Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  2. US-Katholiken mehrheitlich für die Todesstrafe
  3. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  4. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  5. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  6. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  7. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  8. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  9. Brigitte Bardot bedauerte den Verlust des Geheimnisvollen in der Neuen Messe
  10. Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?
  11. ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
  12. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  13. Papst Leo wird die Gründonnerstags-Fußwaschung wieder im Lateran vollziehen
  14. Papst Leo XIV. bestärkt Bischof Voderholzer auf dem Weg der Neuevangelisierung
  15. Neuer Hirtenstab für Papst Leo XIV. betont die Auferstehung

Die Schönheit der Morallehre der Kirche

25. November 2010 in Aktuelles, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Was man aus der künstlich provozierten "Kondomkrise" lernen kann. Von Armin Schwibach


Rom (kath.net/as) Wie die jüngste Auseinandersetzung um die „Aussagen des Papstes zum Präservativ“, wie dies von den Mainstreammedien gerne verkürzt zusammengefasst wurde, gezeigt hat, scheint es unumgänglich zu sein, dass die katholische Morallehre als ein Sammelsurium von „Verboten“ angesehen wird, das dann – je nach „Erfordernissen der Zeit“ oder kulturellen Umständen entsprechend – „gelockert“ werden könnte. Das ist ein Missverständnis.

Zum einen sind die Gebote Gottes, nach denen sich die katholische Morallehre im einzelnen gestaltet, keine Verbote, sondern Ausdruck und Aufruf zu einer großen Bejahung:

„Wir könnten auch sagen, dass das Antlitz Gottes, das der Inhalt dieser Kultur des Lebens, der Inhalt unseres großen Ja ist, in den zehn Geboten zum Ausdruck kommt, die keine Bündelung von Verboten sind, in denen nur das Nein zum Ausdruck käme, sondern die in Wirklichkeit eine große Lebensvision aufzeigen. Sie sind ein Ja zu einem Gott, der dem Leben Sinn gibt (die drei ersten Gebote), ein Ja zur Familie (viertes Gebot), ein Ja zum Leben (fünftes Gebot), ein Ja zu verantwortungsbewusster Liebe (sechstes Gebot), ein Ja zu Solidarität, sozialer Verantwortung und Gerechtigkeit (siebtes Gebot), ein Ja zur Wahrheit (achtes Gebot), ein Ja zur Achtung anderer Menschen und dessen, was ihnen gehört (neuntes und zehntes Gebot). Das ist die Philosophie des Lebens, es ist die Kultur des Lebens, die konkret, umsetzbar und schön wird in Gemeinschaft mit Christus, dem lebendigen Gott, der mit uns geht in der Gemeinschaft seiner Freunde, in der großen Familie der Kirche“ (Benedikt XVI., 8. Januar 2006).

Da die katholische Morallehre dazu dient, alle menschlichen Umstände und dabei besonders den großen Bereich der Sexualität zu vermenschlichen, um auf diese Weise die Gebundenheit des Einzelnen an den göttlichen Schöpferwillen zum Ausdruck zu bringen, ist sie der Raum wahrer Schönheit und Freiheit und entfacht in dem durch seine endliche Unsicherheit bedrängten Menschen die Kraft, ausgehend von der Anerkenntnis des absoluten Guten dieses zu verwirklichen.

Zum Zweiten bezieht sich die katholische Lehre zur Sexualität auf die Ehe. Allein die Ehe ist der wahre Ort der praktizierten Sexualität: „Die Geschlechtlichkeit ist auf die eheliche Liebe von Mann und Frau hingeordnet. In der Ehe wird die leibliche Intimität der Gatten zum Zeichen und Unterpfand der geistigen Gemeinschaft. Das Eheband zwischen Getauften wird durch das Sakrament geheiligt“ (Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 2360). Daraus folgt: Jeder andere Vollzug der Geschlechtlichkeit, sei es außerhalb der Ehe oder in einer homosexuellen Beziehung, ist gegen die gottgegebene natürliche Ordnung. Alles, was diese Ordnung verletzt, nennt die Kirche Sünde; sollte diese Sünde nicht zu reparieren sein, wie im Fall von gleichgeschlechtlichen Beziehungen, ist diese Sünde besonders schwer.


Und zum Dritten: Das Verbot von empfängnisverhütenden Mitteln jeder Art ist in seinem vollen Sinn auf den Vollzug des ehelichen Lebens bezogen, insofern sich alle anderen sexuellen Vollzüge bereits gegen die göttliche Ordnung stellen und daher unmoralisch sind. Empfängnisverhütende Mittel sind somit nicht in sich (das heißt als Objekte physikalisch-chemischer Natur) schlecht, sondern weil sie gegen die göttliche Ordnung unter jeweils schwankenden Gründen verwandt werden. Es ist damit „jede Handlung verwerflich, die entweder in Voraussicht oder während des Vollzuges des ehelichen Aktes oder im Anschluss an ihn beim Ablauf seiner natürlichen Auswirkungen darauf abstellt, die Fortpflanzung zu verhindern, sei es als Ziel, sei es als Mittel zum Ziel“ (Paul VI., Humanae vitae, 14). Derartige „Handlungen“ also sind „in sich“ schlecht und werden dies durch den Gebrauch eines die Empfängnis verhütenden Mittels, das damit den Willen zur Verhütung verkörpert.

Die Lehre der Kirche handelt also weder von Kondomen noch von Pillen oder anderen Praktiken der Empfängnisverhütung. Sie handelt von der ehelichen Liebe und der wahrhaft menschlichen Sexualität.

Wie aber sieht es außerhalb des eigentlichen Raumes der Verwirklichung der Sexualität (außerehelicher Geschlechtsverkehr, praktizierte Homosexualität) oder im Reich der Pervertierung der Sexualität durch Prostitution aus? Die Lehre der Kirche ist einfach: Sie verurteilt jede Form von Promiskuität und nicht der Ordnung Gottes entsprechende Praktiken, lädt homosexuell veranlagte Menschen zur Enthaltsamkeit ein und erkennt in der Prostitution ein Verhalten, das die Menschenwürde verletzt.

Was aber, wenn diese auf das Gute und Schöne ausgerichtete Lehre ignoriert wird? Es dürfte klar sein, dass es wenig sinnvoll ist, moralische Normen für unmoralisches Verhalten aufzustellen und so zum Beispiel zu „verlangen“, dass ein sich prostituierender Mensch trotz hoher Infektionsgefahr mit vielen Krankheiten auf einen relativen, wenn auch geringen Schutz verzichtet bzw. nicht den anderen, der mit ihm sündigt, schützt. In diesem Sinn ist die Aussage Benedikts XVI. zu verstehen: „Es mag begründete Einzelfälle geben, etwa wenn ein
Prostituierter ein Kondom verwendet, wo dies ein erster Schritt zu einer Moralisierung sein kann, ein erstes Stück Verantwortung, um wieder ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, dass nicht alles gestattet ist und man nicht alles tun kann, was man will“ (Licht der Welt, S. 146). Wenn ein Individuum den einzig erlaubten und richtigen Weg ablehnt, nämlich den der Enthaltsamkeit, dann solle dieser wenigstens dazu gelangen, diesem Grundübel nicht noch weitere Übel hinzuzufügen, die eventuell sogar zum Tod des Anderen führen können. Was nichts damit zu hat, dass das Grundübel nicht nach wie vor verurteilt wird und es das Hauptanliegen sein muss, dieses Grundübel auszutilgen.

Nihil novi sub sole, also. Bereits der heilige Augustinus betonte die Sündhaftigkeit jeder Form der Unzucht, um danach jedoch zu erkennen, dass Bordelle und ähnliche Einrichtungen unvermeidlich sind, da sich die Menschen ansonsten noch schlimmeren Lastern hingeben würden („Aufer meretrices de rebus humanis, turbaveris omnia libidinibus“, De ordine, Lib. II, 4, 12). Es geht also nicht um die Alternative zwischen einem moralischen und einem unmoralischen Zustand, sondern um jene zwischen zwei unmoralischen Zuständen, von denen einer schlimmer ist als der andere.

Kurz: Wenn Papst Paul VI. schreibt: „Man darf, um diese absichtlich unfruchtbar gemachten ehelichen Akte zu rechtfertigen, nicht als Argument geltend machen, man müsse das Übel wählen, das als das weniger schwere erscheine; auch nicht, dass solche Akte eine gewisse Einheit darstellen mit früheren oder nachfolgenden fruchtbaren Akten und deshalb an ihrer einen und gleichen Gutheit teilhaben“ (Humane vitae 14) und damit den Vorwand des „geringeren Übels“ ausschließt, ist dies deshalb der Fall, weil hier die Wahl der „geringeren Übels“ nie erlaubt sein kann. Aber: „Daher kann das sogenannte ‚Gesetz der Gradualität‘ oder des stufenweisen Weges nicht mit einer ‚Gradualität des Gesetzes‘ selbst gleichgesetzt werden, als ob es verschiedene Grade und Arten von Gebot im göttlichen Gesetz gäbe, je nach Menschen und Situationen verschieden“ (Johannes Paul II., Familiaris consortio, 34).

Das wirklich „Neue“ in den Worten Benedikts XVI. besteht darin, dass er sie in dieser Weise und mit dieser Klarheit ausgesprochen hat. Der Papst nimmt sozusagen all jenen die Waffen aus der Hand, die die gesamte Morallehre der Kirche als absurd, antiquiert oder realitätsfern darstellen wollen. Keiner kann mehr sagen (wie dies an verschiedenen Stellen auf internationaler Ebene immer wieder vorgekommen ist), dass die Lehre der Kirche und der Päpste „kriminell“ sei, da sie zum Beispiel zu einer Verbreitung von Aids beitrage.

Es dürfte somit klar sein: Die Schönheit der Morallehre der Kirche, in deren Zentrum des Gute steht, während der Weg zu ihm oft schwer ist, umfasst die Totalität des Menschseins und ist in der Lage, sich auch mit dem kritischsten Situationen zu konfrontieren. Eine Diskussion über die richtige Methode, der Aids-Epidemie Einhalt zu gebieten, besteht nicht in einer Erklärung zur Moral des Gebrauchs von Präservativen. Vielmehr konzentriert sie sich für die Kirche darauf, wie es am besten und wirksamsten verhindert werden kann, dass Menschen aufgrund ihres unmoralischen Verhaltens katastrophale Folgen produzieren. Die Antwort Benedikts XVI. ändert nichts an der Lehre der Kirche: Der Mensch muss zum Bewusstsein gelangen, dass er nicht alles tun kann, was er will. Das wirklich Wichtige jedoch ist die „Vermenschlichung der Sexualität“, das heißt: ihr Einklang in die Schöpfungsordnung. Genau aus diesem Grund sind und bleiben Kampagnen zur Förderung der Verwendung des Kondoms keine Lösung und verhindern nur den Blick auf die Wahrheit.


Das Buch des Jahres:

Benedikt XVI.
Licht der Welt
Der Papst, die Kirche und die Zeichen der Zeit.
Ein Gespräch mit Peter Seewald
Verlag Herder
240 Seiten
geb.m.Schutzumschlag
ISBN 978-3-451-32537-3
Preis: 20,50 Euro

Alle Bücher und Medien können direkt bei KATH.NET in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Christlicher Medienversand Christoph Hurnaus (Auslieferung Österreich und Deutschland) und dem RAPHAEL Buchversand (Auslieferung Schweiz) bestellt werden. Es werden die anteiligen Portokosten dazugerechnet. Die Bestellungen werden in den jeweiligen Ländern (A, D, CH) aufgegeben, dadurch entstehen nur Inlandsportokosten.

Für Bestellungen aus Österreich und Deutschland: [email protected]

Für Bestellungen aus der Schweiz: [email protected]

Sehen Sie den offiziellen (englischen) Trailer zum Buch auf kathTube:




Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Pia Manfrin 26. November 2010 
 

Veranlagt...

Ich fände sinnvoll, dass im Kontext der Homosexualität nich immer von \"Veranlagung\" gesprochen wird.
Das suggeriert eine genetische Festlegung der Neigung.
Dass diese Voraussetzung jedoch mehr als zweifelhaft ist, geht zwar deutlich aus dem Artikel von Dr. Christian Spaemann hervor, ist im allgemeinen Bewusstsein aber leider kaum präsent:

www.kath.net/detail.php?id=20708


2
 
 Dismas 25. November 2010 

@Mykrokosh

Grundsätzlich ist der \"Nutzen\" von Kondomen bei der Verhinderung von HIV sehr fraglich! Ja, besser gesagt kaum vorhanden


2
 
 Dottrina 25. November 2010 
 

Wunderschön

Ich lese das Buch gerade, habe gestern das erste Drittel in kürzester Zeit nach der Arbeit noch gelesen. Einfach grandios! Wie dumm müssen die Leute sein, die den Papst nicht verstehen?! Dabei ist es so einfach erklärt und so wunderschön geschrieben! Danke, lieber Peter Seewald! Danke vor allem, Heiliger Vater, für die Bereitschaft zu diesem Buch! Einfach nur schöööön! Natürlich auch danke an Armin Schwibach für den Kommentar!


