SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
- Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
- "Vaccine Amen"
- „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
- Spanien am moralischen Abgrund
- Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
- 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
- Christliche Werte unerwünscht - Einschränkung der Meinungsfreiheit in Finnland!
- Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
- Panik in Magdeburg
- Dienst, Ordnung, Sendung: Die hierarchische Gestalt der Kirche
- Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
- Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt
- Maria – Marta – Lazarus: Christus, der Freund des Lebens
- Kardinal Eijk zelebriert erstes Hochamt im Vetus Ordo: „Eindrückliches, unvergessliches Erlebnis“
| 
Vatikan: Kammerdiener wird in Kürze aus der Haft entlassen3. Juli 2012 in Weltkirche, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der im Mai in der «Vatileaks»-Affäre festgenommene päpstliche Kammerdiener Paolo Gabriele wird wohl bald aus der Haft entlassen.
Vatikanstadt (kath.net/KNA) Der im Mai in der «Vatileaks»-Affäre festgenommene päpstliche Kammerdiener Paolo Gabriele wird wohl bald aus der Haft entlassen. In der kommenden Woche schließe der Untersuchungsrichter die Vernehmungen Gabrieles ab, sagte Vatikansprecher Federico Lombardi am Dienstag vor Journalisten im Vatikan. Er rechne damit, dass der Kammerdiener dann seine Arrestzelle verlassen könne und vorerst nur noch unter einer Art Hausarrest stehe. Die Anwälte Gabrieles hatten einen Antrag auf Haftentlassung gestellt. 
Gabriele war Ende Mai verhaftet worden, nachdem die vatikanische Gendarmerie in seiner Wohnung vertrauliche Dokumente des Papstes sichergestellt hatte. Ihm wird «schwerer Diebstahl vorgeworfen». Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu acht Jahre Haft. Ein Prozess wird jedoch erst eröffnet, wenn der Untersuchungsrichter den Verdacht als hinreichend begründet ansieht. Diese Entscheidung wird nach Lombardis Worten voraussichtlich nicht vor August fallen. (C) 2012 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | GvdBasis 4. Juli 2012 | |  | @ AlbinoL Ja, das befürchte ich auch. Und wäre dem nicht immer wieder so, würden mehr Menschen in der Welt es wagen, auszusagen, was sie wissen. Wehe dem, der das tut. Nichts gegen eine gerechte Strafe, aber alles dagegen, Rache zu nehmen für offene Eingeständnisse. |  0
| | | | | Noemi 4. Juli 2012 | | | | @calimero das ist juristisch gesprochen- vor einem Prozess und einer Verurteilung gilt ein potentieller Täter als Verdächtiger, selbst wenn er in flagranti erwischt wurde. Also kein Grund zur Aufregung oder zur Flucht in Verschwörungstheorien |  2
| | | | | Calimero 4. Juli 2012 | | | | Nur ein Verdacht? Text:
\"Ein Prozess wird jedoch erst eröffnet, wenn der Untersuchungsrichter den Verdacht als hinreichend begründet ansieht.\"
Kann denn daran überhaupt ein Zweifel bestehen?
Gabriele wurde doch von \"Inspektor\" Gänswein höchstpersönlich überführt. |  1
| | | | | supernussbi 4. Juli 2012 | |  | Eine light-Barmherzigkeit? kathi - Der soll drankommen für den Missbrauch von päpstlichen Amtsgeheimnissen. Soviele gestohlene Dokumente bzw. Kopien, das ist ne Schweinerei.
Jede Sekretärin hat sich auf unseren Pfarrämtern an ein gewisses Amtsgeheimnis zu halten. |  1
| | | | | Waldi 3. Juli 2012 | | | | Dieser Auszug aus dem Buch von... Univ.-Prof. Roberto de Mattei passt irgendwie auch zu den Vorgängen im Vatikan.
\"Es ist hart, es zu sagen, aber die Offensichtlichkeit der Fakten zeigt in diesem Sinn das Zweite Vatikanische Konzil als eine der größten Heimsuchungen, wenn nicht die größte, der Kirchengeschichte. Durch dieses ist in undenkbarem Ausmaß der „Rauch Satans“ in die Kirche eingedrungen, der sich jeden Tag mehr verbreitet mit der unerbittlichen Ausbreitungskraft von Gasen. Zum Ärgernis unzähliger Seelen, ist der mystische Leib Christi in einen unheimlichen Prozeß eingetreten, der als selbstzerstörerisch bezeichnet werden könnte.“
Auszug aus dem Buch von Univ.-Prof. Roberto de Mattei: Il Concilio Vaticano I. Una storia mai scritta (Das Zweite Vatikanische Konzil. Eine nie geschriebene Geschichte), |  2
| | | | | kathi 3. Juli 2012 | | | | Aufarbeitung Nach der Aufarbeitung der Schuld verdient jeder einen Neuanfang. Wieviele Neuanfänge gibt uns Gott täglich! |  1
| | | | | Fred Frosch 3. Juli 2012 | |  | Treibsand Wird wohl im Sande verlaufen. |  2
| | | | | AlbinoL 3. Juli 2012 | |  | Ich denke wenn er entlassen wird ist er weg...auf die eine oder andere Art.....je nach dem wie mächtig seine Hintermänner sind... |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuVatikan- Australischer Bischof wird als oberster Kirchenrechtsexperte in den Vatikan berufen
- Vatikan fordert umfassenden Zugang zu Recht für Frauen
- Immobilienprozess im Vatikan muss teils neu aufgerollt werden
- Nach Randalen und Pinkelattacken: Petersdom installiert Schutz für Hauptaltar
- US-Botschafter am Heiligen Stuhl, Burch: „Die moralische Autorität der Kirche ist unübertroffen“
- Norwegischer Bischof Varden: Der hl. Bernhard von Clairvaux „war und ist faszinierend“
- Vatikan dementiert Bericht über Abweisung Macrons durch den Papst
- Neuerlich ein Vandalenakt im Petersdom
- Vatikan prüft Teilnahme an Trumps Friedens-Rat für Gaza
- Kurienerzbischof Gallagher: Leihmutterschaft ist eine „neue Form des Kolonialismus“
| 





Top-15meist-gelesen- kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE DIESE WOCHE - 25. MÄRZ!!!
- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Spanien am moralischen Abgrund
- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
- Panik in Magdeburg
- 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
- Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament
- Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
- Ein Champion am Galgen – und die Welt sieht weg
- Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
- DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag
- Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
- Wenn das künftige nominelle Kirchenoberhaupt mit dem eigenen Glauben fremdelt
- Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
|