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Islamische Mission: Schritt für Schritt wird der Westen muslimisch

19. Dezember 2012 in Weltkirche, 18 Lesermeinungen
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Islamwissenschaftler: Welche Strategie verfolgen islamistische Vordenker?


Bonn (kath.net/idea) Eine Strategie der schrittweisen Islamisierung des Westens verfolgen gemäßigt islamistische Gelehrte. Allmählich soll das Religionsgesetz, die Scharia, immer größeren Einfluss auf alle Lebens- und Gesellschaftsbereiche gewinnen. Darüber informiert der Islamwissenschaftler Carsten Polanz vom Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz (Bonn) in einer Pressemitteilung vom 17. Dezember. Eine Schlüsselfigur sei der in Katar lebende ägyptische Fernsehprediger Yusuf al-Qaradawi. Der „Medienscheich“ sei durch seine Programme im Fernsehsender al-Dschasira und seine mehr als 130 Bücher zu einem „Chefideologen“ der Muslim-Bruderschaften geworden. Sie haben unter anderem den umstrittenen ägyptischen Verfassungsentwurf geprägt. Polanz: „Die vor allem jungen Ägypter, die Kopf und Kragen für einen säkularen Rechtsstaat riskiert haben, in dem die Menschen- und Bürgerechte nicht unter Scharia-Vorbehalt stehen, in dem Frauen und Nicht-Muslime nicht Menschen zweiter Klasse sind, müssen nun eine islamistische Schein-Demokratie befürchten.“ Allmählich solle sich am Nil der Wandel zu einer Gesellschaft „unter der Leitung der göttlichen Scharia“ vollziehen.


Ideologie statt Kampf

Für westliche Staaten propagiere al-Qaradawi eine ähnliche Strategie. Nicht mit Schwert oder Kampf, sondern mit Predigt und Ideologie solle sich der Islam in Europa durchsetzen. Der Kontinent befinde sich aufgrund des Materialismus und der sexuellen Freizügigkeit in einem „erbärmlichen Zustand“. Um seine Ziele zu verwirklichen, habe al-Qaradawi mehrere Institutionen gegründet, etwa die Internationale Union Muslimischer Gelehrter in London. In Westeuropa leben laut Polanz rund 20 Millionen Muslime und in den USA etwa sieben Millionen. Die politischen Freiheiten böten ihnen unvergleichliche Chancen zur Mission. Dabei gehe es keineswegs nur um den persönlichen Glauben, sondern auch um die Durchsetzung einer islamischen Gesellschaftsordnung. Am Ende stehe idealerweise ein ganz von der Scharia beherrschter Staat.

Siebenstufiger Prozess der Islamisierung

Laut al-Qaradawi durchlaufen die islamischen Minderheiten im Westen einen siebenstufigen Prozess. In der fünften Phase komme es derzeit durch den Bau von Moscheen und die Gründung islamischer Schulen zum Aufbau eigener Institutionen. Im sechsten Schritt gewöhne sich die nicht-muslimische Mehrheitsgesellschaft an die dauerhafte und sichtbare Präsenz des Islam.

Nach al-Qaradawis Vision sollen sich Muslime um Professionalisierung auf allen Ebenen bemühen. Danach sollten sie Schlüsselpositionen einnehmen, um die westlichen Wissenschaften und ihre Konzepte der Demokratie und der Menschen- und Bürgerrechte zu islamisieren.

Die „neue Sprache“ der Mission

Polanz weist auch darauf hin, dass sich islamistische Vordenker in unterschiedlichem Maße für eine „neue Sprache“ der Mission aussprechen, um eine günstige Atmosphäre zu schaffen. Al-Qaradawi und andere beschrieben den Islam häufig als Religion des Friedens und der Toleranz sowie den Dschihad („Heiligen Krieg“) als bloßen Kampf gegen die eigenen charakterlichen Schwächen und Widerstand gegen Besatzung und Unterdrückung. Das Scharia-System werde als „gerechte Ordnung“ oder Garant für soziale Gerechtigkeit dargestellt.

Laut Polanz sollte man sich aber nicht durch Begriffe beeindrucken lassen, sondern klären, was gemeint sei: „Wird die Gleichberechtigung von Männern und Frauen, von Muslimen und Nicht-Muslimen uneingeschränkt anerkannt und befürwortet? Im Familienrecht, im Erbrecht, im Prozessrecht, im Strafrecht? Wird das Gewaltmonopol des Staates uneingeschränkt anerkannt, also auf das Prinzip der Vergeltung verzichtet? Werden das private und öffentliche Recht und die Gerichtsbarkeit in Deutschland uneingeschränkt akzeptiert?“


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Lesermeinungen

 Basilius 21. Dezember 2012 
 

Kleine Kreuzchen anstecken!

Nicht nur Kleriker in \"Ziviltarnung\", sondern alle Christen sollten mit angesteckten Kreuzchen als Bekenner in unserer säkulären und christenfeindlichen Welt ständig zu erkennen sein.


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 biba 20. Dezember 2012 
 

Die Auseinandersetzung mit dem Islam

wird im Westen zunehmen und ich hoffe die Christen wachen endlich auf und bekennen sich sichtbar zu ihrem Glauben.
Ich erlaube mir ebenfalls auf die großartigen Bücher von Mark A. Gabriel, eines sehr mutigen Mannes zu verweisen.
Hier bestätigt sich oberer Artikel in ausdrucksvoller Weise.
Einfach gesagt: Jesus wusch seinen Änhängern die Füße, Mohammed wusch seinen Anhängern die Schwerter ab.


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 Victor 20. Dezember 2012 
 

Chritus vincit

\"Man\" sollte wirklich den Rosenkranz in die Hand nehmen und beten- so wie in der Vergangenheit. Durch das inständige Flehen hat die Muttergottes schon oft die Christenheit gerettet: die eigentlich aussichtslose Seeschlacht von Lepanto, die Belagrungen Wiens durch die Türken wiederum usw.
Die Frage ist jedoch: will die \"Christenheit von heute\" sich zu Christus bekehren und den Glauben dann auch verteidigen? Chrsitenheit von heute: was ist das bei uns hier? Oft ja nur Heidentum.
Als Christ sollte man an die Christianisierung der Moslems denken und dafür auch bitten. Nicht aus Vordergründigkeit, sondern deswegen, weil das Evangelium allen zu verkünden ist, nach Weisung des Herrn.


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 ElCid 19. Dezember 2012 

Es ist wahr

Der diabolischer Gestank von Schwefel ist mittlerweile im Westen durchaus ruchbar geworden. Einerseits durch das stärker werdende Auftreten mohammedanischer Heiden, aber auch und vorallem diese Situation begünstigend durch die christianophoben Attacken ureigener europäischer Religionsapostate. Es ist schlimm, dass vorallem Störefriede aus den eigenen Reihen (Schüller und Co) die Kirche zusätzlich anpatzen.

Man sollte der Wahrheit unverblümt ins Anlitz schauen: dort wo der Islam dominiert, werden Andersgläubige verfolgt, unterdrückt und schikaniert. Ergo gilt es zu verhindern, dass der Islam in Europa die Oberhand gewinnt-> Nein zum Moscheebau, nein zur Toleranzromantik


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 myschkin 19. Dezember 2012 
 

Auch die kirchlichen Institutionen sind gefordert

Warum werden in Europa lebende Muslime nicht christlich missioniert? Das ist mir ganz unverständlich. Die Neuevangelisierung Westeuropas ist nicht nur eine Angelegenheit, um der Kirche entfremdete Christen zurückzuholen oder nichtreligiöse Menschen anzusprechen. Selbstverständlich soll das Evangelium auch Menschen anderer Religionen verkündet werden. Das ist doch der biblische Auftrag.

Wir Christen wiederum sind gehalten, Zeugnis abzulegen. Mehrmals bereits wurde ich auf der Straße von muslimischen Männern in missionarischer Absicht angesprochen. Ich habe sie jedesmal mit einer Einladung in die nächstgelegene Kirche konfrontiert. Ab da wollten sie nichts mehr mit mir zu tun haben, brachen das Gespräch ab und ließen mich ohne Abschiedsgruß unvermittelt auf der Straße stehen. Gutes Benehmen sieht m. E. anders aus.


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 willibald reichert 19. Dezember 2012 
 

HX7

Die Muslime lieben und ihnen Jesus Christus
durch ein authentisches Glaubensleben als
den einzigen zum Heil führenden Weg vor-
leben. Allen hier Kommentierenden sollte
bewußt sein, daß im Islam die Person nur
Mittel zum Zwecke der Weltherrschaft dieser totalitären Religionsideologie ist.
Die Demonstration der Lehre Mohammeds
in der Öffentlichkeit gilt in erster Linie zur
Demonstration ihrer Überlegenheit gegenüber anderen Religionen und ist
nicht wie im Christentum eine Herzensan-
gelegenheit. Daher sind Lüge und Täu-
schung der Nichtmuslime im Sinne der
Ausbreitung des Islams ganz legitim. Je-
der, der auch nur den leisesten Zweifel
an Mohammeds Lehre äußert, ist seines
Lebens nicht mehr sicher. Andererseits
sind die Selbstmordattentäter, die mit dem
Ruf:Gott ist groß Unschuldige in den Tod
reißen, von den allermeisten Muslimen zu-
mindest toleriert, weil sie in ihrer Verblen-
dung bereit sind, das eigene Leben gering
zu sc


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 HX7 19. Dezember 2012 
 

armes Europa

Genau so, wie es die Lehre des Islam vorschreibt. Zunächst friedlich und tolerant. Sobald eine gewisse Mehrheit erreicht ist mit Gewalt und Schwert. So war es im Iran. So ist es in Ägypten und so wird es in Europa sein, wenn Bevölkerung und Politik weiter schlafen. Es geht nicht darum, Muslime schlecht zu machen - im Gegenteil: Viele Muslime sind ernsthaft auf der Suche und mit dem Weltbild des Islam unzufrieden. Diesen Menschen wird nicht geholfen, wenn der Islam auch in Europa eingeführt wird, weil dann öffentliche Kritik und Zweifel am Islam genau so verfolgt wird, wie in den Ländern, in denen die Sharia bereits gilt. Auch wenn es sich wiederholt: Eine Ideologie eines pädophielen Mörders hat in Europa nichts verloren. Menschen, die Mohammed als Vorbild haben müssen zur Vernunft gebracht werden. Moscheen haben in Europa nichts verloren, wie in jedem Land, in dem die Menschen vernünftig, tolerant und in Nächstenliebe miteinander leben möchten.


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 Adson_von_Melk 19. Dezember 2012 

@Claudia Caecilia - Das scheint mir ein allzu hartes Urteil

Der Islam ist zwar wie er ist, aber es bleibt die Frage, ob er unbedingt so sein MUSS.

Ich erlaube mir einen Link auf ein neues Buch einzustellen, das von einem offenbar sehr mutigen Autor stammt.

http://religion.orf.at/stories/2562929/

Ich würde es vielleicht lesen, die wichtigere Frage ist aber natürich, wie viele Muslime das auch tun würden.


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 Mr. Incredible 19. Dezember 2012 
 

da werden unsere 68er-Gender-Schwachköpfe aber dumm aus der Wäsche schauen (incl. aller, die Humanae Vitae abgelehnt haben), wenn der Islam sie einfach rechts überholt, bevor ihr dekadenter Blödsinn komplett inthronisiert worden ist :-)


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 Claudia Caecilia 19. Dezember 2012 
 

@dominique

Entschuldigung, aber es ist Unsinn was Sie schreiben. Der Islam ist so und da gibt es kein \"authentisch Religiöses\" freizulegen.


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 Theodor69 19. Dezember 2012 
 

Islam nicht bekämpfen sondern einfach als Christ leben

Tatsache ist, dass immer mehr Moslems in Europa leben. Das können wir bejammern oder gar mit Gehässigkeit versuchen zu bekämpfen. Ersteres ist sinnlos, zweiteres ist kontraproduktiv. Wir können aber auch als Christ leben und den moselmsichen Mitmenschen in christlicher Liebe und mit Respekt begegnen. Somit können wir die Überlegenheit des Christentums zeigen: Die uneingschränkte Liebe zu allen Menschen (Im nächsten - das ist auch ein Moslem! - Christus sehen). - Das ist unsere Aufgabe und dann können wir auch gewiss mit der Hilfe Gottes rechnen.


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 frajo 19. Dezember 2012 

Liebe Dagmar-Elisabeth,

ich fürcht, Sie sehen die Situation nicht ganz mit offenen Augen. Ein Atheist ist wie ein Schilfrohr im Wind; er hat nichts, woran er sich festhalten kann. Er folgt damit immer (nennen Sie mir bitte Ausnahmen) der Richtung des geringeren Druckes. Wenn die Muselmanen ihn \"einladen\" Moslem zu werden; glauben Sie im Ernst, er würde für sein \"Nichts\" Nachteile in Kauf nehmen wollen. Gut, vielleicht finden Sie ein paar Vereinzelte, aber auch nicht mehr. Kennen Sie etwa bekennende Atheisten bei den Muselmanen, die sich vor die Moschee hinstellen und sagen: Ihr seid ja lieb, nur lauft ihr einem Wahn nach? lg


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 Rodolpho 19. Dezember 2012 
 

Ich wünsche den Christen

das sie sich der Wahrheit ihres Glaubens bewusst werden und den Islam als Irrlehre zurück weisen. Des weiteren wünsche ich der Politik in Deutschland und Europa, das sie sich endlich ihre ideologischen Scheuklappen herunter reißt und mit offenen Augen die heraufziehende Gefahr des Islam ungeschminkt anschauen. Jedem einzelnen Nichtmuslim wünsche ich entsprechende Stärke, den Irrglauben Islam und dessen Lügengebäude zu durchschauen, indem er kritisch hinterfragt und auf Wahrheitsgehalt überprüft was ihm vorgelegt wird. Nur weil Milliarden Menschen in der Welt sich dem Islam unterwerfen, deutet das noch lange nicht auf einen Wahrheitsbezug hin. Denn Lüge kann man nur mit Lügen begründen und am Leben halten, mit Mord verbreiten und mit Kritikverbot untermauern. Frohe Weihnachten allen Lesern


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 Dagmar-Elisabeth 19. Dezember 2012 
 

Ich kann mir nicht vorstellen, daß ein Atheist zum Moslem wird.

Wer an nichts glaubt, als an das, was man wissenschaftlich sehen und/oder beweisen kann, der lehnt jede Art von Glauben ab, ob christilich oder andersartig.


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 Waeltwait 19. Dezember 2012 
 

ISLAMISCHE MISSION - 2. Teil

Ist die Zeit des Werbens mittels Zuckerbrot vorbei, wird garantiert die Peitsche harvor geholt. Beide Arten von Christen werden in der Zukunft geprüft. Die, die auf Zuckerbrot reagieren und die die auf die Peitsche reagieren.Wer aber standhaft = treu bleibt so wie Christus selbst wird durch Christus zum Sieger und zum Erben des Lebens erklärt werden.


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 Waeltwait 19. Dezember 2012 
 

Islamische Mission: Schritt für Schritt wird der Westen muslimisch

Die muslimischen Führer haben begriffen dass sie mit der Peitsche zur Zeit nichts ausrichten können. Sie wählen deshalb als neues Kampfmittel das Zuckerbrot. Sie haben erkannt, dass das Christentum als Ganzes in einem völlig desolaten Zustand ist. Deshalb erhoffen sie sich - nicht ganz zu Unrecht - dass ihnen viele Christen wie reifes Obst in den islamischen Schoß fällt. Christen waren immer stark bei Behandlung mit der Peitsche und waren auch nie so in Gefahr ihren Glauben wegzuwerfen wie bei der Behandlung durch Zuckerbrot. Das haben aufmerksame ältere Christen in den Zeiten nach dem Krieg sehen können. Die muslimischen Führer haben mit ihrer Einschätzung der Sachlage völlig Recht, denn Viele werden ihnen wie reifes Obst zufallen und ihrem christlichen Glauben untreu werden.
Noch ist Zeit seinen Glauben zu stärken für eine Zeit die auf uns Christen zukommen wird. BALD ! Denn wie jede Zeit hat auch die Zeit des Zuckerbrots seinen Anfang und sein Ende. Ist die Zeit des Werbens mitt


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 dominique 19. Dezember 2012 
 

Ich wünsche den Muslimen, dass sie den Islam

von seiner orthodox-schariösen Ideologie befreien. Sie war die falsche Antwort auf die Herausforderungen der Moderne und ist zur geistigen Reaktion pur verkommen, die immer nur mehr sinnlose Opfer fordert, um ihre parasitäre Zombie-Existenz zu erhalten. Vielleicht gelingt es den Muslimen dann, das authentisch Religiöse im Islam freizulegen und fruchtbar zu machen, das es trotz aller aufgezwungener Deformierung sicher gibt. Derzeit leidet der Islam wirklich sehr unter vielen falschen Anführern, die ihn ins Abseits des humanen Denkens führen.


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 Dismas 19. Dezember 2012 

Wir müssen unsere christlich eruropäische Leitkultur

bewahren, propagieren und verteidigen! Sie ist eine der wichtigste Errungenschaften der Menschheit.-- Der Begriff \"Leitkultur\" wird natürlich von \"Mulitkult-Ideologen abgelehnt, die unsere Kultur ja zerstören wollen. Wir dürfen uns von diesen schreierischen Ideologen nicht beirren lassen. Es wird dann sonst eines Tages ein böses Erwachen geben, auch für GRÜNE und Linke....


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