Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vom Elend der Fürbitten
  2. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
  3. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  4. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  5. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  6. Der entschärfte Gott
  7. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  8. EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
  9. "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
  10. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  11. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
  12. "Ein Vorbild für Väter und Ehemänner" - US-Präsident veröffentlicht Würdigung des Heiligen Josef
  13. Kardinal Woelki und Bischof Oster ermutigen Münchner Lebensschützer mit kraftvollen Grußworten
  14. „Gesellschaftliche Zeitbombe“: BKA-Studie warnt vor Radikalisierung junger Muslime in Deutschland
  15. UNO: Vatikan fordert weltweites Aus für Leihmutterschaft

'Sie gebären allein unten am Fluss'

5. März 2013 in Weltkirche, 12 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Einwohner von Ohaba haben sich entschieden, den christlichen Gott anzunehmen und sich katholisch taufen zu lassen. Dies wird auch die Rolle der Frau verändern und das Leben der Frauen bedeutend verbessern. Von Eva-Maria Kolmann (Kirche in Not)


Wien (kath.net/KIN) Schwester Lucia arbeitet in der Benishangul-Gumuz-Region, einem der ärmsten und am wenigsten entwickelten Gebiete Äthiopiens. Viele Menschen gehören dem Stamm der Gumuz an. Besonders prekär ist hier die Lage der Frauen.

Bevor die Katechese beginnt, geht die junge italienische Franziskanerin durch das ganze Dorf. Sie fragt, wie es den Leuten geht, schaut nach den Müttern, die erst vor kurzem entbunden haben, sieht nach den Babys und nach den Kranken und lädt die Kinder ein, in die Kapelle zu kommen. Eine junge Mutter kommt auf die Schwester Lucia zu, ihre Wangen sind mit Ziernarben geschmückt. Jungen Mädchen werden am Oberkörper, am Rücken und im Gesicht mit glühendem Metall Muster in die Haut gebrannt, weil dies in den Augen der Gumuz ihre Attraktivität steigert. „An ihren abrasierten Haaren und der roten Farbe, mit der ihre Kopfhaut eingefärbt wurde, sieht man, dass die Frau erst vor kurzem ein Baby geboren hat“, weiß Schwester Lucia. Die Frau trägt den Säugling auf ihrem Rücken, aber er ist ganz versteckt in der noch viel zu großen Ledertrage.

Schwester Lucia umarmt die junge Mutter, unterhält sich mit ihr und erklärt: „Wenn die Stunde der Niederkunft kommt, müssen die Gumuz-Frauen ihre Dörfer verlassen. Mindestens drei Tage müssen sie an einem abgelegenen Ort bleiben. Die Menschen sind davon überzeugt, dass das Blut, das bei der Geburt fließt, einen Fluch über die Familie bringt. Deshalb gebären die Frauen ihre Kinder ganz allein im Wald, im Busch oder am Ufer eines Flusses.“ Kommt es zu Komplikationen, sterben die Mutter oder das Kind meistens. Manchmal lassen auch beide ihr Leben. Bisweilen dauert die Geburt tagelang und vollzieht sich unter schlimmsten Qualen, denn viele Mädchen werden sehr jung verheiratet, und so ist der Körper noch nicht ausgereift. Zudem sind die jungen Mütter bei der ersten Entbindung noch unerfahren und wissen sich nicht zu helfen.


Geschont werden die Frauen auch in der Schwangerschaft nicht. Sie sammeln Brennholz, hacken es klein und schleppen es über weite Strecken nach Hause oder zum Verkauf auf den Markt. Sie holen das Wasser von weither, mahlen stundenlang Getreide mit einer Steinmühle, sammeln Wurzeln und Samen zum Essen und tragen bei all dem fast immer noch ein Kind auf dem Rücken. Dazu kommt, dass es in der Kultur der Gumuz ein Nahrungstabu für schwangere Frauen gibt. Schwangere dürfen beispielsweise Eier, Hühnerfleisch und bestimmte Teile von gejagten Tieren nicht verzehren, weil der Aberglaube besagt, dass sie sonst sterben. Außerdem dürfen sie mancherorts auch keine Nahrungsmittel zu sich nehmen, die Kohlenhydrate und bestimmte Mineralien enthalten. So sind die werdenden Mütter oft mangelernährt, was wiederum zu gesundheitlichen Problemen bei Mutter und Kind führt.

Aber es gibt auch noch andere Bräuche, unter denen Frauen zu leiden haben: Wenn ein Gumuz-Mann heiratet, muss er der Familie seiner Braut eine Schwester oder eine andere weibliche Verwandte überlassen. Dahinter steht der Gedanke, dass die Arbeitskraft des Mädchens, das verheiratet wird, nicht mehr seiner eigenen Familie, sondern der des Mannes zur Verfügung steht und somit Ersatz notwendig ist. Da Frauen sehr hart arbeiten, wäre es ein herber Verlust, wenn ein Mädchen ersatzlos wegginge. Dies führt ebenfalls dazu, dass Witwen nicht zu ihrer Herkunftsfamilie zurückgehen können, da sonst auch die Frau, die bei der Hochzeit gegen sie ausgetauscht wurde, wieder an ihre eigene Familie zurückgegeben werden müsste, obwohl sie inzwischen verheiratet ist und Kinder hat. So werden Witwen in der Regel mit einem Bruder oder einem anderen männlichen Verwandten ihres verstorbenen Ehemannes verheiratet. Ob sie es wollen, werden sie nicht gefragt.

Schwester Lucia und ihre drei Mitschwestern bekommen alle diese Sorgen mit, wenn sie die 29 Orte besuchen, die sie regelmäßig betreuen, um dort Katechesen zu halten. Jeden Tag sind sie in mindestens vier Dörfern. Heute stehen die Zehn Gebote auf dem Lehrplan. Vorne werden zehn Jugendliche aufgereiht. Jeder von ihnen hält ein Blatt Papier in der Hand. Schwester Lucia dreht das erste davon um. „Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben!“ steht darauf. Schwester Lucia liest es vor, die Kinder wiederholen es im Chor. Ihre traditionelle Religion kennt viele verschiedene Götter. Es gibt einen Flussgott, einen Erdgott, einen Sonnengott, einen Baumgott, den Gott eines Berges und so weiter. Die Einwohner von Ohaba haben sich nun dafür entschieden, den christlichen Gott anzunehmen und sich katholisch taufen zu lassen. Dies wird auch die Rolle der Frau verändern und das Leben der Frauen bedeutend verbessern.

In vielen Ländern setzt sich die Katholische Kirche für die Würde der Frau ein. Besonders Ordensfrauen spielen dabei eine wichtige Rolle. Sie leisten Geburtshilfe, wo es keine medizinische Versorgung gibt, beraten Mütter, wie sie ihre Kinder gesund halten können, betreuen Opfer von Vergewaltigungen, nehmen junge Mütter auf, die allein in der Welt stehen. Sie verhelfen Mädchen und Frauen zu einer Schul- und Berufsausbildung, sie gehen in die Frauengefängnisse, bringen Hoffnung in die Elendsviertel der Großstädte, reichen Prostituierten die Hand und tragen die Frohe Botschaft, dass Frauen als Kinder Gottes eine Würde haben, in Gegenden, in denen noch nie jemand davon gehört hat. Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not unterstützt Ordensschwestern in aller Welt.
________________________________________
KIRCHE IN NOT ist ein internationales katholisches Hilfswerk. Das Werk leistet weltweit geistliche und materielle Hilfe für Christen,
die wegen ihres Glaubens bedroht oder verfolgt werden.
Infos:
Web: www.kircheinnot.at
KIRCHE IN NOT, Hernalser Hauptstr. 55 /1/8, 1172 Wien
Tel: 01 / 405 25 53
E-Mail: E-Mail: [email protected]
Spendenkonto: Kirche in Not / Ostpriesterhilfe, PSK, Konto-Nr. 92.065.338, BLZ 60.000

Online spenden: Kirche in Not: Spendenform

Kirche in Not Deutschland
Kirche in Not Schweiz
Foto Sr. Lucia: © Kirche in Not


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Ester 6. März 2013 
 

Fortsetzung

das alleine Gebären hat den Israelis damals in Ägypten als Volk das Überleben garantiert und Wochenblut ist auch heutzutage immer noch was, was mit Vorsicht zu behandeln ist, weil es hochgadig infektiös ist. (strikte Hygiene nach der Geburt auch heute immer noch Gefahr von Brustentzündung)
Ich ärgere mich halt wenn unsere Standarts einfach so ohne zu fragen übertragen werden.
WObei ich, auch das am Rande schon einen großen Respekt vor den Schwestern habe, aber die Berichterstattung ärgert mich.


0
 
 Ester 6. März 2013 
 

@ morwen

danke, wissen sie als die allerersten Missionare nach Afrika kamen, waren sie entsetzt darüber was für eine Last afrikanische Frauen tragen.
Deshalb haben sie versucht den Männern beizubringen, dass Familie und Schutz derselben was wichtiges und gutes ist.
Nuelich las ich beim Zahnarzt in einer der rumliegenden feministischen Zeitschriften, dass die ´afrikanische Frau (die sich um alles kümmert Haus, Feld, Handel und Kinder, Vorbild der emanzipierten Frau sei.
traditionell kümmern sich die Männer um die Jagd und den Krieg und beides geht heutzutage halt nicht mehr so).
Genau deshalb ärgere ich mich, wenn ich fast überall lese dass Mission und Entwicklungshilfe sich um die Mädchen kümmert und fag mich dann "Wer kümmert sich um Alphabetisierungskampagnene und Ausbildung für Jungs?
Weil gerade in islamischen Ländern besteht dann die einzige Möglichkeit für Jungs lesen zu lernen darin Taliban (=Koranschüler ) zu werden.
Und noch was gebären allein, das ist bei Normadens


0
 
 Loreen80 6. März 2013 
 

@Ester

In diesen Ländern werden Frauen häufig innerhalb vom Clan "umhergereicht" und vergewaltigt.
Die Würde einer Frau der des Mannes anzugleichen hat nichts mit Feminismus zutun.

Sie schreiben, dass Väter ihre Familie ernähren müssen. Ich kann nur für Ruanda und Uganda sprechen: Dort ernähren Frauen ihre Familien mit dem Kind auf dem Rücken. Männer bestimmen und Frauen arbeiten. Nicht umsonst hat es sich bewährt, dass Mikrokredite an Frauen vergeben werden.

Eine NGO hat versucht Frauen in der 3. Welt die Kalendermethode nahezulegen. Bei vielen klappt es, doch es kommt vor, dass Frauen blutend im nächsten Krankenhaus landen weil sie sich "verweigert haben".

Alleine zu gebären ist viel verlangt, noch viel schlimmer ist es allerdings wenn die Genitalien verstümmelt wurden und Wunden reißen.

Ich bewundere die Arbeit der Ordensschwestern.


1
 
 Morwen 6. März 2013 

@Ester
Ich glaube, ich weiß was Sie meinen und Sie haben recht. In diesem Fall handelt es sich aber um OrdensSCHWESTERN, die haben bei traditionell denkenden afrikanischen Männern vermutlich nix zu melden. Die gleich wichtige Aufgabe der Hilfe für die Männer dort müssten wohl ein Priester oder Mönche übernehmen, zumindest in der Anfangsphase.


0
 
 Ester 6. März 2013 
 

@ alle

Ich weiß dass es den Frauen dort dreckig geht, den dortigen Männern aber auch.
Ergo ist Hilfe für die Familien angebracht. Und ihr Lieben, wenn sie den christlichen Glauben annehmen dann werden nicht nur die Frauen das , was sie nach Gottes Plan sein sollen., sondern auch die Männer.
Der der Böses tut vernichtet das Abbild Gottes in sich und auch für diese und eigentlich speziell für diese ist Christus gekomme.


0
 
 Nicole1610 6. März 2013 
 

Es wäre schön,....

....wenn sich die deutschen "Emanzen" mal hin und wieder um die teilweise erschütternden Schicksale von Frauen in den verschiedensten Teilen der Erde kümmern würden. Dort wäre Hilfe angebracht, aber leider hat die deutsche Feministin nur Zeit zum Männerbashing und für "Quote-Jetzt sofort"-Kampagnen.

@Ester: Diese Frauen dort werden wirklich unterdrückt. Sie haben nicht einmal das Recht, über eine Ehe zu entscheiden. Diesen Frauen zu helfen, ist nun wirklich kein Feminismus.

Dank und Gottes Segen an Schwester Lucia und ihre Mitschwestern.


1
 
 Nicole1610 6. März 2013 
 

Es wäre schön.....,


0
 
 Josef Bordat 6. März 2013 
 

Dank

Der Dank gilt Schwester Lucia und ihren Mitschwestern!


1
 
 Selene 5. März 2013 
 

@Ester

In dem Artikel wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich durch die Annahme des kath. Glaubens die Lage der Frauen verbessern wird.

Ist es jetzt schon Feminismus, wenn katholische Ordensschwestern in der dritten Welt versuchen, die Lage der Frauen zu verbessern, indem sie z.B. Geburtshilfe leisten, Schwangere, junge Mütter und Babys betreuen? Oder wollen sie vielleicht Ihre Kinder ohne jede Hilfe in der Wildnis gebären?


1
 
 Ester 5. März 2013 
 

@ Albertus Magnus

Eben man muss den Männern beibringen ihre Frauen zu achten, dafür muss man den Männern aber beibringen dass sie selber vor sich Achtung haben.
Wie gesagt, es ist chique Frauen zu fördern, da fließen halt die Spendengelder, es wäre aber notwendig Familien zu fördern.
Es fällt mir nur halt immer auf, egal welche Missionspost ich kriege, dass alle Welt den Frauen helfen will aber es offensichtlich keiner für nötig erachtet den Männern beizustehen.


0
 
 Albertus Magnus 5. März 2013 
 

@ Ester

Die Sachen sind nun mal so wie sie sind und nicht wie man sie haben will. Wenn die Situation der Frauen in dem beschriebenen Dorf wirklich so ist, dann werden jene Frauen wirklich wie Sklaven gehalten, Handelsware, die man zwischen den Familien austauscht. Und die Männer haben vermutlich auch keinerlei Interesse am Vater-Sein. Sie täuschen sich, wenn sie meinen, der Artikel suche den Einklang mit Feministinnen, die in der Katholischen Kirche eine Unterdrückung der Frau sehen wollen, weil es keine weibliche Priester gibt.


1
 
 Ester 5. März 2013 
 

Es wäre einfach mal nett

wenn man sich der Tatsache stellen täte, dass in solchen Gegenden auch das Leben der Männer kein Zuckerschlecken ist.
Es geht mir langsam auf den Keks, dass offensichtlich niemand mehr, auch die Kirche nicht, den Männern was zutraut.
Ich kann es nicht mehr hören diesen Kram, von wegen arme unterdrückte Frauen und böse, sich amüsierende Männer.
Man muss den Männern die Möglichkeit geben ihre Familien zu ernähren, man muss den Männern erlauben Vater zu sein.
Alles andere legt mE den eh schon schwer geplagten Frauen in der dritten Welt lediglich zusätzliche Lasten auf und macht es den Männern leichter sich davon zu machen, weil sie ja niemand mehr braucht.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kirche in Not

  1. Kardinal Kurt Koch zum Präsidenten von "Kirche in Not“ ernannt
  2. Seine Freilassung war eine Gebetserhörung
  3. Informationen über Freud und Leid in Afrikas Kirche
  4. Tragisches Schicksal der verfolgten Christen
  5. «Ich komme nicht, um zu weinen!»
  6. Syrien: „Eine knappe Minute war schlimmer als 12 Jahre Krieg“
  7. Weltweite Aktion lädt Kinder zum Rosenkranzgebet für den Frieden
  8. "Kirche in Not": Mord an Priestern auch in "katholischen Ländern"
  9. Kirchliche Schule in Karakosch (Nordirak) wiedereröffnet
  10. Größte katholische Kirche auf der Arabischen Halbinsel wird geweiht






Top-15

meist-gelesen

  1. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  3. Vom Elend der Fürbitten
  4. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  5. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  6. Einladung zur Novene zum Hl. Josef
  7. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  8. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  9. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  10. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
  11. Der entschärfte Gott
  12. "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
  13. Achtung, Christfluencer!
  14. Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament
  15. EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz