10 Mai 2012, 11:35
Warum Muslime britische Schulmädchen missbrauchen
 
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Nordengland: 631 Fälle in den vergangenen fünf Jahren, zwei Mädchen starben nach den Vergewaltigungen. Britischer Richter: Einer der Gründe für das Vorgehen der Täter sei gewesen, dass die Mädchen nicht zur eigenen Religion gehörten.

London/Liverpool (kath.net/idea) Der systematische sexuelle Missbrauch minderjähriger Mädchen durch Muslime hat in Nordengland erschreckende Ausmaße angenommen. Opfer der meist aus Pakistan stammenden Männer sind vor allem Teenager in Erziehungsheimen. Sie locken sie mit Alkohol und Drogen an und beuten sie als Sex-Sklavinnen aus. Gegen Bezahlung werden sie teilweise von Gruppen asiatischer Männer vergewaltigt. Wie die Londoner Zeitung „The Times“ am 8. und 9. Mai berichtete, gab es in den englischen Erziehungsheimen, in denen sich insgesamt 1.800 Mädchen befinden, in den vergangenen fünf Jahren 631 Fälle, in denen Minderjährige für Sex „verkauft“ wurden; 187 davon ereigneten sich in den letzten zehn Monaten.

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Richter: Auslöser waren „Wollust und Gier“

Das Ausmaß kam jetzt bei einem Gerichtsprozess in Liverpool gegen eine Missbrauchsbande ans Licht. Acht Männer pakistanischer Herkunft und ein abgewiesener afghanischer Asylbewerber wurden am 9. Mai unter anderem wegen Kindesmissbrauchs, sexueller Nötigung und Menschenhandels zu Haftstrafen zwischen vier und 19 Jahren verurteilt. Richter Gerald Clifton sagte, die Angeklagten hätten die Mädchen wie wertlose Wesen behandelt. Einer der Gründe für ihr Vorgehen sei gewesen, dass die Mädchen „nicht zu Ihrer Gemeinschaft oder Religion gehörten“. Clifton wies die Behauptung der Verurteilten zurück, die Anklage sei rassistisch motiviert: „Das ist Unsinn. Was die Strafverfolgung auslöste, war Ihre Wollust und Ihre Gier.“ Oberstaatsanwalt Nazir Afzal, sagte, die negative Einstellung der Männer zu Frauen gehe auf ihr „kulturelles Gepäck“ zurück: „Sie meinen, dass Frauen minderwertige Wesen sind.“

Ein Verurteilter war Religionslehrer

Unter den zwischen 25 und 59 Jahre alten Verurteilten befinden sich mehrere Familienväter; einer – der 43-jährige Abdul Rauf – betätigte sich auch als Religionslehrer an einer Moschee. Er hatte unter anderem eine 15-Jährige unter seinen Einfluss gebracht und sie nach jüngeren Freundinnen gefragt. Einige von ihnen brachte er zu Männern, die sich an ihnen vergingen.

Zwei Mädchen starben nach Vergewaltigungen

Der „Times“ zufolge starben zwei Mädchen aus Erziehungsheimen in Manchester und Rochdale nach ihrer Vergewaltigung durch Pakistanis. Bereits 2008 sei bekannt geworden, dass mindestens 47 Mädchen im Alter von 12 bis 16 Jahren in die Fänge pakistanischer Männer geraten seien. Sie hätten sie in ganz Nordengland herumgefahren und sie in Wohnungen, Häusern, Autos, Taxis und Imbissbuden missbrauchen lassen.

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