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Brüssel sagt Nein zum christlichen Symbol auf Euromünze

22. November 2012 in Aktuelles, 35 Lesermeinungen
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CSU-Europaabgeordneter Martin Kastler: "Ein neues Beispiel antichristlicher Schikane aus Brüssel. Es geht schlicht darum, christliche Symbolik im öffentlichen Raum zurück zu drängen"


Straßburg (kath.net/pm) Mit Empörung reagiert der mittelfränkische CSU-Europaabgeordnete Martin Kastler, Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken, auf die Anweisung der Europäischen Kommission und einiger, nicht konkret genannter Mitgliedsstaaten an die Slowakei, den Heiligenschein der beiden Nationalheiligen Kyrill und Method auf einer 2013 erscheinenden 2-Euro-Gedenkmünze zu entfernen. Als Begründung führt die EU-Kommission die "religiöse Neutralität" an. "Das ist lächerlich - mit derselben Begründung könnte man Belgien, die Niederlande und Spanien auffordern, die Kronen ihrer Königshäuser zu entfernen. Der eine oder andere Demokrat könnte sich durch diese monarchischen Symbole ebenso verletzt fühlen."

Kastler hält die Entscheidung deshalb "leider für ein neues Beispiel antichristlicher Schikane aus Brüssel. Es geht schlicht darum, christliche Symbolik im öffentlichen Raum zurück zu drängen. Und weil sie im Fall der Slowakei nichts gegen das Doppelkreuz der Heiligen - gleichzeitig Staatssymbol - sagen können, schießen sich spezielle Beamte scheinbar auf den Heiligenschein ein."

Europa und dem Euro, so Kastler, werde damit ein Bärendienst erwiesen: "Ich bin mir sicher, niemand hätte sich an den unauffälligen Heiligenscheinen über Kyrill und Method gestört. Gläubigen Menschen aber hätten sie einen schönen Anhaltspunkt gegeben, sich etwas mehr mit unserer gemeinsamen Währung zu identifizieren, die vor doch allem an einem Vertrauensmangel krankt. Anstatt unauffällige Heiligenscheine zu retouchieren, sollte Europa in dieser Krise auf den Beistand der Heiligen hoffen!" Manchmal, so Kastler weiter, "glaube ich, in der Europäischen Kommission gibt es eigens PR-Experten für Fettnäpfchen, Skandale und schlechte Presse".

Erscheinen soll die neue Münze 2013 aus Anlass der Ankunft von Kyrill und Method vor 1150 Jahren auf dem heutigen slowakischen Staatsgebiet - nun ohne Heiligenschein. Die beiden in Thessaloniki geborenen Brüder waren als christliche Missionare im slawischen Raum tätig, übersetzten die Heilige Schrift ins Altkirchenslawische und wurden 1980 vom Seligen Papst Johannes Paul II. zu offiziellen Patronen Europas erhoben.

Foto Martin Kastler: © http://www.martin-kastler.de



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Lesermeinungen

 Teuscher 28. November 2012 
 

Keine Katastrophenberichterstattung

Bitte Ruhe bewahren. Die Verhandlungen mit den beteiligen Institutionen in Bruessel und Bratislava laufen noch. Es ist im Moment nicht von Vorteil, profilneurotisch die EU- Kommission zu verdammen. Sie koennen bei der slowakischen Europa-Abgeordneten Anna Zaborska Einzelheiten nachfragen, denn diese Politkerin verfolgt den Vorgang mit Nachdruck.


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 KCM1979 28. November 2012 
 

Verdrängung christlicher Symbole

Auch in Schreibwarenläden und Supermärkten gibt es fast nur noch Weihnachtskarten und Adventskalender mit Tannenbäumen, Weihnachtskugeln, Sternen. Aber Krippendarstellungen, die den eigentlichen Inhalt des Weihnachtsfestes wiedergeben, sucht man in der Regel vergebens. Gilt es mittlerweile als unanständig oder problematisch, wenn ein Staat oder ein Handelsunternehmen christliche Symbole verwendet oder benutzt?


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 Senfkorn 27. November 2012 

Atheismus

Religiöse Neutralität gilt das auch für den Islam in der EU,oder nur für die Christlichen Religionen ? Das neue Zentrum in Wien für Religionen. Von Saudis finanziert nennt sich auch unabhängig ,aber warum so viel Geld für Ungläubige?


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 Quirinusdecem 27. November 2012 
 

Wie ich bereits darlegte, ist die Eu tatsächlich demokratisch legitimiert und nicht diktatorisch verordnet, aber das hat nichts zu bedeuten, wie ich, der ich im Geschichtsunterricht aufgepasst habe, lernen durfte.
Das mit den Floskeln ist wohl eher auf Seiten der \"Demokraten\" zu finden.....Zumindest höre ich den ganzen Tag nicht anderes aus dieser Ecke.
Zu der \"Tributpflicht\": Wenn nun z.B. in der Eu \"demokratisch\" gefordert wird, die Abtreibung als Menschenrecht einzustellen wird hier das Menschsein \"demokratisch\" geregelt. D.h., ob ich Mensch,oder besser Person bin, oder auch nicht, hängt von Mehrheitsentscheidungen ab und ist damit eine mir von Menschen zugeordnete Eigenschaft (Gab es übrigens auch schon). Damit ist mein Widerspruch herausgefordert. Hier wird von Menschen eingefordert, was Gottes ist, nämlich den Menschen zu benennen. Und dies ist nur ein Beispiel.....
Und frage Sie mich jetzt nicht wer Kaiser und wer Gott ist, sonst bin ich amüsiert


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 Glaad 27. November 2012 
 

@Quirinusdecem

Erläutern Sie doch etwas näher, wer der Kaiser und wer der Gott ist und was jedem zusteht. Hinter Floskeln verstecken ist leicht, benennen Sie doch konkret, was Sache ist.

Übrigens finde ich es sehr amüsant wie Sie (und andere hier) die politischen Vorgänge der EU als diktatorisch bezeichnen und gleichzeitig einer absolutistischen Monarchie mit voller Begeisterung hinterherrennen. Achja, die hat ja göttlichen Segen... oder sowas in der Art?!


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 Quirinusdecem 26. November 2012 
 

Glaad

Die EU ist tatsächlich auf demokratischem Wege zustandegekommen; das sind andere Regierungen, insbesondere deutsche im ersten Drittel des zwanzigsten Jahrhunderts auch. Ich verstehe schon wie Demokratie funktioniert, ich verstehe aber auch, wie Demokratie missbraucht wird und sich zur Diktatur des Relativismus aufschwingt, ich verstehe auch, wie demokratisch legitimierte multimediale Gleichschaltung funktioniert und ich verstehe wie demokratische und zum Wohl der Gesellschaft installierte linientreue Erziehung, quasi vom ersten Tag an, funktioniert. Es gilt daher nach wie vor, gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist. Und wenn der Kaiser fordert, was Gottes ist, so gehen wir in den Cicus Maximus der Neuzeit.......


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 nobermarsch 25. November 2012 
 

Doppelkreuz und Heiligenschein

Sie Kyrill (heiliges Schrift...russisch?) und Method (war es ein Methodist?) schon mit Heiligenschein angekommen, wahrscheinlich nicht. Mich wundert, dass die Bibel schon deutlich vor dem Jahr 1000 in eine Umgangssprache uebersetzt wurde.
Doppelkreuz, trug jeder ein Doppelkreuz (Symbol von Orthodoxen?) oder trug jeder ein einfaches... Kreuz oder ueberhaupt garkeines. Waren die Maenner eventuell garnicht erkennbar? Oder als... Botschafter des Papstes von Rom oder und Athen unterwegs?
Wieso unterliegt die Gestaltung von Muenzen nicht jedem Land in Souveraenitaet? Sind die Slowaken kein souveraener Staat?
Wurde die Slowakei durch Kyrill und Method gegruendet? Beeinflusst aber ganz sicher.


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 Chris2 25. November 2012 
 

Verwechslung

@Glaad: Sie verwechseln wohl (und sind da nicht der erste) kath.net mit einer berüchtigten anderen Seite. Das angegebene Zitat haben Sie jedenfalls kaum hier gelesen. Und selbst, wenn es als \"Leserkommentar\" irgendwo stehen sollte, muß es ja nicht von einem Christen stammen. Wie man an den buchstäblich \"unseligen\" Fäkaldiskussionen (einiger gelangweilter Autonomer?) auf \"der anderen Seite\" schön sehen kann...


