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Katholische KiTa öffnet Abtreibungsorganisation 'pro familia' die Tür

24. Jänner 2011 in Deutschland, 7 Lesermeinungen
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Katholische Kindertagesstätte im Bistum Limburg lädt zwei Sexualpädagogen von 'pro familia' zum Vortrag über die psychosexuelle Entwicklung von Kindern ein und möchte über 'Doktorspiele unter Kindern erkennen' sprechen


Limburg (kath.net) In der „Katholischen Kindertagesstätte St. Therese" im Bistum Limburg (Stadtteil Linter) wird am 27. Januar ein Vortrag der Pro-Abtreibungs-Organisation "Pro Familia" stattfinden. Das Thema lautet: "Doktorspiele unter Kindern erkennen, die psychosexuelle Entwicklung des Kindes und der Umgang mit sexualisierter Gewalt unter Kindern". Dies berichtet die "Nassauische Neue Presse". "pro familia" versteht sich nach eigenen Angaben als "gemeinnützige Organisation, konfessionell und parteipolitisch unabhängig". Auf ihrer Homepage vertritt ProFamilia u.a. den Einsatz von Pille und anderen künstlichen Verhütungsmethoden, auch bei Jugendlichen, sowie der „Pille danach“. In der Praxis wird immer wieder berichtet, dass "Pro Familia" keine "keine ergebnisoffene Beratung" anbiete und Frauen auch nicht über die möglichen Folgeerscheinungen nach einer Abtreibung aufklärt und Frauen Abtreibungsadressen vermittelt.



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Lesermeinungen

 Bärchen 25. Jänner 2011 
 

@siri

Siri vor 15 Stunden
Falls der Bischof überhaupt davon hört.
@ Bonifaz

Damit Bischof Franz-Peter davon hört, muss man ihm schreiben:

[email protected]

Besser aber einen Brief an den Bischof persönlich:

Roßmarkt 4
65549 Limburg

Brief schreiben ?? an der Bischof ??. Wie drollig ist das denn ? Die Herren schotten sich doch ab von allem was Leid bedeutet uns seelische Schmerzen bringt. Um den Brief eines Laien in den Schredder zu geben haben Herr Bischof doch sicherlich seine eigenen Bediensteten.


0
 
 Bastet 25. Jänner 2011 

Doktorspiele in der KiTa?
Gehts eigentlich noch?


1
 
 Siri 24. Jänner 2011 
 

Falls der Bischof überhaupt davon hört.

@ Bonifaz

Damit Bischof Franz-Peter davon hört, muss man ihm schreiben:

[email protected]

Besser aber einen Brief an den Bischof persönlich:

Roßmarkt 4
65549 Limburg


1
 
 Bonifaz2010 24. Jänner 2011 
 

Nur die Ruhe ...

Sobald Bischof Tebartz-van Elst davon hört, wird er ohne Zweifel einschreiten und das unterbinden.


1
 
  24. Jänner 2011 
 

Ja sind die des Teufels?

\"Doktorspiele\" zwischen verschieden alten Kindern sind immer energisch und streng zu verbieten, zwischen gleichaltrigen Kindern konsequent und freundlich zu unterbinden.
Da braucht es keinen Abtreibungsverein, wie Pro Familia.


4
 
 Dismas 24. Jänner 2011 

Diese Leute, die \"Contra familiam\" heißen sollten

haben in katholischen Einrichtugngen absolut nichts verloren!!
Sexulaierziehung ist letzten Endes Aufgabe der Eltern, die Schulen habe hier ihre Kompetenz entschieden überschritten. Aber es stimmt, viele Eltern sind híer entweder gleichgültig (sie denken, fein, da wird mir dieses \"Thema\" abgenommen) oder zu feige die Stimme zu erheben. Die Eltern sollten nei vergessen, welche Verantwortung SIE für die Kinder tragen!


3
 
 stellamaris 24. Jänner 2011 
 

Altes Problem

Wer sich heute über diesen Sachverhalt echauffiert, hat mindestens 20 Jahre lang geschlafen. Schon 1992 fand in unserem (evangelischen) Kindergarten ein Elternvortrag über \"fortschrittliche\"Sexualerziehung mit einer sog. Expertin von Pro familia statt.Inhaltlich will ich gar nicht mehr näher darauf eingehen. Nicht erwähnt wird, dass bei solcher Gelegenheit auch immer ein Büchertisch mit einschlägiger \"Aufklärungsliteratur \"eingerichtet wird. Ich habe damals schon mit einer Gruppe von Müttern in Kindergarten und Grundschule gegen eine ideologisierte Sexualaufklärung gekämpft. Dieser Kampf war und ist immer noch Einzelinitiativen überlassen. Und nicht selten wird man scharf angegriffen. Briefe ans Ordinariat wurden freundlich und nichtssagend beantwortet. Aus den Antworten ging aber auch hervor, dass unsere Gruppe eine von vielen Zuschriften war.Es wäre jahrelang Zeit gewesen ,für kath. Kindergärten Experten , die das kath. Profil vertreten, auszubilden und den kath.Kindergärten anzubieten. Stattdessen halten Pro familia und auch die Aidshilfe hier das Monopol fest in Händen. Zum Glück sind meine Kinder erwachsen und diesen Einflüssen unbeschadet entkommen. Als Eltern muss man jedoch außerordentlich wachsam sein, das schafft nicht jeder. Es kann aber nicht den Eltern allein überlassen bleiben, sich hier um Abhilfe zu bemühen. Wir sind verlassen von den Ordinariaten , die nach wie vor keinen Handlungsbedarf sehen wollen.Stattdessen tritt ein Klaus Mertes mit veralteten Missbrauchsfällen in die Öffentlichkeit, um -wie jetzt ersichtlich wird- ein Umdenken in der katholischen Sexualerziehung zu fordern. Ein Plan, den er schon vorher in der Tasche hatte. Schlimm, wenn so etwas immer wieder gelingen sollte.


5
 

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