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Zwischen alten und neuen Papst passt kein Blatt Papier

14. April 2013 in Deutschland, 27 Lesermeinungen
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Kein Gegensatz zwischen den beiden Päpsten erkennbar nach Bischof Voderholzer.


Regensburg (www.kath.net/ KNA)
Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer sieht Papst Franziskus in enger Kontinuität zu dessen Vorgänger. Was die Lehre betreffe, passe zwischen Franziskus und Benedikt XVI. „kein Blatt Papier“, sagte Voderholzer der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Freitag in Regensburg. Auch lebten beide sehr einfach.

Der Bischof sagte, ihn freue, dass Papst Franziskus dies durch seine Namenswahl und einige Zeichenhandlungen öffentlich werden lasse. „Benedikt XVI. war so bescheiden, dass er selbst auf solche Bekundungen verzichtet hat.“ Wie man beim Thema Prunk die beiden in einem Gegensatz sehen könne, „ist mir völlig unbegreiflich“.

Auf die Frage, ob die von Franziskus propagierte arme Kirche eine Herausforderung für die reiche Kirche in Deutschland sei, antwortete Voderholzer: „Die reiche Kirche in Deutschland unterstützt die arme Kirche intensiv.“ Natürlich sei Armut eine „Dimension des jesuanischen Lebensstils“. Insofern tue es „der Kirche in Deutschland gut, alles auf den Prüfstand zu stellen“. Er halte aber nichts von „zur Schau gestellten Demutsgesten“, fügte der Bischof hinzu. „Wenn die Kirche ihre Möglichkeiten zur größeren Ehre Gottes einsetzt, etwa für eine festliche Liturgie, darf das auch etwas kosten.“

(C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Jegliche mediale Nutzung und Weiterleitung nur im Rahmen schriftlicher Vereinbarungen mit KNA erlaubt.

Foto: © Bistum Regensburg


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Lesermeinungen

 Wischy 28. April 2013 
 

Kein Klon

Die Intention des obigen Beitrags ist klar und einsichtig: Sie will die Kontinuität des Wirkens beider Päpste unterstreichen. Andererseits ist Papst Franziskus aber natürlich auch nicht "nur" ein Klon seines Vorgängers. Ein oder zwei Blatt Papier sollten zwischen beiden durchaus möglich sein...


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 Ester 16. April 2013 
 

Fortsetzung

solange ein Papst keine echten Häresien ex cathedra verkündet (das zur Klarstellung) sind wir ihm verpflichtet, das ist klar!
Aber ich kann es nicht mehr hören, das Wort von der Kontinuitiät zwischen Franzsikus und Benedikt.
Zwischen JPII und Benedikt und PaulVI u.s.w. bestand sie, auch wenn die Persönlichkeiten und Prioritäten komplett anders waren.
Aktuell seh ich es nicht, aber warten wir auf die erste Enzyklika.


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 Ester 16. April 2013 
 

Danke Marcus und Jadwiga

Ich meine ich habe mich, gemäß der Anweisung des 2ten Vatikanums, immer redlich bemüht mich theologisch zu bilden, ich habe mich durch sämtliche Enzykliken JPII gequält.
Ich halte JPII übrigens für einen heiligmäßigen Mann, wenn er auch nicht die theologische Brillanz von Benedikt hatte.
JPII ist theologisch immer bis an die Grenze des noch Möglichen gegangen, auch wenn man den Enzykliken anspürt, das er die Grenze gerne überschritten hätte (weil er eben alle gewinnen wollte), so hat er die Grenze doch nie überschritten.
Franziskus hat einige gute Sachen gesagt, die hier in kath.net auch immer wiedergegeben werden, aber es gibt kein stimmiges Gesamtbild.
Ich bin übrigens der Ansicht der Papst muss kein brillanter Theologe sein, es reicht, wenn er katholisch ist, aber wie gesagt es irritiert mich, was für Signale Franziskus setzt.
Da ist genau eben nichts von dem Depositum fidei zu spüren, sondern nur vom nett sein wollen.


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 Marcus 16. April 2013 
 

@Ester: Es scheint, als würde man Sie im Forum nicht verstehen bzw.

nicht verstehen wollen.

Besonders
@Victor
zeigt mit seiner aggressiven und nicht sehr gescheiten Reaktion, daß er Ihren ohnehin klaren Gedankengang, nämlich daß die Theologie von Papst Franziskus schwer greifbar bzw. nicht sehr ausgeprägt ist, nicht verstanden hat.

Befürworter der "sog. Alten Messe" sind also eigentlich keine Christen...

Was soll man zu so einem Unsinn noch sagen???


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 Marienzweig 16. April 2013 

kein Blatt, ein Blatt oder gar viele?

Inzwischen nervt mich der stereotyp wiederholte Satz vom "Blatt Papier, das nicht zwischen Papst emer.Benedikt und Papst Franziskus passt."
Die Zukunft wird erweisen, ob es kein oder ein oder viele Blätter sind, die zwischen beide passen - oder auch nicht.

Warum muss man denn ständig dieses mittlerweile "berühmt" gewordene Blatt bemühen, um Übereinstimmung der beiden Persönlichkeiten beweisen zu wollen?

Lassen wir Papst Franziskus seine Arbeit tun.
Es ist einfach zu früh, jetzt schon Bilanz zu ziehen.


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 jadwiga 16. April 2013 

@Ester

"Ich habe nur angemerkt, dass ich die Theologie von Papst Franziskus nicht erkenne"
Jetzt, glaube ich, habe ich Sie gut verstanden. Mir geht es genau so: Bei vielen anerkannten Theologen kann ich leider kein Glaube erkennen. Das ist auch nicht böse gemeint, macht mir aber Angst, weil Sie zimlich großen Einfluss in der Kath. Kirche erworben haben.
Ich möchte nicht lästern, aber die Wahrheit werde ich immer laut sagen.


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 Victor 16. April 2013 
 

@Ester

Gemäß Ihren Worten sind sie klüger und frömmer als Papst Franziskus. Das nennt man Überheblichkeit und Hochmut.
Aber mit Ihren Ansichten stehen Sie leider nicht allein.
Erzbischof Bergoglio hatte übrigens im Jahre 2007 den Anhängern des Tridentinischen Ritus ohne Umschweife eine Kirche in Buenos Aires zur Verfügung gestellt.
Mir scheint aber, daß etliche Befürworter der sog. Alten Messe sehr überheblich, bar jeder Demut- und im Grunde genommen keine Christen sind.

Mir @Ester ist die Kirche der Sünder lieber, obgleich viele Priester den Gläubigen da nur Schmalkost bieten.


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 Theodor69 16. April 2013 
 

Natürlich sind sie unterschiedlich -

aber ich denke, dass sie sich gegenseitig sehr schätzen und sich sicherlich nicht auseinanderdividieren lassen. - Und das sollten wir auch nicht tun


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 Ester 16. April 2013 
 

Liebe Jadwiga

das bezweifle ich nicht mit dem Hirten. , Aber in dem Artikel stand, dass theologisch kein Blatt zwischen Franziskus und Benedikt passe.
Ich habe nur angemerkt, das ich die Theologie von Papst Franziskus nicht erkenne.
Und mit dem Herzstück von Ratzingers Theologie, nämlich der feierlichen und korrekten Liturgie (weil das nämlich das Werk Gottes ist) damit hat Franziskus es definitiv nicht.


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 Ester 15. April 2013 
 

Naja Fakt ist

dass wohl keiner was von Franziskus Theologie jemals gehört hat.
Bislang hat er zwar einige sehr gute Sätze gesagt (dass es den Teufel gibt und Verleumdungen nicht gut sind), wobei letzteres noch nicht mal was genuin christliches ist.
Und als Kardinal soll er mal was gegen Abtreibung gesagt haben, was ja für einen katholischen Würdenträger selbstverständlich sein sollte.
Aber der Zusammenhang dieser paar guter Sätze der erschließt sich mir nicht.


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 Adson_von_Melk 15. April 2013 

Umso besser, werte @christit

Ich freue mich selten, mich geirrt zu haben, diesmal ist es so.

Allenfalls darf dann meine Bemerkung in Ihre Richtung noch als kleines Feedback dienen, wie zumindest manche Ihrer Bemerkungen von zumindest manchen Forumsteilnehmern verstanden werden.

Nix für ungut, auch ich bin hier schon gelegentlich missverstanden worden ...


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 christit 15. April 2013 
 

@adson-v-melk

Lieber a-v-m, es ist ganz anders, als Sie denken. Ich fühle mich befreit, aber nicht, weil ich den emirierten Papst nicht liebte für jede Geste, für jede Lehre, für jeden Gesang. Nur habe ich gelernt,dass 1.) Hinterhertrauern nichts bringt. 2.) Die Kirche einen gewaltigen Ruck gebrauchte, mit Blick auf die desaströsen Zustände, die Benedikt auch bedauernd registrierte. Alles in Ihrem Sinne also, ich sehe Unterschiede, aber ich sehe darin kein Problem. (christit: weiblich :-)


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 Marcus 15. April 2013 
 

"Keine Gegensätze"? - Na ja...

Wenn man sie nicht sehen will, sieht man sie auch nicht.

Wunschdenken ist ein schlechter Ratgeber.


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 Adson_von_Melk 15. April 2013 

Der Stolz der Kirche liegt in der Unitas, nicht in der Uniformitas

Es gibt zwischen Papst N und Papst N+1 immer Unterschiede, vielleicht diesmal besoners auffallende. Das ist einerseits nicht zu bestreiten, andererseits so wenig ein Problem wie die sehr verschiedenen Charismen der katholischen Ordensgemeinschaften.

Außerdem haben wir es nicht mit den Borgia und della Rovere zu tun: Benedikt und Franziskus haben bei ihrer Begegnung ehrlichen Respekt, ja Herzlichkeit gezeigt.

Mir ist halt lieber, Bedenken werden offen angesprochen, statt Sie mit dem 'Blatt Papier' abzuleugnen - wie Paul Badde noch in dem von Ihnen, @Kreuz, zitierten Artikel, aus dem im Grunde starkes Unbehagen spricht.

Oder es so zu machen wie Poster @christit, der sich zwar gegen jeden 'Vergleich' verwahrt, aber zugleich mit jedem Posting klar wissen lässt, dass er mit Papst Benedikts Stil so gar nichts anfangen konnte und sich jetzt geradezu befreit fühlt (man beachte nur die Wortwahl.)

Beides ist letztlich nicht ganz ehrlich.


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 jadwiga 15. April 2013 

Die Vielfalt des menschlichen Wesen ist doch nicht zufällig!

Die "Dunkelheit" hat viele Facetten, deswegen muss auch das Licht aus verschidenen Richtungen kommen. Egal ob Benediktiner, Franziskaner oder Kaputziner, alle haben ein Platz und eine bestimmte Funktion im großem Mosaik der Gottes Welt.

Wer nur nach Unterschiden sucht, der trennt und wir sollten doch nach einer Einheit streben!

Das können wir auch nicht vergessen, dass Satan der erste war, der diese Frage gestellt hat:"Welcher Engel der schönste ist?"


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 christit 15. April 2013 
 

@macie

Die Tiefe ist wundervoll... nur blieben so viele Probleme der Kirche in den letzten Jahren "stecken", die einen ungeheuren Ruck benötigten, der ja nun auf wundersame Weise geschieht. Aus der Tiefe, wie sie der emirierte Papst vermittelte, kann ja nun wesentlicher weltlicher Dienst geschehen - hinausgehen und helfen, Dienst am Nächsten, etc. Die Tiefe dient ja nur dazu, auch wirklich Gutes zu wirken. Also... schreiten Sie mutig nach vorn und wenden Sie die erfahrenen Dinge aus der Tiefe im Leben an.


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 christit 15. April 2013 
 

@kreuz

Genau das glaube ich auch,
ein jeder auf seine Weise. Vergleichen entsteht aus Angst - und Angst ist nicht Gottgewollt. Dafür Freude und Dankbarkeit über das, was wir tun können, um die Welt zu einem besseren Platz zu machen. Zur Zeit sind es Hilfe, Demut, die Hinwendung zum Wesentlichen, Öffnung der Kirche hin zu den Menschen, die das Licht suchen. Es liegt ein großer Friede im jetzigen Geschehen, der Mut machen sollte, Hoffnung, noch mehr Liebe & in der Christusnachfolge Glück.


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 macie 15. April 2013 
 

zitieren

Der emer. Papst Benedikt stärkte die Menschen durch die Hinführung zur Heiligen Eucharistie, Tradition und zitieren der Kirchenväter. So ist schon einmal eine Kirchenkrise überwunden worden. Viele Menschen haben sich bekehrt, wenn sie ihn nur hörten. - Papst Franziskus hat einen anderen Ansatz. Ich vertraue dem Heiligen Geist, dass Franziskus die Antwort auf die heutigen Probleme ist. Gestatten Sie mir zu sagen: für mich gingen die Ausführungen Benedikts tiefer. - Ich kann mich aber auch erinnen, dass ich genau dieses auch nach dem Pontifikat von Johannes Paul II. dachte. Papst Franziskus steht noch am Anfang seines Pontifikats und wird in seine Aufgabe reinwachsen. Ich vermisse die Tiefe der Tradition - und das darf ich auch. Ich gestehe, ich schwanke so zwischen Vertrauen in den Heiligen Geist - und Angst, dass die tridentinische Linie nicht fortgeführt wird.


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 kreuz 14. April 2013 

zu Ihrem Leidwesen, s.g. Adson v Melk,

erscheint das "Blatt Papier" nochmals in einem neuen Artikel über die beiden Päpste.
sicher will das "Blatt" nicht die Gleichförmigkeit der beiden aufzeigen (denn verschiedener könnten sie nicht sein), sondern, daß sie -jeder auf seine Weise- ihrem Herrn Jesus Christus mit Leib und Seele dienen.

www.welt.de/debatte/kommentare/article115278515/33-Tage-Franziskus-ein-Vollblutpapst-als-Popstar.html


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 Adson_von_Melk 14. April 2013 

Die Geschichte mit dem Blatt Papier

habe ich jetzt ein bisschen zu oft gehört, als dass ich sie noch glauben würde. Da kann ich den Beiträgen von @Historiker und @Scotus weit mehr abgewinnen.

Wenn wir also kurz bei Orden bleiben:

Zwischen Benediktiner und Franziskaner passt deutlich mehr als nur ein einzelnes Blatt Papier. Von Kartäusern und Steyler Missionaren fange ich vor lauter Unterschieden gar nicht erst an.

Und? Und wenn schon. Der Stolz der katholischen Kirche liegt in der EINHEIT, nicht in der Gleichförmigkeit.

Also bitte nicht verkrampfen:
Verschiedene Herausforderungen verlangen verschiedene Charismen. Es ist notwendig, aber auch hinreichend, dass sich deren Träger innerhalb der Catholica gegenseitig anerkennen. Und gerade darin haben uns Papst Benedikt und Papst Franziskus in aller Verschiedenheit ein sehr schönes Beispiel gegeben.


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 jadwiga 14. April 2013 

Das Vergleichen ist, meiner Meinung nach, einfach sinnlos!

Es gibt viele uterschidliche Engel im Reich Gottes. Z.B.der Erzengel Uriel wird als sehr weiser Engel geschätzt. Der Zadkiel ist voll Güte und Barmherzigkeit. Diese zwei Engel sind zwar sehr unterschidlich, aber eins haben sie doch gemeinsam:SIE DIENEN TREU DEM GOTT!


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 Scotus 14. April 2013 

Wie Franziskaner und Kapuziner

Kapuzinerkichen sind immer sehr einfach gestaltet. Es gibt kaum Gold, oft nicht einmal bei den Altären.

Bei den wird sehr wohl Gold verwendet. - Und wie Ich denke dabei an die Wiener Franziskanerkirche mit ihrem großartigen Altar von Andrea Pozzo.

Es sind verschiedene Ausdrucksarten, aber es ist der gleiche Weg mit dem selben Ziel.


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 carl eugen 14. April 2013 

Sehr geehrter @Historiker!

Der Heilige Vater hat sich Franziskus genannt, weil er sein Hauptaugenmerk auf die grosse Armut in der Welt und die Bewahrung der Schöpfung Gottes gelegt hat! Papst em. Benedikt XVI. nannte sich nach dem grossen Friedenspapst Benedikt XV. und nach Benedikt v. Nursia um darzulegen das sein Hauptaugenmerk auf dem Frieden in der Welt und die tiefen Wurzeln des Christentums liegt! Zwei verschiedene Ansätze, die sich aber gegenseitig bedingen! Wird die Armut besiegt, ist das gut für den Frieden in der Welt. Weniger Armut, mehr Frieden! Und Bewahrung der göttlichen Schöpfungsordnung und ja christliche Tradition durch und durch! Die Unterschiede sind tatsächlich nur äusserlich! Der Heilige Vater steht fest in der Tradition seiner Vorgänger! Gottes Segen für Sie!


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 Historiker 14. April 2013 
 

warum nur?

Wenn man Bischof Voderholzer (u. a.) so hört und liest, stellt sich nur noch die Frage: Warum hat sich Kardinal Bergoglio als Papst nur Franziskus genannt und nicht Benedikt XVII.?
Und ansonsten stelle ich erstaunt eine Gemeinsamkeit zwischen "konservativem" und "liberalem" Katholizismus in Deutschland fest: Rom ist weit. Wir basteln uns die Päpste, wie wir sie brauchen, und machen ansonsten immer weiter wie bisher.


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 Rashomon 14. April 2013 

"keine Gegensätze"

hat man nach Gegensätzen gesucht?
warum?


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 christit 14. April 2013 
 

und dort...

... verehrter Bischof Voderholzer,
steckt doch auch wieder jener Vergleich, der so überflüssig ist... der emirierte Papst habe es in seiner Bescheidenheit gar nicht nötig gehabt, durch Namenswahl zu bekunden. Wann hört es endlich auf, vollkommen sinnlose Vergleiche zu schüren??!


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 christit 14. April 2013 
 

Ich glaube nicht...

an den Ausdruck der "zur Schau gestellten Demutsgesten", ich glaube an eine Haltung, die ganz selbstverständlich aus dem Reichtum ihrer Bestände der Armut aus christlicher Nächstenliebe hilft... und zwar kontinuierlich und voller Überzeugung. Das ist m.E. mehr Ehre für Gott als Prunk, Juwelen und goldgeschmückte Liturgie.


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