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Schönborn: Papstwahl war 'eine enorme Erfahrung des Heiligen Geistes'

15. Mai 2013 in Chronik, 35 Lesermeinungen
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Wiener Kardinal berichtet vom Konklave: „Der Heilige Geist lenkte uns zu diesem Mann, der in der hintersten Ecke der Sixtinischen Kapelle saß: Dieser Mann, er ist der Auserwählte.“ Von Petra Lorleberg


London (kath.net/pl) Die Wahl von Kardinal Bergoglio zum Oberhaupt der Katholischen Kirche war nach Worten des Wiener Kardinal Christoph Schönborn „eine enorme Erfahrung des Heiligen Geistes“. Dies habe er auch bei der Wahl Benedikts XVI. 2005 so erlebt. „Der Heilige Geist lenkte uns zu diesem Mann, der in der hintersten Ecke der Sixtinischen Kapelle saß: Dieser Mann, er ist der Auserwählte.“ Dies sagte der Wiener Erzbischof vor etwa 5.000 Zuhörern in der Londoner Royal Albert Hall während der ökumenisch besuchten Anglikanerkonferenz „Leadership Conference“. Er diskutierte während der Veranstaltugn vor den christlichen Führungskräften, die den Kongress besuchten, mit Nicky Gumbel, dem Gründer der
"Alpha"-Glaubenskurse. Die derart schnelle Wahl von Papst Franziskus könne nur durch göttliche Einwirkung erklärt werden, so Schönborn.


Der österreichische Konklaveteilnehmer erzählte weiter: „Ich habe mindestens zwei starke Zeichen erhalten: das eine kann ich erzählen, doch das andere war im Konklave und ich kann nicht darüber sprechen.“ Es habe sich dabei um „echte Zeichen“ gehandelt, „durch welche mir der Herr den Hinweis gab: ‚Das ist er‘“. Schönborn erzählte, dass er nach der Messe zum Konklavebeginn am Petersdom lateinamerikanische Freunde getroffen habe. „Ich traf sie außerhalb der Basilika und ich fragte: ‚Ihr habt den Heiligen Geist, könnt ihr mir einen Rat geben für das Konklave, das in wenigen Stunden beginnen wird?‘“ Eine Frau habe ihm ins Ohr geflüstert: „‚Bergoglio‘, und das traf mich wirklich: Wenn diese Leute Bergoglio sagen, dann ist das ein Hinweis des Heiligen Geistes.“ Der Wiener Kardinal vermutete, „dass viele von uns während des Konklaves ähnliche Zeichen erhalten haben, sonst wäre diese Wahl nicht derart schnell erfolgt“. Schönborn wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass noch am Abend des 12. März, dem Tag des Konklavebeginns, keiner der Kardinäle gewusst habe, wer gewählt werden würde.

Kardinal Schönborn erwähnte außerdem eine „eigenartige Ähnlichkeit“ zwischen der Wahl von Papst Franziskus und der Wahl von Justin Welby zum Erzbischof von Canterbury und damit zum Primas der Anglikanischen Kirche. Zwar kenne er „die Geheimnisse des ‚Konklave‘ im Lambeth Palace nicht“, so erläuterte Schönborn mit einem Lächeln, doch er verstehe die Ähnlichkeit der beiden Wahlen als ein „kleines Wunder“ und als ein „Zeichen vom Herrn“, dass die beiden Gemeinschaften auf größere Einheit hinarbeiten sollten.

[Anmerkung: Auch die wörtlichen Zitate von Kardinal Schönborn sind Rückübersetzungen aus dem Englischen]

kathTube-Videos: Die Äußerungen von Kardinal Schönborn bei der Anglikanerkonferenz im englischen Original, er spricht über seine Konklaveerfahrungen, aber auch über andere Themen (ab Minute 1:37:17)


Pressekonferenz mit Kardinal Schönborn in Rom am Tag nach der Wahl von Papst Franziskus - 14. 3. 2013


Foto: Kardinal Schönborn - Eidablegung zum Konklavebeginn (c) CTV/Screenshot


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Lesermeinungen

 Klaffer 17. Mai 2013 
 

@Triceratops
Ich habe diesen Artikel nun auch gelesen und kann nichts erkennen, was da „verbrochen“ wurde. Es ist ja dort sogar ein Link dabei, wenn man den genauen Wortlaut der Predigt nachlesen will.
Ich kann so manchen Kommentar nicht ganz verstehen. War es ein Angriff auf Papst Johannes Paul II. als die Medien nach der Wahl seines Nachfolgers Benedikt voll Begeisterung titelten: „Wir sind Papst!“? Ich kann es mir nicht vorstellen.
Ähnlich ist es jetzt: Warum wird eigentlich jedes Lob für Papst Franziskus gleich als Angriff auf seinen Vorgänger gewertet? Wir müssen doch froh sein, wenn der neue Papst gut ankommt, denn er soll in Zukunft die Kirche führen. Ich glaube, dass sich auch Benedikt darüber freut, denn er wurde ja nicht aus dem Amt gedrängt, sondern legte es aus freien Stücken zurück, weil er nicht mehr die Kraft fühlte, das Amt so auszuführen, wie er sich das vorstellte.


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 Triceratops 17. Mai 2013 
 

@Toribio

Ich hab es gelesen. Danke.
Ich hoffe jetzt, das der Kardinal den Mitarbeitern des Ordinariats, die den von mir angezeigten Artikel verbrochen und auf die Homepage der Erzdiözese gestellt haben, ordentlich eine auf den Deckel gibt.


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 Toribio 17. Mai 2013 
 

@ Triceratops

Vorhin schon gemacht, aber gerne nochmal:
http://tinyurl.com/co34gdn
"Verzerrt" wiedergegeben war vielleicht nicht ganz richtig ausgedrückt, vielmehr wollte ich sagen, dass seine Aussage aus dem Zusammenhang gerissen wurde: Er hat seine Aussage wohl auch vor dem Hintergrund des erneuten Wintereinbruchs am Palmsonntag gemacht. Ähnlich wie man diesbezüglich auch EB Zollitsch missverstanden und somit Unrecht getan hat... viele Blogger haben sich nachträglich davon distanziert, auch wenn sie sonst keine Freunde von EB Zollitsch sind. Als Christ muss man wahrhaftig und gerecht sein!
@ Victor: Zur Fatima-Weihe gäbe es einiges zu sagen... da gibt es unterschiedliche Auffassungen. Wenn der Himmel aber von Bekehrung spricht, dann meint er natürlich die Bekehrung zur einzig wahren Kirche Christi, der katholischen. "Bekehrung Russlands" meint, dass Russland nach dem 1000jährigen Schisma wieder katholisch wird. Denken Sie an die Aussage vom hl. Maximilian Kolbe!


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 Victor 17. Mai 2013 
 

Betr.: @Toribio: Gebe mir die Antwort selbst

Wie so Vieles aus dem angelsächsischen Bereich sind auch diese "Botschaften" von Jesus und Maria eine durchaus geschickte Erfindung. Denn so zeitnah auch, also unmittelbar und ganz konkret, was etwa den Rücktritt von Papst Benedikt XVI. betrifft und die Wahl seines Nachfolgers, gibt der Himmel eigentlich keine Botschaften. Das kann man getrost ausschließen.
Ich könnte noch in viele Details gehen, aber dazu reicht der Platz hier nicht und auch meinen Nerven möchte ich das nicht antun. Solche "Botschaften" kann jeder einigermaßen pfiffige Zeitgenosse selber schreiben.


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 Toribio 17. Mai 2013 
 

Papst zeigt: Demut macht frei!

"Einfachheit, Demut und Unkompliziertheit" - Franziskus stelle sich nicht in den Mittelpunkt, darum sei er so frei.
Jesus gewann seine innere Freiheit aus dem Gebet, "aus dem Hören und Schauen auf den Vater". So auch Franziskus, betonte Schönborn:
"Ich hatte das Glück, jetzt fünf Tage mit ihm im selben Haus zusammen zu sein, und wir hatten immer Gelegenheit, ganz ungezwungen bei Tisch zu sprechen. Ich habe ihn gefragt: 'Stimmt das, dass Sie immer furchtbar früh aufstehen?' Ja, hat er gesagt, er stehe um halb Fünf auf und dann habe er zwei Stunden stille Zeit am Morgen. Mir ist so die Freiheit und Souveränität, die Direktheit und Spontaneität bewusst geworden, die er vom ersten Moment seines Papstdienstes an gezeigt hat, sie hat eine tiefe Quelle. Diese Freiheit hat er nicht aus Eigenwillen, sondern aus diesem ganz unmittelbaren und ganz direkten Hinhören und Hinschauen auf den, der ihm diese Freiheit gibt. Er hat sie aus dem Gebet, aus der inneren Verbundenheit mit dem Herrn."


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 Toribio 17. Mai 2013 
 

Schwerpunkte des Pontifikats von Papst Franziskus

Auf die Frage nach den Schwerpunkten des neuen Pontifikats erklärte Schönborn: "Evangelisierung u. Kath. Soziallehre."
"Ich denke, wir werden von ihm nicht nur manch starke Zeichen, sondern Entscheidungen von wirklicher Tragweite erleben."
In seiner Predigt am Palmsonntag - http://tinyurl.com/co34gdn - ist Schönborn nochmals auf das Konklave eingegangen. Sehr empfehlenswert!
Zusammenfassung der ED Wien: "Auch für die Kardinäle beim Konklave sei es eine wichtige Erfahrung gewesen zu spüren, dass Christus Herr seiner Kirche ist, 'auch durch menschliche Schwächen hindurch', sagte Schönborn in seiner Predigt. Diese Erfahrung sei eine Bestärkung, auf die Führung Gottes zu vertrauen, auch wenn Schweres auf dem Weg wartet. Papst Franziskus habe schon in seiner ersten Predigt vor den Kardinälen ausdrücklich vom Kreuz gesprochen, aber hervorgehoben, dass Gott die Menschen nicht quälen will, sondern sie durch das Leid hindurch zum Leben führt."


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 Toribio 17. Mai 2013 
 

Papstwahl war 'enorme Erfahrung des Hl. Geistes'

Das ist das, was Kard. Schönborn selber stark verspürt und auch immer bezeugt hat, bereits in der ersten Pressekonferenz. Während wir noch ziemlich angespannt und ratlos waren, sprach er von der Freude der Kardinäle und von der Freude auf den Gesichtern der einfachen Leute. Schon da hat man ahnen können, das was Außergewöhnliches passiert ist. Eine seiner Fragen: "Ein 76-Jähriger aus einem fernen Land, warum löst er so viel Freude aus? Was hat die Menschen in den ersten Reaktionen so fasziniert? Ich glaube, es waren die ganz einfachen Gesten, mit denen er die ersten Schritte als Papst Franziskus getan hat, die haben so stark gesprochen!" Schönborn hat dann fast prophetische Aussagen gemacht: "Ein Mann voll des Geistes, einfach, demütig, klar, mutig. Der Hirte für unsere Zeit." Und: "Der neue Papst sei auch ein sehr 'betender Mensch', der auch den Priestern sehr nahe ist und einen persönlichen und sehr direkten Kontakt zu ihnen hat. Und er ist ein Mann, der die Armen liebt."


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 Victor 17. Mai 2013 
 

@Toribio: echte oder doch erfundene Botschaften?

Vielen Dank für Ihren Hinweis auf: www. locutions.org.
Ich habe mir da einiges durchgelesen, und mit vielem, was dort geschrieben steht, damit habe ich eigentlich keine Probleme.
Allerdings: es steht dort eine Botschaft vom 18.Februar 2011. Darin wird von Jesus gesagt, daß Russland als "Mutter der Iniquity" (Unrecht, Schuld etc.)das Problem sei, und daß es (Russland) weder Amerika noch Israel liebe. Weiters sagt Jesus, daß Seine Mutter deswegen (im Zusammenhang mit Fatima) gebeten hatte, Russland Ihrem Unbefleckten Herzen zu weihen.

Aber mit dieser angeblichen Aussage Jesu habe ich offen gestanden meine "Probleme". Denn: Rußland wurde am 25.03.1984 von Papst Johannes Paul II. mit den Bischöfen weltweit und vor Zehntausenden Augenzeugen auf dem Petersplatz in feierlicher Weise dem Unbefleckten Herzens Mariens geweiht!

Wie glaubwürdig sind dann die übrigen Aussagen? Sind es wahre, echte Botschaften oder ist da durchaus Nachvollziehbares mit Falschem gemischt?


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 Toribio 16. Mai 2013 
 

Ergänzung

Damit man meinen letzten Satz nicht missversteht und mir unnötig Vorwürfe macht, bringe ich eine kleine Korrektur an. Der letzte Absatz lautet somit:
Welche Gründe mag es haben, dass Sie Schönborns Worte so ins Gegenteil verkehren, ja ihm sogar Verrat unterstellen? Meine Vermutung: Fehleinschätzung der heutigen Lage und Unkenntnis der Prophetie.