1
 
 Mario 25. November 2010 

Es ist

schon jetzt der Amazon Bestseller. Super Arbeit! Das Buch ist spitzenklasse, liegt gerade neben mir! =)


1
 
 SERAPHICUS 25. November 2010 

@ M.Schn-Fl

Wenn ich das alles richtig verstanden habe, geht es hier nicht um Homosexualität als Sünde (was sie nicht ist laut Katechismus), sondern um die Sünde gleichgeschlechtlicher Beziehungen, das heißt um praktizierte Homosexualität. Und die sind nicht \"reparierbar\", wenn sie fortbestehen. Nur die Enthaltsamkeit kann hier \"reparieren\". Eine heterosexuelle außereheliche Beziehung kann insofern repariert werden, da eine Ehe möglich ist. Sollte dies nicht der Fall sein, dann bleibt auch hier nur die Enthaltsamkeit. \"Reparieren\" ist trotzdem ein komisches Wort.


1
 
 M.Schn-Fl 25. November 2010 
 

Hervorragende Betrachtung

von Armin Schwibach.
Nur eine Frage hätte ich doch an den Autor. Wieso soll die Sünde der Gleichgeschlechtlichkeit nicht reparierbar sein.?
Das klingt mir leider nicht katholisch. Wozu ist denn das Sakrament der Wiederversöhnung da?
Nur eine Sünde ist nicht reparierbar. Das ist die Sünde wider den Heiligen Geist. Und die heisst: Ablehnung der Sendung und der Vollmacht Jesu Christi in freier Entscheidung und Kenntnis des Evangeliums.
Viele Gleichgeschlechtliche, deren Freiheit durch den Trieb eingeschränkt ist (siehe KKK), halten sich eng zum Herrn und zu den Sakramenten. Jeder Seelsorger weiss das.
Und wie sagt der gorsse König David: \"Der Herr erlöst seine Knechte. Straflos bleibt, wer zu ihm sich flüchtet.\"


1
 
  25. November 2010 
 

Die Morallehre der Kirche ist lebendig

Warum ist die ganze Verwirrung ums Papstzitat eigentlich entstanden ? Nicht deswegen, weil der Papst etwas Falsches gesagt hätte, und auch nicht deshalb, weil der Journalist etwas Böses im Sinne gehabt hätte. Schuld sind wir, alle Gläubigen, welche die Morallehre der Kirche zwar dem Buchstaben nach zu kennen glauben, aber den eigentlichen Kern der katholischen Morallehre außer Acht lassen - sie hat das Wohl des Menschen als ihr höchstes Ziel im Blick. Verbote haben nicht den Zweck, den Menschen zu knechten, sondern sind als Warnhinweise aufzufassen, dass nicht alles, was glänzt, auch Gold ist, sondern auch schädlich und sogar todbringend sein kann. Nur in der Erfüllung, und nicht in der Übertretung der Gebote Gottes findet der Mensch sein Glück. Natürlich, will die katholische Morallehre das Leben des Menschen erhalten, und nicht vernichten. Sie besteht nicht aus starren, unverständigen Satzungen, sondern ist lebendig, d. h. sie wird ständig mit neuen Herausforderungen konfrontiert und muss auf sie hin neu ausgelegt werden. Zur Zeit von \"Humanae vitae\" war z. B. AIDS unbekannt, in unserer Zeit aber stellt diese Krankheit eine große Bedrohung für die Menschheit dar. Daher müssen wir zwischen einem Verhütungmittel und einer Krankheitsbarriere unterscheiden - abhängig von jeder konkreten gegebenen Situation.


1
 
 bernhard_k 25. November 2010 
 

Vergelt\'s Gott!

... möge dieses Buch viele Seelen berühren ...


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Benedikt XVI.

  1. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  2. Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
  3. Kardinal Kasper erinnert sich wertschätzend an Benedikt XVI./Ratzinger - „Kennen uns seit 1963“
  4. „Wenn wir mit Papst Benedikt XVI. diesen tiefen Ernst unserer Taufe realisieren…“
  5. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  6. Papst Leo verlieh Ratzingerpreis an den Stardirigenten Riccardo Muti
  7. "Unsere Liebe Frau von Guadalupe" ist "Mutter und Stern der Evangelisierung in Amerika"
  8. „Was Benedikt XVI. uns über Israel lehrte – und warum es heute von Bedeutung ist“
  9. Benedikt XVI.: "Das Kommen des Herrn ist einmalig"
  10. Vorweihnachtliches Lichtermeer






Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  4. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  5. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  6. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  7. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  8. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  9. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  10. 'Exportweltmeister in Moral, ansonsten Beobachter an der Seitenlinie. Beschämend'
  11. MEHR hippe Missionare in Augsburg
  12. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  13. Brigitte Bardot bedauerte den Verlust des Geheimnisvollen in der Neuen Messe
  14. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  15. Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz