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Die KjG-Freiburg und katholisches Basiswissen

20. Oktober 2011 in Aktuelles, 47 Lesermeinungen
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Julia Niedermayer, Mitglied der KjG-Freiburg (Katholischen Junge Gemeinde) meint, dass das Papstamt "ganz basisdemokratisch" gewählt werden sollte. Das Credo kann sie jetzt "eher mehr mitbeten" als früher


Freiburg (kath.net) Sie möchte eine Frau zur Päpstin. Dies erklärte Julia Niedermayer, Mitglied der Freiburger KjG-Diözesanleitung, im Interview mit dem Freiburger Uniradio vor dem Papstbesuch in Deutschland, wie erst jetzt bekannt wurde. Niedermayer stand zwei Tage nach diesem Interview während der Jugendvigil in Freiburg mit Papst Benedikt XVI. auf der Bühne (Foto) und durfte vor zehntausenden katholischen Jugendlichen offiziell ihren Verband vorstellen.

Der KjG-Vertreterin sei, so sagte sie dem Freiburger Uniradio wörtlich, nicht klar, „warum Männer den wahren Glauben weiterverbreiten dürfen und Frauen nicht“. Außerdem sei ihr nicht klar, „warum es Laien auch verwehrt bleibt, öffentliche Dienste auch in großen Gottesdiensten mancherorts anzutreten.“


Das Papstamt, so formulierte das Redaktionsmitglied der Freiburger KjG-Zeitschrift „Krokant“ weiter, könne sie sich auch als Gremium vorstellen, das paritätisch besetzt sei, also die „gleiche Prozentbesetzung an Geschlechtern auf Stellen“. Dieses Gremium könne „ganz basisdemokratisch“ gewählt werden.

Das katholische Glaubensbekenntnis habe Niedermayer eine Zeitlang „nicht mitgebetet im Gottesdienst, weil ich nicht voll dahinter stehen konnte. Mittlerweile bin ich an dem Punkt, dass ich eher mehr mitbeten kann als das schon mal war, weil ich für mich auch mehr Antworten gefunden hab“.

Das Interview im Original beim Freiburger Uniradio


Frau Julia Niedermayer während der Jugendvigil, auf kathTube im Video ab Minute 38,33:




Foto: Frau Julia Niedermayer mit Papst Benedikt XVI. während der Jugendvigil in Freiburg, (c) CTV Screenshot


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