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Cor ad cor loquitur – Das Schreiben des Heiligen Stuhls an die FSSPX

21. Jänner 2013 in Aktuelles, 37 Lesermeinungen
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Erzbischof Augustine Di Noia, Vizepräsident der Päpstliche Kommission ‚Ecclesia Dei’, schreibt an den Generaloberen und an die Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X.: Unterwegs zu einem neuen Dialog im Licht der Wahrheit. Von Armin Schwibach


Rom (kath.net/as) Kein „neues Ultimatum“, wie einige Nachrichtenagenturen plakativ titulierten, sondern bedeutend mehr und bedeutend anderes. Nach Monaten des relativen Stillstands der Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) wandte sich der Vizepräsident der Päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“, Erzbischof Augustine Di Noia, im Jahr 2012 in einem „Adventsbrief“ an den Generaloberen der FSSPX, Weihbischof Bernard Fellay, sowie an alle Priester der Bruderschaft, mit dem ein neuer und interessanter Ton angeschlagen wurde.

Nachdem der Heilige Stuhl seit dem Ende der Verhandlungen mit der FSSPX im Juni 2012 keine offizielle Antwort auf seine Vorlagen erhalten hatte, stellt das achtseitige Schreiben einen neuen Wendepunkt in den Beziehungen zwischen Rom und der Bruderschaft dar, die erneut als „offen und voller Hoffnung“ bezeichnet werden. Das bisher in französischer und englischer Sprache veröffentlichte Schreiben des Erzbischofs versteht sich als persönliche, zutiefst theologisch und pastoral orientierte Initiative. Es kann davon ausgegangen werden, dass Papst Benedikt XVI. über dessen Inhalte vorab informiert wurde und die neue Linie billigte. Vom heiligen Paulus über Augustinus und den Mahnungen eines Thomas von Aquin - es scheint unübersehbar zu sein, dass in diesem Brief "viel Ratzinger" vorhanden ist.

Das Schreiben besteht aus einer Einleitung und zwei Kapiteln, die den Thematiken „Die Wahrung der Einheit der Kirche“ und „Der Ort der Priesterbruderschaft in der Kirche“ gewidmet sind. Im Schlussteil erinnert der Erzbischof dann daran, dass es ein großes Anliegen Papst Benedikts XVI. ist, die bisher bestehenden Spannungen zwischen der Kirche und der FSSPX zu überwinden. Was gesucht werde, sei nicht des Menschen Werk: „Wir suchen Versöhnung und Heilung durch Gottes Gnade unter der liebenden Führung des Heiligen Geistes“.

Der Lehre des heiligen Thomas von Aquin folgend sei es zuerst notwendig, die Seelen zu heilen sowie von Bitterkeit und Ressentiments gereinigt zu werden, die sich aus 30 Jahren des Misstrauens und der Angst auf beiden Seiten ergeben hätten: „Dies ist ein Moment von großer Gnade: wir wollen ihn mit unserem ganzem Herzen und Verstand umarmen. Da wir uns auf das Kommen des Erlösers der Welt während dieser Adventszeit im Jahr des Glaubens vorbereiten, wollen wir beten und kühn hoffen: Sollten wir nicht auch die ersehnte Versöhnung zwischen der Priesterbruderschaft St. Pius X mit dem Stuhl Petri vorwegnehmen?“


Die einzige vorstellbare Zukunft der FSSPX liegt für Erzbischof Di Noia im Schritt zur vollen Gemeinschaft mit dem Heiligen Stuhl, verbunden „mit der Annahme eines uneingeschränkten Bekenntnisses des Glaubens in seiner Fülle und somit mit einem ordentlichen kirchlichen, sakramentalen und pastoralen Leben“.

In seiner Einleitung lässt es sich Di Noia nicht nehmen, an Ton und Inhalt jüngster Wortmeldungen auch von hohen Verantwortungsträgern der FSSPX wie dem deutschen Distriktoberen Franz Schmidberger (18. September 2012), dem ersten Generalassistenten (16. Oktober 2012) und dem Generaloberen der Bruderschaft selbst (1. November 2012) zu erinnern. Dadurch sei es zu einer gewissen Verwirrung hinsichtlich der Ernsthaftigkeit und der realen Möglichkeit einer Aussöhnung gekommen.

Aufgrund dieser Umstände ist es für Di Noia notwendig, dass ein „neues Element“ in die Auseinandersetzung eingebracht wird, „wenn man nicht in den Augen der Kirche, des großen Publikums und im Grunde vor uns selbst den Anschein erwecken will, dass wir in einem freundlichen, aber hoffnungs- und fruchtlosen Austausch stehen“. Di Noia wiederholte erneut die Position des Heiligen Stuhls: die Dokumente des II. Vatikanischen Konzils müssen im Licht der Tradition und des Lehramtes interpretiert werden und nicht umgekehrt. Gleichzeitig sei die ablehnende Haltung der FSSPX gegenüber gewissen, als irrig angesehenen Lehren des Konzils bekannt.

Im Licht der Heiligen Schrift und des Lehramtes betonte Erzbischof Di Noia die Pflicht zur Wahrung der Einheit der Kirche. Diese sei zwar eine Gabe des Heiligen Geistes, „doch auch unsere Entscheidungen und Handlungen machen uns fähig, für die Einheit des Geistes zu arbeiten oder gegen den Geist zu wirken.“ An den heiligen Thomas von Aquin erinnern betont Di Noia die Bedeutung der Tugenden der Demut, der Milde, der Geduld und der Liebe, die dabei helfen können, die Güte der Positionen des anderen anzuerkennen, „die – auch wenn sie nicht geteilt werden – in einem Geist der Offenheit und des guten Glaubens untersucht werden können“.

Gleichzeitig zitierte Di Noia die Worte Benedikts XVI. aus dem Brief an die Bischöfe der Welt, mit dem der Papst die Veröffentlichung des Motu proprio „Summorum Pontificum“ begleitet hatte (7. Juli 2007): „In der Rückschau auf die Spaltungen, die den Leib Christi im Lauf der Jahrhunderte verwundet haben, entsteht immer wieder der Eindruck, dass in den kritischen Momenten, in denen sich die Spaltung anbahnte, von Seiten der Verantwortlichen in der Kirche nicht genug getan worden ist, um Versöhnung und Einheit zu erhalten oder neu zu gewinnen; dass Versäumnisse in der Kirche mit schuld daran sind, dass Spaltungen sich verfestigen konnten. Diese Rückschau legt uns heute eine Verpflichtung auf, alle Anstrengungen zu unternehmen, um all denen das Verbleiben in der Einheit oder das neue Finden zu ihr zu ermöglichen, die wirklich Sehnsucht nach Einheit tragen“.

Eine weitere „Neuheit“, die neu nur deshalb ist, weil sie in dieser Weise betont wird, besteht in der Klärung des Ortes der FSSPX innerhalb der Kirche. An die Priesterbruderschaft ergehe im jetzigen Moment die Aufforderung, das Feuer des Charismas ihres Gründers Erzbischof Marcel Lefebvre neu zu entflammen, seines Eifers, Männer im Priestertum Jesu Christi auszubilden. Somit sei die Zeit gekommen, „die harsche und kontraproduktive Rhetorik aufzugeben, die in den letzten Jahren hervorgetreten ist“, denn: Zum ursprünglichen Charisma Lefebvres, das im Jahr 1970 von der Kirche approbiert worden sei, gehöre es nicht, die Aufgabe des Beurteilens und Korrigierens der Theologie oder der Disziplin anderer in der Kirche zu beanspruchen. Die kritischen theologischen Fragen hinsichtlich des Lehramtes sollten nicht der Schwerpunkt der Verkündigung oder der Ausbildungstätigkeit des FSSPX sein.

Für den Erzbischof ist es ein Fehler gewesen, aus jedem schwierigen Punkt in der theologischen Interpretation des II. Vatikanischen Konzils einen Gegenstand öffentlich ausgetragener Kontroversen zu machen. In diesem Zusammenhang verwies Di Noia auf die Instruktion der Kongregation für die Glaubenslehre Donum veritatis über die kirchliche Berufung des Theologen (1990): „Bleiben die Schwierigkeiten trotz loyaler Bemühungen bestehen, ist der Theologe verpflichtet, den Lehrautoritäten die Probleme vorzutragen, die eine Lehre in sich selber, in den Begründungen, die dafür vorgebracht werden, oder auch in der Art, wie sie vorgelegt wird, enthält. Er wird das im Geist des Evangeliums tun und in dem tiefen Verlangen, die Schwierigkeiten zu überwinden. Dann können seine Einwände zu einem wirklichen Fortschritt beitragen, indem sie das Lehramt anregen, die Lehre der Kirche gründlicher und besser begründet vorzulegen.

Der Theologe wird in diesen Fällen nicht auf die Massenmedien zurückgreifen, sondern vielmehr die verantwortliche Autorität ansprechen, denn durch das Ausüben von Druck auf die öffentliche Meinung kann man nicht zur Klärung von lehrhaften Problemen beitragen und der Wahrheit dienen“ (§ 30).

„Es kann ferner vorkommen, dass die Schwierigkeit nach Abschluss einer ernsthaften Prüfung in der Bereitschaft, ohne inneren Widerstand gegen den Spruch des Lehramtes zu hören, bestehen bleibt, weil dem Theologen die Gegengründe zu überwiegen scheinen. Er muss dann angesichts einer Zustimmung, die er nicht geben kann, bereit bleiben, die Frage gründlicher zu studieren.

Für eine loyale Einstellung, hinter der die Liebe zur Kirche steht, kann eine solche Situation gewiss eine schwere Prüfung bedeuten. Sie kann ein Aufruf zu schweigendem und betendem Leiden in der Gewissheit sein, dass , wenn es wirklich um die Wahrheit geht, diese sich notwendig am Ende durchsetzt“ (§ 31).

Abschließend unterstrich Di Noia: „Wenn wir uns nur auf die schwierigsten und umstrittensten Fragen konzentrieren – denen mit allen Mitteln sorgfältige Aufmerksamkeit zukommen muss –, könnten wir im Laufe der Zeit den Sinn für die Analogie des Glaubens verlieren und beginnen, die Theologie vor allem als eine Art intellektueller Dialektik konkurrierender Ansprüche zu sehen, statt als weise Begegnung mit dem lebendigen Gott, der sich uns in Jesus Christus offenbart hat und unser Studium, unsere Verkündigung, unsere Seelsorge durch den Heiligen Geist inspiriert“.

Kein Zweifel: ein neuer Ton aus dem Vatikan, jenseits aller auch verhärmt und verhärtet geführter „Lehrgespräche“, jenseits aller Polemiken und Verkürzungen.

„Cor ad cor loquitur“, wie sich dies der selige John Newman in den Mittelpunkt seines Lebens geschrieben hatte, um auf seinem Grabstein dann zum Schluss zu kommen: „ex umbris et imaginibus in veritatem“.

Der „Adventsbrief” von Erzbischof Augustine Di Noia in englischer Sprache

Der „Adventsbrief” von Erzbischof Augustine Di Noia in französischer Sprache


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Lesermeinungen

 bücherwurm 24. Jänner 2013 

Veritasvincit:

Okay. Mit der Technik kämpfen wir alle gelegentlich mal :)


1
 
  24. Jänner 2013 
 

@bücherwurm

Ich hatte Schwierigkeiten mit dem Computer. Er hatte beim Absenden nicht reagiert.


1
 
 bücherwurm 24. Jänner 2013 

Veritasvincit, wenn Sie bitte in Zukunft

Posts nur noch einmal schreiben und dann warten!


2
 
  24. Jänner 2013 
 

@Irustdim

Nur wenn die Konzilstexte falsch ausgelegt werden, entstehen Irrtümer. Sie richtig auszulegen sollte auch ein Anliegen der Piusbrüder sein.


1
 
  23. Jänner 2013 
 

... Wenn mir da...

nur eine kurze aktuelle ( aber interessante) Richtigstellung \"gestattet\" wird: -Allgemeine positive Resonanz DAFÜR in Italien bei zahlreichen Geistlichen und Kirchenkreisen des Landes-


2
 
 cordaconjunctajesuetmariae 23. Jänner 2013 
 

@ Irustdim (@ Veritas vincit) - Ja, Irustdim,

in der Tat ist unser aktuelles Problem nicht, dass man durch Ablehnung einiger Vat.II-Stellen i d Häresie abgleiten könnte, sondern doch genau das Umgekehrte: Durch d beliebige Interpretation d vielen - bewußt!! - doppeldeutigen Stellen i Vat. II werden Häersien und Mißstände en mass produziert!! Mal ganz zu schweigen von den Stellen, die leider schon mehr als nur doppeldeutig sind..

