Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  2. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  3. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  4. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  5. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  6. So fühlt sich Nachhausekommen an
  7. Menschenrecht auf Abtreibung?
  8. These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
  9. Der Stern stört Jerusalem. Epiphanie und die Ruhe der Gewöhnten
  10. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  11. Der Weihnachtsglaube - Sand oder Fels
  12. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  13. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  14. Gegen Agenden und Aktivismus: das Kardinalskollegium hält inne
  15. Griechisch-orthodoxe Bischöfe üben scharfe Kritik an EU-Plänen zu Abtreibungsfonds

KIRCHE IN NOT präsentiert neue Webseite: www.christenverfolgung.org

8. März 2013 in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Nie zuvor sind so viele Christen diskriminiert, bedroht und verfolgt worden. Weltweit sind laut Erzbischof Dominique Mamberti bis zu 200 Millionen Christen betroffen und die Tendenz ist steigend


Wien (kath.net/KIN) Christ sein war noch nie so gefährlich wie heute. Alle fünf Minuten wird auf der Welt ein Christ wegen seines Glaubens getötet. Nie zuvor sind so viele Christen diskriminiert, bedroht und verfolgt worden. Weltweit sind laut Erzbischof Dominique Mamberti bis zu 200 Millionen Christen betroffen und die Tendenz ist steigend.

Mit der neuen Webseite www.christenverfolgung.org möchte KIRCHE IN NOT verstärkt auf dieses Unrecht aufmerksam machen. Bereits seit Jahren dokumentiert das internationale Hilfswerk Verstöße gegen die Religionsfreiheit in seinem alle zwei Jahre erscheinenden Bericht „Religionsfreiheit weltweit“, der kostenlos angefordert werden kann. Die neue Webseite ist ein weiteres Medium, um den verfolgten und bedrohten Christen eine Stimme zu geben.


Christen verschiedener Konfessionen sind zwar nicht die einzige Religionsgruppe, die wegen ihres Glaubens benachteiligt wird; weltweit leiden sie aber am meisten unter religiöser Diskriminierung oder Verfolgung. Von 100 Menschen, die weltweit wegen ihres Glaubens ermordet werden, sind 75 Christen. Aufgrund dieser Zahlen müssen wir von der wohl größten Christenverfolgung aller Zeiten sprechen.

Herbert Rechberger, Nationaldirektor von KIRCHE IN NOT - Österreich: „Neben den vielfältigen pastoralen Aufgaben unseres Hilfswerkes wollen wir auch immer wieder auf die schwierige Situation unserer Mitchristen hinweisen, die in vielen Ländern diskriminiert und verfolgt werden. Daher haben wir eine Webseite erstellt, auf der neben aktuellen Berichten auch Videos, Gebete und vieles mehr zu finden sind. Wir dürfen dieses weitverbreitete Unrecht nicht verschweigen“.

Zur Website: www.christenverfolgung.org

________________________________________
KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk. Das Werk leistet weltweit geistliche und materielle Hilfe für Christen, die wegen ihres Glaubens bedroht oder verfolgt werden.

Infos:
Web: www.kircheinnot.at
KIRCHE IN NOT, Hernalser Hauptstr. 55 /1/8, 1172 Wien
Tel: 01 / 405 25 53
E-Mail: E-Mail: [email protected]

Spendenkonto: Kirche in Not / Ostpriesterhilfe, PSK, Konto-Nr. 92.065.338, BLZ 60.000.

Online spenden: Kirche in Not: Spendenform

Foto einer zerstörten Kirche: © Kirche in Not/andrzej Polec


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Christenverfolgung

  1. „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
  2. Plakolm: Christenverfolgung ernst nehmen statt relativieren
  3. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  4. Meldestelle Christenschutz: Christliche Flüchtlinge sind fassungslos über Skandal-Ausstellung
  5. Pakistan: Christen trauern ökumenisch nach Ermordung des Pfingst-Pastors Kamran Michael Naz
  6. Seine Freilassung war eine Gebetserhörung
  7. Nuntius Eterović: „Christen sind die weltweit am meisten wegen ihrer Religion verfolgten Menschen“
  8. Beobachtungsstelle: Tausende christenfeindliche Straftaten in Europa
  9. Angriffe auf Christen in Syrien: Kirchenführer schlagen Alarm
  10. Nigeria: Entführter Seminarist (16) in Geiselhaft verstorben






Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  3. "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
  4. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  5. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  6. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  7. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  8. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  9. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  10. Australischer Forscher Andrew Lowenthal analysiert Zensur in Deutschland
  11. Ich bin Staatsanwältin – und ich bete
  12. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  13. Menschenrecht auf Abtreibung?
  14. Gott schütze Venezuela!
  15. Papst Leo XIV: Meinungsfreiheit auch im Westen beschränkt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz