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Sonja Angelika Strube oder warum Pinocchio eine lange Nase hatte

18. Juli 2013 in Aktuelles, 31 Lesermeinungen
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Eine katholische Theologin behauptet wahrheitswidrig wirre Sachen über die "wichtigste katholische Internetzeitung im deutschen Sprachraum" (FAZ)


Linz (kath.net/rn)
Sie haben noch nie etwas von Sonja Angelika Strube, einem Mitglied des „Forums katholischer Theologinnen“, gehört? Damit dürften Sie nicht alleine sein. Die Frau aus dem katholischen D-Promibereich hat jetzt im Herder-Verlag das Buch „Rechtsextremen Tendenzen begegnen“ veröffentlicht. Darin veröffentlicht Strube dann auch einige Sätze über kath.net, die „wichtigste katholische Internetzeitung im deutschen Sprachraum“ (FAZ).

Mit der Wahrheit nimmt es Strube dabei nicht so ganz genau. Verleumdungen sind für die Mitarbeiterin einer theologischen Einrichtung offensichtlich Mittel zum Zweck.

So behauptet sie wörtlich in einem Buch, das als Handreichungen für Gemeindearbeit und kirchliche Erwachsenenbildung gedacht ist:
»Kath.net« macht sich durch Werbung und Berichterstattung regelmäßig zu einer Plattform neurechter Medien und Gedanken. Besonders offensiv wirbt diese sich katholisch nennende Seite für die »Junge Freiheit«: Zum einen durch Werbebanner, zum anderen, indem regelmäßig positiv auf die »JF« Bezug genommen und aus ihr zitiert wird. “

Fakt ist, dass kath.net noch nie für die "Junge Freiheit" geworben hat. Die "Junge Freiheit" wirbt ab und an auf kath.net, übrigens wie dutzende andere Firmen auch. Deutlich öfters hat beispielsweise schon der Herder-Verlag, in dem das Buch von Frau Strube erscheint, auf kath.net geworben. Und es kommt noch "schlimmer": Denn der Verlag, bei dem Frau Strube ihr Buch herausbringt, arbeitet im Bereich Buch-Rezensionen, Gewinnspiel etc. seit Jahren vertrauensvoll mit kath.net zusammen.


Kath.net versteht sich - Frau Strube sei dies ins Stammbuch geschrieben - als katholische Internetzeitung, die regelmäßig in der Berichterstattung eine Vielzahl von Zeitung zitiert wird. Darunter befindet sich das gesamte Spektrum von Medien, darunter auch etliche Linksmedien wie Spiegel-Online, Standard oder sogar die TAZ.

Besonders wirr wird dann eine Behauptung von Strube im Zusammenhang mit der Einstellung der Wochenzeitung “Rheinischer Merkur” im Jahre 2010. Hier behauptet die Theologin, dass auf kath.net “mehrere Artikel” erschienen seien, die sich dafür aussprachen, sie stattdessen der “Jungen Freiheit” einzugliedern und ihre Leserschaft an dieses neurechte Blatt zu binden. Auch hier nimmt es die Autorin mit der Wahrheit nicht so genau. Kath.net hat über die Diskussion darüber berichtet, z.B. hier. That's it!

Mit Lügen und Halbwahrheiten geht es dann munter weiter. So schreibt Strube: »kath.net« sympathisierte auch mit extrem islamfeindlichen, als volksverhetzend eingestuften Medien wie »Politically Incorrect« (PI). Dabei beruft sie sich auf ein einziges Interview mit dem Herausgeber von PI aus dem Jahre 2007. Das Interview war ein einmaliges Interview wie viele andere Interviews auf kath.net. Mit ähnlicher Logik könnte sich Frau Strube auch aufregen, dass kath.net Interviews mit Gregor Gysi von den "Linken", mit dem ehemaligen österreichischen Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, mit Matthäus Fellinger von der "Linzer Kirchenzeitung" und etlichen anderen Persönlichkeiten geführt hat, übrigens immer auch wohlwollend. Nebenbei: Hr. Herre hat zu jener Zeit mit zahlreichen anderen MedienInterviews geführt, für Strube kein störendes Fakt und auch kein Problem. Übrigens: Verschwiegen hat Sonja Strube
auch das kleine Detail, dass kath.net bei PI selbst schon ins Kreuzfeuer kam. Der Vorwurf: “Kath.net ist zu politisch-korrekt”.

Noch ein Nachtrag: kath.net versteht sich in manchen Fragen durchaus als "politisch-inkorrekt". Bei dieser Gelegenheit möchten wir daher gern für ein wirklich "politisch-inkorrektes" Medium werben: www.rp-online.de.

Kontakt: Sonja Angelika Strube



Anmerkung: kath.net lässt in den nächsten Tagen die uns betreffenden Passagen des Buches durch unseren Anwalt überprüfen und behält sich rechtliche Schritte gegen Frau Strube ausdrücklich vor.


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Lesermeinungen

 Thaddäus Öllenstroth 20. Juli 2013 
 

Ich für meinen Teil bin überaus dankbar dafür, in einem freien Land geboren und aufgewachsen zu sein, in dem es dem freien und erwachsenen Bürger möglich ist, genau die Zeitung zu kaufen und zu lesen, die der freie erwachsene Bürger lesen möchte. Bei uns zuhause gibt es mithin keinerlei Bedarf für eine Erzieherin noch für einen Gesinnungswächter. Noch nie habe ich in meinem Leben irgendjemanden um Erlaubnis gefragt, was ich sagen, denken oder lesen darf, und das wird sich auch nicht ändern. Von daher haben für mich die Ansichten von Frau Strube und allen politisch korrekten Zeitgeistern dieser Welt zu den Lesegewohnheiten ihrer Mitbürger so viel Gewicht wenn in Frankfurt ein Würstchen platzt…


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 Holger R 20. Juli 2013 
 

@Philalethes

Hier habe ich mich offenbar missverständlich ausgedrückt, was ich zu entschuldigen bitte.

Der Absatz "Wir leben in einer freiheitlichen Gesellschaft. Es ist jedem selbst überlassen, welche Zeitungen etc. er liest oder nicht." bezieht sich auf die Aussage von Claudia Cecilia

Der Absatz
"Es ist aber eine andere Sache aus seiner persönlichen Meinung (diese Zeitung lese ich nicht) zu verallgemeinern, diese Zeitung wäre objektiv böse und unkatholisch. Noch schlimmer ist es Leser als Deppen oder Radikale hinzustellen.
Das steht einer einzelnen Dame mit Prof. Titel nicht zu! Wenn, dann der Glaubenskongregation oder ordentlichen weltlichen Gerichten. Alles andere ist Rufmord!" Bezieht sich auf Frau Strube die eine legale Zeitung und ihre Leser des Rechtsrdaikalismus bezichtigt. Falls ich der "Theologin" fälschlicherweise deine Prof.-Titel angedichtet habe bitte ich auch hierfür um Entschuldigung.

Dass die Glaubenkongrgation nur für romtreue Katholiken von Bedeutung ist, ist offensichtlich.


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 Philalethes 20. Juli 2013 
 

@Holger, da bin ich mir keineswegs so sicher wie Sie! (2)

Die Glaubenskongregation könnte darüber mit Weisungskraft, aber ohne weltliche Rechtsverbindlichkeit urteilen. Ob ein weltliches Gericht eine Klage mit der Begründung „objektiv böse und unkatholisch“ annimmt, bezweifele ich, zumal Ihre Begründung nicht ausreicht.
Vorsicht gebietet Ihr Urteil "Alles Andere ist Rufmord."
Wann Rufmord tatsächlich vorliegt, ist meistens sehr schwierig zu entscheiden. Da kann ein Einzelner nur eine unverbindliche Meinung haben, erst ein weltliches Gericht ein verbindliches Urteil fällen. Haben Sie außerdem daran gedacht, dass Ihre diesbezügliche Meinung so aufgefasst werden kann, dass Sie Frau Claudia Caecilia einen Rufmord und damit eine strafbare Handlung bereits unterstellen, was Sie wahrscheinlich gar nicht wollten?

Ein sofortiger Antwortbeitrag Ihrerseits könnte durch Milderung der Formulierung Abhilfe schaffen!


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 Philalethes 20. Juli 2013 
 

@Holger, da bin ich mir gar nicht so sicher wie Sie! (1)

@Holger: „Es ist aber eine andere Sache aus seiner persönlichen Meinung (diese Zeitung lese ich nicht) zu verallgemeinern,diese Zeitung wäre objektiv böse und unkatholisch.Noch schlimmer ist es Leser als Deppen oder Radikale hinzustellen.“
@Claudia Caecilia sagt immer ganz klar, was sie denkt. Sie spricht mit keinem einzigen Wort von „objektiv böse und unkatholisch“! Sie stellt niemanden als „Deppen oder Radikalen“ hin. Das aus deren Formulierungen zu schließen, ist ja nicht angängig. Vor einem ordentlichen Gericht würde der Wortlaut gelten.
Dann Ihr nächster Satz: „Das steht einer einzelnen Dame mit Prof. Titel nicht zu! Wenn, dann der Glaubenskongregation oder ordentlichen weltlichen Gerichten. Alles andere ist Rufmord!“ Hier wird es juristisch jetzt ziemlich heikel. Sie gehen von einer öffentlichen Schädigung der JF aus. Wäre es eine, stünde sie keiner einzigen Person zu. Was hat da Claudia Caecilias Prof.-Titel zu bedeuten?
Forts,!


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 Gipsy 20. Juli 2013 

@ Claudia Caecilia

Sicher, die katholische Kirche wird dort nicht angegriffen,
---------------------------------
Das ist doch schon mal etwas Gutes ;-)
Ich kenne diese Zeitung nicht aber wenn diese Frau Strube sie erwähnt, dann muss ich da doch auch einmal hineinschauen ;-)

Ich setze mich dabei mitten ins Zimmer, damit ich nicht rechts oder links sitze.


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 Holger R 20. Juli 2013 
 

@Claudia Caecilia

Wir leben in einer freiheitlichen Gesellschaft. Es ist jedem selbst überlassen, welche Zeitungen etc. er liest oder nicht.
Es ist aber eine andere Sache aus seiner persönlichen Meinung (diese Zeitung lese ich nicht) zu verallgemeinern, diese Zeitung wäre objektiv böse und unkatholisch. Noch schlimmer ist es Leser als Deppen oder Radikale hinzustellen.
Das steht einer einzelnen Dame mit Prof. Titel nicht zu! Wenn, dann der Glaubenskongregation oder ordentlichen weltlichen Gerichten. Alles andere ist Rufmord!

Im Übrigen ist das Gegenteil von links nicht rechts, und das von rechts nicht links sondern Frei! (frei nach Mises).

P.S. Die JF berichtet alljährlich umfangreicher vom Marsch für das Leben als z.B. der Tag des Herrn!


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 Claudia Caecilia 20. Juli 2013 
 

@Selene und @Philalethes

Ich stimme Ihnen voll und ganz zu.
Außerdem halte ich persönlich die Junge Freiheit nicht für lesbar. Sicher, die katholische Kirche wird dort nicht angegriffen, aber es gibt immer wieder Artikel die ganz klar rechts sind. In mein Haus kommt dieses Blatt nicht.


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 Philalethes 19. Juli 2013 
 

@Selene! Stimme Ihrem Kommentar voll und ganz zu.

Peinlich für diejenigen, die ihre Pfeile bereits abgeschossen haben und die Richtung nicht kannten!
So liest man hier, was mit dem Artikel nichts zu tun hat: „Theologinnen sind, mit wenigen Ausnahmen, die giftigsten Glaubenstöterinnen.“ „…nicht wenige der Brandstifter sind Theologinnen und Theologen, die angetreten sind, um auch noch die letzten Reste eines "krankhaften Glaubens an einen gütigen Vater-Gott", den Menschen radikal aus den Herzen zu reißen.“ (Waldi)
Dieses global pauschale Urteil wird vom Autor ohne jede rechtfertigende Angabe publizistischer Quellen gefällt und disqualifiziert sich damit selbst!


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 Diasporakatholik 19. Juli 2013 
 

Ein guter Rat des Hl. Apostel Paulus

steht im 1. Brief an die Thessalonicher 5,21:
"Prüfet alles und das Gute behaltet."

Das gilt sowohl für kath.net als auch für das Buch der besagten Theologin, von dem mir allerdings die obige Besprechung für mein Urteil vollauf genügt.

Kath.net braucht keine Sorge vor dem Urteil gläubiger Katholiken bzw. wohl auch nichtkatholischer Christen zu haben, wenn dieselben sich wirklich gut und umfassend über ihren Glauben und die römisch-katholische Kirche informiert haben.

Sicher findet man unter den Kommentaren auch recht extreme Positionen, aber das hat ein durchaus auch kontroverses Forum so an sich und das fordert die eigene Urteilsfähigkeit oftmals geradezu heraus und schärft das kritische Denken.


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 Gipsy 19. Juli 2013 

@ Selene

Katholisch und politisch rechtsradikal ist doch wohl ein Unterschied, hoffe ich jedenfalls.
---------------------------------
und wo bleibt die politisch linksradikale Gesinnung? Ist die auch für die Gemeindearbeit erwähnenswert?

Alles was wirklich radikal ist, muss im Auge behalten werden, meinen Sie nicht auch ?
Diese Radikalität sehe ich in ganz anderen Bereichen, die wohl gar nicht (denke ich mal)für die Gemeindearbeit interessant sind und dennoch eine Gemeinde zerstören können.
Ich würde mir mehr Weitsichtigkeit wünschen , wenn es denn möglich wäre.
Wirkliche Rechtsradikalität findet sich nicht bei Katholiken, da braucht man kein Ermahnungsbuch zu schreiben.


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 Selene 19. Juli 2013 
 

Moment mal ...

... die Autorin hat kein Buch gegen die katholische Kirche geschrieben, wie hier viele Poster meinen, sondern ein Buch zum Umgang mit politisch rechtsradikaler Gesinnung in der Gemeindearbeit.

Katholisch und politisch rechtsradikal ist doch wohl ein Unterschied, hoffe ich jedenfalls.

In dem Buch geht es um eine politische Gesinnung, nicht um Glaubensinhalte.


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 placeat tibi 19. Juli 2013 
 

Und wir müssen für so einen Dreck auch blechen?

"Handreichung für Gemeindearbeit und kirchliche Erwachsenenbildung"???

Also heißt das, daß KSt jetzt sogar schon dafür rausgeschmissen wird, um auf unterstem Intellektniveau uninformierte Gläubige durch Verleumdung aufzuhetzen?

Leute, wir müssem gegenüber den Bistümern nerviger werden!


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 Dottrina 19. Juli 2013 
 

Meines Erachtens ist das Problem doch,

daß die Leute, die - links/rot/grün-gegendert, u.a. durch "HartzIV"- (zwangsabgabenfinanziertes)TV diesen Mist, den diese Dame produziert, auch noch glauben. Ich erlebe es tagtäglich in meinem privaten Umfeld, daß die Leute einfach nur zeitgeistkonform alles runterlabern, was in Fernsehen, Zeitungen etc. geschrieben wird, sei es auch der größte Mist. Die Wahrheit wollen die wenigsten noch wirklich wissen. Darum fallen sie auch auf so einen Schwachsinn herein, den u.a. diese Dame verbreitet. Frage: Ist denn keiner der "Otto-Normal-Verbraucher" mehr in der Lage, selbständig zu denken und sich besser zu informieren? Machmal scheint es mir, als seien nur in diesem Forum noch intelligente Menschen zu finden.