@ Bastet: Können Sie mir mal erklären, wie Sie und andere zu der unbegreiflichen Auffassung kommen, dass durch das Lob für Franziskus die Verdienste von Benedikt herunter gemacht werden? Ich habe dafür nur eine Erklärung: Dass es auch Ihnen noch nicht gelungen ist, diese Ausnahmesituation mit den zwei Päpsten nebeneinander zu verstehen und anzunehmen. Eben genau aus diesem Grund habe ich auf diese Einsprechungen auf www.locutions.org aufmerksam gemacht, weil sie in meinen Augen eine wesentliche Hilfe zum Verständnis des Ganzen sind. Haben Sie und andere darin schon mal ein bisschen gelesen?


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 Triceratops 16. Mai 2013 
 

@Liebe Bastet

Wir müssen, wie es scheint, zur Kenntnis nehmen, dass mittlerweile auch die Leser von kath.net der allgemeinen Medienmanipulation aufgesessen sind. Da wird in den Medien groß und breit berichtet, wie sich Franziskus gegen Konsumdenken, Kapitalismus, Geldgier etc. ausspricht; Benedikt (und übrigens auch Johannes Paul) haben das auch sehr oft getan, nur hat man nicht darüber berichtet. Umgekehrt hat man über Franziskus totgeschwiegen, dass er (vollkommen zu Recht) verlangt hat, dass
er die Aktion "One of us" öffentlich unterstützt und auch allgemein juridischen Schutz für Embryonen fordert. Wenn sich Benedikt in diesem Sinne geäußert hat, war Feuer auf dem Dach!
Das Spiel "Guter Papst - Böser Papst" geht also munter weiter, und sogar hier fällt man schon darauf herein. Schauen Sie sich nicht nur die Postings, sondern auch die dazugehörenden Beurteilungen an.


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 Toribio 16. Mai 2013 
 

Liebes Dreihorngesicht!

Vielen Dank für den Hinweis auf die Predigt von Kard. Schönborn am Palmsonntag. Seine Ausführungen haben auf mich einen großen Eindruck gemacht. Überhaupt finde ich, dass Kard. Schönborn seit dem Konklave wie ausgewechselt ist... der muss wirklich eine innige Begegnung mit dem Hl. Geist gehabt haben.
Ich habe schon erwähnt, dass die Jugend 2000 mit ihrer Aktion mehr als 500.000 Beter mobilisiert hat... da haben somit auch Tausende für Kard. Schönborn gebetet. Das zeigt uns, wie wichtig das Gebet für die Priester und Bischöfe ist, was Papst Franziskus erst gestern wieder sehr betont hat: Betet für die Bischöfe und Priester, damit sie nicht der Versuchung des Geldes und der Eitelkeit nachgeben, sondern im Dienst des Gottesvolkes stehen! Dass sie Hirten sind und keine reißenden Wölfe!
Welche Gründe mag es haben, dass Sie seine Worte so ins Gegenteil verkehren, ja ihm sogar Verrat unterstellen? Meine Vermutung: Fehleinschätzung der heutigen Lage und Unkenntnis der Prophetie.


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 Bastet 16. Mai 2013 

Ich pers. finde es unerträglich wie die Verdienste meines sehr verehrten Papst Benedikt herunter gemacht werden.
Auch Papst Franziskus wird es in Zukunft nicht Allen recht machen können.
Noch liegt der Reiz des Neuen auf ihm.


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 Scotus 16. Mai 2013 

Leider weiß ich auch nicht, wie man P. Franziskus am besten loben kann, ohne den Anschein zu erwecken, dass alles, was vorher war, schlechter gewesen sei.

Für mich - durch und durch franziskanisch geprägt - war die Wahl von Kard. Bergoglio zum Papst zunächst mehr als eine große Herausforderung. Es ist auch offensichtlich, dass die beiden Päpste ihrem Wesen nach sehr verschieden sind. Ganz sicher aber eignen sie sich nicht dafür, gegenseitig ausgespielt zu werden. - Im Wesen verschieden, geht es beiden doch um das Wesentliche.


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 Triceratops 16. Mai 2013 
 

@Scotus

Dann soll sich Schönborn aber auch wie ein "Ratzinger-Schüler schlechthin" benehmen und nicht solche Dinge von sich geben wie: "Christus hat uns durch Papst Franziskus einen frischen Frühlingswind in der Kirche geschenkt".
http://www.erzdioezese-wien.at/content/topnachricht/articles/2013/03/25/a28886/
Wie soll man das verstehen? Eigentlich nur so, dass jetzt der Mief des Winters in der Kirche, wie er unter Benedikt geherrscht hat, vorbei ist. Sorry, aber für mich ist das Verrat "schlechthin".


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 Toribio 16. Mai 2013 
 

Grundlegende Antwort auf Fatima muss Umkehr sein!

Das hat auch Kard. José Policarpo eben wieder betont, als er am 13. Mai das Pontifikat von Papst Franziskus ULF von Fatima geweiht hat, wobei er insgesamt recht prophetische Worte eingeschoben hat... es schien mir, als ob er sehr genau Bescheid wüsste, was die weitere Entwicklung und auch die Rolle von Papst Franziskus anbelangt. Mir hat das sehr viel Vertrauen und Mut gegeben.
Wir dürfen aber auch die Rolle Benedikts nicht vergessen... die Überlegungen von A. Schwibach sollte man sich gut merken:
"'... wie Personen in einem Spiegel, wenn sie davor vorübergehen, einen in Weiß gekleideten Bischof – Am Berg angekommen, kniete er zu Füßen des großen Kreuzes nieder': Benedikt XVI. ist nun den Berg der Begegnung mit Gott hinaufgestiegen. Aufgabe der Kirche ist es, jener 'Notwendigkeit des Leidens' zu begegnen, in der Umkehr, in der radikalen Entweltlichung. Wie eine im Spiegel sichtbare Person begleitet Benedikt XVI. diese neue Zeit mit seinem kontemplativen Lehramt."


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 Toribio 16. Mai 2013 
 

Tiefgehende Betrachtung der Ereignisse

Das hat A. Schwibach schon am 6. März in seinem kath.net-Beitrag "Der Rücktritt Benedikts XVI. und das dritte Geheimnis von Fatima" angemahnt.
Er hat sich folgende Fragen gestellt: "Was bedeutet der Rücktritt eines Papstes, der nun sogar den Titel 'emeritierter Papst' trägt und immer noch die weiße Soutane trägt? Der Papst ist ja doch 'immer und für immer' Papst, er gehört immer und ganz allen, der ganzen Kirche, ohne die Möglichkeit einer Rückkehr ins Private. Benedikt XVI. trägt keine amtliche Vollmacht mehr für die Leitung der Kirche, aber im Dienst des Gebetes bleibt er 'im engeren Bereich des heiligen Petrus'. Wie kann man sich das vorstellen? Was ist der größere Zusammenhang dieses 'Bleibens'?"
Schwibach verweist zunächst auf die Portugal-Reise von Benedikt XVI. in 2010, erinnert an die Vision und verweist dann an Benedikts Auffassung, dass hier Realitäten der Zukunft der Kirche aufgezeigt werden, die sich nach und nach entfalten und zeigen: Leiden für Papst und Kirche.


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 Toribio 16. Mai 2013 
 

Paradoxe Situation

Wir haben mit Franziskus einen Papst bekommen, wie er eucharistischer und marianischer gar nicht mehr sein kann. Ich halte ihn für ein Geschenk Gottes an Seine Kirche. Dieses Empfinden haben weltweit nicht nur viele einfache Gläubige, sondern auch Kleriker, sogar Kardinäle. Wenn nun Kardinal Schönborn von den außergewöhnlichen Umständen im Konklave - enorme Erfahrung des Heiligen Geistes! - Zeugnis ablegt, so bin ich ihm dafür äußerst dankbar, u.a. auch für diesen Satz: "Die derart schnelle Wahl von Papst Franziskus könne nur durch göttliche Einwirkung erklärt werden."
Der Rücktritt von Benedikt XVI. hat zunächst viele betroffen und unsicher gemacht, bedingt nicht nur durch die Außergewöhnlichkeit dieses Schrittes, sondern auch durch die Begleitumstände wie Blitzeinschlag, Erdbeben usw. Aber anstatt dass man versuchen würde, diese außergewöhnliche Situation zu begreifen und entsprechende Hinweise dankbar anzunehmen, beschäftigt man sich weiter mit Zweitrangigem.


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 Scotus 16. Mai 2013 

Wir Wiener raunzen sehr gerne.

Bezüglich unseres Kardinals haben wir dazu allerdings wirklich keinen Grund. Im Gegenteil: schätzen wir uns glücklich, dass wir diesen Menschen (noch) in Wien haben dürfen.

Das Sprichwort vom Fisch, beim Kopf zum Stinken anfängt, ist auf die Kirche - und besonders auf die Erzdiözese Wien - nicht anwendbar. Das Unheil in der Kirche kommt vielmehr von unten, und manchmal aus dem Ordinariat. - Von oben aber kommt der Heilige Geist.


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 Triceratops 16. Mai 2013 
 

@bücherwurm

Das ändert nichts an der Tatsache, dass er - im Gegensatz zu den meisten anderen Angehörigen des "Schülerkreises" nicht bei Prof. Ratzinger dissertiert hat, sondern nur ein Jahr lang Lehrveranstaltungen bei ihm besucht hat. Und "ein prominentes Mitglied" ist er halt deshalb, weil Kardinäle zur Prominenz gehören. Ich vermute, dass nur sein Kardinal-Sein der Grund dafür ist, dass er zum "Schülerkreis" gehört. Wenn man nämlich als Kriterium zum "Schüler-Sein" den Besuch von Lehrveranstaltungen anlegt, dann wären so gut wie alle, die von 1969 - 1977 in Regensburg Theologie studiert haben, Ratzinger-Schüler. Aber so ist es wohl nicht gemeint.


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 gertrud mc 16. Mai 2013 
 

@Toribio
Sehe ich genauso wie Sie!


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 Toribio 16. Mai 2013 
 

@ gertrud mc

Richtig, der Wahrheit tut es keinen Abbruch, wenn sie "gerötet" wird, aber sie ist halt manchmal schwer zu ertragen. Bedingt durch das viele Negative in der Kirche wurden manche nicht nur sehr enttäuscht, sondern sind dadurch auch sehr verbittert geworden. "Bitternis des Herzens" nannte dies der Papst kürzlich... eine gefährliche Sache, weil man, wenn man darin verharrt, mehr und mehr dem Judas ähnlich zu werden droht, der zum Verräter wurde.
Die Vorkommnisse der letzten Zeit lassen mich auch immer wieder an das Gleichnis vom verlorenen Sohn denken. Papst Franziskus ist wirklich ein außergewöhnlicher Seelsorger, der sich sehr um die Armen und Verlorenen kümmert. Mit großem Erfolg... viele bezeugen, wieder ein großes Interesse an einer christlichen Lebensweise zu haben. Auch wenn das für alle in der Kirche eigentlich ein Grund zu großer Freude wäre, sehen das manche Daheimgebliebenen leider anders. Möge der himmlische Vater auch jenen Trost spenden!


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 bücherwurm 16. Mai 2013 

Werter Triceratops,

Kardinal Schönborn ist prominentes Mitglied des "Ratzinger-Schülerkreis". Vgl. dazu beispielsweise den Link unten.

@Marcus: nein. Zwar bin auch ich nicht mit sämtlichen Einzelentscheidungen des Kardinals völlig d´accord, aber das ändert nichts an meiner Grundaussage.

www.kath.net/news/37364


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 Triceratops 15. Mai 2013 
 

@ Klaffer, Bemerkungen Teil 3

Ja, und das Wichtigste hätte ich fast vergessen. Benedikt hat ununterbrochen die Bedeutung des 2. Vatikanums betont.


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 Nimrowen 15. Mai 2013 
 

Mann kann`s auch negativ sehen Wollen!

In der Äußerung von Kardinal Schönborn sehe kein Nachtreten! im Gegenteil! er war kurz davor ins Konklave zu gehen und hatte anscheint noch keine Idee bzw. Eingebung wenn er wählen sollte, der Name Bergolio wurde ihn zugeflüstert und das passte.
Und wie das Passt!!Es war ja auch für die Kardinäle nicht Leicht gewesen mit der neuen Situation umzugehen und die Erleichterung war groß das Franziskus so Herzlich von den Gläubigen angenommen wurde.
Hier sieht man das werk des Hl. Geistes,um den Glauben in der Westlichen Welt zu erneuern brauchten wir einen Papst der uns Theologisch wieder auf Jesus Fokussiert und das Hat Benedikt mit seinen Schriften getan. Franziskus setzt seine Theologie nun in die Praxis um. Die Schriften von Benedikt werden in Zukunft den selben Stellenwert haben wie die vom Hl. Augustinus vielleicht wird er ja Heilig :)


