Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
  2. Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
  3. Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
  4. Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
  5. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  6. Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
  7. Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
  8. Die große Täuschung
  9. Bischof Oster: „In der Sache selbst war ich ja in mehrfacher Hinsicht kritisch“
  10. Voll in die Falle getappt
  11. Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
  12. Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
  13. Medienkrise verschärft sich: Dramatische Auflagenverluste für Tageszeitungen in Deutschland
  14. Hunderte Einsprüche gegen Pfarrauflösung in der Diözese Linz - Keine Antworten aus Rom
  15. George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!

Sonnenwunder in Afrika?

22. November 2011 in Aktuelles, 27 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine besondere Naturerscheinung bei der heiligen Messe mit Papst Benedikt XVI. am vergangenen Sonntag im ‚Stade de l’amitié’ von Cotonou (Benin) erregte großes Aufsehen


Rom (kath.net/as) Sonnenwunder in Afrika? Am Tag nach der Feier der heiligen Messe im „Stade de l’amitié“ von Cotonou, die den Höhepunkt der 22. Internationalen Apostolischen Reise Papst Benedikts XVI. bildete, stellen sich auch die Bischöfe Benins Fragen zu einer außerordentlichen Naturerscheinung.

Die rund 80.000 zur Messe gekommenen Gläubigen konnten am Sonntag, 20. November, um 8:00 Uhr die Sonne und den Mond gemeinsam am Himmel stehen sehen, so der Vatikankorrespondent der italienischen Nachrichtenagentur AGI, Salvatore Izzo. Dabei handelte es sich um ein für den Breitengrad sehr seltenes Phänomen, das natürlich bei den Anwesenden großes Staunen erweckte, so der Direktor des vatikanischen Presseamtes, P. Federico Lombardi SJ, vor Journalisten. Das Staunen war umso größer, da viele Gläubige erklärten, sie hätten gesehen, dass sich die Sonne bewegte. Gleichzeitig soll es möglich gewesen sein, in die Sonne zu blicken, ohne geblendet zu werden oder Störungen im Sehvermögen davonzutragen.


Die Afrikaner deuteten das Phänomen als ein Wunderzeichen, zu dem es durch die Anwesenheit des Papstes gekommen sei. Dies stiftete nicht nur bei den Medienleuten, sondern auch bei vielen Bischöfen Verwunderung, da es sich um kein isoliertes Ereignis gehandelt haben soll. Mehrere Male habe sich das Phänomen während der Reise wiederholt.

Der Bischof von Porto Novo und Präsident der Kommission für Soziales und Seelsorge der Bischofskonferenz Benins sowie Hauptorganisator der Reise Benedikts XVI., René Marie Ehuzu, erklärte gegenüber AGI: „Als der Papst am Samstag Nachmittag bei der Fahrt zur Pfarrei St. Rita in der Peripherie von Cotonou Halt machte, um die Kranken des dortigen Krankenhauses zu grüßen und zu segnen, kam es zu einem ähnlichen Phänomen, so dass sich die Patienten des Krankenhauses in die Kapelle begeben wollten, um dort zu beten und zu danken“.

Während der ganzen drei Tage des Besuchs in Benin habe es Zeugnisse über derartige Erscheinungen gegeben, die mit den Mobiltelefonen der Anwesenden, unter diesen auch Priester, fotografiert worden seien, so Bischof Ehuzu: „Ich kann dies nicht erklären, ich schließe aber aus, dass es sich um eine Massenhysterie gehandelt hat“.

Die Verwandte eines Bischofs, die eine Foto- und Videodokumentation der Ereignisse erstellt haben soll, soll diese Kardinalstaatsekretär Tarcisio Bertone überreicht haben.

Am Wochenende befand sich die kleine Mondsichel sehr nahe bei der Sonne und war nur vor dem Morgengrauen sichtbar. Unter normalen Umständen wäre der Mond bei vollem Sonnenschein nicht zu sehen gewesen. Nur eine – wie von den Zeugen berichtete – Abschwächung der Sonnenstrahlung hätte es ermöglicht, den Mond trotz seines geringen Lichtes zu sehen.

Einmal mehr scheint es deutlich geworden zu sein: Benedikt XVI. ist ein Lichtträger und bringt das Licht Christi in die Welt.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Benedikt XVI.

  1. Il Giornale: Benedikt XVI. hatte ‚große Besorgnis‘ wegen des Synodalen Wegs
  2. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  3. Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
  4. Kardinal Kasper erinnert sich wertschätzend an Benedikt XVI./Ratzinger - „Kennen uns seit 1963“
  5. „Wenn wir mit Papst Benedikt XVI. diesen tiefen Ernst unserer Taufe realisieren…“
  6. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  7. Papst Leo verlieh Ratzingerpreis an den Stardirigenten Riccardo Muti
  8. "Unsere Liebe Frau von Guadalupe" ist "Mutter und Stern der Evangelisierung in Amerika"
  9. „Was Benedikt XVI. uns über Israel lehrte – und warum es heute von Bedeutung ist“
  10. Benedikt XVI.: "Das Kommen des Herrn ist einmalig"






Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
  3. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  4. Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
  5. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  6. Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
  7. Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
  8. Voll in die Falle getappt
  9. Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
  10. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  11. Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
  12. Schwere Zensur-Vorwürfe aus den USA: EU unterdrückt die Meinungsfreiheit
  13. Bischof Oster: „In der Sache selbst war ich ja in mehrfacher Hinsicht kritisch“
  14. Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
  15. Die große Täuschung

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz