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Journalist und Kirchenexperte: Gernot Facius ist 70 Jahre alt11. Dezember 2012 in Aktuelles, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der Katholik ist ein Kenner der katholischen und der evangelischen Welt
Bonn (kath.net/idea) Gernot Facius (Foto), einer der besten Kirchenkenner unter den deutschen Journalisten, ist am 6. Dezember 70 Jahre alt geworden. Ein Hauptthema des Katholiken ist Kirche und Gesellschaft. Er kennt sich nicht nur in der katholischen, sondern auch in der evangelischen Kirche einschließlich der evangelikalen Welt aus. Im sudetendeutschen Karlsbad geboren floh er mit seiner Familie nach der Internierung und Zwangsarbeit seines Vaters 1949 nach Hessen. 1960 begann er seine journalistische Laufbahn als jüngster Volontär Deutschlands beim Fränkischen Volksblatt in Würzburg. Es folgten Stationen unter anderem beim Gießener Anzeiger, dem Hessischen Rundfunk und der Nachrichtenagentur ddp. 1976 stieß Facius zur Welt-Redaktion in Bonn. Als schönsten Moment seiner Laufbahn bezeichnete er den Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989. Neun Jahre war er Jurymitglied des Theodor-Wolff-Preises, des Journalistenpreises der deutschen Tageszeitungen, und des Katholischen Medienpreises. Im Jahr 2000 verlieh ihm der Christliche Medienverbund KEP (Konferenz Evangelikaler Publizisten) den Goldenen Kompass. 
Übereinstimmungen zwischen Evangelikalen und Katholiken Facius zählt auch zu den Gastautoren der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar). Im Februar 2012 stellte er große Übereinstimmungen der Evangelikalen und der katholischen Kirche bei ethischen Themen fest. Das gelte nicht nur für Lebensrechtsfragen, sondern etwa auch für die Warnungen von Papst Benedikt XVI. vor einer Diktatur des Relativismus. Als Folge betrachte die katholische Kirche Evangelikale nicht mehr als lästige Sektierer, sondern als Verbündete. Facius ist Vater von fünf erwachsenen Kindern und lebt mit seiner Frau in Bonn.
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Lesermeinungen| | Gebetskreis 11. Dezember 2012 | |  | der Vorwurf ist, s.g. Adson, daß Facius als Journalist, \"auf den man hört\", in dieselbe Kerbe gehackt hat wie alle anderen mainstream-Medien.
er fand es nicht für nötig, sich sein eigenes Urteil zu bilden.
die Vorwürfe des sexuellen Mißbrauchs waren ja falsch, und wurden ein paar Tage nach Bischof Mixa`s Rücktritt zurückgenommen.
und das ist: SCHÄBIG |  2
| | | | | 11. Dezember 2012 | | | | Und was entnehmen wir Ihrem Link? Aufgabe des Journalisten ist es, Information zu sammeln und darzustellen. in diesem Artikel vom Juni 2010 referiert Gernot Facius nur die extrem verworrene Informationslage jener Tage. Die schwersten Vorwürfe entnimmt er - mit Quellenangabe und ohne ersichtliche Zustimmung - der \"Frankfurter Allgem. Sonntagszeitung\"
Abgesehen davon, dass ich es nicht optimal finde, wenn ein Medium ein anderes zitiert statt zu den Quellen zu gehen, sehe ich nicht, was man speziell Gernot Facius hier vorwerfen sollte. In der vorliegenden Form ist kein Verstoß gegen seine Sorgfaltspflicht erkennbar. |  1
| | | | | Gebetskreis 11. Dezember 2012 | |  | soviel zu Gernot Facius www.welt.de/politik/deutschland/article8118368/Bischof-Mixa-soll-schwer-alkoholkrank-sein.html |  2
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