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 Triceratops 15. Mai 2013 
 

@Klaffer, einige Bemerkungen, Teil 2

4. Die Sixtinische Kapelle ist ein unvergleichliches Gesamtkunstwerk und wird durch den Volksaltar verschandelt.
5. Benedikt kann auch frei predigen. Er hat es anfangs getan, dann aber gelassen, weil die Journalisten schon vorher Übersetzungen in allen möglichen Sprachen in der Hand haben wollten. Damit die Journalisten nicht aus dem Konzept kommen, muss man dann beim genauen Wortlaut bleiben. Dazu gibt es 2 Möglichkeiten: Die Reden auswendig lernen (dann kommt man zu gar nichts mehr anderem) oder eben ablesen. Und welche Missverständnisse dann rauskommen, wenn Franziskus etwas "spontan" sagt und die Journalisten das dann aus dem Gedächtnis rekonstruieren, haben wir ja schon des öfteren gesehen.
6. Die Aufgabe des Beratungsgremium ist es, die Apostolische Konstitution "Pastor bonus", die sich mit der Kurie befasst, auf Möglichkeiten zu untersuchen ob man etwas ändern kann.


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 Triceratops 15. Mai 2013 
 

@ Klaffer: einige Bemerkungen, Teil 1

1. Leider brauchen halt die Nicht-Römer vor allem einen Papst und nicht nur einen "Bischof von Rom".
2. Benedikt bat die Leute bei allen möglichen Gelegenheiten, für ihn zu beten. Schon vergessen?
3. Der Preis von Schuhen hängt nicht von der Farbe des Leders ab. Die Verweigerung des päpstlichen Brustkreuzes könnte auch dahin gedeutet werden, dass er seine Person über das Amt stellt.


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 Stormarn 15. Mai 2013 
 

???

Kardinal Schönborns Hinweise und Deutungen verwirren (mich).


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 frajo 15. Mai 2013 

@Toribio

Mir geht das Bild aus dem Traum von Don Bosco, wonach das Schiff mit dem neuen Papst zwischen den beiden Säulen vor Anker geht und die feindlichen Schiffe sich gegenseitig versenken, nicht aus dem Kopf. Daß in der Welt die Kräfte zusehends gegeneinander zu wirken beginnen drängt sich mir immer mehr auf. Nachdem die Schieflage bei den Finanzen, mit den üblichen Mitteln und den Experten die es gibt, nicht mehr reparabel ist und sich die Sache immer mehr zuspitzt fügt sich dieser Zustand immer mehr in Don Boscos Traumbild ein. Ich halte mittlerweile vieles für denkbar. lg


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 Antonius Bacci 15. Mai 2013 
 

Zeichen des Hl. Geistes

Vielleicht ist man dafür zu nüchtern, aber wenn man vor einer solchen Wahl Bekannte fragt, die aus Südamerika kommen, und sie Kard. Bergoglio nennen, muss dies nicht unbedingt ein direktes Zeichen des Hl. Geistes sein. Es kann schlicht und ergreifend auf eine Sympathie der Befragten zurückgehen. Solche Phänomene kann man doch ganz "natürlich" erklären. Übrigens kommt einer Papstwahl nicht der Rang einer direkten göttlichen Offenbarung zu.


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 Toribio 15. Mai 2013 
 

Benedikt XVI.

Weil manche Traditionalisten auch Benedikt XVI. Vorwürfe machen, die Kirche im Stich gelassen zu haben, sei hier auf etwas hingewiesen, das er selbst immer wieder beteuert hat, dass er nämlich nach innigem Gebet und Ringen diese Entscheidung getroffen hat. - Mary: "He has done what I have asked and now he steps aside at just the right time. No one can really accuse him of abandoning the Church in a great time of crisis. He has acted promptly, at the right time, and in the right way."
Interessant auch die Einsprechungen vom 12. Feb. unter 'The Cardinal Messenger': Der Papst der Verheißung. Verweis auf Fatima... da die zeitgerechte Weihe Russlands nicht wie verlangt erfolgt ist, hat Russland seine Irrlehren über die Welt verbreitet... "am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren, der Heilige Vater wird mir Russland weihen, das sich bekehren wird, und der Welt wird eine Zeit des Friedens geschenkt werden."
Franziskus ist dieser Papst!
Mary has chosen him!


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 Toribio 15. Mai 2013 
 

Man kann ja mal vergleichen...

Wichtiger Hinweis zu Beginn: Man muss heute in Sachen Botschaften und Einsprechungen äußerst vorsichtig sein! Hände weg von allen Personen, die unter Umgehung der kirchlichen Autoritäten zu agieren versuchen!!!
Aber auch im Falle echter Botschaften muss immer wieder darauf hingewiesen werden, dass man aufpassen muss, nicht das eigene Denken und Handeln davon abhängig zu machen.
Im vorliegenden Fall geht es um Einsprechungen an einen Amerikaner, der von Msgr. John Esseff, einem sehr erfahrenen Priester, betreut wird, wobei alles, was publiziert wird, nur von Esseff selber ins Internet gestellt wird: www.locutions.org
Ich will chronologisch vorgehen, damit man es leichter nachvollziehen kann.
Es sei daran erinnert, dass Benedikt XVI. am 11. Februar seinen Rücktritt angekündigt hat... ab diesem Zeitpunkt empfehle ich mal die Einsprechungen zu lesen, also ab 'The Papal Resignation'.
Wenn Schönborn von göttlicher Einwirkung spricht, dann wird er hier voll bestätigt!


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 Toribio 15. Mai 2013 
 

Eminenz, vielen Dank für dieses Zeugnis!

Kardinal Schönborn hat nun schon zum wiederholten Male Zeugnis abgelegt vom besonderen Wirken des Hl. Geistes beim Konklave vor zwei Monaten.
"Der Heilige Geist lenkte uns zu diesem Mann, der in der hintersten Ecke der Sixtinischen Kapelle saß: Dieser Mann, er ist der Auserwählte."
Das ist mit Sicherheit genau so gewesen - denn Jorge Mario Bergoglio ist wirklich der vom Herrn und der Muttergottes Auserwählte!
Diese Papstwahl muss für alle beteiligten Kardinäle wirklich eine enorme Erfahrung des Heiligen Geistes gewesen sein... Frucht u.a. auch des weltweiten Gebetssturmes - man denke nur an die Aktion "Adopt a cardinal" der Jugend 2000, an der sich weltweit über 500.000 Beter beteiligt haben.
Erstmals berichtet nun ein Konklaveteilnehmer, echte Zeichen von oben erhalten zu haben. Das Interessante daran: Das, was Schönborn hier preisgibt, ist einer Person mittels Einsprechungen schon vorher genauso mitgeteilt worden.


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 Marcus 15. Mai 2013 
 

@Bücherwurm: Sie belieben zu scherzen, nicht?

Die österreichischen Bischöfe, inkl. Kardinal Schönborn, haben die Anweisung, pro multis endlich richtig zu übersetzen, einfach ignoriert.

Auch die Wagner-Affäre (2009) ist noch nicht vergessen.

@Waldi hat ganz recht.


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 bücherwurm 15. Mai 2013 

Was Sie über EB Zollitsch und allgemein manche deutschsprachigen Bischöfe

sagen, trifft nicht auf Kardinal Schönborn zu. Er ist Ratzingerschüler und hat sich immer eine starke Nähe zu Benedikt XVI. bewahrt.


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 Waldi 15. Mai 2013 
 

Es ist nicht böse gemeint,

aber wenn ich die offene und berechtigte Begeisterung der deutschsprachigen Bischöfe und Kardinäle für Papst Franziskus sehe und den spärlichen Zuspruch - ja sogar eine offene und herbe Kritik - gegenüber Papst Benedikt XVI., dann muss beim emeritierten Papst Benedikt der Heilige Geist nicht so deutliche, intuitiv erkennbare Zeichen seines unfehlbaren Wirkens gesetzt haben. Erzbischof Zollitsch hat durch sein offenes Bekenntnis, dass es nun nach der Wahl von Papst Franziskus wieder richtig Freude macht, katholisch zu sein, sein trübes Verhältnis zu Papst Benedikt, deutlich bestätigt. Auch Kardinal Schönborn äußert dieselbe Meinung, nur mit anderen Worten. Noch unter keinem Papst in jüngerer Zeit ist das Bestreben, "los von Rom", so zunehmend deutlich erkennbar gewesen, wie in der Amtszeit von Papst Benedikt. Aber nun hat der Heilige Geist, vom deutschen Klerus zur Einsicht gebracht, seine "Fehlentscheidung" reumütig korrigiert. Ich bitte Gott für diese Ironie um Vergebung.


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