26 März 2012, 11:28
L´Osservatore Romano: Mindestens 1.000 Missionare seit 1980 getötet
 
Legionaere
 
WEITERE ARTIKEL ZUM THEMA ''
Leiter der "Päpstlichen Italienischen Missionswerke": Christliche Missionare würden bis heute verfolgt und umgebracht, weil sie die Logik des Egoismus und der Ungerechtigkeit umstürzen wollten.

Vatikanstadt (kath.net/KAP) Mindestens 1.000 Missionare weltweit sind nach Angaben der Vatikanzeitung "Osservatore Romano" zwischen 1980 und 2011 gewaltsam ums Leben gekommen. Die Zahl der bei der Verbreitung des Christentums im Ausland getöteten Männer und Frauen veröffentlichte die Zeitung am Wochenende zum 20. italienischen "Gebets- und Fasttag zum Gedenken an missionarische Martyrer".
Der Gedenktag wird jedes Jahr am 24. März, dem Todestag des während eines Gottesdienstes in San Salvador erschossenen Erzbischofs Oscar Romero (1917-1980) begangen. Christliche Missionare würden bis heute verfolgt und umgebracht, weil sie die Logik des Egoismus und der Ungerechtigkeit umstürzen wollten, sagte der Leiter der "Päpstlichen Italienischen Missionswerke", Gianni Cesena, gegenüber der Zeitung.

Copyright 2012 Katholische Presseagentur, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten.






Lesermeinungen zu diesem Artikel anzeigen und Kommentar schreiben


 

meist kommentierte Artikel

Was meinte Kardinal Schönborn mit der Würdigung homosexueller Paare? (138)

Mediengezwitscher, Manipulationen und die Wirklichkeit (47)

'Spiegel'-Kolumne kritisiert 'Sexualkunde: Oralsex für Siebtklässler' (45)

Bischof warnt vor Sakramentenempfang bei der Piusbruderschaft (36)

Piusbrüder: Bischofssynode zu Familie hat Tor zur Hölle geöffnet (35)

Bischofssynode 2015: kath.net startet Gebetswelle (29)

Warum Christen mehr beten sollten (27)

Der Papst und der Abgrund (20)

Exorzistentreffen in Rom - Papst schreibt Brief (19)

Die epische Schlacht gegen Satan (19)