Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  4. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  5. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  6. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  7. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  8. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  9. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  10. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  11. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  12. Leere der kirchlichen Lehre
  13. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  14. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  15. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette

Kardinal Martins: Konklave ist «keine Präsidentenwahl»

4. März 2013 in Aktuelles, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das bevorstehende Konklave ist nach Ansicht des portugiesischen Kardinals Jose Saraiva Martins weder eine Art Präsidentenwahl noch ähnelt es einem geheimnisumwitterten Ritual eines Dan-Brown-Romans


Rom (kath.net/KNA) Das bevorstehende Konklave ist nach Ansicht des portugiesischen Kardinals Jose Saraiva Martins (Foto) weder eine Art Präsidentenwahl noch ähnelt es einem geheimnisumwitterten Ritual eines Dan-Brown-Romans. Es sei unmöglich, einen Kandidaten vorauszusagen, sagte Martins der römischen Tageszeitung «Il Messaggero» (Sonntag). Das Konklave entwickele unter Leitung des Heiliges Geistes seine eigene Dynamik.


Zwar kämen die meisten Kardinäle mit eigenen Vorstellungen und vielleicht auch schon mit einem konkreten Namen in die Generalkongregationen, so der Kardinal. Im Laufe der Debatte, bei der jeder das Wort ergreifen und jedes Thema ansprechen könne, ergebe sich jedoch Schritt für Schritt ein Bild von dem Kandidaten, den die Kirche tatsächlich benötige.

Zum Papst gewählt werden könne im Prinzip jeder Kardinal, betonte Martins, der bis zu seiner Pensionierung lange Zeit die vatikanische Heiligsprechungskongregation geleitet hatte. «Die Kirche kennt hier keine Farben, nicht weiß, gelb oder schwarz. Jeder Kardinal hat die gleiche Möglichkeit zum Papst gewählt zu werden».

(C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Foto Kardinal Martins: (c) Catholic News Agency


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

  5. März 2013 
 

Unser geliebter Papa emrituus weiss am bester,

wer Papst und Sein Nachfolger werden soll. Überlassen wir diese Wahl doch Gott und dem Hl. Vater. Was sollen also all die Komentare von kleinen unerleuchteten Geistern?


1
 
 Dismas 4. März 2013 

Ich finde es sehr interessant hier den einen oder anderen

Kardinal näher kennenzulernen, es erhebt de Blick über den traurigen Zustand der Kirche in D.. Sicher die Medien lauern nun besonders herum, es wird viel undurchsichtiges "hineingeheimst".. wenn ich schon hören "...hinter den dicken Mauern des Vatikans..." huhu wie finster!!! So ein Unsinn. wir sollten unser Gebet an den Hl.Geist verstärken, in Gemeinschaft oder allein, je nachdem. Wir können sicher sein, dass uns unser emeritierter Hl.Vater hier vorangeht...


0
 
 antony 4. März 2013 

Ja, und weil es keine Präsidentenwahl ist,...

... könnte man doch jetzt mal aufhören, in den Medien (auch in kath.net) darüber zu spekulieren, welcher Kardinal welche Vorzüge für dieses Amt mitbringt.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  4. Warum Sie am 17. September in die Kinos gehen sollten!
  5. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  6. Katholische Gebetsinitiative in den USA: ‚Millions of Monicas‘
  7. Zehn Jahre heilig: Feier für Mutter Teresa im Stephansdom
  8. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  9. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  10. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  11. Die Kirche mitten in der Welt
  12. Nicht mehr ernst zu nehmen
  13. Französischer Bischof Mica: Der Papst ist in der Rupnik-Frage „wirklich sehr entschlossen“
  14. Als Mutter Teresa im Wiener Stephansdom zu Gebet und Lebensschutz aufrief
  15. Auf Christus schauen!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz