SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
- Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
- 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
- Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
- Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
- Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
- NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
- 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
- Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
- Was auch immer Synodalität sein soll
- Wir können NICHT schweigen!
- Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
- Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
- IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
- Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'
| 
Brasilien: Lastwagen rast ungebremst in Marienprozession zehn Tote10. Dezember 2011 in Aktuelles, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Mindestens zehn Tote und zwanzig Schwerverletzte bei einer Prozession zu Mariä Empfängnis.
Feira Grande (kath.net) Ein schwer beladener Lastwagen raste ungebremst in eine Marienprozession. Bei dem Unglück im Nordosten Brasiliens gab es mindestens zehn Tote, darunter drei Kinder. Auch der Fahrer starb an der Unfallstelle. Mehrere der etwa zwanzig Schwerverletzten schweben noch in Lebensgefahr. An der Marienprozession anlässlich des Festes Mariä Empfängnis hatten ungefähr 1.000 Menschen teilgenommen. 
Bei dem mit Sand vollgeladenen Lastwagen waren die Bremsen ausgefallen. Das Fahrzeug fiel an der Unfallstelle um und fing Feuer, in der Umgebung explodierten wegen der Hitzeentwicklung mehrere Mopeds.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | st.michael 12. Dezember 2011 | | | | Direkt zu Jesus ! Bei allem Leid und Trauer für die Hinterbliebenen, bleibt der Trost, der größer ist als jeder Schmerz, das die Seelen sicherlich direkt zu Jesus Christus gekommen sind, auch durch die Fürsprache Mariens.
Oremus !
Ave Maria, gratia plena Dominus tecum, benedicta tu in mulieribus et benedictus fructus ventri tui Jesus.
Sancta Maria, Mater dei ora pro nobis, nunc et in hora mortis nostrae.
Amen |  1
| | | | | 10. Dezember 2011 | | | |
Als ich diesen Bericht gelesen habe hat es mich im Herzen sehr traurig gemacht.
Lieber Gott bitte schenke den Heimgegangenen die EWIGE RUHE und den hinterbliebenden trauernden Angehörigen deinen Tröstenden Segen.Heilige Maria Mutter Gottes bitte für uns.
Danke kath.net
Gottes und Marien Segen |  3
| | | | | Bene16 10. Dezember 2011 | | | | R.I.P. Herr, schenke den Opfern die ewige Ruhe, stärke die Hinterbliebenen und steh Du den Verletzten und ihren Angehörigen bei.
Heilige Mutter Gottes, Du Trösterin der Betrübten, bitte für sie! |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Papst wird noch am Dienstag-Nachmittag operiert
- Das 'Schwert des Heiligen Michael': Eine mysteriöse Linie, die sieben Heiligtümer verbindet
- Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
- Papst Leo XIV. entgeht knapp einer Geldstrafe in Peru
- Kardinal Müller ruft zum Marsch fürs Leben 2026 in Wien auf: Über 3.000 Teilnehmer erwartet
- Australien: 400 Prozent Anstieg von Euthanasiefällen in fünf Jahren
- Frankreich: Über 23 Millionen Zuschauer verfolgten die Reise von Papst am Bildschirm
- NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
- Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
- ‚Mundus reconciliatus Ecclesia‘ – Die Sendung der Kirche in der Welt
- Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
- Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'
- Satire aus den USA: Ungeborene tarnen sich als Todestrakt-Häftlinge, um Schutz zu erhalten
- Verwandtenheirat: Darwin vs. Heilige Schrift - Die Bibel hat Recht!
|