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'Woche für das Leben' der Bischöfe - Für Lebensschutz kein Platz!

18. April 2013 in Kommentar, 13 Lesermeinungen
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Wert und Würde des Lebens sind heute vor allem durch die Abtreibung bedroht. Doch davon ist in der "Woche für das Leben" der Deutschen Bischofskonferenz keine Rede mehr. Ein Kommentar von Johannes Graf


Mannheim (kath.net/jg)
Vom 13. bis 20 April findet in Deutschland die diesjährige bundesweite Woche für das Leben statt. Unter dem Titel „Engagiert für das Leben: Zusammenhalt gestalten“ gibt es eine Vielzahl von Veranstaltungen, die „Denkanstöße geben“ möchten, „wie Menschen in einer zunehmend komplexen Gesellschaft selbst aktiv werden können, um die Lebensumstände in ihrem Umfeld zu verbessern“.

Die Woche für das Leben fand erstmals im Jahr 1991 statt. Damals lautete das Thema „Schutz des ungeborenen Kindes“. Davon ist dieses Jahr keine Rede mehr. Erzbischof Zollitsch bedauert beim ökumenischen Eröffnungsgottesdienst die europaweit auseinandergehende Schere zwischen Arm und Reich und die zunehmende Jugendarbeitslosigkeit. Damit tut er wirklich niemandem weh. Der evangelische Landesbischof Ulrich Fischer ruft die Menschen zu eigenverantwortlichem Handeln auf, um das Zusammenleben in der Stadt in Zeiten der Pluralisierung und Individualisierung zu verbessern. Auch er bewegt sich mit dieser Aussage im gesellschaftlichen Mainstream.


Die Woche für das Leben hat es sich selbst zur Aufgabe gemacht, einen Beitrag „für den Wert und die Würde des menschlichen Lebens“ zu leisten. Warum wird die Bedrohung für Wert und Würde des menschlichen Lebens schlechthin nicht einmal thematisiert? Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 100.000 gemeldete Abtreibungen durchgeführt. Das entspricht der Einwohnerzahl einer Stadt wie Trier oder Jena. Was würde die katholische Deutsche Bischofskonferenz und der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland als Veranstalter der Woche für das Leben tun, wenn jedes Jahr eine Stadt dieser Größenordnung ausgelöscht würde? Das sind nur die gemeldeten Abtreibungen. In Wirklichkeit dürfte die Zahl weit höher sein.

Wenn sie die Verteidigung der Würde des menschlichen Lebens Ernst nehmen würden, müsste die Abtreibung ein Hauptthema jeder Woche für das Leben sein. Hier wären alle, die sich Christen nennen, aufgerufen, aufzustehen und Zeugnis abzulegen für das Leben und gegen einen Staat, der die Abtreibung nicht einmal bestraft, der sie sogar über die verpflichtende Krankenversicherung bezahlt. Leider haben sich die Veranstalter für ein harmloses „Mainstream-taugliches“ Thema entschieden. Sie sind damit der ursprünglichen Intention der Woche für das Leben untreu geworden.

Man kann nicht über Wert und Würde des menschlichen Lebens sprechen, wenn man nicht gleichzeitig die größte Bedrohung des menschlichen Lebens bekämpft. Was nützen alle Initiativen und Einrichtungen zur sozialen Gerechtigkeit, wenn das fundamentalste aller Rechte, das Recht auf Leben, durch Abtreibung und – was zu befürchten ist – bald durch Euthanasie ausgehöhlt wird? „In Europa ist zuerst der Begriff der Menschenrechte formuliert worden. Das grundlegende Menschenrecht, die Voraussetzung für alle anderen Rechte, ist das Recht auf das Leben selbst. Das gilt für das Leben von der Empfängnis bis zu seinem natürlichen Ende. Abtreibung kann demgemäß kein Menschenrecht sein - sie ist das Gegenteil davon. Sie ist eine ‚tiefe soziale Wunde’, wie unser verstorbener Mitbruder Kardinal Franz König zu betonen nicht müde wurde." Das sind die Worte Benedikts XVI. bei seinem Besuch in Österreich 2007.


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Lesermeinungen

 Victor 19. April 2013 
 

@M.Schn-Fl

Danke für Ihren Hinweis. Ich bin/war bzgl. des Herrn Erzbischofs Algermissen nicht so im Bilde.


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 Diasporakatholik 19. April 2013 
 

Wenn sie wenigstens die Initiative "One of us" unterstützten...

Nicht mal das kriegen sie fertig, die zur Zeit noch bis Mai laufende Bürgerinitiative "One of us - ein historischer Schritt für den Schutz des menschlichen Lebens in Europa" (www.oneofus.eu/de) durch Unterschriftensammeln zu unterstützen.


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 M.Schn-Fl 18. April 2013 
 

@Viktor

Insgesamt stimme ich Ihnen zu. Aber es gibt einen Bischof in Deutschland, der sich mit manchmal drastischer Deutlichkeit wirklich engagiert für den Lebensschutz äussert. Das ist der Nachfolger von Erzbischof Dyba: Bischof Algermissen von Fulda. Wenn sich alle Bischöfe in Deutschland so für den Lebensschutz besonders der Ungeborenen einsetzen würden wie Bischof Algermissen, dann wäre die Lage in Deutschland anders.


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 Victor 18. April 2013 
 

Immer nur Versagen

In Spanien, in Italien, in Amerika usw. ziehen die Bischöfe an einem Strang gerade beim Thema Lebensrecht von der Zeugung bis zum natürlichen Tod.
Bei uns schweigen sie, weil sie offenkundig STAATSDIENER und nicht Diener Christi sind.
In Deutschland gabs nur den Erzbischof Dyba, der von Kardinal Lehmann und anderen weggemobbt worden war. Deswegen auch hatte ihn der Herr zu sich genommen.
Dann ist da noch Kardinal Meisner als Lebensretter bekannt- und wer noch?
Da gibts sicherlich noch andere, aber sie trauen sich nicht, Klartext zu reden.
Die Christen werden im Stich gelassen.
Ich würde mich gerne irren.


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 M.Schn-Fl 18. April 2013 
 

Skandal deutlich benennen

Beten ist immer richtig und die wichtigste Aufgabe eines Christen. Aber Taten müssen unserem Gebet folgen. Beides gehört zusammen.Es geht nicht ums "Lamentieren", sondern darum, dass wir uns deutlich zu Wort melden den Verantworlichen gegenüber dieser "Woche für das Leben".Dort ist seit längerem der Schutz für das Leben gestrichen.Wir haben dieses deutlich getan.

siehe: "Was fehlt der Woche für des Leben?" vom 12.4.13 auf
blog.forum-deutscher-katholiken.de


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 Diasporakatholik 18. April 2013 
 

Mein Kommentar zur jetzigen Ausrichtung der "Woche für das Leben":
Jeder blamiert sich eben, so gut er kann.
Wir sollten aber nicht zu lange darüber lamentieren oder uns ärgern, das bewirkt allein nichts.
Besser beten - auch um Erkenntnis und Umkehr der verblendeten Glaubensbrüder und -schwestern.
Außerdem aktiv die Lebensrechtsbewegungen wie z.B. die Stiftung "Ja zum Leben" unterstützen.


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 Dismas 17. April 2013 

JA, es ist ein Jammer, der zum Himmel schreit!

Lebenschutz von Anfang an bis zum natürlichen Tod... so oder ähnlich sollte das Motto lauten. Aktivitäten: die Bischöfe ziehen jeder zur nächsten Abtreibungsklinik zum Rosenkranzgebet. Besonders die Jugend wird informiert, was "Abtreibung", diese beispiellose Törungsmaschinere, überhaupt ist. Dazu gehören dann noch PID u.ä.Themen z.B. Menschen mit Behinderung. "Leben von Anfang" an: Schluß mit der "steinzeitlichen biolog. Lehre eines Heckel. Ja, da sind soo viele Themen, mit dem man allerdings "Unruhe stiftet" meine Herrn Bischöfe, anstatt das einschläfernde Blabla des Herrn Vositzenden.... Ich denke mir, wie würde wohl heute ein Johannes d.Täufer dieser DBK-Runde predigen??
Und zum Schluss: Echte Wahrheit in diesem Thema ist mit der EKD nicht zu machen! Raus aus dieser unseligen Verbindung, meine Herren. Klare, authentische Aussagen tun Not!!!


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 Marienzweig 17. April 2013 

@gertrud mc

Warum anecken, wo Geschmeidigkeit gefragt ist?
Warum als rückständig gelten, wo man doch auf der Höhe der Zeit ist?

Natürlich kann man in der "Woche für das Leben" viele wichtige Lebensbereiche mit ihren speziellen Problemen thematisieren, aber gänzlich unter den Tisch fallen dürfte das Thema "Lebensschutz" dennoch nicht.
Es ist zu drängend!
Hätten diejenigen, die aus vielerlei Gründen nicht auf die Welt kommen dürfen, nicht einen Anspruch darauf, dass jemand i h r e Interessen vertritt?

Müsste dieser Jemand nicht vorrangig die Kirche sein?


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 EinChrist 17. April 2013 
 

Tja,

was bleibt da übrig, als einfach nur loszuweinen.

Die kath. Kirche in den USA ist da viel weiter. Da gibt es Abtreibungskliniken, da betet der Bischof regelmäßig den Rosenkranz davor. Da gibt es eine zusätzliche Karfreitagsbitte, in der den Opfern des Abtreibungswahnsinns gedacht wird, es gibt Fürbitten, in denen Abtreibungsärzte namentlich an das liebevolle Herz Jesu gelegt werden, damit sie ihre abscheulichen Taten bereuen, stoppen und umkehren.

All das ist in der deutschen Kirche nicht möglich. "Hurra-wir-haben-uns-alle-lieb" war aber nicht die Botschaft unseres Herrn. Sicher, im Sinne politisch korrekter Rede ist die Schere zwischen Arm und Reich ein wichtiges Thema, da sitzen nämlich alle in einem Boot. Am wahren Übel unserer Zeit (und die Abtreibung ist DAS wahre Übel unserer Zeit) lässt man sich besser nicht aus, so fürchtet man doch um mediale Aberkennung des Gutmenschenstatus.
Noch was: Geschäfte mit der EKD gehen NIEMALS gut. Raus aus der Ökumene!!


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 gertrud mc 17. April 2013 
 

Es ist zum Weinen, nur nirgends anecken, nur schön lauwarm bleiben, nur nicht d a s Hauptthema Abtreibung erwähnen!


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 Marienzweig 17. April 2013 

Kirche, besinne dich!

Das Leben eines Fötus, bzw. eines Embryos vor Schaden zu bewahren, scheint nicht hoch im Kurs zu stehen.
Doch zur vielbeschworenen "Bewahrung der Schöpfung" gehört auch das Themenfeld um das Drama der tausendfachen Abtreibung.
Denn das noch den Augen verborgene Leben existiert, ist Realität.
Was da heranwachsen wollte, war dazu bestimmt, ein Junge, ein Mädchen zu
sein und ins irdische Leben hineinwachsen zu dürfen.
Einem kleinen Menschlein das grundlegende Recht einzuräumen, das Licht der Welt erblicken zu dürfen, sollte eigentlich zur selbstverständlich praktizierten, liebenden Tat einer verantwortungsvoll handelnden Gesellschaft zählen.

Bei all den sonstigen Problemfeldern des Lebens dürfen wir dies nie aus den Augen verlieren, denn:
Jedes Leben hat Anspruch auf Verwirklichung!
Nicht nur der Stuttgarter Juchtenkäfer, der so vehement geschützt werden sollte.

Ausserdem: "Wir alle waren einmal Embryo!"


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 girsberg74 17. April 2013 
 

„Erzbischof Zollitsch bedauert beim ökumenischen Eröffnungsgottesdienst die europaweit auseinandergehende Schere zwischen Arm und Reich und die zunehmende Jugendarbeitslosigkeit. Damit tut er wirklich niemandem weh.“

Nochmals herausgehoben:
„Damit tut er wirklich niemandem weh.“

Nein, er tut niemandem weh!

Oder - vielleicht doch nicht ganz. Und zwar tut er denen weh, die an der Spitze der Bischofskonferenz gerne jemanden hätten, von dem Worte kommen, die ernst zu nehmen, richtig ernst zu nehmen sind.


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 bereschit 17. April 2013 
 

Woche für das Leben

Mir fehlen die Worte über soviel scheinheiliges Getöse. Entschuldigung für die etwas rüde Ausdruckweise. Aber „Woche für das Leben”! Da müsste doch etwas ganz anderes im Vordergrund stehen. Wo ist da ein Wort zu lesen für den Schutz von ungeborenem Leben?Es fehlen einem die Worte. Den Satz im letzten Absatz „mit der Aktion soll für den Schutz des Lebens in allen Phasen von der Zeugung bis zum Tod sensibilisiert werden” ist ein schwammiger Begriff; währenddessen der Skandal von Kindstötungen im Mutterleib einfach weitergeht. Eigentlich wird darüber gar nicht mehr gesprochen. Thema ist jetzt (und wen wunderts?) humane Sterbehilfe auf Wunsch. Es wird zunächst vehement darüber gewettert (meist halbherzig parteiseits und da meist die CDU), die anderen haben ihr Deckmäntelchen längst ausgezogen und agieren mit offenem Visier. Dann vergeht eine gewisse Zeit, wo man über das Thema nichts mehr hört bevor ein besonders schwerer Fall konstruiert wird, der das ganze wieder aufrollt und zum Thema macht, das


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