SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
- Leo XIV. über Papst Franziskus: Ein großes Geschenk für die Welt
- Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
- Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
- Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
- Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
- „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
- Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
- Viel Lärm um nichts?
- Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
- Israel: Haftstrafe für zwei Soldaten nach schwerem Vandalismus an Kruzifix
- Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
- Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
| 
Kölner Domkapitel verärgert über Sprayaktion am Dom19. März 2012 in Deutschland, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Laut Zeitungsberichten habe das kleine Kreide-Graffitto aber keine Schäden hinterlassen
Köln (kath.net/PEK) Das Kölner Domkapitel ist empört über die Spray-Aktion des Kölner Jugendrings am 15. März am Hohen Dom zu Köln. Das teilt das Erzbistum Köln in einer Aussendung mit. Der Kölner Jugendring ist die Arbeits- und Interessengemeinschaft von zur Zeit 21 Kölner Jugendverbänden (darunter auch der Bund der Deutschen Katholischen Jugend in der Stadt Köln, BDKJ). 
Dompropst Norbert Feldhoff berichtet, der Kölner Jugendring habe das Domkapitel am 13. Februar angefragt, ob der Bananensprayer Thomas Baumgärtel im Rahmen eines Projektes des Kölner Jugendrings am 15. März, eine Friedensbanane am Kölner Dom anbringen könne. Am 9. März habe Dompropst Feldhoff im Auftrag des Domkapitels dem Jugendring diese Aktion untersagt. Dennoch fand sie am Abend des 15. März statt. Nichts rechtfertige eine solche Aktion am Kölner Dom, zumal gegen das Verbot des Kapitels gehandelt wurde, sagt Feldhoff. Falls Schäden am Dom entstanden seien, werde der Jugendring dafür haftbar gemacht. Laut Bildzeitung sei diese Friedensbanane eine etwa 40 Zentimeter große, grellgelbe taubenförmige Zeichnung aus Kreidespray gewesen, die nach wenigen Minuten wieder abgewaschen wurde und keinen Schaden hinterlassen hat, weshalb Baumgärtel auch nicht angezeigt wurde. Die Aktion wollte laut Jugendring auf das Kinderrecht auf Frieden aufmerksam machen.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | slesting 19. März 2012 | | | | Klarstellung In einer schon am gestrigen Sonntag veröffentlichten Pressemitteilung (http://bit.ly/xnrPfT) hat der BDKJ Köln Bezug auf die Bemalung des Kölner Doms genommen und stellt in einem Auszug auch noch einmal ganz eindeutig klar: \"Der Hohe Dom zu Köln ist ein geweihter Ort des Glaubens und Wahrzeichen der Stadt, dem jeglicher Respekt gebührt. Gerade der BDKJ in der Stadt Köln mit seinen Mitgliedsverbänden weiß um die hohe Bedeutung des Kölner Doms.\"
Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie hier: http://bit.ly/xnrPfT |  2
| | | | | Dismas 19. März 2012 | |  | Schwachsinns-Aktion eben - wo bleibt die Verzierung bei Häusern anderer Religionen?? Dem BDKJ sollten schon lange sämtliche KiSteuermittel entzogen werden. |  1
| | | | | Waldi 19. März 2012 | | | | Dass der BDKJ da solidarisch mitmischt, wundert mich nicht. Der war immer schon mit Eifer am Werk, wenn es gegen den Papst, gegen Rom und zum Schaden der katholischen Kirche geht. Eine \"nette\" Jugend haben wir uns da herangezogen, die so verblendet ist, dass sie keine Skrupel mehr kennt, sakrale Kirchengebäude zu besudeln. Man kann dieser Jugend aber keinen Vorwurf machen, denn sie wurde verführt und die Verführer sind durchwegs älteren Semesters. Dass der Jugendring sich aber ausgerechnet den ehrwürdigen Dom zu Köln für solche Schmierereien aussucht, ist schon ein starkes Stück! |  1
| | | | | confrater-stefan 19. März 2012 | | | | Diskriminierung! Warum nicht auch an der Moschee?! Ausserdem wurden wohl andere Religionen diskriminiert, oder wurden andere Gebäude (Moschee, Synagoge, ....) ähnlich \"verziert\"? Die Konsequenz muss klar sein: Keine kirchliche Unterstützung für solche Diskrimination irgendwelcher Religionen.
Ironie aus. |  1
| | | | | confrater-stefan 19. März 2012 | | | | Respektlos Das ist nicht nur respektlos gegenüber der Kirche, auch wenn es keinen dauerhaften Schaden gab. Wer trotz eines ausdrücklichen Verbots derart tätig wird, zeigt, wie wenig er von den Rechten anderer hält und stellt sich selbst als intolerant dar. Da hilft es auch nicht, dass das Ganze in der Verpackung einer positiv bewerteten Aktion daherkommt. Abgesehen davon ist das \"Kinderrecht auf Frieden\", wenn man schon mit dem Begriff \"Recht\" hantiert, ein sehr schwammiger Begriff. |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuErzbistum Köln- Katholische Kirchgemeinde in Düsseldorf lädt zu Gottesdienst zum CSD ein
- Erzbistum Köln wehrt sich gegen DDR-Vergleich von ‚Maria 2.0’
- Kita des Erzbistums Köln – Kritik an ‚geschütztem Raum’ für Masturbation
- Kölner Erzbistum streicht Dom aus dem Logo
- Angriffe auf Kardinal Woelki aus den eigenen Reihen
- Kardinal Woelki gewinnt erneut gegen BILD vor Gericht
- "Anbetung ist unser Dienst"
- Kölner Theologie-Hochschule weist FAZ-Behauptungen zurück!
- Deutsche Medien verbreiten nach Kleriker-Hetze Fake-News über Kardinal Woelki
- Kardinal Woelki obsiegt vor Gericht
| 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
- „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
- "Derselbe Polarstern"
- Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
- Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
- Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
- Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
- Viel Lärm um nichts?
- Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
- Der Fall „Correctiv“: Ein journalistischer Sündenfall und seine Folgen
- Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
- Bischof Ivo Muser: "Der größte Mangel, den wir in unserer Diözese haben, ist der Gläubigenmangel"
|