Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
  2. Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
  3. Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
  4. Bischof Oster: „In der Sache selbst war ich ja in mehrfacher Hinsicht kritisch“
  5. Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
  6. Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
  7. Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
  8. Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
  9. Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
  10. Hunderte Einsprüche gegen Pfarrauflösung in der Diözese Linz - Keine Antworten aus Rom
  11. Medienkrise verschärft sich: Dramatische Auflagenverluste für Tageszeitungen in Deutschland
  12. Schwere Zensur-Vorwürfe aus den USA: EU unterdrückt die Meinungsfreiheit
  13. „Weitergabe des Glaubens von Generation zu Generation scheiterte, Neuevangelisierung ist notwendig“
  14. Massive Medienvorwürfe gegen den Priester Wolfgang Rothe als Mitglied des Betroffenenbeirats
  15. Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'

Wie Weihnachten heute in vielen Zeitungen 'verkauft' wird …

23. Dezember 2010 in Aktuelles, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wer hat die Deutungshoheit über das Weihnachtsfest? – Weihnachten in den Pressedarstellungen ab 1950 – Rückkehr der Religion oder nur Kitsch, Kulinarisches, Skurriles? - Eine Analyse des Journalisten Edgar S. Hasse aus Hamburg


Hamburg (kath.net) Je mehr es weihnachtet, umso stärker wächst auf den Weihnachtsmärkten und dem Markt der öffentlichen Meinung der Kampf um die Deutungshoheit über das Christfest. Wenn Weihnachtsmänner-Figuren mit ihren elektromobilen Hüften in den Buden lauthals „Halleluja“ kreischen, beanspruchen die Schausteller das Fest für Kitsch, Kommerz und banales Brauchtum.

Wenn die Illustrierte „Stern“ eine opulente Bildstrecke über die grassierende Kommerzialisierung unkritisch publiziert, stimmt sie ein in den kollektiven Tanz um das Fest der Geschenke. Und wenn der Bundespräsident, wie vormals Horst Köhler, sich im Fernsehen in seiner Weihnachtsansprache an die „lieben Landsleute“ wendet, beschwört er die christliche Tradition, die in der Geburt Jesu ihre Wurzel hat. Dazu dudelt im Radio in Endlosschleifen „Rudolf the Red Nose Reindeer“.

Die Massenmedien deuten längst – neben den Kirchen und Freikirchen im Lande – auf eigene Weise jenes historische Ereignis vor 2.000 Jahren, an dem Jesus Christus, von einer Jungfrau geboren, als Erlöser auf die Welt kam. Auf die religionsgeschichtliche Einzigartigkeit eines in Windeln gewickelten und von einer Jungfrau geborenen Erlöserkindes (als Zeichen der Neuschöpfung) hat der evangelische Theologieprofessor Peter Stuhlmacher immer wieder hingewiesen.

Der christliche Kern des Festes erodiert in der journalistischen Wahrnehmung.

Neben den elektronischen Medien sind es auf dem deutschen Medienmarkt vor allem die säkularen Zeitungen und Zeitschriften, die pünktlich zum Fest ihre Storys unters Volk bringen. Im zeitungsgeschichtlichen Längsschnitt von 50 Jahren (1955 bis 2005) mit bemerkenswerten Ergebnissen, die Christen und Kirchen zum Nachdenken herausfordern sollten: Der christliche Kern des Festes erodiert in der journalistischen Wahrnehmung.

Kirchliche Akteure wie Pastoren und Bischöfe kommen in spezifisch weihnachtlichen Themen der Weihnachtsausgaben der großen Tageszeitungen wie „Süddeutsche Zeitung“, „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und „Bild“ im Vergleich der Nachkriegszeit mit der Gegenwart um die Hälfte weniger vor. Dass Gott an Weihnachten Mensch wurde – dieses Wunder und Geheimnis wird in den Printmedien immer weniger kommuniziert.

An Weihnachten haben die Printmedien die Wahl: Entweder sie ignorieren das Fest, die „Stimmungsreligion“ der „Weihnachtschristen“ und hieven andere religiöse Themen wie den Islam, die Entstehung der jüdischen Religion oder den Mitgliederverlust der beiden Volkskirchen auf ihre journalistische Agenda.


Im „Spiegel“ nicht einmal 1% speziell zu Weihnachten

Gut ein Drittel der jemals im Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ an Weihnachten publizierten Titelgeschichten vermitteln so religiöse und kirchliche Themen, aber sie verschweigen mit dieser Alternativ-Publizistik das „Fest aller Feste“. Nicht mal 1% der Themen in der mehr als 60-jährigen „Spiegel“-Geschichte setzt sich explizit mit Weihnachten auseinander. Und dann meist nur, wenn es etwas Skurriles gibt: Wie die Frage des Redakteurs an einen Tannenbaumexperten in einer Meldung: „Was machen Ihre Forschungszweige?“.

Was die großen Tageszeitungen bringen

Oder die Medien nähern sich explizit dem Thema Weihnachten an, indem sie im Vorfeld des Festes über die Inszenierung in den Familien, die Kommerzialisierung und die Gestaltung der Heiligabend-Gottesdienste in den Kirchen berichten.

Da werden – vor allem in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ – Berichte über die Weihnachtsbotschaften des Papstes und der evangelischen Landesbischöfe veröffentlicht. Da platziert die „Süddeutsche Zeitung“ bevorzugt Meldungen über Weihnachtsansprachen der Bundespräsidenten an prominenter Stelle im Blatt. Da verkündet die „Bild“-Zeitung: „Heute nur gute Nachrichten“ und druckt in der Ausgabe vom 24.12.1993 auf der Titelseite unter der Schlagzeile „Die Weihnachtsgeschichte zum Vorlesen“ die ersten Verse aus dem Lukasevangelium, Kapitel 2, in der Übersetzung Martin Luthers ab.

Oder da räumt der Chefredakteur der „Berliner Morgenpost“ für die Weihnachtsausgabe am 24.12.2006 seinen Platz, um die redaktionelle Führung für einen Tag lang dem damaligen EKD-Ratsvorsitzenden Wolfgang Huber zu überlassen. Huber – der diese Ausgabe konzipiert hatte – platzierte prompt ebenfalls die Weihnachtsgeschichte als die „wichtigste Nachricht des Tages“ großflächig auf Seite 1.

Doch so sehr die Zeitungen und Zeitschriften der Gegenwart sich meist um eine möglich christlich-traditionale Deutung des Christfestes bemühen, ist in der Gesamtbetrachtung von 50 Jahren ein deutlicher, ein eklatanter Säkularisierungsschub festzustellen. Von 1955 bis 2005 ging der Anteil der kirchlich, christlich und religiös geprägten Weihnachtsthemen um mehr als die Hälfte zurück.

„Publikumsbeschimpfung“ im Gottesdienst

In den 1970er und 1980er Jahren erreichte die Häufigkeit der christlichen Themen, die sich mit Weihnachten befassten, ihren Tiefpunkt – damals war übrigens das Unbehagen der Deutschen gegenüber dem Fest besonders groß und die „Weihnachtschristen“ (die also nur einmal im Jahr – an Heiligabend – zum Gottesdienst gehen) mussten sich dort eine „Publikumsbeschimpfung“ gefallen lassen. Seit den 1980er Jahren – und das ist die gute Nachricht – widmen die Printmedien jedoch dem christlichen Ursprung und der christlichen und religiösen Festkultur wieder eine stärkere Aufmerksamkeit. Religionssoziologisch kann dies mit dem neuen Interesse an Religion begründet werden; manche Forscher postulieren gar eine „Rückkehr der Religion“.

Im redaktionellen Alltag bedeutet dies: Gab es bis in die 80er Jahre hinein eine starke Konkurrenz zwischen einer ausschließlichen Deutung von Weihnachten als Familienfest oder als Fest der Geburt Jesu und damit einen deutlichen Kampf um den redaktionellen Platz, so finden seit dieser Zeit in zunehmendem Maße beide Deutungen in friedlicher Koexistenz ihren Eingang in die Medienwelt.

DDR: Der erste Mensch im All als Weihnachtsmann

Am stärksten dem kirchlich-traditionalen Weihnachtsbild verpflichtet sind die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und die „Süddeutsche Zeitung“. Dieses Wahrnehmungsschema verfügt über die im Printmedienvergleich höchste Präsenz von kirchlichen Akteuren in den Zeitungsartikeln (Pastoren, Bischöfe, Papst) und zahlreiche Aussagen über die Menschwerdung Gottes. Die Bibel wird in rund 20% der weihnachtlich geprägten Beiträge erwähnt.

Zu DDR-Zeiten legten die beiden Qualitätszeitungen große Aufmerksamkeit auf die atheistische Deformation des Weihnachtsfestes im anderen Teil Deutschlands. In der Ausgabe vom 28.12.1959 berichtete die „SZ“ darüber, dass im Kontrast zum weihnachtlich hell erleuchteten West-Berliner Kurfürstendamm in Ost-Berlin die Weihnachtslosung „Sozialismus, das ist der Friede“ im Scheinwerferlicht zu sehen war.

Im Jahr des Mauerbaus reiste ein Reporter erneut nach Ost-Berlin und veröffentlichte dazu am 23.12.1961 seine Reportage mit dem Titel „Weihnacht unter roten und goldenen Sternen“. Darin hieß es u. a., dass sich im Ostteil der Stadt christliche Symbole nirgendwo fänden; stattdessen leuchte ein roter Stern über den hellen Buden. Zu sehen seien Bilder des jungen Jurij Gagarin, des ersten Menschen im All, der in der DDR-Propaganda den Weihnachtsmann ersetzen sollte.

