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Das Zeugnis für den lebendigen Gott: Die Aufgabe der Stunde

23. September 2011 in Aktuelles, 12 Lesermeinungen
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Benedikt XVI. bei ökumenischen Gottesdienst in Erfurt: Der Durst nach dem Unendlichen ist im Menschen unausrottbar da KathTube: Ansprache als Video


Erfurt (kath.net/as) „Unser erster ökumenischer Dienst in dieser Zeit muss es sein, gemeinsam die Gegenwart des lebendigen Gottes zu bezeugen und damit der Welt die Antwort zu geben, die sie braucht. Zu diesem Grundzeugnis für Gott gehört dann natürlich ganz zentral das Zeugnis für Jesus Christus, wahrer Mensch und wahrer Gott, der mit uns gelebt hat, für uns gelitten hat und für uns gestorben ist und in der Auferstehung die Tür des Todes aufgerissen hat“: Mit diesen Worten wandte sich Papst Benedikt XVI. an die Christen in seiner Predigt zum ökumenischen Gottesdienst in der Kirche des Augustinerklosters zu Erfurt.

Der Papst betonte die Notwendigkeit eines gemeinsamen Einschreitens für die Würde und Rechte des Menschen. Nicht durch Abwägung von Vor- und Nachteilen, sondern nur durch tieferes Hineindenken und Hineinleben in den Glauben wachse die Einheit unter den Christen, so Benedikt XVI.:

„Im Vorfeld des Papstbesuchs war verschiedentlich von einem ökumenischen Gastgeschenk die Rede, das man sich von diesem Besuch erwarte. Die Gaben, die dabei genannt wurden, brauche ich nicht einzeln anzuführen. Dazu möchte ich sagen, dass dies ein politisches Missverständnis des Glaubens und der Ökumene darstellt. Wenn ein Staatsoberhaupt ein befreundetes Land besucht, gehen im allgemeinen Kontakte zwischen den Instanzen voraus, die den Abschluss eines oder auch mehrerer Verträge zwischen den beiden Staaten vorbereiten: In der Abwägung von Vor- und Nachteilen entsteht der Kompromiss, der schließlich für beide Seiten vorteilhaft erscheint, so dass dann das Vertragswerk unterschrieben werden kann“.

Der Glaube der Christen "beruht nicht auf einer Abwägung unserer Vor- und Nachteile. Ein selbstgemachter Glaube ist wertlos. Der Glaube ist nicht etwas, was wir ausdenken oder aushandeln. Er ist die Grundlage, auf der wir leben".

Zum Grundzeugnis für Gott gehöre ganz zentral das Zeugnis für Jesus Christus, wahrer Mensch und wahrer Gott, „der mit uns gelebt hat, für uns gelitten hat und für uns gestorben ist und in der Auferstehung die Tür des Todes aufgerissen hat“. „Liebe Freunde, stärken wir uns in diesem Glauben! Helfen wir uns, ihn zu leben. Dies ist eine große ökumenische Aufgabe, die uns mitten ins Gebet Jesu hineinführt“. Die Ernsthaftigkeit des Glaubens an Gott zeige sich im Leben seines Wortes. Sie zeige sich in unserer Zeit ganz praktisch im Eintreten für das Geschöpf, das er als sein Ebenbild wollte – für den Menschen.


kath.net dokumentiert die Predigt Benedikts XVI. zum Ökumenischen Gottesdienst in der Kirche des Augustinerklosters zu Erfurt im Wortlaut:


Liebe Schwestern und Brüder!

„Nicht nur für diese hier bitte ich, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben" (Joh 17,20) – so hat Jesus im Abendmahlssaal zum Vater gesagt. Er bittet für die künftigen Generationen von Glaubenden. Er blickt über den Abendmahlssaal hinaus in die Zukunft hinein. Er hat gebetet auch für uns. Und er bittet um unsere Einheit. Dieses Gebet Jesu ist nicht einfach Vergangenheit. Immer steht er fürbittend für uns vor dem Vater, und so steht er in dieser Stunde mitten unter uns und will uns in sein Gebet hineinziehen. Im Gebet Jesu ist der innere Ort unserer Einheit. Wir werden dann eins sein, wenn wir uns in dieses Gebet hineinziehen lassen. Sooft wir uns als Christen im Gebet zusammenfinden, sollte uns dieses Ringen Jesu um uns und mit dem Vater für uns ins Herz treffen. Je mehr wir uns in dieses Geschehen hineinziehen lassen, desto mehr verwirklicht sich Einheit.