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 Glaad 24. November 2012 
 

@sodale

Ich befasse mich gerne mit den Meinungen der Gläubigen (egal ob katholisch oder sonst was). Ist sehr oft lustig, manchmal - und das sieht man hier oft - aber sehr beängstigend. Man kann hier Dinge lesen wie \"ein Volk, eine Partei, ein Glaube\", man fordert hier die Abschaffung anderer Religionen und ist empört, wenn man selbst mal zurechtgewiesen wird. Zwischneidig und heuchlerisch bis dorthinaus.

Die EU wurde auch als diktatorisch agierendes, auf undemokratischem Wege installiertes Konstrukt bezeichnet. Das stimmt allerdings nicht, denn die EU wurde sehr wohl von demokratisch gewählten Volksvertretern gegründet und seither von ebenso demokratisch gewählten Vertretern vergrößert und gepflegt. Nur weil hier einige diese Vertreter nicht gewählt haben, heißt nicht, dass es nicht demokratisch war. Sie haben da also ein sehr abwegiges Verständnis, wie Demokratie abläuft.


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 Konrad Georg 23. November 2012 
 

Gewisse Herrschaften in Brüssel

agieren wie vormals die braunen und immernoch die roten Faschisten.


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 Cosinus 23. November 2012 
 

Die EU ist ein religionsrassistischer Haufen.


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 Sodale 23. November 2012 

@Glaad

Ihren Beitrag fand ich am interessantesten. Ich befasse mich gerne mit der Argumentation der NIchtchristen, weil man damit am meisten lernen kann. Sie wissen, dass es nicht nur um die Münze geht - sondern um die planmässige Verdrängung der Christen in Europa. Aber Sie machen das ganz geschickt in dem Sie die Sache verharmlosen und die Gegenseite an den schwachen und eher als Würze zu verstehende Argumente packen.


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 Ruda 23. November 2012 
 

Katholikophobie

ist eine sehr schwere Krankheit. Diese Leute sollten sich krankschreiben lassen !!!


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 templariusz777 22. November 2012 
 

@Glaad

Brüssel kann durchaus \"religiös neutral\" handeln oder es bekennt sich zur christlichen Vergangenheit und zum christlichen Erbe und steht dazu.
Brüssel zeigt durch solche Entscheidungen sein anti-christliches Gesicht.


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 Marienzweig 22. November 2012 

Man kann was tun!

@Fröhlich

DANK für Ihre Anregung und die Mail-Adresse Herrn Kastlers.
Mail ist geschríeben und abgeschickt!
Jetzt bin ich wieder ein bisschen \"fröhlicher\".
Auch dafür ein kleines Danke!


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 Don Quichotte 22. November 2012 

Ist auch besser so!

Denn Gott läßt sich nicht vereinnahmen und ebenso muß die Kirche auf Distanz gehen.
In den westlichen Demokratien versucht die Kirche (die Ortsbischöfe) immer wieder sich dem politischen Establishment anzubiedern. Man erhofft sich davon den einen oder anderen \"Silberling\". Dieses unheilvolle Miteinander verwirrt und beunruhigt gleichermaßen.


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 Fröhlich 22. November 2012 

Gott sei Dank gibt es noch christliche Politiker

wir sollten kastler für sein engagement auch einmal dank aussprechen. christliche politiker keine selbstverständlichkeit mehr.

[email protected]


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 Thomas de Aquino 22. November 2012 

Über das derzeitige Europa..

...ist das Urteil bereits gesprochen:

Psalm 127: Wenn nicht der Herr das Haus baut, müht sich jeder umsonst, der daran baut. Wenn nicht der Herr die Stadt bewacht, wacht der Wächter umsonst. Es ist umsonst, daß ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf.

Kinder sind eine Gabe des Herrn, die Frucht des Leibes ist sein Geschenk. Wie Pfeile in der Hand des Kriegers, so sind Söhne aus den Jahren der Jugend. Wohl dem Mann, der mit ihnen den Köcher gefüllt hat! Beim Rechtsstreit mit ihren Feinden scheitern sie nicht.


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 Koros 22. November 2012 
 

Ein echter Skandal. Wir verleugnen unsere Wurzeln. Also \"Wir\" bezieht sich auf die Europäer im allgemeinen bzw. sind nicht wir das sondern die antichristliche Lobby.


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 Marienzweig 22. November 2012 

Brüssels Strategie

Wir dürfen ruhig darauf vertrauen, dass beide, Kyrill und Method auch ohne die \"Erlaubnis\" Brüssels Heilige sind und bleiben dürfen, auch wenn man ihnen politischerseits absichtlich das Heiligkeitssymbol vorenthält.
Gott sieht anders!
Aber es wirft schon ein bezeichnendes Licht auf die Stoßrichtung Brüssels: Alles, was nur entfernt an das Christentum denken lässt, nach und nach entfernen, womöglich kaltstellen.
Aber Gott lässt sich nicht kaltstellen!
Dafür sind auch w i r ganz persönlich zuständig, jeder auf seine Weise.
Auf geht´s!


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 Maxim 22. November 2012 
 

Glaad

Die Logik, dass es keine Verdrängung diesbezüglich geben kann, ist umwerfend.
Gibt es nun keine christliche Symbolik oder explizit keinen \"öffentlichen Raum\"?
Wenn es beides nicht gibt, warum wird dann abgelehnt?


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 Vit 22. November 2012 
 

@Glaad

Wie ist es mit der Religionsneutralität der EU zu vereinbaaren, dass einige Mitgliedsstaaten Religionssymbole in ihren Staatswappen tragen? Wie ist es mit der Religionsneutralität der EU zu vereinbaaren, dass Nationalbanken ihrer Mitgliedstaaten Gedenkmünzen zu Ehren von Heiligen prägen? Wie ist es mit der Religionsneutralität der EU zu vereinbaaren, dass die Mitgliedsstaaten religiös motivierte Gedenktage begehen? Wird man bei der EU, im Namen der Freiheit, diese \"Mißstände\" in Zukunft noch energischer bekämpfen?


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 kaiserin 22. November 2012 
 

Brüssel stinkt nach Schwefel!

Dort macht es sich der Antichrist bequem! Nachdem man das schon lange zweifelsfrei festgestellt hat,sage ich persönlich dazu: Danke,Herr Kastler,Sie haben Courage und Charakter!


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 Marcus 22. November 2012 
 

@Glaad: Ist heute noch keine Mittagspause in Brüssel?


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 Llokab 22. November 2012 
 

Zumal der Nimbus nichts speziell christliches est, den gibts in Kina, im Islam, im Hinduismus auch .... das ist antireligiös


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 Glaad 22. November 2012 
 

Die Europäische Union ist sicher nicht \"antikatholisch\", sehr wohl darf sie aber religionsneutral auftreten und diesen Grundsatz wahren.

Es geht bei der Ablehnung dieses Antrages übrigens NICHT um eine \"Verdrängung\".
Etwas das verdrängt werden kann, muss bereits vorher exisiteren. Das ist nicht der Fall.

Zweiter Punkt: Wie würden Sie denn den Antrag der katholischen Interessentengruppe umschreiben? Ist das nicht etwa ein \"in den Mittelpunkt drängen\" seitens katholischer Verbände?
Überlegen auch Sie sich, wo ihr Platz in der EU ist.

Und wegen der Sache, dass man in Brüssel ja gerne \"ernstere\" Themen behandeln könnte: Machen Sie das doch einfach. Stattdessen lamentieren Sie hier wegen einer Münze!

Der Bananenwitz ist übrigens bereits aus der mode gekommen - aber hier hält man ja gerne an bewährten Dingen fest.


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 Prophylaxe 22. November 2012 
 

Die

Beamtendiktatur hat im Moment keine anderen Probleme, während südliche Teile ihre Mitgliedsstaaten in Armut, Überschuldung und Anarchie erstickt, leben die Maden in Brüssel völlig unangetastet im Speck.
Aber konkret: Die EU- Flagge soll ein Freimaurerzeichen darstellen ( ist zu lesen ). Da religiöse Neutralität zu wahren ist, müssen alle diese Zeichen auf öffentlichem Grund verboten werden. Und jeder darf selbst bestimmen, in welchem Jahr er eben lebt, denn das Jahr 2012 ist eindeutig christlich bestimmt. Gottlose dürften also für das Jahr 2012 von gläubigen Christen keine Steuern erheben...wenn man den Wahnsinn zu Ende denkt...


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 Baerschke 22. November 2012 

12 Sterne auf der Flagge

Die 12 Sterne müsste man dann aber auch entfernen.

Ich könnte mich ja durch die heidnische Symbolik der zwölf Tierkreiszeichen in meinen Gefühlen als Christ verletzt sehen.

Vielleicht fühlt sich auch ein Nicht-Christ an an Offb 12,1 erinnert? Oder durch das Blau an die Gottesmutter?

Schon schlimm diese Symbolik.


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 Maxim 22. November 2012 
 

caminanda

Eine bestimmte Art von \"beschränkt\" sein liegt sicherlich vor, aber sind wir Kath. nicht auch manchmal \" beschränkt\", indem wir uns alles gefallen lassen?
Dottrina, Magdalena und Bernhard: sehr gut: Moscheen und Minarette werden zugelassen, obgleich erst wieder ein Staatsrechtler eindeutig feststellen musste, dass der Islam mit seiner Scharia- verbindliches Ziel ! - eindeutig gegen unser Grundgesetz verstösst. Aber problemlos werden diese Gebäude erlaubt. Eigentlich rechtswidrig. Was tun wir unseren Kindern an.


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 goegy 22. November 2012 
 

Sollte die Schweiz je in der EU landen - was heute kaum jemand wünscht - so müsste wahrscheinlich das Kreuz aus der Flagge entfernt werden.


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 Dismas 22. November 2012 

Dieses \"EUROPA\"

wie die EU einfach fälschlich allgemein genannt wird, ist eine antichristliche Institution geworden. DIESES \"Europa\" habe ich als Christ NICHT gewünscht. Es ist eine ideologisch nicht demokratisch leigitimierte Bürokratie, die uns hier autoritäre Vorschriften auferlegt. Diese Entscheidung wegen des Heiligenscheins ist geradezu christianophob = krankhft. Warten wir ab, bald wird das \"Rote Kreuz\" völlig verschwinden müssen und Staatsflaggen mit dem Kreuz (England, DK, Schweden, Norwegen, Slowakei usw ) müssen geändert werden..... Der \"Fürst der Welt\" weitet seine Diktatur aus...


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 bernhard_k 22. November 2012 
 

Der Zorn und die Abneigung

gegen das Religiöse treibt schon sonderbare Blüten. Werden bald auch Kirchen aus dem öffentichen Raum verschwinden müssen? Müssen sie vielleicht bald neutral \"umdesignt\" werden, etwa so, dass man sie von anderen Gebäuden nicht mehr unterscheiden kann.


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 Dottrina 22. November 2012 
 

Das hat Methode!

Man will grundsätzlich alles Christliche in öffentlichen europäischen Inhalten, seien es Münzen, Scheine, Gebäude etc., peu à peu entfernen. Schleichende Entchristianisierung. Mit ein Grund, wieso ich gegen diese ganze Eurokratie in Brüssel bin!


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 Magdalena77 22. November 2012 

Passt gut zu dem, was sonst noch aus Brüssel kommt

Mich schüttelt´s bei der Vorstellung, dass wir diese Leute für ihr gottloses Tun bezahlen müssen, während himmelschreiende Ungerechtigkeiten und Skandale in Europa (Abtreibung, Euthanansie, Ausbeutung von Kindern, etc.) diesen Brüssler Funktionären kein müdes Lächeln wert sind. Aber die erlaubte Krümmung von Bananen festzulegen ist natürlich ein weitaus schwerwiegenderes Problem, ebenso die Anwesenheit von Heiligenscheinen auf slowakischen 2-Euro-Münzen. Europa führt sich selbst ad absurdum.


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 caminanda 22. November 2012 
 

Diese Entscheidung aus Brüssel ist einfach nur lächerlich.

Man muss sich wirklich fragen, was für beschränkte Leute dort in verantwortlichen Positionen sitzen.


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