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Sonnenwunder in Afrika?

22. November 2011 in Aktuelles, 27 Lesermeinungen
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Eine besondere Naturerscheinung bei der heiligen Messe mit Papst Benedikt XVI. am vergangenen Sonntag im ‚Stade de l’amitié’ von Cotonou (Benin) erregte großes Aufsehen


Rom (kath.net/as) Sonnenwunder in Afrika? Am Tag nach der Feier der heiligen Messe im „Stade de l’amitié“ von Cotonou, die den Höhepunkt der 22. Internationalen Apostolischen Reise Papst Benedikts XVI. bildete, stellen sich auch die Bischöfe Benins Fragen zu einer außerordentlichen Naturerscheinung.

Die rund 80.000 zur Messe gekommenen Gläubigen konnten am Sonntag, 20. November, um 8:00 Uhr die Sonne und den Mond gemeinsam am Himmel stehen sehen, so der Vatikankorrespondent der italienischen Nachrichtenagentur AGI, Salvatore Izzo. Dabei handelte es sich um ein für den Breitengrad sehr seltenes Phänomen, das natürlich bei den Anwesenden großes Staunen erweckte, so der Direktor des vatikanischen Presseamtes, P. Federico Lombardi SJ, vor Journalisten. Das Staunen war umso größer, da viele Gläubige erklärten, sie hätten gesehen, dass sich die Sonne bewegte. Gleichzeitig soll es möglich gewesen sein, in die Sonne zu blicken, ohne geblendet zu werden oder Störungen im Sehvermögen davonzutragen.

Die Afrikaner deuteten das Phänomen als ein Wunderzeichen, zu dem es durch die Anwesenheit des Papstes gekommen sei. Dies stiftete nicht nur bei den Medienleuten, sondern auch bei vielen Bischöfen Verwunderung, da es sich um kein isoliertes Ereignis gehandelt haben soll. Mehrere Male habe sich das Phänomen während der Reise wiederholt.

Der Bischof von Porto Novo und Präsident der Kommission für Soziales und Seelsorge der Bischofskonferenz Benins sowie Hauptorganisator der Reise Benedikts XVI., René Marie Ehuzu, erklärte gegenüber AGI: „Als der Papst am Samstag Nachmittag bei der Fahrt zur Pfarrei St. Rita in der Peripherie von Cotonou Halt machte, um die Kranken des dortigen Krankenhauses zu grüßen und zu segnen, kam es zu einem ähnlichen Phänomen, so dass sich die Patienten des Krankenhauses in die Kapelle begeben wollten, um dort zu beten und zu danken“.

Während der ganzen drei Tage des Besuchs in Benin habe es Zeugnisse über derartige Erscheinungen gegeben, die mit den Mobiltelefonen der Anwesenden, unter diesen auch Priester, fotografiert worden seien, so Bischof Ehuzu: „Ich kann dies nicht erklären, ich schließe aber aus, dass es sich um eine Massenhysterie gehandelt hat“.

Die Verwandte eines Bischofs, die eine Foto- und Videodokumentation der Ereignisse erstellt haben soll, soll diese Kardinalstaatsekretär Tarcisio Bertone überreicht haben.

Am Wochenende befand sich die kleine Mondsichel sehr nahe bei der Sonne und war nur vor dem Morgengrauen sichtbar. Unter normalen Umständen wäre der Mond bei vollem Sonnenschein nicht zu sehen gewesen. Nur eine – wie von den Zeugen berichtete – Abschwächung der Sonnenstrahlung hätte es ermöglicht, den Mond trotz seines geringen Lichtes zu sehen.

Einmal mehr scheint es deutlich geworden zu sein: Benedikt XVI. ist ein Lichtträger und bringt das Licht Christi in die Welt.



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Lesermeinungen

 herzrosenduft 29. November 2011 


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 herzrosenduft 29. November 2011 

Zeichen am Himmel

\"Es werden große Zeichen am Himmel geschehen...\" ...
\"Wenn ihr das alles seht...\"


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 Aventinus 28. November 2011 
 

In St. Paul vor den Mauern wurde Platz für 25 weitere Papstmedaillons geschaffen

Soviel zu \"Was sagen denn die Päpste selbst zur Malachias-Liste?\" - @GvdBasis!

Denn: bis vor kurzem wäre nach dem Konterfei unseres Benedikt XVI nur noch Platz für ein (letztes) Medaillon frei gewesen!

wikipedia zu St. Paul vor den Mauern:
\"Über den Säulen zieht sich ein langes Band von 265 Medaillons mit den Porträts der Päpste hin .. Einer Legende nach kommt Christus wieder, wenn kein Platz mehr für ein weiteres Medaillon vorhanden ist. Es wurden jedoch mittlerweile 25 weitere Plätze angelegt, als unter Johannes Paul II. nur noch drei freie Stellen vorhanden waren. Noch sind also 27 Plätze frei.\"


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 Aventinus 28. November 2011 
 

\"Nach dem kommen noch drei - eigentlich sind es vier, ... \"

... aber einer wird nicht mitgezählt\".
@GvdBasis
So Conchita von Garabandal zu den Umstehenden, als gerade das Totenglöckerl der Dorfkirche den verstorbenen Papst Johannes XIII verkündete.
Auf die Nachfrage, warum ein Papst nicht mitgezählt wird: \"die Muttergottes hat es so gesagt\".
Mit den vier Päpsten seitdem (3 ohne Joh.Paul I) wären wir also am Ende der Papstreihenfolge angelangt.
@st.michael: unser Benedikt XVI wäre nach Malachias und Garabandal also letzte Petrus-NACHFOLGER.
Was danach kommt? Schon Conchita antwortete damals: \" ich weiß es nicht, die Himmelskönigin hat dazu nichts gesagt\".
@GvdBasis: wie das gehen soll, mit finis romae?
Kirchenhass gäbe es genug - in Europa überall linke Ideologie auf dem Vormarsch, angespannte Weltlage, ...
Auch die Visionen des Don Bosco (ähnlich Fatima III) über die Rückkehr des geflohenen Papstes ins zerstörte Rom sprechen eine beredte Sprache.


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 regi 25. November 2011 
 

Er ist halt schon heiligmäßig

Mich hat bei einem Treffen mit dem damaligen Kardinal Ratzinger besonders seine Demut und Bescheidenheit beeindruckt, er hat eine ganz besondere Aura.


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 Flolin 25. November 2011 

Sonne und Mond II

Als ich einmal auf die Aufnahme schaute, merkte ich, dass ein zweiter Lichtkörper auf dem Bild war.
Ich fotografierte dann weiter, da ich dachte, vielleicht meine Hand war wackelig oder die Kamera wäre nicht richtig eingestellt. Ich schaute dann wiederholt auf die Bilder, das gleiche.
Und es war eine riesige Überraschung beim Upload, die Fotos waren perfekt. Der Mond war mit der Sonne aufgegangen! Mit blossen Augen konnte ich dies jedoch nicht sehen.

Seit dem habe ich auch zunehmend den Wunsch, mich mehr und mehr über Gott und Seine Gnade in der Schöpfung zu beschäftigen ...


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 Flolin 25. November 2011 

Sonne und Mond

Habe dieses Phänomen selbst im August 2007 fotografiert. Ich kam gerade den Abend vorher aus den Philippinen und habe sehr unruhig geschlafen. Es war Freitag. Ich stand auf ganz früh und ging ins Bad. Vom Dachfenster schimmerte goldenes Licht von der aufgehenden Sonne, dachte ich.

Ich kletterte auf der Badewanne, denn nur so kann ich das Fenster öffnen, und genoss erstmals die frische Luft. Dann sah ich am östlichen Horizont das Morgenrot. Die Sonne war noch nicht da, aber der Horizont war rosarot bedeckt über den Wald. Es war so schön, so dass ich die Kamera holen musste.

Es war spannend, denn meine Kamera war noch neu und ich wusste noch nicht so recht wie man das Optimum heraus holen könnte, daher stellte ich erstmals alle Aufnhmen auf automatisch und zoomte lediglich vor oder zurück. Die Umgebung war noch etwas dunkel, fiel mir ein, woher kamen also die goldenen Strahlen ca. 2 Minuten vorher?

Ich fotografierte weiter, denn ich wollte den schönen Sonnenaufgang fe


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 GvdBasis 24. November 2011 

Was sagen denn die Päpste selbst zur Malachias-Liste?

Die müßten doch schön langsam den Vatikan auflösen, oder wie soll das konkret weitergehen? Also wer diese Sache mit dem vorletzten Papst so wörtlich nimmt (ich tue das nicht), der möge bitte doch einmal mit beiden Beinen auf die Erde zurückkommen und uns erklären, wie sich das denn abspielen würde. Oder sonst besser solche Drohmeldungen etwas vorsichtiger anwenden. Verwirrung und Weltuntergangsstimmung gibt es auch so schon genug.


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 st.michael 23. November 2011 
 

Stimmt

Ich vergaß, Danke für den Hinweis.
Unter Petrus II, dem letzten Papst soll Rom zerstört werden und er die Herde in großer Trübsal weiden.
Wenns stimmt, aber vorstellen kann man sich, gerade heute, eigentlich alles !
Hoffen und erbeten wir uns die Gnade Gottes !


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 Mysterium Ineffabile 23. November 2011 

@st.michael

Nun, wenn man die Aufzählung des Malachias als Interpretatiosnsschema nehmen will, dann ist \"Gloria olivae\" nicht der letzte Papst, sondern der vorletzte, vor \"Petrus Romanus\":

In persecutione extrema Sanctae Romanae Ecclesiae sedebit Petrus Romanus, qui pascet oves in multis tribulationibus; quibus transactis, civitas septicollis diruetur, et Judex tremendus iudicabit populum suum. Finis.


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 st.michael 23. November 2011 
 

Benedikt - letzter Papst ?

Wenn die Weissagungen des Malachias stimmen und Benedikt der letzte Papst ist, sind diese Zeichen in einem anderen Zusammenhang zu sehen.
Wir werden es erleben, so oder so !


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 Llokab 23. November 2011 
 

@Albertus Magnus

Wir sind uns darüber einig, daß wenn zwei in die selbe Richtung sehen, sie nicht unbedingt dasselbe sehen, wissend, das Ohr öffnet das Auge.


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 LeoBeo 22. November 2011 

Wieso,

brauchen die Menschen immer Wunder und Erscheinungen zum anfassen wie Thomas?

Es war ein sehr schönes Naturereignis welches das ganze sehr schön unterstrichen hat, mehr nicht.


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 Silke76 22. November 2011 

:-) Hat man in Freiburg Papstbesuch aber auch beobachten können

hätte ich man fotografieren sollen... war ziemlich früh am morgen, ich saß bei einem Teestand und hatte mich versucht aufzuwärmen, ich war seeehr müde. Richtung Berge (also nicht zum Altar hin sondern andere Richtung) ging die Sonne auf und der Mond hatte diese Sichelform, sowie auf denn Marienbildern (mir ist das aufgefallen, da ich den Mond so noch nicht gesehen hatte), als dann die Sonne da war, war ein Stück weit die Müdigkeit weg und es ist so langsam warm geworden :-) naja, für mich eine schöne Erinnerung, ob das was zu bedeuten hat weiss nur Gott :-)))) aber hinterher hatte ich den gleichen Gedankengang wie @Aventinus > die Sonne Christus, die Sichel Maria


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 Albertus Magnus 22. November 2011 
 

@Aventinus

Was bin ich froh über ihren Beitrag. Aber noch froher wäre ich, wenn auch andere ihre Bedenhaftung wieder zurück bekämen.


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 Albertus Magnus 22. November 2011 
 

@Llokab

Wir haben zur Zeit abnehmenden Mond. Daher und der Mond stand im Westen als zur gleichen Zeit, nämlich um 8:00 (also die Zeit des angeblichen Wunders) die Sonne im Osten aufging. Also weit genug weg, um den Mond auch bei Tage sehen zu können.


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 Aventinus 22. November 2011 
 

Hat man bei uns in Bayern aber auch beobachten können

Hat trotzdem beeindruckend ausgesehen - die aufgegangene Sonne und die abnehmende Mondsichel nah beeinander am klarblau leuchtenden Frühhimmel vor schneebedeckter Bergsilhouette!
Zur gleichen Zeit unser Papst in Afrika unter demselben Himmelsschauspiel - das war für unsere afrikanischen Glaubensgeschwister bestimmt sehr bewegend. Und gleichzeitig von ausdrucksstarker Symbolik:
Die aufgehende Sonne (Christus) - immer heller werden - neben der abnehmenden, mit zunehmender Tageshelligkeit verblassenden Mondsichel (bald untergehend).
Für was \"Sichel\" auf unserem Globus steht, das wissen wir mittlerweile aus leidvollen Erfahrungen der Vergangenheit und Gegenwart zur Genüge!
Und:
MARIA wird oft mit einer (Mond-)Sichel unter ihrer Ferse dargestellt.
Ein bestärkendes (Himmels-)Zeichen!


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 speedy 22. November 2011 
 

gott segne und beschütze unsern Papst benedikt und lass ihn lange leben


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 Mysterium Ineffabile 22. November 2011 

@Llokab

Wie recht Sie doch haben. Es geht hier wohl auch nicht um \"Wunder\", sondern um das Zeichenhafte. Das die Sonne mit im Spiel ist, zwingt sich eine Erinnerung an Fatima oder an Pius XII. und das von ihm beschriebene Sonnenwunder im Jahr 1950 fast auf.


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 Jose 22. November 2011 
 

Was es auch war...

Lichtvoll waren die Tage wohl in jedem Fall, die der Papst mit den Christen von Benin verbrachte.


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 Smaragdos 22. November 2011 
 

Benedictus qui venit in nomine Domini

\"Die Afrikaner deuteten das Phänomen als ein Wunderzeichen, zu dem es durch die Anwesenheit des Papstes gekommen sei.\"

Preis den Herrn, Gott ist groß!


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 Llokab 22. November 2011 
 

Frage

Also, ich hab schon oft Sonne und Mond am Himmel stehen sehen zusammen, sagen wir 50 Grad voneinander entfernt. Wo ist da das Problem? Kann nicht mal ein Fachkundiger das bemerkte Phänomen beschreiben? Nebenbei zum Theologischen: Ich bin kein Freund der allseits gängigen Dichotomie in Wunder und Normal. Es gibt soviel Wunderbares und so viel unbemerkte oder übersehene Wunder, daß uns diese Kategorien nicht weiter bringen. Natürlich ist die Gegenwart zeichenhaft, immer und überall.


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 Dottrina 22. November 2011 
 

Er IST ein Licht!

Dieser Papst ist ein heller Lichtstrahl in der oft dunklen Welt. Ja, auch mir ging nach der Lektüre dieses Beitrags sofort der Regenbogen über Auschwitz durch den Kopf. Der Herr hat uns den Besten hier auf Erden geschenkt. Gott möge ihn noch lange für uns leuchten lassen.


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 Mysterium Ineffabile 22. November 2011 

PS

Uch kann nicht umhin, an den Regenbogen während des Besuchs des Papstes in Auschwitz zu denken.
Link: http://www.kath.net/detail.php?id=13798&print=yes


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 Mysterium Ineffabile 22. November 2011 

@confrater-stefan

Wahrscheinlich ist dich wohl mit dem \"Lichtträger\" 2 Petr 1,19 gemeint: \" Et habemus firmiorem propheticum sermonem, cui bene facitis attendentes quasi lucernae lucenti in caliginoso loco, donec dies illucescat, et lucifer oriatur in cordibus vestris\".


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 confrater-stefan 22. November 2011 
 

Benedikt = Lichtträger???

Was da passiert ist oder nicht vermag ich nicht zu beurteilen, da ich nicht dabei war. Aber: So gut der Gedanke, dass unser Papst das Licht Christi in die Welt bringt, so daneben ist die Bezeichnung \"Lichtträger\", bedeutet doch Luzifer nichts anders als Lichtträger. Das hätte man wirklich anders formulieren können.
Zur Sache selbst: Gibt es Bilder oder Videos?


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 st.michael 22. November 2011 
 

Was wir glauben

Papst Benedikt ist Stellvertreter Christi auf Erden. Dieser vereint das Geheimnis der Trinität in sich.
ER hat Himmel und Erde geschaffen, ist Herrscher, weil Schöpfer, des gesamten Universums.
ER ist in Dimensionen zuhause, die keiner auch nur erfassen kann.
Könnten wir IHN erfassen wäre ER nicht ER, sondern ein weltlich Ding.
Dieser Papst setzt sich besonders für den Glauben an IHN ein, warum soll der Schöpfer von Allem, nicht etwas für IHN so läppisches wie Sonne und Mond bewegen können wie ER es will.
Schlimm ist eigentlich nur, das die Wissenschaft in hyperthropher Selbstverblendung, nicht mehr fähig ist, Gott mit einzubeziehen.
Dadurch fehlt ihr der entscheidende Schritt zur Erkenntnis.
Und vielen ist der Glaube durch diese Diesseitigkeitsgläubigkeit konsequent ausgetrieben worden.
Leider nicht nur durch böswillige Laien !


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