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Was wollte das II. Vatikanische Konzil?

12. Dezember 2012 in Kommentar, 7 Lesermeinungen
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„In den Dokumenten des Konzils gibt es eigentlich nichts Neues, obwohl man gerade das immer wieder behauptet hat.“ Das Zweite Vatikanische Konzil – Eine Bestandsaufnahme, Teil 1. Von Prof. Joseph Schumacher.


Freiburg (kath.net) Vor wenigen Wochen, am 11. Oktober, konnten wir den 50. Jahrestag des Beginns des II. Vatikanischen Konzils begehen. An diesem Tag begann das Jahr des Glaubens. Vier Tage zuvor begann die 13. Ordentliche Versammlung der Bischofssynode, die sich drei Wochen lang mit der Neu-Evangelisierung beschäftigte. Das Anliegen dieser zwei Initiativen war das Bemühen um die geistliche Erneuerung der Kirche wie auch unserer säkularisierten Welt. Um das gleiche Anliegen ging es dem II. Vatikanischen Konzil, um die Entweltlichung der Kirche und der Welt.

Kein anderes Anliegen hatte die Kirche, als am 11. Oktober 1962 2540 Konzilsväter aus 133 Ländern zur feierlichen Eröffnung des II. Vatikanischen Konzils in den Petersdom in Rom einzogen. Auf dem Konzil diskutierte man darüber, wie die katholische Kirche den Anschluss an die Moderne finden und sich den Fragen der Welt öffnen könne, nicht um die Kirche zu säkularisieren, sondern um die Welt zu evangelisieren.

Was das Konzil wirklich wollte, ist von daher wenig und viel zugleich. Das Christentum sollte die Gegenwart durchdringen. Papst Benedikt XVI. drückt das so aus: „Die Zeit der Neuevangelisierung hat mit dem Konzil begonnen. Das war im Grunde die Absicht von Papst Johannes XXIII.“ [www.vatican.va, 12. Oktober 2012]. Dieser Papst hatte seinerzeit das Konzil eröffnet.

In vier Sitzungsperioden (Sessionen), die jeweils zwei bis drei Monate dauerten, entfaltete sich das Konzil. Das Ergebnis waren 16 Dokumente, im Einzelnen vier Dogmatische Konstitutionen, neun Dekrete und drei Erklärungen. Im Einzelnen verhandelte man vorrangig darüber, wie die Kirche ihre Botschaft in der modernen Welt, vor allem angesichts des weltanschaulichen Pluralismus, angemessen verkünden könne, wie eine Reform der Liturgie und der Priesterausbildung aussehen müsse, wie die Einheit der Christen zu fördern sei und wie das Verhältnis der Kirche sich zum Judentum darstellen müsse.

Das Konzil war keine Überraschung. Seit dem Ersten Vatikanischen Konzil, das nur einen provisorischen Abschluss gefunden hatte, war der Gedanke an ein Konzil lebendig geblieben. Die zwei Weltkriege und die internationale Lage hatten seine Realisierung verhindert. Zuletzt hatte Papst Pius XII. (+ 1958) intensiv an die Einberufung eines Konzils gedacht. Papst Johannes XXIII. (+ 1963) kündigte es wenige Monate nach seiner Wahl zum Pontifex Maximus an, noch im Jahre 1958. Am 25. Dezember 1961 berief er es offiziell ein, und am 11. Oktober 1962 eröffnete er es. Damals wurde an diesem Tag das Hochfest der Gottesmutter Maria gefeiert, dass seit der Liturgie-Reform am 1. Januar gefeiert wird.

Die erste Sitzungsperiode des Konzils brachte noch keine Ergebnisse. Sie diente mehr der Einübung, denn es ist schwierig, mit einer so großen Zahl über den Glauben zu debattieren. Das Konzil übertraf von der Zahl seiner Teilnehmer her den Umfang aller Parlamente der Welt. Das sichtbare Ergebnis der zweiten Sitzungsperiode waren die Konstitution über die heilige Liturgie (Sacrosanctum Concilium) und das Dekret über die sozialen Kommunikationsmittel (Inter mirifica) [Das ist charakteristisch. Hier konnte man sich schnell einigen]. Die dritte Session brachte folgende Dokumente hervor: Die Dogmatische Konstitution über die Kirche (Lumen gentium), das Dekret über den Ökumenismus (Unitatis redintegratio) und das Dekret über die katholischen Ostkirchen (Orientalium Ecclesiarum). Den Rest der Dokumente brachte dann die vierte Sitzungsperiode hervor: Das sind im Einzelnen die Pastorale Konstitution über die Kirche in der Welt von heute (Gaudium et spes), die Dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung (Dei Verbum), das Dekret über die Hirtenaufgabe der Bischöfe (Christus Dominus), das Dekret über die zeitgemäße Erneuerung des Ordenslebens ((Perfectae caritatis), das Dekret über die Ausbildung der Priester (Optatam totius), das Dekret über das Laienapostolat (Apostolicam actuositatem), das Dekret über die Missionstätigkeit der Kirche (Ad gentes), das Dekret über Dienst und Leben der Priester (Presbyterorum ordinis), die Erklärung über die christliche Erziehung (Gravissimum educationis), die Erklärung über die Religionsfreiheit (Dignitatis humanae) und die Erklärung über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen (Nostra aetate). Am 8. Dezember 1965 endete das Konzil mit einer feierlichen Messe. Am Fest der Mutterschaft Mariens war es eröffnet worden, am Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens fand es seinen Abschluss.


Die wichtigsten Dokumente des Konzils sind vier: Die Dogmatische Konstitution über die Kirche (Lumen gentium), die Dogmatische Konstitution über die Liturgie (Sacosanctum Concilium), die Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute (Gaudium et spes) und die Dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung (Dei Verbum). Diese vier Konstitutionen haben lehramtlich das stärkste Gewicht. Schwächer ist das Gewicht der Dekrete, noch schwächer das der Erklärungen.

In den Dokumenten des Konzils gibt es eigentlich nichts Neues, obwohl man gerade das immer wieder behauptet hat. Das Konzil hat nichts Neues gebracht, wohl aber eine Weiterführung der Lehre der Kirche und ihre Anpassung an die neue Zeit, soweit eine solche möglich ist. Wenn beispielsweise in „Lumen gentium“ die Kirche als das Volk Gottes im Mittelpunkt steht, so ist das nicht neu, denn zum einen ist diese Vorstellung alt, sie reicht zurück in die Anfänge der Kirche, zum anderen gilt weiterhin, das die Kirche der geheimnisvolle Leib Christi ist, und zwar dergestalt, dass das Selbstverständnis der Kirche als Leib Christi grundlegender ist jenes vom Volk Gottes. Da werden eben verschiedene Aspekte betont, die nicht unbedingt auf der gleichen Linie liegen. In diesem Zusammenhang konstruiert man auch gern einen Gegensatz zwischen der Sicht der Kirche als Hierarchie, die jene von gestern sei, und der Sicht der Kirche als Communio, die jene des Konzils sei.

Wenn die Konstitution „Dei Verbum“ die wissenschaftliche Erforschung der Heiligen Schrift mit Hilfe der historisch-kritischen Methode legitimiert, so muss man wissen, dass diese Legitimation nicht neu ist, dass sie im Grunde so alt ist wie die Kirche. Zuletzt noch hatte Papst Pius XII. sie in seiner Enzyklika „Humani generis“ im Jahre 1951 bekräftigt [Vgl. Internet: Das Zweite Vatikanische Konzil]. Wenn man feststellt, dass die Offenbarungskonstitution ein vertieftes Offenbarungsverständnis gebracht hat, so ist dem sicherlich zuzustimmen. Aber das ist, recht verstanden, nicht mehr als eine andere Akzentuierung.

Mehrere Dokumente haben sich auf dem Konzil mit den nichtchristlichen Religionen beschäftigt. Dabei dominiert die positive Sicht, aber auch sie ist nicht neu, denn eine positive Sicht der Religionen hat es von Anfang an in der Kirche gegeben. Auch hier könnte man daher von einer Akzentverschiebung sprechen. Allein, während die positive Sicht stärker hervortritt, bleibt die negative Sicht. Immerhin wird jede Form von Synkretismus und Relativismus zurückgewiesen in den entsprechenden Dokumenten. Das aber übersieht die nachkonziliare Theologie weithin. Die Erklärung „Nostra aetate“ wie auch die anderen einschlägigen Dokumente betonen dabei die Unterschiedlichkeit, die Vielfältigkeit und die Widersprüchlichkeit der Antworten der Religionen und sehen darin eine Folge der intellektuellen und ethischen Gebrochenheit der nachadamitischen Menschheit. Das Konzil wertet die Religionen also positiv, sieht sie gleichzeitig aber auch kritisch.

Das Konzil war stark irenisch akzentuiert, das ist zu begrüßen, nicht zu begrüßen ist es aber, wenn man auf Seiten der Theologen in der Zeit nach dem Konzil die Unterschiede zwischen früher und heute, zwischen vor dem Konzil und nach dem Konzil beinahe ins Unendliche gesteigert hat. Wenn das Konzil etwa statt von Häretikern und Schismatikern von getrennten Brüdern im Glauben spricht [Vgl. Jan-Heiner Tück, Was das Konzil wollte, in: Christ in der Gegenwart 64, Jg. 2012, vom 28. April 2012.], misst man dem in der dominanten Theologie heute allzu große Bedeutung bei. Oder wenn man triumphierend erklärt: „Aus Gottesmördern werden (auf dem Konzil) bevorzugte und ältere Brüder im Glauben“[Vgl. ebd.], dann übertreibt man den angeblichen früheren Antisemitismus oder besser: Antijudaismus der Kirche. Das Verhältnis der Kirche zu den Juden ist weitaus komplexer. Tendenziell geht es in solcher Diktion darum, eine Hermeneutik des Bruchs an die Stelle einer Hermeneutik der Kontinuität zu setzen. Diese Tendenz verbindet allerdings die liberalen Theologen mit den Pius-Brüdern oder auch mit den Konservativen, besser: mit vielen Konservativen.

Allgemein ist es charakteristisch für die Theologie heute, und das färbt auch ab auf die Verkündigung, dass man in Gegensätzen denkt und redet. Was früher war, wird schlecht gemacht, und das Neue wird als etwas gänzlich anderes dargestellt. Dabei kann das Neue, wenn es legitim ist, nur als eine Vertiefung des Alten verstanden werden, es kann nicht an die Stelle des Alten treten, es kann ihm vielmehr nur zur Seite treten und es ergänzen. Unter Umständen wird daraus dann eine neue Akzentuierung.

Dieses Denken in Gegensätzen, die imaginativ sind, ist entweder Ausdruck der Primitivität der Theologen, oder es geschieht bewusst um der Manipulation willen. Wir finden es jedoch in ähnlicher Weise auch bei den Kontrahenten dieser Kategorie von Theologen, diese Schwarzweiß-Malerei, bei den Lefebvre-Leuten oder deren Sympathisanten. Sie sagen dann: Früher war alles gut, und heute ist alles schlecht, oder: Früher galt die Vertikale, heute gilt die Horizontale, oder: Früher ging es um Gott, heute geht es um den Menschen. Gewiss gibt es so etwas wie eine anthropologische Wende in der Theologie und in der Verkündigung, die ist aber nicht pauschal dem Konzil zuzuschreiben, vor allem nicht den Konzilstexten als solchen.

Den einen gehen heute die Reformen, die das Konzil angestoßen hat, nicht weit genug, sie berufen sich auf den Geist des Konzils [Mit der Berufung auf den Geist des Konzils wird das Konzil heute in vielfältiger Weise missbraucht], den anderen gehen sie zu weit. Entscheidend ist hier indessen das Lehramt der Kirche, das über die rechte Interpretation der Konzilstexte zu wachen hat. Dabei gilt, was freilich oft vergessen wird von den einen wie von den anderen, dass das Lehramt im Verständnis des katholischen Glaubens die Kompetenz der Kompetenz hat.

Der Generalnenner ist hier die Entweltlichung. Kirchlich ist von daher immer das, was sich gegen die Verweltlichung der Kirche und des Christentums stellt. Abzulehnen aber ist jede Interpretation, die vom Geist der Anpassung an die Welt getragen wird, die das paulinische „macht euch der Welt nicht gleichförmig“ (Röm 12, 2) vergisst und so die religiöse oder geistliche Komponente im Glauben der Kirche und in ihrem Handeln herunterspielt oder gar liquidiert.

- Fortsetzung folgt -

Professor Dr. Joseph Schumacher ist Priester der Diözese Münster, seit 1971 in der Erzdiözese Freiburg und im Hochschuldienst tätig.
Dieser Vortrag wurde am 9. November 2012 in St. Ansgar in Osnabrück gehalten.

kath.net-Lesetipp:
Glaubensverkündigung am Oberrhein
182 Ansprachen zu den Sonn- und Feiertagen der drei Lesejahre (2007-2010)
Joseph Schumacher
624 Seiten; 2012 Fromm Verlag
ISBN 978-3-8416-0334-0
Preis: 59.70 €

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Die vollständige kath.net-Serie von Prof. Schumacher:
Teil 1: Was wollte das II. Vatikanische Konzil?
Teil 2: ‚Allzu viele Vertreter der Kirche haben zwei Gesichter‘
Teil 3: ‚Die Kirche ist unsere Mutter. Das haben heute viele vergessen‘
Teil 4: Kirche wurde von einer Säkularisierungswelle überflutet
Teil 5: Dialogprozess statt Glaubensvertiefung
Teil 6: De facto haben sie nicht geschwiegen, diese Memorandums-Theologen!
Teil 7: Die Nachkonzilszeit hat viele faule Früchte hervorgebracht

Foto Prof. J. Schumacher: © kath.net


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