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'Ich bin einer der 10 % Überlebenden'31. Oktober 2011 in Aktuelles, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Nur noch 10 Prozent der Down-Syndrom-Kinder überleben diese Diagnose, seit die Abtreibung legal ist. Dieser Sechsjährige ist einer der glücklichen Überlebenden.
Willmar (kath.net/LifeSiteNews/pl) Dieses Foto boomt auf facebook: Ein lachendes Down-Syndrom-Kind hält ein Plakat hoch. Das Kind gibt sich damit als einer der zehn Prozent Überlebenden der Diagnose Down-Syndrom zu erkennen. Denn in den USA werden inzwischen mehr als 90 Prozent der Trisomie-21-Kinder legal abgetrieben. Der Junge auf dem Foto ist der sechsjährige Boaz Reigstad aus Willmar/Minnesota, der gestern (30.10) seinen Geburtstag feierte. Er ist der älteste Sohn von Andy und Melinda Reigstad, das Ehepaar hat drei Kinder. Sein Vater beschreibt ihn als lebenstüchtig. 
Das Foto hat Boaz´ Vater aufgenommen. Reigstad möchte bekanntmachen, dass unser Sohn, wenn er auch nicht perfekt ist (niemand von uns ist perfekt), doch ein glückliches Kind ist, und sein Leben ist es wert, gelebt zu werden. Wir hoffen, dass dieses Foto ein kleiner Teil davon werden könnte, dass sich die Stimmung bezüglich Abtreibung ändere. Wir möchten damit für jene sprechen, welche nicht für sich selbst sprechen können. Umfragen haben ergeben, dass 99 Prozent der Menschen mit Down-Syndrom sich selbst als glücklich einschätzen. Kritiker der weit verbreiteten Abtreibung von Kindern mit Trisomie 21 sagen, dass dies eine Rückkehr der Eugenik sei. kathTube-Foto: Boaz Reigstad

kathTube-Foto: Familie Reigstad

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Lesermeinungen| | Veritas 2. November 2011 | | | | Abtreibung ist weltweit die Todesursache Nr. 1 Als Schüler habe ich im Geschichtsunterricht mal gesagt, dass alle diese \"Nie wieder\"-Reden, die Politiker anlässlich der Jahrestage zum Ende des 2. Weltkriegs halten, Heuchelei seien, weil heute weltweit ein Krieg gegen die Ungeborenen geführt werde. Die Menschheit habe nichts gelernt, und auch in Deutschland gebe es statt eines \"Nie wieder\" ein tägliches tödliches \"Immer wieder\".
An den empörten Reaktionen meiner Mitschüler konnte ich sehen, wie erfolgreich die Abtreibungspropaganda bereits das Unrechtsbewusstsein ausgelöscht hat. Abtreibung gilt vielen inzwischen als erweiterte Verhütungsmethode, auf die ein Anspruch bestehe.
Das Bewusstsein der Menschen muss sich ändern, damit Kinder wieder leben können. Wirken wir daraufhin, auch wenn wir Widerspruch ernten! |  1
| | | | | julifix 31. Oktober 2011 | |  | Gab es da nicht einmal nach... dem II. Welzkrieg und dessen Massenmorden durch KZ-Schergen nicht nur an Juden sondern auch an Behinderten (unwertes Leben?) den Satz: \"so etwas darf niemals wieder passieren?\". Ich höre ihn förmlich noch aus meinem Geschichtsunterricht und dem Munde der WWII-Überlebenden!!!
Heute sind wir wieder da angekommen !!!!!!!!!!
Mal sehen wie lange GOTT unser Herr noch zusieht?
O HERR sei uns gnädig und barmhezig in unserer große Schuld.
Übrigens sind behinderte Menschen von Herzen liebesfähiger als so mancher \"Normale\"!! |  3
| | | | | Dismas 31. Oktober 2011 | |  | @ romanpoc ich schließe mich Ihren Worten voll an.
Es ist \"Mord in Massen\" (Karf.Höffner), der nach Sühne schreit! Aber man tut so, als könne es hier Kompromisse geben. Nein, die engagiert für das Leben eintreten werden als heute als \"militante Lebensschützer\" verleumdet!! Aber was ist mit den Henkern im \"weißen Kittel\", diese werden von Justiz und Medien (sowieso) geschützt, weil sie dem Fürsten der Welt dienen, nicht dem HERRN der alles geschaffen hat. Beten wir Sturm für die Bekehrung der Täter in den Kliniken und Arztpraxen und den Regierungen!! |  4
| | | | | 31. Oktober 2011 | | | | Wie lange... ..noch schauen die kirchlichen und nicht-kirchlichen Gutmenschen diesem Massenmord zu?
Wie viele faule Kompromisse wurden bis jetzt zum Thema Spät-Abtreibung geschlossen?
Sündhafte Kompromisse über einen Leichenberg mit behinderten Kindern..
Schön und wichtig, dass Kath.net das Thema wieder mal anspricht... |  2
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