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| ![]() 'Zwei alte, narzisstisch gekränkte Männer'9. Mai 2011 in Deutschland, 44 Lesermeinungen Der bekannte "Spiegel"-Redakteur und Schriftsteller Matthias Matussek hat in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Focus" scharfe Kritik an den Kirchenkritikern Hans Küng und Heiner Geißler geübt München (kath.net) Matussek möchte auch, dass die katholischen Kirche zur Tradition zurückkehrt. Der Zölibat sei das "stärkste Zeichen" für die "antibürgerliche Gegenwelt". Die "Verweigerung des Koitus" ist heute offenbar die "letzte Todsünde in unserer übersexualisierten Gesellschaft". Kritik übt der Autor auch an der Forderungen nach einer Priesterweihe für Frauen. Es werde "viel Energie verpulvert, um Reformpapiere durch Kirchenräume zu tragen". "Die Deutschen nehmen sich zu wichtig", so Matussek, der außerdem Papst Benedikt lobte, der den "schwersten Job, den diese Erde zu vergeben hat", verrichtet. Buchtipp: Das katholische Abenteuer: Eine Provokation. Ein SPIEGEL-Buch Alle Bücher und Medien können direkt bei KATH.NET in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Christlicher Medienversand Christoph Hurnaus (Auslieferung Österreich und Deutschland) und dem RAPHAEL Buchversand (Auslieferung Schweiz) bestellt werden. Es werden die anteiligen Portokosten dazugerechnet. Die Bestellungen werden in den jeweiligen Ländern (A, D, CH) aufgegeben, dadurch nur Inlandportokosten. Für Bestellungen aus Österreich und Deutschland: [email protected] Für Bestellungen aus der Schweiz: [email protected] Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuSynode
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