Ist das Gebet Jesu unerhört geblieben? Die Geschichte der Christenheit ist sozusagen die sichtbare Seite dieses Dramas, in dem Christus mit uns Menschen ringt und leidet. Immer wieder muß er den Widerspruch zur Einheit erdulden, und doch auch immer wieder vollzieht sich Einheit mit ihm und so mit dem dreieinigen Gott. Wir müssen beides sehen: Die Sünde des Menschen, der sich Gott versagt und sich in sein Eigenes zurückzieht, aber auch die Siege Gottes, der die Kirche erhält durch ihre Schwachheit hindurch und immer neu Menschen in sich hineinzieht und so zueinander führt. Deshalb sollten wir bei einer ökumenischen Begegnung nicht nur die Trennungen und Spaltungen beklagen, sondern Gott für alles danken, was er uns an Einheit erhalten hat und immer neu schenkt. Und diese Dankbarkeit muß zugleich Bereitschaft sein, die so geschenkte Einheit nicht zu verlieren mitten in einer Zeit der Anfechtung und der Gefahren.

Die grundlegende Einheit besteht darin, daß wir an Gott, den Allmächtigen, den Vater, den Schöpfer des Himmels und der Erde glauben. Daß wir ihn als den Dreifaltigen bekennen – Vater, Sohn und Heiliger Geist. Die höchste Einheit ist nicht monadische Einsamkeit, sondern Einheit durch Liebe. Wir glauben an Gott – den konkreten Gott. Wir glauben daran, daß Gott zu uns gesprochen hat und einer von uns geworden ist. Diesen lebendigen Gott zu bezeugen ist unsere gemeinsame Aufgabe in der gegenwärtigen Stunde.

Braucht der Mensch Gott, oder geht es auch ohne ihn ganz gut? Wenn in einer ersten Phase der Abwesenheit Gottes sein Licht noch nachleuchtet und die Ordnungen des menschlichen Daseins zusammenhält, so scheint es, daß es auch ohne Gott ganz gut geht. Aber je weiter die Welt sich von Gott entfernt, desto klarer wird, daß der Mensch in der Hybris der Macht, in der Leere des Herzens und im Verlangen nach Erfüllung und Glück immer mehr das Leben verliert. Der Durst nach dem Unendlichen ist im Menschen unausrottbar da. Der Mensch ist auf Gott hin erschaffen und braucht ihn. Unser erster ökumenischer Dienst in dieser Zeit muß es sein, gemeinsam die Gegenwart des lebendigen Gottes zu bezeugen und damit der Welt die Antwort zu geben, die sie braucht. Zu diesem Grundzeugnis für Gott gehört natürlich ganz zentral das Zeugnis für Jesus Christus, wahrer Mensch und wahrer Gott, der mit uns gelebt hat, für uns gelitten hat und für uns gestorben ist und in der Auferstehung die Tür des Todes aufgerissen hat. Liebe Freunde, stärken wir uns in diesem Glauben! Helfen wir uns, ihn zu leben. Dies ist eine große ökumenische Aufgabe, die uns mitten ins Gebet Jesu hineinführt.

