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Von Allah zu Christus

6. August 2010 in Buchtipp, 15 Lesermeinungen
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Eine ägyptische Konvertitin - bedroht von Staat und Kirche - Eine fesselnde Biographie von Nahed Mahmoud Metwally


Zürich (kath.net)
Die ägyptische Lehrerin Nahed (*1942) versucht Gott - Allah - näher zu kommen, doch viele Koranverse schüren Zweifel und Angst vor Allah. Da begegnet sie unerwartet Christus, der sich ihr als der wahre Gott offenbart. Was folgt, ist eine dramatische und abenteuerliche Konversion, während Nahed von der ägyptischen Staatssicherheitspolizei sowie von ihrer eigenen Familie gejagt wird... Fesselnde Biographie, die die Sehnsucht vieler Muslime nach einem barmherzigen Gott beschreibt und sich kritisch mit dem Gottesbild des Koran auseinandersetzt. Ein weiterer Schwerpunkt in dem spannenden Buch liegt auf dem Leben Mohammads, seiner zwölf Frauen und dem Frauenbild des Korans.

KATH.NET-Empfehlung:
Nahed Mahmoud Metwally
Von Allah zu Christus
173 Seiten
9,50 EUR


Alle Bücher und Medien können direkt bei KATH.NET in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Christlicher Medienversand Christoph Hurnaus (Auslieferung Österreich und Deutschland) und dem RAPHAEL Buchversand (Auslieferung Schweiz) bestellt werden. Es werden die anteiligen Portokosten dazugerechnet. Die Bestellungen werden in den jeweiligen Ländern (A, D, CH) aufgegeben, dadurch nur Inlandportokosten.

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Lesermeinungen

 Karolina 8. August 2010 
 

In Deutschen Großstätten,

wo bereits Mehrheiten von muslimischen Kindern und Jugendlichen vorhanden sind, spucken bereits einige muslimische Schüler den Christen ins Mensaessen, wenn Ramadan ist und sie selbst fasten.

Ich arbeitete im Lebensmittelbereich, Verkauf. Ganz durchschnittliche Muslime hingen immerwieder heraus, daß sie die Reineren seien, weil sie kein Schwein essen.

Ausdrücklich betone ich hier: \"Wer schweigt, macht sich mitschuldig!\" Die Muslime in Europa haben keine Macht, doch wenn sie erst aufgescheucht würden von einem charismatischen Imam, würden viele ihm folgen, denn ihr Religionsunterricht hat in sie eine latente Christenfeindlichkeit gepflanzt.

Religion und Person kann man nicht trennen. Nur wir Christen predigen (übertriebene?) Toleranz und sägen so an unserem eigenen Ast...


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 kathi 8. August 2010 
 

@Gipsy

Sie haben Recht. Frühestens ab 4. Klasse kann Islam im Religionsunterricht thematisiert werden. Ich finde das immer noch zu früh. Da gehen viele erst zur Erstkommunion. Selbstverständlich muss eine gute Grundlage zur katholischen bzw. christlichen Religion gelegt sein. Wie sollen Schüler denn sonst dialogfähig sein. Sie wissen doch sonst gar nicht was sie vergleichen. Christliche Schüler werden von Muslimen angesprochen. \"Schweinefleischfresser\" hört sich dabei noch gut an. Manchen muslimische SchülerInnen wollen ernsthaft über Islam und Christentum reden. Und da sollen unsere Christlichen Schüler dann unvorbereitet sein? Das kann ich nicht verantworten.


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 Gipsy 7. August 2010 

@ Kathi

\"Dialogfähig
@Gipsy - Der Religionsunterricht soll die Schüler dialogfähig machen. Sie müssen über diese andere Religion Bescheid wissen \"
----------------------------------------------------------------
Wenn die Schüler in ihrer eigenen Religion gefestigt sind und gut ausgebildet, dann erst, sollen sie über andere Religionen etwas lernen. Eine dieser vielen Religionen vorrangig zu behandeln halte ich für nicht richtig zumal es sich um eine Religion handelt, die dem Christentum frontal entgegensteht und von Dialog nichts hält. Die Schüler müssen ihre eigene feste Glaubens-Basis aufbauen können , die u.a. sie im Religionsunterricht lernen sollen.