Und nach Weihnachten wieder die Diättipps

Werden im Gesamtresultat von 50 Jahren alle untersuchten Zeitungen und Zeitschriften zusammengefasst, so bietet sich ein Bild, das Christen eher bedenklich stimmen sollte. Weihnachten in der Presse – das ist zum überwiegenden Teil eine Assemblage aus Genuss und Geschenken.

Kirchliche, christliche und religiöse Themen kommen gegenüber dem Konsum-, Bescher- und Kulinaria-Schema rund um die Hälfte weniger vor. Weihnachten ist daher nicht nur der Sieg von Brauchtum, Konsum und (nichtchristlicher) Familie über die Religion, sondern auch die festtypisch exzessive Einverleibung von Welt, Kosmos und religiösen Symbolen durch den menschlichen Bauch. Und spätestens nach dem Fest verordnen Illustrierte wie „Bild der Frau“ ihren Leserinnen höchst erfolgversprechende Diäten.

Auch wenn es in den vergangenen Jahrzehnten ein neues Interesse der Medien an der spezifisch christlichen Deutung von Weihnachten gibt – Christen sollten der frappierenden Kulinarisierung und Profanisierung ein kontinuierliches Bemühen um eine andere, den ursprünglichen Kern berührende Festkultur entgegensetzen. An der Zeit ist daher eine ökumenische Initiative für das Kirchenjahr, in der die Bedeutung der kirchlichen Feiertage – auch und gerade von Weihnachten – medial und personal einer säkularisierten und zunehmend unwissenden Gesellschaft vermittelt wird.

Der Autor, Edgar S. Hasse (Hamburg), ist Redakteur der WELT-Gruppe. Er schrieb eine theologische Dissertation über „Weihnachten in der Presse. Komparative Analysen der journalistischen Wahrnehmung des Christfestes anhand der ‚Weihnachtsausgaben’ ausgewählter Tageszeitungen und Zeitschriften (1955–2005)“.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 GvdBasis 23. Dezember 2010 

Die zweite Seite des Weihnachtsgeschäftes

Habt Ihr alle Eure Weihnachtsgeschenke besorgt? Und alles für das Weihnachtsessen nach Hause geschleppt? Und alle Post schon verschickt?

Die Menschen, die im Handel und den damit im Zusammenhang stehenden Betrieben in diesen Tagen Schwerstarbeit geleistet haben, und die Firmen, die dies mit ebenfalls viel Mühe für das Weihnachtsfest der Christen alles ermöglicht haben, besonders die kleineren Firmeninhaber, sollten nicht immer nur mit Kritik \"bedankt\" werden. Ich erinnere mich nicht, in diese Richtung je ein Dankeswort in irgend einer Predigt vernommen zu haben, obwohl alle das Ergebnis dieser ganzen Schufterei sehr wohl dann genießen.


0
 
 Martyria 23. Dezember 2010 

Der postmoderne Mensch,

dieser dekadente Wüstling, kümmert sich statt um sein Seelenheil lieber um seinen Bauch. Deshalb hält er nicht mehr geistige, sondern körperliche Diät und meint, \"Gesundheit ist doch das Wichtigste\". In beiden Fällen liegt das Problem nicht zwischen Weihnachten und Neujahr, sondern zwischen Neujahr und Weihnachten.


0
 
 M.Schn-Fl 23. Dezember 2010 
 

Das liegt auch an uns Christen

Wenn die Christen, die immer noch meinen, sie müssten eines dieser Printmedien abonnieren, sich in der Weihnachts- und Osterzeit durch Briefe an die Redaktionen höflich aber un missverständlich deutlich an die Redaktionen wenden würden, wäre die Situation eine andere.
Ich bin dankbar, dass unser SPD-Oberbürgermeister auf dem Weihnachtsmarkt immer noch an der Grosskrippe festhält und sie heuer besser schützt, nachdem sie sie im letzten Jahr verwüstet wurde.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Weihnachten

  1. „Das Wort ist Fleisch geworden – Dieser Satz ist Abgrund und Gipfel zugleich“
  2. „Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt“
  3. Das Epiphanie-Fest – Erscheinung Gottes in der Zeit
  4. Fest der Heiligen Familie – „Gott wohnt unter uns – und geht mit uns“
  5. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat
  6. ‚Urbi et Orbi‘ 2025: Weihnachten - Geburt des Friedens
  7. Der Friede begann zu weinen. Weihnachten - die Gegenwart Gottes im verletzlichen Fleisch
  8. Wenn Gott Mensch wird. Die angebrochene Morgenröte des neuen Tages
  9. Stille Nacht, Heilige Nacht
  10. Gottesgeburt in der Seele






Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
  3. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  4. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  5. Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
  6. Nach „Wort zum Sonntag“: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Pastorin Behnken
  7. Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
  8. Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
  9. Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
  10. Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
  11. Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
  12. Massive Medienvorwürfe gegen den Priester Wolfgang Rothe als Mitglied des Betroffenenbeirats
  13. Ist Jesus der Herr?
  14. Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
  15. Schwere Zensur-Vorwürfe aus den USA: EU unterdrückt die Meinungsfreiheit

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz