind), rundherum eine ganz Weihnachtsmann- und Christkindl- freie Zone, an den Ständen Produkte, die wenigstens im weiteren Sinn Bezug zum Fest und zu seiner traditionellen Feier haben.
Über dem Eingang groß "Weihnachtsmarkt" und drunter kleiner "der Kath. Kirche im Bezirk ..." (Hamburg-Altona, Wien-Favoriten, Köln-Mühlheim, Berlin-Kreuzberg)
Ideen gibts so viele, man muss die Leute nur machen lassen. Das Publikum würde gelaufen kommen, und das Fernsehen braucht sowieso stimmungsvolle Bilder.
Wen kümmern dann noch Winterlichter? |  2
| | | | | Gipsy 23. August 2013 | |  | Vielleicht wäre es ganz gut, sie machen zu lassen ( sie machen ja sowieso was sie wollen)und einen im christlichen Sinn gestalteten Weihnachtort(markt) an anderer Stelle aufzubauen , ich wette, dass dieser Ort sehr gut besucht sein wird und in der Stadt leuchten halt die "Winterlichter" , was immer das sein soll. |  1
| | | | | 23. August 2013 | | | | "Multikulturell bedeutet ja genau nicht, auf christliche Symbole zu verzichten, sondern sie selbstverständlich zu zeigen."
Leute, das ist ein Satz zum Einrahmen!
Und das von einem politischen Mandatar. Auch sonst: "Die Reaktionen in Solingen sind offenbar vorwiegend kritisch" - vom Stadtdirektor bis zum Stadtdechant (a.D.)
Seid Ihr Mitposter denn mittlerweile derart aufs Jammern fixiert, dass ihr nicht einmal bemerkt, wie positiv in Ton und Inhalt diese Reaktionen sind? Damit kann man wirklich arbeiten.
Und was Weihnachten betrifft:
Mittlerweile geht mir das alljährliche Geseier über die "Kommerzialisierung" des Festes weit mehr auf die Nerven als jeder angebliche Einkaufsstress.
Ob ich WEIHNACHTEN sinnvoll oder sinnleer begehe, verantworte allein ich, und es ist keinerlei Ausrede, wie hektisch andere Leute herumwuseln.
Also hört jetzt endlich auf, zu heulen, ihr Jammerchristen, und lebt so, dass man statt der Straßenbeleuchtung euch die Geburt des Erlösers ansieht. |  1
| | | | | 23. August 2013 | | | | @Wendelmann Das mag ja sein, aber es ist eben über die Jahrhunderte mit dem christlichen Weihnachten identifiziert worden.
Außerdem sind viele Symbole nicht heidnisch: Die Krippe, der Stern etc.. Auch der Weihnachtsbaum stammt m.W. aus kirchlichen Theaterstücken, wo der ursprünglich den Baum im Paradies verkörperte.
Richtig ist, dass an dem 25. Dezember ursprünglich ein heidnisches Fest war; das bedeutet aber nicht, dass Weihnachten "in Wahrheit ein heidnisches Fest ist", wie teilweise kolportiert wird. Vielmehr ist dieser Termin gewählt worden, damit die Christen nicht "leer ausgingen", als alle Welt um sie herum gefeiert hat. Und vielleicht auch, um manchen "Heiden" den Übergang zum Christentum zu erleichtern. |  2
| | | | | 22. August 2013 | | | | Heidnisches Fest und heidnishe Symbole Das Problem ist allerdings, dass "christlicher Weihnachtsschmuck" letzten Endes heidnischen Ursprungs ist. Sowohl der Weihnachtsbaum als auch Ostereier und Osterhasen sind heidnische Fruchtbarkeitssymbole.
Ebenso ist der Termin des Weihnachtsfestes, welches erst später auf den 25. Dezember gelegt wurde, ursprünglich ein heidnisches Fest. Schon in der biblischen Geschichte deutet sich dies an, da die Hirten nachts draußen auf dem Felde übernachten, was nicht auf einen winterlichen TErmin hindeutet, sondern auf einen Termin im Sommer.
Fazit: "Christliche Weihnachtsbeleuchtung" ist de facto heidnisch. |  0
| | | | | 22. August 2013 | | | |
Hier geht es nicht um Toleranz gegenüber anderen Religionen, sondern hier geht es darum, dass die Mehrzahl der Deutschen inzwischen Atheisten sind. Sie wollen keine christlichen Symbole und keine Weihnachtsmärkte, weil sie sich davon gestört fühlen. Vor kurzem habe ich den Satz gelesen: "Wir leben in einer nachchristlichen Gesellschaft." |  1
| | | | | 22. August 2013 | | | | @Selene na ja, der islamische Religionsunterricht soll wohl nicht deswegen eingeführt werden, weil die Öffentlichkeit den Islam so sehr liebt; vielmehr hoffen die in den Ministerien dadurch, den Islam besser kontrollieren zu können und die religiöse Bildung nicht obskuren Predigern zu überlassen. |  1
| | | | | Selene 22. August 2013 | | | | Der Trend.... .... geht ja auch dahin, den christlichen Religionsunterricht in den Schulen abzuschaffen, Islamunterricht aber einzuführen.
In letzter Zeit nimmt die Entchristlichung hierzulande gewaltig Fahrt auf. Geht man so vielleicht auf Wählerfang? |  2
| | | | | 22. August 2013 | | | | schon interessant... wir müssen andere Glaubensvorstellungen "tolerieren", aber die Toleranz-Verfechter tolerieren offensichtlich gar nichts.
Religionsfreiheit heißt Freiheit zur Religion, freie Wahl der Religion, nicht Freiheit von Religion.
OK, das heutige Weihnachten hat mit seinem christlichen Gehalt sowieso nicht mehr viel zu tun, wie schon angeklungen ist. Da ist es im Prinzip egal, ob es nun de facto-neutral oder bewusst neutral gehalten wird. |  2
| | | | | Faustyna-Maria 22. August 2013 | | | | Weihnachten oder X-Mas Es war vor vielen Jahren viele Jahre lang so, dass die Christen vor großen Festen, also nicht nur vor Ostern, zur Vorbereitung gefastet haben,
also auch vier Wochen VOR Weihnachten, Advent genannt, GEFASTET haben. Wie sieht das heute aus?
Plätzchen, Glühwein, Punsch, "Weihnachts"-Feiern, fröhliche Musik überall und ...
... die Weihnachtsbeleuchtung:
Tannenbäume(standen in der Krippe bestimmt welche), Weihnachtsmann(wer?) und (fliegende?)Rentiere überall.
Ach, und was von diesem höchst "christlichem" Gedöns wollen denn die Damen und Herren Atheisten denn noch mehr heidnisieren????? |  1
| | | | | 22. August 2013 | | | | Jesus kommt auch ohne Straßenbeleuchtung. Es zeigt schon eine ziemliche Unsensibilität seitens der Händler und des City-Manegements, das Weihnachtslicht ausblasen zu wollen und stattdessen das Winterlicht erstrahlen zu lassen.
Allerdings, die bisherige romantische Weihnachtsbeleuchtung sollte ja nicht die Herzen für das Weihnachtsgeschehen öffnen, sondern den Geldbeutel.
Weihnachtsbeleuchtung wurde in den letzten Jahren immer mehr Mittel zum Zweck.
Ich gewann in den vergangenen Jahren immer mehr den Eindruck, dass -je mehr sich der Glaube verflüchtigte- sich desto heller und einfallsreicher die Illuminierung entwickelte.
Nicht das Licht in den Herzen ist gefragt, sondern das Licht der Einkaufsstraßen, das unmittelbar in den Einkaufsrausch führen soll.
Insofern ist diese neueste Idee aus Solingen nur konsequent.
Jesus hat die romantischen Lichter der Straßen und Gassen nicht nötig - wir haben IHN nötig! |  6
| | | | | Fröhlich 22. August 2013 | |  | eine pervertierung des begriffs "toleranz" Das ist das Resultat, wenn Dummheit und Ahnungslosigkeit Politik machen will...
Armes Land! |  1
| | | | | st.michael 22. August 2013 | | | | Weihnachten in dieser Form abschaffen! Das wäre mal eine Maßnahme, denn es geht ja selbst den Profitgeiern gar nicht um das Fest.
Ende November bis zum 24.12 (sofern verkaufoffen) kommt Sentimental-Gedudel um Weihnachtsmann, Bäumchen, Lametta und ähnlichen Unfug.
Hauptsache die Kasse stimmt.
Ist es dann endlich soweit, redet kein Mensch mehr davon, es werden die ersten Osterhasen sortiert.
Auch in den meisten Kirchen wird schön pol.korrekt vom Kindlein in der Krippe mit seinen armen Eltern, mit Migrationshintergrund hingewiesen.
Wie gesagt, am besten abschaffen und überzeugten Katholiken für die hl. Messen an den Feiertagen freigeben.
Überflüssig wie ein Kropf! |  3
| | | | | Dottrina 22. August 2013 | | | | Ist schon mehr als grenzwertig, diese ganze Vorweihnachts-Einkaufs-Mega-Stress-Zeit! Mich nervt diese Shopping-Hetze. Des weiteren finde ich es äußerst deplaziert, wenn unsere wirklich schönen Advents- und Weihnachtslieder z.B. für große Kaufhäuser zur Berieselung hergenommen werden. Auch geht es gar nicht, daß kurz nach der Wies'n schon "WEeihnachtsmänner" und Lebkuchen etc. zum Verkauf angeboten werden, wo doch der Advent noch ziemlich entfernt ist. Eines unserer schönsten Christfeste wird nur noch für Kommerz vereinnahmt; das eigentliche Ereignis kommt zu kurz. Ginge es nach mir, dürfte vor dem 01. Advent nicht ein einziges weihnachtsbezogenes Teil (Süßigkeiten u.a.) verkauft werden. Die Beleuchtung kann ab dem 01. Avent selbstverständlich nur christlich sein. |  1
| | | | | Christa Dr.ILLERA 22. August 2013 | | | | Kalt Kalt, kälter am kältesten fühlt sich das Wort "Winterlicht" an. Was für ein Abstieg! Auch wenn das "Weihnachtsfest" entfremdet wird durch Geld und Shopping etc., es bleibt doch immer etwas von der Wärme des Festes, zumindestens im warmen Licht der Kerzen und irgendwie kommen die Inhalte des Festes doch immer noch 'rüber, auch wenn in abgeschwächter Form. Ich würde uns unser Fest nicht nehmen lassen, egal wie die anderen es feiern; wir feiern Weihnachten am 24. Dezember und das "Winterlicht" können die "Mulitkultis" am 1.Januar anzünden, für den Eismann, der dann ihnen die materialistisch eisigen Geschenke bringt, in Anlehnung an den kommunistischen Väterchen Frost, auch so ein kalter, gottloser Geselle. Ich bin sprachlos und wütend, dass ein Fest der Liebe und der menschlichen Wärme aufgegeben werden soll, um Kirche, Christen, Gläubige ins Herz zu treffen. Weihnachten ist/war immer unser Ass im Ärmel, an den niemand wirklich vorbei konnte: daher muß es zertrümmert werden. |  2
| | | | | dominique 22. August 2013 | | | | Solinger Armleuchter Die Weihnachtsbeleuchtung deutscher Städte ist doch nur noch kommerzieller Käse. |  1
| | | | | Bichler 22. August 2013 | |  | Wie hieß das Buch nochmal? "DEUTSCHLAND SCHAFFT SICH AB" |  1
| | | | | 22. August 2013 | | | | auch in berlin der bezirk friedrichshain-kreuzberg hat beschlossen, alle weihnachtsmärkte in wintermärkte umzubenennen, damit sie religiös neutral sind...das ist deutschland 2013 |  1
| | | | | Marianus 22. August 2013 | |  | Allerdings ............ auf eine weithin gerne vernachlässigte Bedingung für die Entchristlichung hierzulande macht diese Nachricht auch aufmerksam: In der (Vor)Weihnachtszeit erwirtschaften Teile des Handels bis zu 50% und mehr ihres Jahresumsatzes. So ist das Weihnachtsfest unter der Diktatur des Geldes für wachsende Teile unseres Volkes mehr und mehr zu einem reinen Shoppingevent verkommen. So gesehen ist es nur folgerichtig, dass sich hier die Sprecher des Handels zum Vorreiter der Entwicklung machen. Ob es jemanden gibt, der ihnen in Solingen in den Arm fällt? |  5
| | | | | Marianus 22. August 2013 | |  | "neutrale" Beleuchtung zu Weihnachten ......... ............... da fehlen mir eigentlich die Worte, wenn ich das lese. Befeuert diese Meldung doch höchst realistische Befürchtungen für die weitere Entwicklung in Deutschland und nicht nur hier:
- fortschreitende Entchristlichung in weiten Teilen Europas ( man kann auch von progressiver Dekulturation sprechen ) einerseits,
- die demografische Entwicklung sowie
- das offensiv-aggressive "missionarische" Wirken von Wahabiten, von Salafisten und anderen (Hass)Predigern in der moslemischen Community führen zum wachsenden Einfluß des Islam ( noch ) unter der Fahne des Multikulti. |  4
| | | | | Sławomir 22. August 2013 | |  | Winterlichtfest Das Problem sind doch nicht die Muslime. Es wird sehr schwer in Deutschland unter ihnen welche zu finden, die für neutrale Weihnachtsbeleuchtung sind. Inzwischen scheint die Weihnachtsdekoration ohnehin neutral, oder besser heidnisch zu sein. Dementsprechend feiern viele Menschen in Deutschland das Weihnachstfest auch nur noch auf heidnische Weise. |  4
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuGesellschaft- Bundesland Brandenburg plant Neutralitätsgesetz für Justiz: Kein Kopftuch, Kippa, Kreuz
- Warum Kirchen jetzt Frieden, Recht und Wahrheit verteidigen müssen
- Botox? – Die unsichtbaren tragischen Folgen des Jugendwahns
- Slowakei: Kirchen bitten gemeinsam um Vergebung für Verfehlungen
- Zwischen Wölfen und Brüdern
- „Alte Fragen, überraschende Antworten“
- Mike Johnson: Westen muss sich wieder auf christliche Werte besinnen
- Unschuldig angeklagt und verurteilt
- Scott Hahn: ‚Mit Kompromissen gewinnen wir nicht’
- Verkauf eines Feminismus-kritischen Buchs auf Facebook und Instagram gesperrt
| 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- "Derselbe Polarstern"
- Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
- Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
- Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
- Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
- Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
- Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
- Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
- Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
- Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
- „Die Generation Z, die in Manhattan zur Messe kommt, sucht keine alternative Clubszene“
|