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 kathi 7. August 2010 
 

Dialogfähig

@Gipsy - Der Religionsunterricht soll die Schüler dialogfähig machen. Sie müssen über diese andere Religion Bescheid wissen. Es muss schon die Wahrheit gesagt werden. Aber so, dass die Schüler sich nicht im Treppenhaus verprügeln. Nicht wenige kath. SchülerInnen haben inzwischen ein muslimisches Elternteil. Da braucht man auch viel Fingerspitzengefühl.


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 Bonifaz2010 7. August 2010 
 

@ Msgr. Schlegl

Vielen Dank für den trefflichen Ausspruch des Hl. Paulus!


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 Gipsy 6. August 2010 

@ Diaconus

ja, ich kenne dies schon, ich konnte es mir nur nicht verkneifen, etwas ironisch zu werden .


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 diaconus 6. August 2010 

@ Gipsy

Zitat
\"Erst heiratete der arme Mohamed eine stinkreiche ältere Kaufmannswitwe, als sie starb und er sie beerbte, verfiel er in Größenwahn, hielt sich blutjunge Mädchen, wurde zum Kriegstreiber, Feldherr, Christenverfolger und sogar selbst zum Vergewaltiger \"ungläubiger\" Frauen... \"
Dies wird aber nicht im kath. Religionsunterricht erwähnt, da hast du dich bestimmt geiirrt .
Das muss ein Übersetzungsfehler sein oder so....;)
Zitat Ende

Dazu braucht man keinen katholischen Religionsunterricht, sondern nur das Interesse am Islamund seiner Geschichte bzw. den theologischen Vergleich zwischen Christentum und Islam wie er im Studium möglich ist. Wer den Qu-ran und die Hadithen kennt sowie um die islamische Geschichte Bescheid weiß, dem ist das alles im Zitat erwähnte bekannt, außer dem „Vergewaltiger ungläubiger Frauen“, das geht nicht eindeutig daraus hervor, könnte aber durchaus erfolgt sein (Sure 33,,50 inkludiert dieses). ZBspl. Aischa Mohammeds Lieblingsfrau war 6 als er sie heiratete und 9 Jahre als er mit ihr die Ehe vollzog. Außerdem galt für ihn nicht die Bestimmung, dass ein Muslim 4 Frauen haben darf sondern er hatte rd. ein Dutzend, siehe Sure 33.

Wer das Buch „Islam und Terrorismus“ von Mark A. Gabriel, ehem. Professor für islamische Geschichte an der Al-Azhar-Universität, Kairo, gelesen hat, dem ist dies alles weitgehend bekannt.


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 Gipsy 6. August 2010 

@ Karolina

\"Erst heiratete der arme Mohamed eine stinkreiche
ältere Kaufmannswitwe, als sie starb und er sie beerbte, verfiel er in Größenwahn, hielt sich blutjunge Mädchen, wurde zum Kriegstreiber, Feldherr, Christenverfolger und sogar selbst zum Vergewaltiger \"ungläubiger\" Frauen... \"
------------------------------------------------------------------

Dies wird aber nicht im kath. Religionsunterricht erwähnt, da hast du dich bestimmt geiirrt .
Das muss ein Übersetzungsfehler sein oder so....;)


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 papale 6. August 2010 

Schweigen aus Furcht ?

Ja, leider schweigt die Kirche, schweigen z.B. unsere Bischöfe viel zu sehr, was die Verfolgung unserer Schwestern und Brüder in islamischen Ländern angeht. Dürfen sie
schweigen ? Müssen sie schweigen ? Wir sind leider schon so weit gekommen, daß das Nicht-Schweigen noch größeres Leid über unsere Mitchristen bringen würde. Ich
möchte nur an die weitgehend tot geschwiegene, grausame \"Hinrichtung\" eines katholischen Bischofs in der Türkei vor wenigen Wochen erinnern ( der Name ist mir schon gar nicht mehr präsent !). Wie stark wäre der Nachhall bis heute, wenn es sich um einen gleichrangigen Vertreter einer anderen Religion gehandelt hätte ? Gehen auf uns Katholiken immer nur die \"Verrückten\" los ? Sind wir sozusagen \"Freiwild\" ? Darf man das alles wirklich verschweigen ?


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 Karolina 6. August 2010 
 

Erst heiratete der arme Mohamed eine stinkreiche

ältere Kaufmannswitwe, als sie starb und er sie beerbte, verfiel er in Größenwahn, hielt sich blutjunge Mädchen, wurde zum Kriegstreiber, Feldherr, Christenverfolger und sogar selbst zum Vergewaltiger \"ungläubiger\" Frauen...


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 SCHLEGL 6. August 2010 
 

@ zu Herrn Bonifaz und Herrn Ramon

Es tut mir leid, wenn ich Herrn Ramon widersprechen muss, da ich eben andere Informationen habe. In meiner Schule befinden sich zum Beispiel Mitglieder der chaldäisch katholischen Ostkirche. Der Vater war während des Krieges mit dem Irak Soldat,auf iranischer Seite. Glücklicherweise hat er überlebt und die Familie konnte das Reich der Mullahs verlassen. Über die Situation der Armenier im Iran gab es vor Jahren sogar eine Sendung im österreichischen TV. Wenn so genannte \"alteingesessene Familien\" es besser haben, dann hat das seine Gründe. Im übrigen glaube ich nicht, dass ein Anhänger irgendeiner Minderheit, oder ein \"Dissident\" im Iran, sich getraut in der Öffentlichkeit etwas anderes sagen, als dass alles in Ordnung sei. Dasselbe habe ich von orthodoxen Christen zurzeit des Sowjetsystems erlebt, alles war in Butter! Erst nachher erfuhr man die ganze schreckliche Wahrheit! Vor mehreren Jahren gab es auch eine Vorlage an die österreichische Bundesregierung, Christen aus dem Iran den Status eines \"Konventionalflüchtlings\" zu gewähren. Sollte es den christlichen Minderheiten jetzt besser gehen, wäre das sehr erfreulich.
Was Herr Bonifaz schreibt, besonders der Bericht über eine Kollekte in einer katholischen Pfarre zum Bau einer Moschee, erschüttert mich zutiefst! Christen der östlichen Kirchen in islamischen Ländern, sowie in der Türkei, können so etwas nicht verstehen. Einige gewisse \"Blauäugigkeit\" von kirchlichen Vertretern im Westen, gibt es allerdings. Übrigens, laute Proteste des Vatikans, würden die Lage nur verschlimmern (das wissen wir seit der Zeit vom Papst Pius XII , dessen öffentlicher Protest gegen die Verbrechen der Nationalsozialisten an den Juden, deren Aggressivität noch verstärkt hat!). Die Diplomatie des Vatikans agiert anders. Ich denke an die Besuche der letzten beiden Päpste beim ökumenischen Patriarchen Bartholomäus in Istanbul und an dessen Gegenbesuche in Rom. Ich hoffe ,dass bei uns in Österreich keine Pfarre auf die Idee kommt, es der im Kath. net beschriebenen deutschen Pfarre nachzumachen. Zu Recht schreibt doch der heilige Paulus: \"Lasst uns allen Menschen gutes tun, zuerst aber denen, die mit uns eines Glaubens sind!\" Da hätten wir genug an Aufgaben. Msgr. Franz Schlegl


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 Ramon 6. August 2010 

@Schlegl

\"Dass Anhänger christlicher Minderheiten, zum Beispiel der armenisch apostolischen Kirche, der assyrischen Kirche und der mit Rom verbundenen chaldäischen Kirche im Iran schwersten Bedrohungen ausgesetzt sind\" - ist nicht wahr! Wer\'s nicht glaubt, möge hinfahren und mit den Leuten reden. Solche Probleme betreffen die Bahai sowie missionierende Protestanten und Konvertiten. Wer aus einer alteingesessenen christlichen Familie kommt, lebt nicht bedroht.


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 Bonifaz2010 6. August 2010 
 

@ Msgr. Franz Schlegl

Dafür, daß die Christen in islamischen Ländern so stark verfolgt werden, stellen sich Ihre Mitbrüder aber ziemlich gut mit den islamischen Vertretern; von lauten Protesten des Vatikans höre ich jedenfalls nichts. Stattdessen lese ich immer nur von Glückwünschen zum Ramadan und ähnliches mehr. In Deutschland ruft man in der Kollekte sogar zur Unterstützung des Baues von Moscheen auf.

kath.net/detail.php?id=16246


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 Gandalf 6. August 2010 

Das buch entwickelt sich derzeit zum neuen bestellhit auf kath.net!

Fast im Minutentakt kommen derzeit Bestellungen rein :-)


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 SCHLEGL 6. August 2010 
 

Christen in islamischen Ländern

Die Situation der Christen verschiedener Konfessionen in islamisch dominierten Ländern, scheint in unseren Massenmedien kein Thema zu sein! Der koptische orthodoxe Patriarch von Ägypten, Schenuda hat bei seinen Besuchen in Wien ,mehrmals die schwierige Situation seiner Kirche angesprochen. Sie ist heute auf circa 10 Millionen koptische Christen geschrumpft. Papst Benedikt hat noch als Kardinal-Präfekt darauf hingewiesen, dass die Türkei, die sich ja immerhin um eine Mitgliedschaft in der EU bemüht, zunächst einmal das Massaker an den Armeniern 1915 anerkennen und bedauern müsse. Wenige wissen, dass die syrisch orthodoxen Christen rund um das berühmte syrische Kloster \"Tur abdin\" in der Türkei, von circa 300.000 vor drei Jahrzehnten, auf heute circa 30.000 geschrumpft ist. Ein mir in Wien bekannter syrischer Schneider, erzählte mir vor 20 Jahren, dass seine Kirche zu einer öffentlichen WC Anlage umfunktioniert worden sei! Einer seiner Brüder sei getötet worden, er und der andere Bruder seien aus der Türkei geflohen. Die Situation des ökumenischen Patriarchen Bartholomäus ist alles andere als einfach. Die türkische Regierung verweigert ihm die Anerkennung als ökumenischer Patriarch und sieht in ihm lediglich den Bischof der 2000 Griechen im Land. Die griechisch-orthodoxe Hochschule in Chalki, wurde in den siebziger Jahren geschlossen und der Patriarch weiß nicht, wie er seine Theologiestudenten ausbilden soll. Dass die Christen im Sudan ebenso wie die Anhänger der Naturreligionen, in ständiger Lebensgefahr sind, stand zwar ein paar mal in den Zeitungen, aufgeregt hat es niemand. Dass Anhänger christlicher Minderheiten, zum Beispiel der armenisch apostolischen Kirche, der assyrischen Kirche und der mit Rom verbundenen chaldäischen Kirche im Iran schwersten Bedrohungen ausgesetzt sind und in vielen Staaten sofort als Konventionalflüchtlinge anerkannt werden, wird zumeist totgeschwiegen. Geht es etwa um das Erdöl als Waffe (der israelische Schriftsteller Kishon sprach einmal von einer \"REÖLPOLITIK\". ) Wenn es schon Christen in islamischen Ländern so ergeht, dann wundert es eigentlich nicht, dass Moslems die Christen werden wollen zumindest den sozialen und familiären Hintergrund verlieren und auch nicht selten in Lebensgefahr kommen. Ein paar mal haben mich Moslems gefragt, wie sie Christen werden könnten. Ich habe immer zuerst gefragt aus welchem Land sie stammen und ihnen je nach Lage die Gefahr erklärt, in die sie sich begeben. Das müssen sie vorher wissen! In Wien haben wir zwei Priester, die aufgrund ihrer Sprachkenntnisse Moslems auf die Taufe vorbereiten.
Natürlich dürfen wir als Christen nicht Gewalt mit Gewalt vergelten, das wäre gegen die Bergpredigt. Aber der öffentliche Hinweis muss in aller Deutlichkeit gestattet werden, oder wie Kardinal Dr. König vor vielen Jahren beim \"Lichtermeer\" auf dem Heldenplatz gesagt hat: \"Wir müssen die Stimme derer sein, denen man die Stimme genommen hat!\" Msgr. Franz Schlegl


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