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 frajo 19. Juli 2013 

Ich las gerade etwas

von der Arbeitsstelle der Frau Professor - die Uni Bayreuth. Ist das nicht diesebe Uni, die in die "Plagiatsaffaire" des ehem. dt. Verteidigungsministers verwickelt war? Muß ein guter Laden sein!


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 paxetbonum2 19. Juli 2013 
 

Kein Wunder wenn die Kirche immer unglaubwürdiger wird

Es wird sich aufgeregt und alles hat keinerlei Konsequenzen. So wie eben in so vielen anderen Fällen. Macht doch bald jeder was er will nur weil man Theologie im Schnelldurchlauf "studiert" hat.


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 resistance 18. Juli 2013 
 

Die Begriffe „gut“ und „böse“ sind der neuen Theologie entschwunden. Sie wurden durch „links“ und „rechts“ ersetzt.
Es ist so schön im Schwarm vorne weg zu fliegen und unter den sicheren Fittichen des linken Imperiums die Bösen, pardon die Rechten, hackschnabelgewaltig zu vernichten!
Die Leser der Jungen Freiheit (so ziemlich die letzte Wochenzeitschrift, die dem christlichen Christentum noch nahe steht) pauschal zu diffamieren, ist der Lackmustest für dem Zeitgeist devot ergebene Theologinnen. Da ist keine innere Mitte, da ist EKD-konformes Mitläufertum, da ist Vorfeldorganisation der Melonenpartei.


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1
 
 Wolfgang Löhr 18. Juli 2013 

Frau Strube will katholische Theologin sein???

Solche ausgrenzenden Aussagen sind eines jeden Christen unwürdig!

Ich finde die Bezeichnung katholische Theologin sollte besser geschützt sein und bei Bedarf aberkannt werden!


Die Junge Freiheit ist eine der wenigen nicht christlichen Zeitungen, die keine Hetze gegen die katholische Kirche verbreiten. Außerdem enthält sie nicht die dumme feministische und Gender-Propaganda, die in Mainstream-Medien üblich ist.

Deshalb bin ich seit einigen Jahren Abonnent. Eine Zeitung, bei der man sich nicht wie bei anderen fragt: "Welcher Gehirnwäsche wurde dieser Redakteur unterzogen, daß er solch einen Unsinn schreibt!"


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 Waldi 18. Juli 2013 
 

Zitat aus einem anderen kath.net-Bericht:

"Ein malaysischer Minister hat einen Aufruf radikaler Muslime zur Verbrennung von Bibeln als «richtige Sache» verteidigt".
In Malaysia werden "nur" Bibeln verbrannt, in Europa verbrennt man Gott selber im Feuerofen des Zeitgeistes und nicht wenige der Brandstifter sind Theologinnen und Theologen, die angetreten sind, um auch noch die letzten Reste eines "krankhaften Glaubens an einen gütigen Vater-Gott", den Menschen radikal aus den Herzen zu reißen. Es gibt keine widersprüchlicheren und traurigeren Witzfiguren, als Pfarrerinnen, Theologinnen und Theologen, die ausgerechnet DEN leugnen, zu dessen Beweis sie verpflichtet wären! Selbst der kath. Theologe und Jesuit, Prof. Rupert Lay, leugnet offen die Dreifaltigkeit und die Lehre von der Erbsünde und viele Pfarreien rühmen ihn als Leitbild für eine Glaubensrevolution. Eines seiner Bücher habe ich, wie auch eines von Hans Küng, mit Sorge in den Müllcontainer geworfen, diesen dadurch geistig zu verunreinigen. Ab in die Deponie!


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2
 
 kreuz 18. Juli 2013 

wow ihr habt Platz 5 von 10 auf der ersten Seite

googeln :-)

www.google.de/#output=search&sclient=psy-ab&q=Sonja+Angelika+Strube&oq=Sonja+Angelika+Strube&gs_l=hp.12..0j0i5i30l2.7190.7190.0.12157.1.1.0.0.


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0
 
 Fink 18. Juli 2013 
 

Der Herder-Verlag und seine Links-KatholikInnen

O je !
Und über die Wochenschrift "Christ in der Gegenwart" gäbe es auch einiges zu sagen.
Meine persönliche Testfrage an diese Herrschaften wäre: "Glauben Sie an die Gottheit Jesu?". Eine ehrliche Antwort darauf, und der Fall wäre klar.


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 M.Schn-Fl 18. Juli 2013 
 

Mal wieder unter Beweis gestellt,

dass diese Art von Theolog/Innen und Reformer/Innen nicht wissen. Und das Schlimme ist, dass sie auch nichts wissen wollen.
Sie haben sich ihr Brett vor den Kopf genagelt und da kommt nichts mehr durch.Fakten sind für sie da, um sie zu ignorieren.
Gerade zu köstlich, dass zwischen ihrem Verlag und kath-net enge Verbindungen bestehen. Arme Frau. Nicht mal das weiss sie.
Ob sich jemand wohl für so ein Buch ernsthaft interessiert? Doch! Wisiki und die Leserschaft von Publik-Forum und natürlich Daniel Deckers.


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2
 
 JohannBaptist 18. Juli 2013 
 

Interessant auch

daß solche Pamphlete bei Herder verlegt werden.

Beglückwünsche alle JF-Abonnenten hier im Forum.


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1
 
 laurenzo 18. Juli 2013 

Handreichung für "Kampf gegen rechts"

Das Gefährliche an dem Strubeschen Machwerk ist ja nicht, daß hier eine Autorin einfach ihr Buch "promoten" will und dazu reißerische und lügnerische Geschichten hineinschreibt. Es geht ja nicht um einen Roman, sondern um eine Art Handreichung zur Beteiligung katholischer Gemeinden und Verbände am obrigkeitsstaatlich verordneten "Kampf gegen rechts", also an der Neuauflage des verlogenen DDR-"Antifaschismus". Dabei ist das Buch m. W. nach das erste und einzige "Werk" dieser Art und wird daher reichlich beworben werden. Ziel ist, Andersdenkende gezielt vom sonst allerheilig gesprochenen "Dialog" in der Kirche auszuschließen. Wer "in einen Zusammenhang" mit JF und anderen "Neurechten" gebracht werden kann, der ist eben für die politisch-korrekten linken Gutmenschen "draußen". Merke: Man darf heute auch in der Kirche soweit links sein, daß man schon fast rechts wieder rauskommt; wer hingegen rechts denkt, was doch wohl sein gutes Recht ist, ist gegen keinerlei Verleumdung mehr sicher!


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 speedy 18. Juli 2013 
 

wenn ich noch nie was bis jetzt von ihr hörte, kann sie nur unwichtig sein


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2
 
 Marienzweig 18. Juli 2013 

Lasst sie reden!

Muss ich als erwachsene Frau ein schlechtes Gewissen haben, wenn ich kath.net oder Junge Freeit lese?
Nein!
Wenn es heutzutage schon genügt, die beiden von Frau Strube genannten Seiten zu lesen oder darin zu kommentieren, um in die rechte Ecke gestellt zu werden, nun denn, damit kann ich leben.
Wenn eine eher konservative Haltung reflexhaft gleichgesetzt wird mit rechts, so soll damit der Begriff "konservativ" ins Unrecht gesetzt und -schlimmer noch- ins Zwielicht gerückt werden.
Es ist Strategie, weiter nichts!
Darauf brauchen wir nicht hereinzufallen.
Bleiben wir innerlich unabhängig!


1

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 Dismas 18. Juli 2013 

@Matthäus 5

möchte Ihnen ausdrücklich zustimmen. Als langjähriger FAZ Leser ist diese für mich als Katholiken nicht lesbar gaworden, seit letztem Jahr´habe ich die JF abonniert und kann nicht klagen. Es gilt in den Massenmdien: links = gut und vertrauenswürdig. Genau das Gegenteil ist der Fall! Die Linken und hedonistischen Tendenzen, die der Mainstream vertritt zerstören Familie, schädigen Kinderseelen und führen in den Abgrund...


8

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 siebenstern 18. Juli 2013 
 

Die soll doch ihre Klappe halten

PI und die Junge Freiheit sind absolut demokratische Medien, was man von anderen Blättern nicht behaupten kann. Auch der DGB (verdi) fordert z.B. junge Leute zu Straftaten auf: Nötigung von Zeitungshändlern, die z.B. Junge Freiheit DMT anbieten.Soll sie doch mit ihrer linken SA durch die Strassen ziehen, die Gouvernante,


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 Bene16 18. Juli 2013 
 

Ignorieren

Dass kath.net sich rechtliche Schritte gegen besagte „Theologin“ vorbehält, ist sicher eine Option.
Mich stört aber, dass die uns bislang völlig unbekannte Frau und ihr Buch durch einen Artikel gewürdigt werden. Auch negative Schlagzeilen tragen zum Bekanntheitsgrad bei, sind also ungewollte Reklame. Ist Frau Wie-auch-immer-sie-heißen-mag das Wert?


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 Gipsy 18. Juli 2013 

Um ihr Buch

halbwegs interessant zu gestalten und möglichst viele Leser in ihren Bann zu ziehen bedient sie sich Kath-net und weiterer interessanter Medien.
Es sollte uns freuen , auch wenn zeitweise gelogen wird , das kann man nun nicht mehr aus dem Buch herausnehmen, aber die Leser , die vorher noch nie etwas von Kath-Net gehört und gelesen haben,werden sich hier informieren, hoffentlich sehr viele .


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 Waldi 18. Juli 2013 
 

Liebe Freunde von kath.net,

lasst Euch von solchen Theologinnen nicht verunsichern! Die meisten Theologen sind für den katholischen Glauben schon schädlich genug", (Prof. Max Thürkauf). Aber Theologinnen sind, mit wenigen Ausnahmen, die giftigsten Glaubenstöterinnen. Man denke, neben dieser zeitgeistigen Neuerfindung Strube, nur an Jutta Ranke Heinemann, die gegen den em. Papst Benedikt XVI., die katholische Kirche und ihre Lehre, mehr Gift verspritzt hat, als alle kirchenfeindlichen Theologen zusammen. Ich habe sie einmal bei Lanz in voller Fahrt erlebt und muss dankbar bekennen, dass ich so einer Furie noch nie im Leben begegnet bin. Das ist ein gewaltiger Vorgeschmack auf eine katholische Kirche mit Frauen-Priester-Weihe. Meine Frau ist evangelisch und arbeitet in einem Beitrieb mit ausschließlich Frauen. Sie sagte mir aus Erfahrung kürzlich: "Heute verstehe ich nur zu gut, dass der Papst und die katholische Kirche keine Frauen zu Priesterinnen weiht!"


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 Matthäus 5 18. Juli 2013 

Junge Freiheit, kath.net und Frau Strube

Liebe Mitchristen,
Seit 2006 bin ich Abonnent dieser Wochenzeitung und habe es bisher nicht bereut. Diese Zeitung berichtet wahrheitsgemäß vom Zustand unseres Landes. Natürlich entstehen Konflikte mit ideologisch verbohrten Linksradikalen, denen dadurch ihr Weltbild infrage gestellt wird. Man nennt diese psychische Störung kognitive Dissonanz. Von daher sind die Verleumdungen einer Frau Strube gegenüber der JF und kath.net verständlich. Traurig stimmt, dass der Herder Verlag dieses Pamphlet ins Verlagsprogramm aufgenommen hat. Möge es wenige Leser finden.
Herzliche Grüße
Matthäus 5


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