Die Ernsthaftigkeit des Glaubens an Gott zeigt sich im Leben seines Wortes. Sie zeigt sich in unserer Zeit ganz praktisch im Eintreten für das Geschöpf, das er als sein Ebenbild wollte – für den Menschen. Wir leben in einer Zeit, in der die Maßstäbe des Menschseins fraglich geworden sind. Ethik wird durch das Kalkül der Folgen ersetzt. Demgegenüber müssen wir als Christen die unantastbare Würde des Menschen verteidigen, von der Empfängnis bis zum Tod – in den Fragen der Pränatalen Implantationsdiagnostik bis zur Sterbehilfe. „Nur wer Gott kennt, kennt den Menschen", hat Romano Guardini einmal gesagt. Ohne Erkenntnis Gottes wird der Mensch manipulierbar. Der Glaube an Gott muß sich in unserem gemeinsamen Eintreten für den Menschen konkretisieren. Zum Eintreten für den Menschen gehören nicht nur diese grundlegenden Maßstäbe der Menschlichkeit, sondern vor allem und ganz praktisch die Liebe, wie sie uns Jesus Christus im Gleichnis vom Weltgericht lehrt (Mt 25): Der richtende Gott wird uns danach beurteilen, wie wir den Nächsten, wie wir den Geringsten seiner Brüder begegnet sind. Die Bereitschaft, in den Nöten dieser Zeit über den eigenen Lebensrahmen hinaus zu helfen, ist eine wesentliche Aufgabe des Christen.

Dies gilt, wie gesagt, zunächst im persönlichen Lebensbereich jedes einzelnen. Aber es gilt dann in der Gemeinschaft eines Volkes und eines Staates, in der wir alle füreinander einstehen müssen. Es gilt für unseren Kontinent, in dem wir zur europäischen Solidarität gerufen sind. Und es gilt endlich über alle Grenzen hinweg: Die christliche Nächstenliebe verlangt heute auch unseren Einsatz für die Gerechtigkeit in der weiten Welt. Ich weiß, daß von den Deutschen und von Deutschland viel getan wird, damit allen Menschen ein menschenwürdiges Dasein ermöglicht wird, und möchte dafür ein Wort herzlichen Dankes sagen.

Schließlich möchte ich noch eine tiefere Dimension unserer Verpflichtung zur Liebe ansprechen. Die Ernsthaftigkeit des Glaubens zeigt sich vor allem auch dadurch, daß er Menschen inspiriert, sich ganz für Gott und von Gott her für die anderen zur Verfügung zu stellen. Die großen Hilfen werden nur konkret, wenn es vor Ort diejenigen gibt, die ganz für den anderen da sind und damit die Liebe Gottes glaubhaft werden lassen. Solche Menschen sind ein wichtiges Zeichen für die Wahrheit unseres Glaubens.

Im Vorfeld meines Besuches war verschiedentlich von einem ökumenischen Gastgeschenk die Rede, das man sich von einem solchen Besuch erwarte. Die Gaben, die dabei genannt wurden, brauche ich nicht einzeln anzuführen. Dazu möchte ich sagen, daß dies so, wie es meistens erschien, ein politisches Mißverständnis des Glaubens und der Ökumene darstellt. Wenn ein Staatsoberhaupt ein befreundetes Land besucht, gehen im allgemeinen Kontakte zwischen den Instanzen voraus, die den Abschluß eines oder auch mehrerer Verträge zwischen den beiden Staaten vorbereiten: In der Abwägung von Vor- und Nachteilen entsteht der Kompromiß, der schließlich für beide Seiten vorteilhaft erscheint, so daß dann das Vertragswerk unterschrieben werden kann. Aber der Glaube der Christen beruht nicht auf einer Abwägung unserer Vor- und Nachteile. Ein selbstgemachter Glaube ist wertlos. Der Glaube ist nicht etwas, was wir ausdenken und aushandeln. Er ist die Grundlage, auf der wir leben. Nicht durch Abwägung von Vor- und Nachteilen, sondern nur durch tieferes Hineindenken und Hineinleben in den Glauben wächst Einheit. Auf solche Weise ist in den letzten 50 Jahren, besonders auch seit dem Besuch von Papst Johannes Paul II. vor 30 Jahren, viel Gemeinsamkeit gewachsen, für die wir nur dankbar sein können. Ich denke gern an die Begegnung mit der von Bischof Lohse geführten Kommission zurück, in der ein solches gemeinsames Hineindenken und Hineinleben in den Glauben geübt wurde. Allen, die daran mitgewirkt haben, von katholischer Seite besonders Kardinal Lehmann, möchte ich herzlichen Dank aussprechen. Ich versage mir, weitere Namen zu nennen – der Herr kennt sie alle. Miteinander können wir alle nur dem Herrn danken für die Wege der Einheit, die er uns geführt hat, und in demütigem Vertrauen einstimmen in sein Gebet: Laß uns eins werden, wie du mit dem Vater eins bist, damit die Welt glaube, daß er dich gesandt hat (vgl. Joh 17,21).

kathTube: Die Ansprache von Papst Benedikt




kathTube: Brüderliche Umarmung zwischen Papst Benedikt und Präses Schneider




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Lesermeinungen

 argus 23. September 2011 
 

Kein politisches Handeln.Der entscheidende Unterschied!

....\"Der Glaube der Christen \"beruht nicht auf einer Abwägung unserer Vor- und Nachteile. Ein selbstgemachter Glaube ist wertlos. Der Glaube ist nicht etwas, was wir ausdenken oder aushandeln. Er ist die Grundlage, auf der wir leben\".\"

An diesen Sätzen wird man auch in Zukunft nicht vorbeikommen!


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 Dismas 23. September 2011 

Es gibt eigentlich nur die Rückkehrökumene......

und es wird sicherlich so kommen!
Die evl-luth. Bekenntnisse haben es einfach zu weit mit ihrem Glaubensabfall getrieben (s.zB \"Schwule Pfarrhäuser\"). Und der Qualitätsunterschied zwischen der Hll.EUCHARISTIE und dem \"Abendmahl\" ist iunbeschreiblich groß....


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 Santísima Trinidad 23. September 2011 

Das Zeugnis für den lebendigen Gott: Die Aufgabe der Stunde

Einen ganz wundervollen Hl. Vater haben wir da!

Ein ökumenischer Gottesdienst ist KEINE Heilige Messe! Eine Denke in die Richtung von gleichwertig oder Zusammenlegung und sonst noch was ist Quatsch mit Soße. Denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos! Maria weist in Fatima auf das Wort ihres Sohnes hin: Das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium! (Mk 1,15)


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 antony 23. September 2011 

@ Victor

\"Werft Euren Protestantismus über Bord und werdet einfach römisch-katholisch\" ist wohl kein Rezept, was für einen Evangelischen annehmbar ist. Es wäre auch respekt- und lieblos, das in der Form zu fordern.

Das hat mir an der Rede des Heiligen Vaters besonders gefallen: \"Nicht durch Abwägung von Vor- und Nachteilen, sondern nur durch tieferes Hineindenken und Hineinleben in den Glauben wächst Einheit.\"

Ich denke, die Einheit muss das Werk des Hl. Geistes sein. Ein Rezept, wie wir (Katholiken und Evangelische) das \"machen\" können, ist mir noch nciht begegnet.

Wenn z. B. die Konferenz bekennender (evangelischer) Gemeinschaften vor dem Papstbesuch ein so herzliches und liebevolles Willkommen ausspricht, wie es die letzten Tage zu lesen war, scheint mir das ein wichtiger Schritt auf die Einheit hin zu sein.

http://www.kath.net/detail.php?id=33196

Liebevoller Umgang ist die Voraussetzung. Wenn Sie wollen, Victor, denken Sie mal darüber nac


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 colamix 23. September 2011 
 

@Victor

Der Glaube der Kirche muss sich doch nicht verändern. Nehmen wir einmal das Sakrament der Taufe. Das hat sich doch nicht um einen Wimpernschalag verändert, und dennoch ist es seit 1982 (Lima - Eerklärung) so, dass die Taufe gegnseitig anerkannt wird. Wir wissen die Zukunft nicht, aber es ist nicht verboten zu hoffen, dass auch in den anderen beiden Punkten (Eucharistie und Amt), wo es offensichtlich viel schwieriger ist, mit Hilfe des Hl.Geistes irgendwann Lösungen des Miteinander gefunden werden, ohne dass es\" Verlierer\", sondern nur \"Sieger\" (=Christus) gibt.


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 Ingeborgia 23. September 2011 
 

Muttergottes über Maria Myrtha bekanntgegeben:

Der HERR hat nur eine KIRCHE gebaut.

ER: Im VATER, im SOHN und im Heiligen GEIST.

Durch die heilige Taufe werden die Menschen Glieder dieser KIRCHE .

Doch immer wieder wurde versucht, die KIRCHE zu zerstören. Es wurden Splitter abgeschlagen und Äste abgebrochen. Doch der Baum hat sich immer wieder selbst geheilt und ist vernarbt. Aber die Splitter und die Äste verdorren, weil sie nicht mehr mit dem Baum des Lebens verbunden sind !

Das sind heute meine Worte an euch: Überdenkt sie gut.

Es gibt nur einen GOTT, eine Wahrheit und nur

eine heilige, katholische und apostolische Kirche !

Alles andere wurde von Menschen gemacht und stammt nicht von GOTT


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 Ingeborgia 23. September 2011 
 

Zusammenkunft unter den Papst

Klar das die Sekten nicht mehr die Wahrheit Gottes haben und sie müssen zurückkehren und alles der einen HRKK übernehmen, alles andere sind Wahrheiten der Menschen ihren Vorstellungen nach verändert.
Sie müssen alles der einzig wahren Himmelskirche ohne Einschränkung übernehmen der Kirche Petrus dem Felsen.


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 Dismas 23. September 2011 

@victor

ja, Ihren Gedanken stimme ich vollkommen zu!


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 Victor 23. September 2011 
 

@colamix

Vielleicht sollten Sie mal lesen lernen, das, was der Papst immer schon sagte und auch heute in aller Klarheit sagte und was die protestantischen \"Ökumenisten\" sagen und tun. Da klaffen doch Welten! Ich bitte Sie.
Den Protestanten muß natürlich nicht mulmig werden, sollte es ihnen doch nur um ihre Spielereien gehen.
Der Glaube der Kirche wird sich um Nullkommanichts verändern; alle Glaubensartikel, Dogmen und Sakramente müssen von den Protestanten übernommen werden mit Hilfe des Hl. Geistes. Oder meinen Sie, die Kirche biedert sich dem Unglauben an?
Das können Sie von deutschen Bischöfen und Theologen haben, aber nicht vom Papst und seinen Getreuen.


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 Ingeborgia 23. September 2011 
 

Die Kirchen müssen wieder unter Petrus den Fels!!!

Die Kirchen müssen wieder zusammen kommen, wie Jesus es aufgetragen hat.
\"Petrus Du bist der Fels auf Dich werde ich meine Kirche bauen.\"
Die Sekten haben sich von der Wahrheit entfernt und sind von Menschenhand gebildet worden.
Betet um Zusammenkunft unter unseren heiligen Vater... so will es Gott haben...

Luther wollte was bessermachen aber es wurde nicht besser...das sagt die Gottesmutter in den Botschaften von Naju.
Die Gottesmutter sagt in den Botschaften Maria Myrtha:
Sühneseele für die Priester und Bischöfe Botschaften der Gottesmutter

http://myrtha-maria.blogspot.com/


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 colamix 23. September 2011 
 

Gelungene Veranstaltung

Wieso soll es einem Protestanten jetzt mulmig werden? Das größte zu erwartende \"Gastgeschenk\" war doch die Begegnung und der gemeinsame Gottesdienst. Ihre Formulierung lässt den Verdacht aufkommen, dass sie irgendetwas anderes befürchtet haben. Da wäre eine Antwort interessant.
Ich glaube auch nicht, dass sich der Heilige Vater von ihnen für ihr Okumene(un)verständnis instrumentalisieren lässt.


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 Victor 23. September 2011 
 

Danke heiliger Vater

Angesichts dieser sehr klaren Rede dürfte manchem katholischen Bischof und vielen Protestanten mulmig geworden sein. Denn \"Ökumene\" ist nach deren verkehrtem Verständnis etwas ganz ganz anderes als das, was die Kirche und Papst Benedikt darunter begreifen. Hoffentlich hat das Auswirkungen. Jedenfalls können sich die Hauptbeteiligten an der sog. Ökumene nun nicht mehr sozusagen dumm stellen.
Das macht hoffnungsfroh, daß der Papst auch beim innerkatholischen Treffen in Freiburg klare und freimütige Worte findet und die Dinge wieder auf die Füße stellt.


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