Und ist eigentlich niemand in di Noias Brief aufgefallen, wie hier ebenfalls völlig m zweierlei bzw. falschen Maß gemessen wird, die Maßstäbe verschoben sind?!
Fordert man doch von der Bruderschaft, dass sie nur mehr leise u nicht in den Medien Kritik übe -- während doch die Skandale u Häresien mit vollen Hännden öffentlich ausgeschüttet u verbreitet werden.
Das ist doch das eigentliche Problem!
Auch Internetforen wie hier dürfte es dann nicht mehr geben, weil ja a hier öffentlich Kritik am Vat. II geübt wird -- während d homepage der DBK o d WELTBILD-V. nicht von Rom geschlossen wird!


4
 
  23. Jänner 2013 
 

@Prof.Schieser: Weil der Papst

sich um ca. dreitausend Diözesen kümmern muss, die im Durchschnitt etwa gleich groß sind wie die gesamte FSSPX. Die Pius-Bruderschaft erhält - wie es sich laut Evangelium für verirrte Schafe gehört - ohnehin schon überdurchschnittlich viel römische Aufmerksamkeit.

Bisher haben diese Schafe aber auf alle Bemühungen der guten Hirten in Rom ausserordentlich bockig reagiert!

Ich beobachte übrigens auch in diesem Forum ein starkes Missverhältnis:

Zu einem Berich (da hat @Prof.Schieser recht: ohne viel echte Neuigkeiten) wie diesem hier: bislang 30 Postings. Einige davon total euphorisch - warum eigentlich?

Zu dem Artikel \"Steht China vor einer geistlichen Erweckung?\" in dem ein chinesischer Akademiker und Ex-Politiker sehr weitreichende Behauptungen aufstellt (m.E. sind sie übertrieben): da sind es schlappe sechs.

Leute:
In Asien spielt die Zukunft, nicht bei der FSSPX.


2
 
 prof.schieser 23. Jänner 2013 

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer...

Ist ja schön und gut, aber warum verhandelt der Papst (\"Papa\" der Vater) nicht selbst mit seinen \"Söhnen\", sondern schickt immer einen Vertreter? Da braucht man doch keine \"Komitees\" und Unterhändler!
Es geht doch nicht um \"Versöhnung\", wie nach einem Krieg, sondern um die Anerkennung berechtighter (Ja, berechtigter!) Kritik an Mängeln in der Kirche. Dass mit dem Konzil manches \"kritisch\" bewertet werden muß, weiß doch auch der Papst!
Dieses \"Schreiben\" sagt eigentlich gar nichts, was auf einen Schritt zur Anerkennung der Piusbruderschaft weisen könnte.


4
 
 Irustdim 23. Jänner 2013 
 

@Veritasvincit

Sie sagten: \"... die Piusbruderschaft verkünde keine den Glauben betreffende Irrlehren. Ihre Ablehnung gewisser Konzilsaussagen könnte sie aber noch dazu bringen.\" Die Umsetzung gewisser Konzilsaussagen führte tatsächlich zur massenhaften Verbreitung von Irrlehren und wachsende faktische Apostasie im breiten Teilen der katholischen Welt (nicht nur im Westen sondern überall)


6
 
  22. Jänner 2013 
 

@Fragender

Sie sagen, die Piusbruderschaft verkünde keine den Glauben betreffende Irrlehren. Ihre Ablehnung gewisser Konzilsaussagen könnte sie aber noch dazu bringen.


2
 
 Salpeter 22. Jänner 2013 
 

Wie man in den Wald hineinruft, so kommt es zurück!

Wenn es gelingt, „die harsche und kontraproduktive Rhetorik aufzugeben, die in den letzten Jahren hervorgetreten ist“....
dann kann wird allmählich Vertrauen aufgebaut. In den Gemeinden vor Ort könnte man einiges bewegen. Würde gelegentlich ein Pfarrer oder gar Bischof einen Gruß erwidern oder gar ein nettes Wort mit Priestern und Gläubigen der FSSPX reden, könnte das vielleicht schon ein Wunder bewirken.


6
 
  22. Jänner 2013 
 

@mariokin73

Ich hatte mich schon beim Lesen des Artikels über die Rede von \"persönliche, zutiefst theologisch und pastoral orientierte Initiative\" gewundert. Eine Veröffentlichung des Breifes habe der Erzbischof \"verboten\"? Nun, sollte er dies getan haben, wäre dies doch etwas blauäugig, in unserem Informationszeitalter und bei einem derart heiklen Fall. Zudem wäre es doch etwas merkwürdig, wenn ein Erzbischof in dieser Position \"nur\" vertrauliche Briefe schreibt. Er ist halt nicht mehr nur eine Privatperson.

