14 Mai 2011, 10:00
‚Der Papst im Gegenwind’ – eine Anthologie: Der ‚Fall Maciel’
 
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Die Vatikanberichterstatter Paolo Rodari und Andrea Tornielli analysieren, warum der Papst so oft ins Kreuzfeuer internationaler Medien gerät. Jeden Samstag im Mai eine exklusive Leseprobe aus dem Buch ‚Der Papst im Gegenwind’. Von Armin Schwibach

Rom (kath.net/as) Ob nach seiner Regensburger Rede, im „Fall Williams“ nach der Aufhebung der Exkommunikation von Lefebvre-Bischöfen, der Kondom-Aussage bei seiner Afrikareise oder in der Missbrauchsgeschichte: Papst Benedikt XVI. steht häufig am Pranger der internationalen Medien.

Wer steckt dahinter? Oder besser: kann da was dahinter stecken? Zwei erfahrene Vatikanberichterstatter italienischer Zeitungen analysieren in diesem Buch (in Italien unter dem Titel „Attaco a Ratzinger – Angriff auf Ratziger“ ein großer Erfolg), ob wirklich gezielte Vorgänge dahinter stecken oder ob nicht viele Hindernisse gerade auch aus dem Inneren der Kirche kommen.

Dabei lassen die Autoren zahlreiche Handelnde und qualifizierte Beobachter zu Wort kommen, die helfen, Licht auf die oft schwer zu durchschauenden Zusammenhänge zu werfen, die Papst Benedikt XVI. die Ausübung seines Hirtenamts so schwer machen.

Anliegen der Autoren ist es nicht, bereits abgestandenen Kaffee erneut aufzukochen. Die Dokumentation sowie ein damit verbundener Gang durch die Medienlandschaft und den sich daraus ergebenden Einsichten beabsichtigt, zusammenfassend Geschehnisse und in diesen erkennbare Strategien sowie Verfehlungen sichtbar werden zu lassen. Ziel ist es, einen oft durch das Oberflächliche verkrusteten Blick auf viel diskutierte Aspekte des Pontifikats Benedikts XVI. freizumachen und noch besser die eigentlichen Anliegen des Papstes hervortreten zu lassen – Anliegen, die nicht selten gerade durch die Unzulänglichkeit anderer verdunkelt werden.

Marcial Maciel Degollado – eine mysteriöse Gestalt, wie sich Papst Benedikt XVI. in seinem Interviewbuch mit Peter Seewald „Licht der Welt“ ausdrückte. Maciel hatte ein Leben „jenseits des Moralischen“ geführt und dennoch eine Dynamik entwickelt, die ihm den Aufbau der Ordensgemeinschaft der „Legionäre Christi“ ermöglichte. „Das sehr schwerwiegende und objektiv unmoralische Verhalten von Pater Maciel, das durch unbestreitbare Zeugenaussagen belegt ist, äußert sich bisweilen in Gestalt von wirklichen Straftaten und offenbart ein gewissenloses Leben ohne echte religiöse Gesinnung“: So die harten Worte der Erklärung des Heiligen Stuhls zur Apostolischen Visitation der Kongregation vom 1. Mai 2010.

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Der Fall Maciel, Vertuschungsstrategien sowie hochrangige Protektoren des mexikanischen Caudillo zusammen mit einem von ihm aufgebauten und unterhaltenen Beziehungssystem stellen zum einen ein Erbe des Pontifikats Johannes Pauls II. dar, dessen Aufarbeitung noch langer Zeit bedarf. Er lässt Probleme und viele Frage erkennen, die nicht nur den letzten Abschnitt des Pontifikats Johannes Pauls II., sondern auch die Funktion seiner engsten Mitarbeiter betreffen.

Zum anderen war es Kardinal Ratzinger, der Ende 2004 das endgültige Verfahren gegen Maciel einleitete, das dann im Jahr 2006 zu einer ersten Verurteilung führte. Erst weitere zwei Jahre später geriet nach dem Tod Maciels der ganze Umfang des in der Kirchengeschichte einzigartigen, „geheimnisvoll bösen“ Treibens des Ordensgründers an die Öffentlichkeit.


Kath.net veröffentlich jeden Samstag im Mai einen Auszug aus dem neuen Buch:

Aus: Der „Fall Maciel“

Im Januar 2005 geht es mit der Gesundheit des Papstes rapide bergab. Zweimal wird er stationär im Policlinico Gemelli aufgenommen, das zweite Mal wird sogar ein Luftröhrenschnitt durchgeführt. Allen wird deutlich, dass sein irdisches Dasein kurz vor dem Ende steht.
In den Meditationen, die Kardinal Ratzinger im Auftrag des Papstes für den Kreuzweg beim Kolosseum am Karfreitag, dem 25. März 2005, verfasst hat, steht unter anderem: „Wie viel Schmutz gibt es doch in der Kirche gerade unter denen, die im Priesteramt ganz Christus gehören sollten.“ In Nachhinein – also nach der Wahl Ratzingers in das höchste Amt in der Kirche – lassen diese Worte den Willen zu einer entschlossenen Aufräumaktion erahnen.

In genau jenen Tagen bricht Monsignor Scicluna nach Amerika auf, um die Vorwürfe gegen Maciel zu verifizieren. Am 2. April, dem Todestag Johannes Pauls II., befragt er in New York Juan Vaca, einen der acht Anzeigeerstatter, sofort danach einen anderen wichtigen ehemaligen Legionär: Paul Lennon, der die Anklagen seines Mitbruders bestätigt und von weiteren Vorfällen berichtet, die sich in jüngeren Jahren zugetragen haben. Am 4. April kommt Scicluna nach Mexiko-Stadt, wo er seine Befragungen bis zum 10. April fortsetzt. In mehreren Sitzungen und viele Stunden lang interviewt er die beiden Protagonisten der kirchlichen Anzeige, Jurado und Barba Martin. Ebenfalls verhört er die anderen der acht ursprünglichen Kläger, mit Ausnahme von Fernando Perez Olvera, der ihm ein Schriftstück schickt. Darüber hinaus treibt er zahlreiche weitere Zeugen auf: in Mexiko, den Vereinigten Staaten, Irland und Spanien; manche von ihnen hatten bis wenige Jahre zuvor der Vereinigung der Legionäre Christi angehört. Sie alle bestätigen die Vorwürfe und fügen sogar neue hinzu, auch gegen andere Verantwortliche der Legion.

Mit Scicluna reist ein Prälat aus dem Vatikan, der als Notar fungiert, jede Aussage aufzeichnet und seine Niederschrift dann vom Zeugen durchlesen, überprüfen und schließlich unterzeichnen lässt. Mitte April 2005 kehren die beiden Monsignori nach Rom zurück. Bis zur Papstwahl Benedikts XVI. sind es nur noch drei Tage. Die Untersuchung nahm zwar ihren Anfang unter Johannes Paul II., aber es ist Joseph Ratzinger, der der mächtigen Legion Christi keine Sonderkonditionen einräumen will.

Maciel jedoch zeigt, dass er „trans Tiberim“ viele einflussreiche Freunde besitzt. Am Freitag, dem 20. Mai 2005, nur wenige Stunden nach dem Bekanntwerden erster Indiskretionen über Sciclunas Amerikareise und die Wiedereröffnung der Untersuchung, geben die Legionäre Christi ein Kommuniqué heraus, das folgendermaßen beginnt: „Der Heilige Stuhl hat kürzlich die Kongregation der Legionäre Christi informiert, dass gegenwärtig kein kirchenrechtlicher Prozess gegen den Gründer, Pater Marcial Maciel LC, anhängig ist und dass auch keiner begonnen werden soll.“

Am selben Tag schreibt die Presseagentur der Bischofskonferenz der Vereinigten Staaten, „Catholic News Service“: „Der Vatikan hat bestätigt, dass keinerlei kirchenrechtlicher Prozess gegen den Gründer der Legionäre Christi ansteht.“ Außerdem wird erklärt, dass diese wichtige Aussage von Ciro Benedettini stammt, dem Vizedirektor des vatikanischen Presseamtes.

Am 22. schreibt auch Ian Fischer in der „New York Times“, er habe mit Benedettini gesprochen und dieser habe ihm zugesichert, es seien keine Prozesse anhängig und es seien für die Zukunft auch keine vorgesehen. Am Tag darauf kommen auf einer von ehemaligen Legionären organisierten und verwalteten Homepage (ReGAIN) weitere Aussagen Benedettinis heraus. Der stellvertretende Leiter der Sala Stampa erklärt, dass das Kommuniqué der Legionäre Christi kein Kommuniqué des Heiligen Stuhls sei. „Sie haben sich an mich gewandt, genauso wie Sie sich jetzt an mich wenden“, sagt der Stellvertreter von Navarro-Valls, „und haben gefragt, ob es Mitteilungen hinsichtlich der Nachforschungen oder einer etwaigen Untersuchung über Pater Maciel gibt. Ich habe geantwortet, dass das Pressebüro keinerlei Mitteilung erhalten hat hinsichtlich des Umstands, ob eine Untersuchung anhängig oder vorgesehen ist. Die Angelegenheit betrifft nicht das Pressebüro, sondern direkt Monsignor Scicluna.“

Der amerikanische Vatikankorrespondent des „National Catholic Reporter“, John Allen, findet heraus, dass die früheren Aussagen auf ein Fax vom 20. Mai – ohne Unterschrift, dafür aber mit dem Stempel des Staatssekretariats – basierten, in dem zu lesen stand: „Gegenüber P. Maciel ist keinerlei kirchenrechtliches Verfahren anhängig oder für die Zukunft vorgesehen.“ Wer hat es geschrieben und warum?

Ein Jahr später erscheinen die ersten Ergebnisse der Untersuchung, und sie wirken wie eine kalte Dusche für die Legion. Das vatikanische Presseamt veröffentlicht am 19. Mai 2006 folgendes Kommuniqué: „Ab 1998 gingen bei der Kongregation für die Glaubenslehre diverse Anklagen (manche davon schon publik gemacht) gegen den Gründer der Gemeinschaft der Legionäre Christi, Marcial Maciel Degollado, wegen Straftaten ein, für die ausschließlich die Kongregation zuständig war. Im Jahr 2002 veröffentlichte Pater Maciel eine Erklärung, um die Vorwürfe anzufechten und sein Bedauern für die Beleidigung zum Ausdruck zu bringen, die ihm durch einige ehemalige Legionäre Christi zuteilgeworden war. Aus Altersgründen zog sich P. Maciel 2005 aus seinem Amt als Generaloberer der Gemeinschaft der Legionäre Christi zurück.

Alle diese Elemente waren Gegenstand detaillierter Nachforschungen seitens der Kongregation für die Glaubenslehre. Gemäß des Motu Proprio ‚Sancramentorum sanctitatis tutela’, am 30. April 2001 vom Diener Gottes Johannes Paul II. erlassen, hat der damalige Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, Seine Eminenz Kardinal Joseph Ratzinger, eine Untersuchung der Vorwürfe bewilligt. In der Zwischenzeit starb Johannes Paul II., und Kardinal Ratzinger wurde zu seinem Nachfolger gewählt.

Nach eingehender Überprüfung der Untersuchungsergebnisse beschloss die Kongregation für die Glaubenslehre unter der Leitung des neuen Präfekten, Seiner Eminenz Kardinal William Levada, in Anbetracht sowohl des fortgeschrittenen Alters als auch des prekären Gesundheitszustands Pater Maciels, von einem kirchenrechtlichen Verfahren abzusehen und Pater Maciel zu einem zurückgezogenen Leben des Gebets und der Buße aufzufordern, wobei er auf jedes öffentliche Amt verzichten soll. Der Heilige Vater hat diese Entscheidungen gebilligt. Unabhängig von der Person des Gründers, wird das hochverdiente Apostolat der Legionäre Christi und der Vereinigung Regnum Christi dankbar anerkannt.“

Das Kommuniqué ist deutlich und gleichzeitig sanft. Wie es heißt, sollen Staatssekretär Angelo Sodano und Pressesprecher Joaquin Navarro-Valls persönlich eingegriffen haben, um die Note so diplomatisch wie möglich abzufassen. Der Vatikan zeigt, dass er von der Stichhaltigkeit der Anklagen überzeugt ist, und fordert Maciel auf, zurückgezogen zu leben und auf jeden öffentlichen Auftritt zu verzichten. Interessant ist auch die „Rechtfertigung“, die in der Vatikannote für die sechsjährige Verspätung in der Durchführung der Untersuchung geliefert wird: 2002 hatte Maciel selbst eine Erklärung unterzeichnet, um die Vorwürfe von sich zu weisen, und offensichtlich hatte man ihm geglaubt. Außerdem wird daran erinnert, dass erst die Veröffentlichung des Motu Proprio von 2001 diesem und ähnlichen Verfahren einen neuen Impuls gab, da es den Verantwortlichen angemessenere Instrumente an die Hand gab.

Am gleichen Tag reagieren die Legionäre mit einem weiteren Kommuniqué und erklären: „Angesichts der gegen ihn (Maciel) erhobenen Vorwürfe hat er seine Unschuld beteuert und – dem Beispiel Jesu Christi folgend – beschlossen, sich in keiner Weise zu verteidigen.“ Außerdem: „Im Geiste des Gehorsams gegenüber der Kirche, von dem er stets geprägt war, hat er dieses Kommuniqué akzeptiert – im Glauben, in völliger Zuversicht und mit ruhigem Gewissen, denn er weiß: Es handelt sich um ein neues Kreuz, das Gott, Vater des Erbarmens, ihm zu tragen erlaubt und durch das er bedeutende Gnaden für die Legion Christi und für die Bewegung Regnum Christi erwirken wird.“

Am 30. Januar 2008 stirbt Marcial Maciel im Alter von 87 Jahren. Die Gemeinschaft gibt seinen Tod mit folgenden Worten bekannt: „In Trauer teilen die Legionäre Christi und die Mitglieder der Bewegung Regnum Christi den Verlust ihres verehrten Gründers mit, der Werkzeug Gottes in der Begründung dieses Werkes zum Dienst für die Kirche und die Gesellschaft war. Während seiner 87 Lebensjahre hat Pater Maciel seine Tatkraft der Erfüllung des Werkes gewidmet, das Gott ihm im Rahmen der Evangelisierungssendung der Kirche anvertraute, damit Männer und Frauen aller Milieus die Liebe Christi und die Frohe Botschaft seines Evangeliums kennen lernen, leben und verbreiten könnten.“

Ein mehr als positives Porträt. Die Strafe, die der Heilige Stuhl über ihn verhängt hatte, wird mit keinem Wort erwähnt, und es findet sich nicht der leiseste Hinweis auf die vielen Anklagen, die gegen ihn ausgesprochen worden waren.

Ausgerechnet anlässlich seines Todes kommen neue Details über Maciels Doppelleben zum Vorschein. Man entdeckt, dass der Gründer der Legionäre nicht nur Seminaristen missbraucht, sondern sich auch zwei „parallele“ Familien (in Spanien und in Mexiko) geschaffen hatte, also mit zwei Lebensgefährtinnen, die ihm Kinder geboren hatten. In zwei Fällen hatte er auch diese missbraucht. Die Kinder hatte er übrigens zur Audienz bei Johannes Paul II. mitgenommen. Es wird auch bekannt, dass Maciel praktisch jedes Wochenende in Zivilkleidung schlüpfte, sich vom Ökonom etwa zehntausend Dollar geben ließ und zwei, drei Tage lang verschwand, ohne Angaben zu seinem Aufenthaltsort zu machen. Das Wochenende verbrachte er bei seinen heimlichen Familien. Viele fragen sich jetzt, wie es sein konnte, dass seine engsten Mitarbeiter nie etwas gemerkt hatten.

Benedikt XVI. beschließt eine Apostolische Visitation der Legion und deren kommissarische Leitung. Im Mai 2010 bestätigen die Schlussfolgerungen der Visitation die Schuldigkeit Maciels, wie aus dem Kommuniqué des Heiligen Stuhls hervorgeht: „Die Apostolische Visitation konnte feststellen, dass das Verhalten von P. Marcial Maciel Degollado schwerwiegende Konsequenzen im Leben und in der Struktur der Legionäre Christi verursacht hat, die einen Weg der tiefen Revision notwendig machen. Das extrem schwerwiegende und objektiv unmoralische Verhalten von P. Maciel, das durch unumstößliche Beweise bestätigt worden ist, besteht bisweilen in wirklichen Straftaten und offenbart ein skrupelloses Leben ohne echten religiösen Sinn. Von diesem Leben wusste der Großteil der Legionäre nichts, dies vor allem aufgrund des Systems von Beziehungen, das P. Maciel aufgebaut hatte, dem es gekonnt gelungen war, sich Alibis zu verschaffen, Vertrauen, Vertraulichkeit und Schweigen seitens der ihn umgebenden Menschen zu erlangen und seine Rolle als charismatischer Gründer zu stärken.“

Das sind äußert harte Worte. Betroffen macht vor allem die Aussage, wonach Maciel keinen wahren religiösen Sinn besaß. Joseph Ratzinger hat also, sobald es ihm als Kardinal möglich war, die Ermittlungen über den Gründer eingeleitet und sie als Papst zu Ende geführt.

Die traurige Geschichte um den Gründer der Legionäre Christi fördert auch die Deckungen zutage, wegen der er jahrzehntelang unbehelligt blieb. Der „National Catholic Reporter“ beklagt dies offen, nennt die Namen von Kardinal Eduardo Martinez Somalo (ehemaliger Präfekt der Kongregation für die Institute geweihten Lebens und für die Gesellschaften apostolischen Lebens), Erzbischof Stanislaw Dziwisz (ehemaliger Sekretär Johannes Pauls II.) und Kardinal Angelo Sodano (ehemaliger Staatssekretär). Die Jesuitenzeitschrift „America“ geht so weit, ausdrücklich den Rücktritt von Sodano als Kardinaldekan zu verlangen. Dem schließt sich die Zeitschrift der amerikanischen Konservativen, „First Things“, an.


Paolo Rodari und Andrea Tornielli
Der Papst im Gegenwind. Was in den dramatischen Monaten des deutschen Pontifikats wirklich geschah
Fe-Medienverlag
416 Seiten, Smartcover
ISBN 978-3-86357-005-7
15,50 EURO

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Foto: © fe-Medienverlag


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