SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
- Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
- Voll in die Falle getappt
- Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
- Die große Täuschung
- Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
- George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
- Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
- Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
- Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
- Kinderschutz oder Staatskontrolle? Das Dilemma der Social-Media-Verbote
- Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
- Islamismusforscherin Schröter: „Tja, liebe Freunde, was glaubt ihr eigentlich, was die Scharia ist?“
| 
Vatikan: Kammerdiener wird in Kürze aus der Haft entlassen3. Juli 2012 in Weltkirche, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der im Mai in der «Vatileaks»-Affäre festgenommene päpstliche Kammerdiener Paolo Gabriele wird wohl bald aus der Haft entlassen.
Vatikanstadt (kath.net/KNA) Der im Mai in der «Vatileaks»-Affäre festgenommene päpstliche Kammerdiener Paolo Gabriele wird wohl bald aus der Haft entlassen. In der kommenden Woche schließe der Untersuchungsrichter die Vernehmungen Gabrieles ab, sagte Vatikansprecher Federico Lombardi am Dienstag vor Journalisten im Vatikan. Er rechne damit, dass der Kammerdiener dann seine Arrestzelle verlassen könne und vorerst nur noch unter einer Art Hausarrest stehe. Die Anwälte Gabrieles hatten einen Antrag auf Haftentlassung gestellt. 
Gabriele war Ende Mai verhaftet worden, nachdem die vatikanische Gendarmerie in seiner Wohnung vertrauliche Dokumente des Papstes sichergestellt hatte. Ihm wird «schwerer Diebstahl vorgeworfen». Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu acht Jahre Haft. Ein Prozess wird jedoch erst eröffnet, wenn der Untersuchungsrichter den Verdacht als hinreichend begründet ansieht. Diese Entscheidung wird nach Lombardis Worten voraussichtlich nicht vor August fallen. (C) 2012 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | GvdBasis 4. Juli 2012 | |  | @ AlbinoL Ja, das befürchte ich auch. Und wäre dem nicht immer wieder so, würden mehr Menschen in der Welt es wagen, auszusagen, was sie wissen. Wehe dem, der das tut. Nichts gegen eine gerechte Strafe, aber alles dagegen, Rache zu nehmen für offene Eingeständnisse. |  0
| | | | | Noemi 4. Juli 2012 | | | | @calimero das ist juristisch gesprochen- vor einem Prozess und einer Verurteilung gilt ein potentieller Täter als Verdächtiger, selbst wenn er in flagranti erwischt wurde. Also kein Grund zur Aufregung oder zur Flucht in Verschwörungstheorien |  2
| | | | | Calimero 4. Juli 2012 | | | | Nur ein Verdacht? Text:
\"Ein Prozess wird jedoch erst eröffnet, wenn der Untersuchungsrichter den Verdacht als hinreichend begründet ansieht.\"
Kann denn daran überhaupt ein Zweifel bestehen?
Gabriele wurde doch von \"Inspektor\" Gänswein höchstpersönlich überführt. |  1
| | | | | supernussbi 4. Juli 2012 | |  | Eine light-Barmherzigkeit? kathi - Der soll drankommen für den Missbrauch von päpstlichen Amtsgeheimnissen. Soviele gestohlene Dokumente bzw. Kopien, das ist ne Schweinerei.
Jede Sekretärin hat sich auf unseren Pfarrämtern an ein gewisses Amtsgeheimnis zu halten. |  1
| | | | | Waldi 3. Juli 2012 | | | | Dieser Auszug aus dem Buch von... Univ.-Prof. Roberto de Mattei passt irgendwie auch zu den Vorgängen im Vatikan.
\"Es ist hart, es zu sagen, aber die Offensichtlichkeit der Fakten zeigt in diesem Sinn das Zweite Vatikanische Konzil als eine der größten Heimsuchungen, wenn nicht die größte, der Kirchengeschichte. Durch dieses ist in undenkbarem Ausmaß der „Rauch Satans“ in die Kirche eingedrungen, der sich jeden Tag mehr verbreitet mit der unerbittlichen Ausbreitungskraft von Gasen. Zum Ärgernis unzähliger Seelen, ist der mystische Leib Christi in einen unheimlichen Prozeß eingetreten, der als selbstzerstörerisch bezeichnet werden könnte.“
Auszug aus dem Buch von Univ.-Prof. Roberto de Mattei: Il Concilio Vaticano I. Una storia mai scritta (Das Zweite Vatikanische Konzil. Eine nie geschriebene Geschichte), |  2
| | | | | kathi 3. Juli 2012 | | | | Aufarbeitung Nach der Aufarbeitung der Schuld verdient jeder einen Neuanfang. Wieviele Neuanfänge gibt uns Gott täglich! |  1
| | | | | Fred Frosch 3. Juli 2012 | |  | Treibsand Wird wohl im Sande verlaufen. |  2
| | | | | AlbinoL 3. Juli 2012 | |  | Ich denke wenn er entlassen wird ist er weg...auf die eine oder andere Art.....je nach dem wie mächtig seine Hintermänner sind... |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuVatikan- Vatikan dementiert Bericht über Abweisung Macrons durch den Papst
- Neuerlich ein Vandalenakt im Petersdom
- Vatikan prüft Teilnahme an Trumps Friedens-Rat für Gaza
- Kurienerzbischof Gallagher: Leihmutterschaft ist eine „neue Form des Kolonialismus“
- „Synoden sind gute, nützliche Instrumente zur Entwicklung praktischer pastoraler Strategien, aber…“
- Vatikan hebt Pfarraufhebungen in US-Diözese Buffalo auf
- Latein nicht mehr erste Amtssprache im Vatikan
- Nicht nur Kardinäle an der Spitze: Papst ändert Vatikanverfassung
- Vatikan kündigt bevorstehende Veröffentlichung eines Dokuments zu Monogamie an
- Bemerkenswert großer Andrang bei „Alter Messe“ im Petersdom - Kard.-Burke-Predigt in voller Länge!
| 





Top-15meist-gelesen- ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
- Voll in die Falle getappt
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
- Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
- Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
- Die große Täuschung
- Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
- Niederösterreich: Pfarrer während Messfeier verstorben
- Die Kirche – nicht nur – im deutschsprachigen Raum: «the big picture»
- „Im Namen Jesu, lass das Messer fallen!“
|