SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
- Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
- Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
- Die Krise des Bischofsamtes
- Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
- 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
- Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
- Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
- Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
- Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
- „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
- Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
- Der Realismus der Barmherzigkeit
- Wer ist Jesus Christus für mich? Der Glaube als tägliche Entscheidung
- Priester berichtet von Befreiung christlicher Sklaven in Pakistan
| 
Brasilien: Lastwagen rast ungebremst in Marienprozession zehn Tote10. Dezember 2011 in Aktuelles, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Mindestens zehn Tote und zwanzig Schwerverletzte bei einer Prozession zu Mariä Empfängnis.
Feira Grande (kath.net) Ein schwer beladener Lastwagen raste ungebremst in eine Marienprozession. Bei dem Unglück im Nordosten Brasiliens gab es mindestens zehn Tote, darunter drei Kinder. Auch der Fahrer starb an der Unfallstelle. Mehrere der etwa zwanzig Schwerverletzten schweben noch in Lebensgefahr. An der Marienprozession anlässlich des Festes Mariä Empfängnis hatten ungefähr 1.000 Menschen teilgenommen. 
Bei dem mit Sand vollgeladenen Lastwagen waren die Bremsen ausgefallen. Das Fahrzeug fiel an der Unfallstelle um und fing Feuer, in der Umgebung explodierten wegen der Hitzeentwicklung mehrere Mopeds.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | st.michael 12. Dezember 2011 | | | | Direkt zu Jesus ! Bei allem Leid und Trauer für die Hinterbliebenen, bleibt der Trost, der größer ist als jeder Schmerz, das die Seelen sicherlich direkt zu Jesus Christus gekommen sind, auch durch die Fürsprache Mariens.
Oremus !
Ave Maria, gratia plena Dominus tecum, benedicta tu in mulieribus et benedictus fructus ventri tui Jesus.
Sancta Maria, Mater dei ora pro nobis, nunc et in hora mortis nostrae.
Amen |  1
| | | | | 10. Dezember 2011 | | | |
Als ich diesen Bericht gelesen habe hat es mich im Herzen sehr traurig gemacht.
Lieber Gott bitte schenke den Heimgegangenen die EWIGE RUHE und den hinterbliebenden trauernden Angehörigen deinen Tröstenden Segen.Heilige Maria Mutter Gottes bitte für uns.
Danke kath.net
Gottes und Marien Segen |  3
| | | | | Bene16 10. Dezember 2011 | | | | R.I.P. Herr, schenke den Opfern die ewige Ruhe, stärke die Hinterbliebenen und steh Du den Verletzten und ihren Angehörigen bei.
Heilige Mutter Gottes, Du Trösterin der Betrübten, bitte für sie! |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Stift Heiligenkreuz: Abt Maximilian Heim tritt zurück
- 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
- Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
- FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
- US-Bischof Coakley: 'Wir haben noch nicht das letzte Wort zu Traditionis custodes gehört'
- Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
- Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
- Kopf der hl. Agatha zum 900. Jubiläum der Reliquienrückkehr gekrönt
- Spanischer Priester hilft mehr als 1.200 Personen, einen Ehepartner zu finden
- Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
- Warnung vor Unterwanderung des Westens: ‚Hört auf, Feigheit mit Toleranz zu verwechseln‘
- Polen: Bei Ford-Werbung fehlt ein markantes Gipfelkreuz – Absicht oder Versehen?
- Warum die Erzdiözese Seoul so viele Priesterberufungen hat
- Erzbischof von Sydney kritisiert TV-Sender wegen einseitiger Berichterstattung zu Sterbehilfe
|