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'Papst Franziskus ist ein unglaubliches Glück für die Menschheit'

29. Juli 2013 in Deutschland, 14 Lesermeinungen
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Deutscher Bundesfinanzminister Schäuble, protestantischer CDU-Politiker: „Aus meiner Sicht ist er ein Geschenk für die ganze Welt, nicht nur für die Katholiken.“


Berlin (kath.net) „Papst Franziskus ist ein unglaubliches Glück für die Menschheit.“ Dies sagte der deutsche Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble der „Bild am Sonntag“. Der evangelische CDU-Politiker fuhr fort: „Aus meiner Sicht ist er ein Geschenk für die ganze Welt, nicht nur für die Katholiken. Ein Papst, der so bescheiden auftritt, der im Hotel seine Geldbörse zückt und die Rechnung verlangt, den seine erste Reise zu den Flüchtlingen auf Lampedusa führt, ist einfach wunderbar. Ein Priester im besten Sinne.“



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Lesermeinungen

  31. Juli 2013 
 

Und dieser

Schäuble ist ein Unglück für Deutschland.


0
 
 Trierer 31. Juli 2013 

Durchsichtig!

Mal unabhängig von der Person Schäuble,auch dieses "Lob" für Papst Franziskus aus "berufenem" Munde,reiht sich ein in eine inzwischen lange Reihe heuchlerischer Zustimmung zum Nachfolger Benedikts XVI. Und diejenigen die ihn "kreuzigen" wollten rufen jetzt Hosianna. Welch ein abgrundschlechtes Spiel. Es treibt mir immer wieder neu die Zornesröte ins Gesicht,mea culpa. Die Gebote Gottes (die unser Papst um kein Jota anders verkündet als sein Vorgänger) kümmern diese Leute nicht,und es geht ihnen m.E. auch nicht wirklich um Franziskus. Es geht darum,einen Keil in die kath.Kirche zu treiben,und die "beiden" Päpste gegeneinander auszuspielen. Hier der weltoffene Franzis.,dort ein "überforderter Traditionalist". FR Nirgendwo läuft dieses Theater so perfekt ab, wie in "Deutschsprachenland". Nun kann der derzeitige Hl.Vater sich seine "Freunde" nicht aussuchen, klar. Wüsste er allerdings, wer hierzulande alles zu seinen "Followern" zählt, würde er auf diesen Beifall gewiss gerne verzichten.


1
 
 Linus 29. Juli 2013 
 

Wo er recht hat, hat er recht, der gute Schäuble..


1
 
 Regensburger Kindl 29. Juli 2013 

@laurenzo

zu allen Punkten kann ich nur sagen:

Dito!!!!!

und: ja, Wahlk(r)ampf!!!!!


2
 
 Martyria 29. Juli 2013 

Wahlk(r)ampf

ist das, nicht mehr und nicht weniger. Im September werden in Hessen und Bayern die Landtage gewählt, ersterer termingleich mit dem Bundestag. Da sollte es doch "mit dem Papst zugehn" (Vorsicht: ironietriefend), wenn man mit so wohl platzierten Sprüchlein nicht noch ein paar Katholiken zum richtigen Kreuzerl geleiten könnte.

Scheinheilig im besten - oder schlechtesten? -Wortsinn ist das.


4
 
 Christiane-Marianne 29. Juli 2013 
 

Herr Schäuble...

hat sich unglücklich ausgedrückt. Denn derart formuliert klingt es beinahe so, als würde er unseren lieben Papst Franziskus auf Kosten unseres lieben Papst Emeritus Benedikt loben.


5
 
 Troppau 29. Juli 2013 

So war es immer!

@ laurenzo

"Es liebt die Welt das Strahlende zu schwärzen und das Erhab'ne in den Staub zu ziehen!" (Schiller)


4
 
 willibald reichert 29. Juli 2013 
 

laurenzo

Ich darf npoch ergänzen, daß der Herr
Schäuble seinerzeit sagte, daß die deut-
sche Einheit nicht an der Frage der vorge-
burtlichen Tötung von Menschen scheitern
dürfe! Ich halte immer dafür, daß den
Worten a u c h Taten folgen müssen. An-
sonsten ist es unverbindliches Politiker
gerede.


3
 
 E.Franz 29. Juli 2013 
 

Was soll das?

Der Mann, der das Volksvermögen Deutschlands an die Banken via ESM verkauft hat lobt den Papst und wir sollen jetzt CDU wählen?


4
 
 Dismas 29. Juli 2013 

@laurenzo

Danke, da haben sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Er hätte dies alles genauso über den geliebten Vorgänger von Papst Franziskus sagen können... aber dieser wurde in seiner Heimat, besonders durch Politik und Medien, sehr unwürdig behandelt.


8
 
 edih 29. Juli 2013 
 

@laurenzo

volle zustimmung.
Da Papst Franziskus aus Südamerika kommt, interessiert ihn, in Gegensatz zu Papst Benedikt, Deutschland wohl weniger. Endlich ein Papst der die Deutschen "in Ruhe" lässt und nicht als ewiger "Spielverderber" wirkt. Keine mahnende Worte mehr. Politik und Kirchenführung atmen auf. Da wundert es nicht, dass es so manchen dieser Herrschaften wieder "Spaß" macht, katholisch zu sein.


6
 
 Waeltwait 29. Juli 2013 
 

Menschen

brauchen immer einen der sie leitet. Hoffentlich ist Franziskus einer der die Menschen wieder auf die richtige Spur bringt


2
 
  29. Juli 2013 
 

Dann sollte Herr Schäuble ihm mal

in punkto Bescheidenheit und Ehrlichkeit nacheifern, aber da können wir wohl lange warten.


8
 
  29. Juli 2013 
 

Sage mir, wer dich lobt

...und die schwarzen Schuhe nicht vergessen, Herr Bundesminister, die sind wirklich auch ein großes Glück! Sage mir, wer dich lobt,...
Hier z. B. der Ex-Vorsitzende einer "C"-Partei, der 1. nur geborenen Menschen ein Lebensrecht zuerkennt ("Mensch ist nur, wer von einer menschlichen Mutter geboren ist"); der 2. destruktive Pseudolebensformen wie die Homo-"Ehe" befürwortet und mit der Ehe "gleichstellen" will; der 3. Untergebene öffentlich bloßstellt (in jener berüchtigten Pressekonferenz) und somit charakterliche Schwächen schlimmsten Ausmaßes offenbart; der 4. wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten und einem gelinde gesagt "kreativen" Umgang mit der Wahrheit seinerzeit den Parteivorsitz verlor; der 5. keinerlei Skrupel kennt, Deutschland um des Euros willen auszuverkaufen. Nettes Lob für Papst Franziskus!


14
 

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