Wie dem auch sei: es ist gut, nun das Schreiben zu kennen, denn es ist wirklich schön, nicht nur im Hinblick auf die FSSPX.


3
 
  22. Jänner 2013 
 

Schweigen heisst nicht immer ablehnen...

Ich habe heute aus erster Hand erfahren, dass der Brief von Kardinal Di Noja an alle Bischöfe, Priester, Brüder und Seminaristen gerichtet ist, also an die eigentlichen Mitglieder der Bruderschaft. Es handelt sich also um ein sehr persönliches Schreiben und stellt keine offizielle Stellungnahme der Kommission Ecclesia Dei dar, dafür spricht auch, dass der Kardinal eine Veröffentlichung in den Medien ausdrücklich verboten hat.

Soviel dazu, damit wir das Schweigen der Priesterbruderschaft im Internet richtig einzuordnen wissen.


6
 
 wuestenstrom 22. Jänner 2013 

Hoffnung sollte unser aller Wunsch sein...

… ich weiß nicht was die Oberen der Gemeinschaft bewegt oder hindert, letztlich wünsche ich mir bei uns allen die Hoffnung auf eine Rückkehr. Denn wie kaum eine andere Gruppe innerhalb der kath. Kirche macht die Bruderschaft uns mit den Wurzeln und dem Wesen unseres Glaubens vertraut. Schaut man auf den Zuspruch, den der Dienst der Gemeinschaft hat, dann zeigt sich darin eine Sehnsucht, die sich durch eine Einheit für viele erfüllen könnte. In diesem Sinne wünsche ich mir, dass wir viele für den jetzt neu angestoßenen Prozess beten.


4
 
 Salpeter 22. Jänner 2013 
 

Ein Hoffnungszeichen

Man sollte die Piusbruderschaft erst einmal so annehmen wie sie ist. Bischof Fellay hat die Ausklammerung der momentan strittigen Fragen vorgeschlagen. Auf Lange Sicht dürfte es keine Probleme geben, denn die Piusbruderschaft erkennt die Unfehlbarkeit des Papstes an, so wie sie im 1. Vatikanum definiert wurde. Die Piusbruderschaft fürchtet wohl am meisten, dass die \"Lizeitätsklausel\" zur Neuen Messe eine Falle ist. Wenn die Lizeität des NOM anerkannt wird, verliert die Piusbruderschaft das Recht, ausschließlich im alten Ritus zu zelebrieren.


4
 
 Ottov.Freising 22. Jänner 2013 

Zusammenhang mit Ausschluss Williamsons?

Der neueste Vorstoß des Vatikans könnte durchaus mit dem Ausschluss von Bischof Williamson durch die Priesterbruderschaft im Zusammenhang stehen. Schließlich war dieser der lautstärkste Gegner der Rückkehr der Piusbruderschaft in den Schoß der heiligen Kirche wie sie seit 1965 aufgestellt ist. Viell. wurden damit vom Generaloberen Fellay Vorraussetzungen geschaffen...

Was den angeblichen \"Antisemitismus\" der Priesterbruderschaft betrifft: Dieser erschließt sich mir bis heute nicht, da er lediglich am Beten für eine Bekehrung der Juden zu Christus festgemacht wird. Ist dies nicht unsere Pflicht als Christen?


4
 
 Irustdim 22. Jänner 2013 
 

@Mysterium Ineffabile

Seit wann sind Freimaurer und Modernisten freunden der römische Katholische Kirche? seit wann Mysterium Ineffabile?


3
 
  22. Jänner 2013 
 

nicht verwunderlich...

...das die piusbruderschaft nicht reagiert. so ein offener, im stil entgegenkommender versöhnlicher brief passt nicht zur strategie der abgrenzung, die sekten oder absplitterungen immer fahren müssen. nur in der abgrenzung können sie sich nach innen legitimieren - ohne gegenhaltung zu rom wären sie bedeutungslos. daher nicht zu früh freuen - von seiten der bruderschaft gibt es keine annäherung.


5
 
 Chris2 22. Jänner 2013 
 

Bei aller Freude über das Schreiben

und die offene Tür für die - leider manchmal im jahrzehntelangen Sperrfeuer verhärtete - Glaubenstradition betrübt mich die Bezeichnung der Juden als \"Feinde der Kirche\". Selbst, wenn von einzelnen Vertretern des Judentums harsche Angriffe kommen mögen, muß man sich doch immer wieder klarmachen, daß Christus der sehnlichst erwartete Messias des auserwählten Volkes ist. Dies nicht zu erkennen, ist eine unendliche Tragik. Andererseits versteht man so aber auch eine ablehnenede Haltung gegen einen vermeintlichen falschen Propheten, der sich auch noch als Gottes Sohn bezeichnet hat, besser. Beten wir also in Liebe und Geduld für das auserwählte Volk, daß es \"seinen\" Erlöser endlich erkennt.


2
 
  21. Jänner 2013 
 

@Redaktionn Bild

Wollte das mal gesagt haben: treffendes Bild zum Artikel.


0
 
 AlbinoL 21. Jänner 2013 

Benedikt tat gut einem Müller di Noia zur seite zu stellen

die charakter sind grund verschieden


8
 
  21. Jänner 2013 
 

@Adson_von_Melk, und für alle

Wie so oft kann ich Ihnen nur in allem zustimmen.

Zu Bedenken: die letzten unsäglichen Aussagen über \"Juden, Freimaurer und Modernisten\" als \"die Feinde der Kirche\" machte Fellay, NACHDEM er den Brief von Di Noia kannte.

Nicht Rom steht \"in der Pflicht\", sondern die \"schweigende\" und in den Medien schwätzende FSSPX mit ihren Verantwortlichen. Diese stehen in der Pflicht, dem Heiligen Stuhl zu antworten, was sie nie getan haben (seit Juni 2012).

Erzbischof Di Noia hat übrigens einen Brief geschrieben, der allen Katholiken zur Betrachtung dienen sollte.


7
 
 Fragender 21. Jänner 2013 
 

Kann es sein,

dass unser Hl. Vater mit seiner Vorgehensweise gegenüber der Piusbruderschaft viel geduldiger, liebevoller und weitsichtiger ist als mancher von uns?

Sollten nicht auch wir nicht respektvoller mit dieser Bruderschaft umgehen? Eine Bruderschaft, die - trotzt Mängel, Verhärtungen und menschliche Dezifite - immerhin keine den Glauben betreffenden Irrrlehren verkündet!!!

Beten wir vor allem, dass der Hl. Vater, seine Mitarbeiter und die Oberen der Piusbruderschaft einen kühlen Kopf bewahren und sich vom Heiligen Geist leiten lassen.


7
 
  21. Jänner 2013 
 

Nachholkurs I

@ Adson _von_Melk
Der Poster \" mariokin 73\" sagt völlig zurecht: \"was doch jeder im Alltag sehen kann - dass der katholische Glaube schwindet und die Kirche in einer nie dagewesenen Krise steckt – zum Ärgernis derer, die dies zu verantworten haben.\" Hier mit punktuellen kirchengescvonhichtlichen Ereignissen zu konntern, geht am Anliegen von\" mariokin 73\" vorbei, denn er geht vom aktuellen, westeuropäischen, flächendeckenden Glaubensschwund aus, den es tatsächlich in dieser Form noch nie gegeben hat und für den er \"die Kirche\" verantwortlich macht. Was Sie und Hadrianus Antonius auflisten, waren Missstände innerhalb der Amtskirche, die auf den Basisglauben nicht durchschlugen. Man machte sich an der Basis über kirchliche Amtsträger lustig (ma. mären), aber man wurde dem Glauben an sich nicht untreu. Einen Glaubensabfall wie heute hat es nur in der Reformation gegeben - und das nur durch das landesherrliche Zwangsprinzip: Cuius regio, eius religio!


5
 
  21. Jänner 2013 
 

Schweigende FSSPX

Es scheint, dass \"Ecclesia Dei\" den Brief publik macht, damit sie von FSSPX endlich eine Antwort bekommt.


3
 
 proelio 21. Jänner 2013 
 

Verba docent, exempla trahunt

Auch wenn man die guten Ansätze dieses Schreibens nicht übersehen kann, was nützt es , wenn hinten und vorne die Taten fehlen.
Wann fängt man in Rom denn endlich mal. an den Glaubensniedergang zu bekämpfen?
Letztlich kann doch jeder in der Kirche tun und machen was er will.
Welcher Bischof, selbst in Rom, warnt denn heute noch vor dem breiten Weg der ewigen Verdammnis und erklärt den Menschen was eine Todsünde ist?
Christus hat dies jedenfalls laut der Hl. Schrift sehr oft getan und die Notwendigkeit des Gebetes und des Glaubens in den Mittelpunkt gestellt.
Wann erkennt man in Rom, dass es so nicht weiter gehen kann?
Wir können nur beten und hoffen...


5
 
  21. Jänner 2013 
 

Wichtigster Auftrag

Die Wiedervereinigung der Einen Kirche mit der FSSPX dürfte die größte Tat sein, die Papst Benedict während seines Pontifikats erreichen wird. Aber der Weg ist steinig und mit Dornen gepflastert!
Beten wir zur Gottesmutter, nur sie kann die wahre Einheit der Kirche spenden. Beten wir zu den Heiligen und bitten sie um Fürsprache für unseren Heiligen Vater!


6
 
 Kirchenmaus 21. Jänner 2013 

Nur seltsam,

dass man davon auf pius.info nichts lesen kann. Immerhin ist der Text ja schon \"älter\".
@lentulus2: Sie wissen schon, dass die Priester der FSSPX kein Amt in der Kirche haben und suspendiert sind. In diesem Wissen dennoch dort zur Messe zu gehen ist m.e. sehr problematisch. Hierzu hat sich die Kirche mehrfach geäußert und auch hier gab es dazu bereits mehrfach Diskussionen. Ich meine, man hat auch anderenorts (gerade in Berlin?) sicher die Möglichkeit, einer - wenn man denn möchte auch altrituellen - ordentlich gefeierten Messe beizuwohnen und ist hier sicher nicht auf die Piusbruderschaft angewiesen.

Abgesehen davon wünsche ich mir sehr, dass diese Gespräche einen positiven Ausgang nehmen, weil es ja durchweg gute und tüchtige Priester auch bei der FSSPX gibt, die in die Kirche voll integriert sicher sehr segensreich wirken können. Hoffen und beten wir, dass hier bald ein gutes Ergebnis zu vermelden ist.


9
 
 st.michael 21. Jänner 2013 
 

Benedikt der Weise und Große !

Er, der größte und weiseste Theologe von Allen, weiß es genau.
FSSPX gehört zur kath.Kirche wie die Kirche zur FSSPX gehört.
Der Papst ist der gestige Vater dieser Initiative, zu sehr ist in ihm der Wunsch nach Einheit ausgeprägt.
Er weiß aber auch, das die enormen Webfehler des Vat.II noch lange Zeit der Gegenreform bedürfen, um die Kirche nach vorn zu bringen, statt wie in den letzten Jahrzehnten den \"Kirchenabbau\" massiv zu beschleunigen.
Sein Versuch ist als der Beginn des Versuchs, \"Versöhnung mit der Tradition\" zu sehen.
Da das noch weit über seinen Tod hinausdauert, kann man es sozuagen als sein Vermächtnis ansehen.
Beten wir das beide Seiten am Ende versöhnt sind, faule Kompromisse schaden nur!


12
 
  21. Jänner 2013 
 

@AlterFuchs, @lentulus2, @... - Mal schauen!

Was vorliegt, ist ein im Ton überaus freundlicher, werbender Brief aus dem Vatikan. Solches hat es aus Rom in den letzten Jahren mehrmals gegeben.

Nach der Rücknahme der Exkommunikation der vier Bischöfe und der Aufnahme von Gesprächen war ich über eine Einigung optimistisch. Wir wissen, was aus der Sache geworden ist. Insbesondere gab es auf das letzte Papier aus Rom keine Antwort mehr, seit es die FSSPX darob fast zerrissen hätte. Gibt es diesmal eine? Der hier soeben ausbrechende Enthusiasmus ist verfrüht.

@Mariokin:
Das mit der noch \"nie dagewesenen Krise\" habe ich erst dieser Tage mit einem anderen Poster ziemlich scharf abgehandelt.
Wenn Sie eine Kirchengeschichte lesen, sehen Sie, dass es SO nicht ist:
wie war das mit dem Arianismus, dann dem Verlust des altorientalischen Flügels, dem Niedergang im Saeculum Obscurum, der Reformation etc. etc. etc.

@AlterFuchs:
Gaudium et Spes ;-)


2
 
  21. Jänner 2013 
 

ein Schimmer Hoffnung am Horrizont...

Trotzdem wachsam bleiben! Hinter dem Angebot darf nicht ein versteckter Maulkorb stehen. Anerkannte Ecllesia Dei Gemeinschaften dieser Art haben wir zu Genüge, so dass sie im gewünschten offenen theologischen Diskurs nichts mehr bewirken, da sie fast zur Gänze schweigen müssen.

Die Speerspitze war bisher die Piusbruderschaft, die offen aussprach, was doch jeder im Alltag sehen kann - dass der katholische Glaube schwindet und die Kirche in einer nie dagewesenen Krise steckt – zum Ärgernis derer, die dies zu verantworten haben.

Aber auf der anderen Seite geb ich auch Di Noja recht: es spielt sehr wohl eine Rolle, was man wie und wo sagt, auch die wahrheit muss mit Liebe und nötigem Respekt gesagt werden. Es muss klar sein wer das Lehramt inne hat und wer derjenige ist, der ihm zu dienen wünscht.
Jeder ist also zu dieser Gewissenserforschung eingeladen, auch ich und du und Sie persönlich. Es geht uns alle an!


10
 
 dora 21. Jänner 2013 
 

Jetzt oder nie - wer zu spät kommt, den bestraft das Leben

\"An die Priesterbruderschaft ergehe ... die Aufforderung, ... Männer im Priestertum Jesu Christi auszubilden.\" Der Bruderschaft wird die Priesterausbildung innerhalb (!) der Kirche nahegelegt! Welch hohe Berufung! Die Erziehung des Nachwuchses. Zeigt das nicht, welch großes Vertrauen der Hl. Vater in sie hat? Hierauf konzentrieren und dadurch mithelfen, die Grundlagen für eine Erneuerung der Tradition zu schaffen. Das wär*s!


6
 
  21. Jänner 2013 
 

Unsagbare Freude!


7
 
 Christa 21. Jänner 2013 

Ich bin da nicht hoffnungsvoll!

Unser HL.Vater versucht es immer wieder die Piusbruderschaft in den Schoss der Kirche zurückzuholen. Doch wenn ich mir deren Internetseite ansehe und auch oft deren Kommentare lese gegenüber anderen Religionen habe ich da wenig Hoffnung.


9
 
 lentulus2 21. Jänner 2013 

RIESIGE FREUDE

Ich kann meiner Freude kaum Ausdruck verleihen. Ich hatte sehnlichst erhofft, dass es zu einer Einigung kommen sollte und St.PiusX wieder unter das Dach des Hl.Stuhles kann. Dafür habe ich viel gebetet - was haben wir für einen hl.Vater: Freude, Freude...
Seit kürzerer Zeit bin ich bei St.PiusX, weil ich hier die HL.Messe zum Lob und Preis unseres Herren in seiner heiligsten Form mitfeiern kann und ich JEDEN Sonntag wieder nach Hause gehen kann \"mit tiefster Befriedigung\" wissend, dass ich die hl.Messe mit maximal möglicher Andacht, Aufrichtigkeit und Heiligkeit mitgefeiert habe.
Lob und Dank unserem Herrn Jesus Christus und seinem Stellvertreter auf Erden
Lentulus2 aus Berlin


14
 
 Karlmaria 21. Jänner 2013 

Versäumnisse in der Kirche mit schuld daran sind, dass Spaltungen sich verfestigen konnten

Der Päpstliche Gesandte der sich mit Luther auseinandersetzen sollte hieß Eck. P. Eck hat in einem Streitgespräch es geschafft Luther eindeutig der Ketzerei zu überführen. Das war natürlich ein großer persönlicher Erfolg für P. Eck. Wenn jemand genau das behauptet, was ein Konzil bereits verurteilt hat, dann ist er eindeutig der Ketzerei überführt. Bei Luther war das der Laienkelch den das Konzil von Konstanz bei dem böhmischen Reformator Hus verurteilt hat. Nun ist es aber nicht die erste Aufgabe des päpstlichen Gesandten persönliche Erfolge zu schaffen sondern die Einheit der Kirche zu erhalten. Parallelen zu aktuellen Ereignissen sind rein zufällig oder auch nicht. Deshalb sollte man auch nie vergessen, dass das Fleisch nicht nur bei der Unzucht wütet, sondern Eigensinn und Rechthaberei, Spaltung, Parteiung auch die schlechten Früchte des Fleisches sind! Galater5 lebt im Geist!


4
 
  21. Jänner 2013 
 

Freude und Hoffnung!


10
 

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