08 Juli 2010, 10:00
Eine Sternstunde der katholischen Kirche
 
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Drei Jahre "Summorum Pontificum" – ein weiterer differenzierter Blick auf die Wiederzulassung der alten Liturgie. Ein Gastkommentar von Prof. Dr. Andreas Wollbold.

Linz (Kath.net)
Stefan Zweig hat die „Sternstunden der Menschheit“ beschrieben. Das sind Ereignisse, in denen Epoche gemacht wird. Eine solche Sternstunde der katholischen Kirche stellt der 7. Juli 2007 dar. An diesem Tag wurde das Apostolische Schreiben „Summorum Pontificum“ von Papst Benedikt XVI. der Kirche übergeben. Dieser Tag dürfte einmal zu den entscheidenden Daten der Kirchengeschichte des 21. Jahrhunderts gerechnet werden. Wie alles Große im Reich Gottes fängt es aber klein und unscheinbar an wie ein Senfkorn. Darum muss man schon genau hinschauen, um seine Bedeutung zu ermessen.

Das Wichtigste erklärt der Papst gleich zu Beginn: Das bis zum 2. Vatikanischen Konzil gebrauchte Messbuch war niemals abgeschafft. Diese Aussage überraschte selbst viele Freunde der alten Liturgie. War das nicht ihre leidvolle Erfahrung, dass das Alte über Jahrzehnte hinweg verboten und verdrängt gewesen war? In der Tat zeigt jedoch eine genaue Lektüre der Apostolischen Konstitution „Missale Romanum“ (1969) von Papst Paul VI.: Er wollte nur die rechtlichen Möglichkeiten für die Feier nach dem neuen Messbuch eröffnen, hat damit aber keineswegs auch das alte Messbuch für null und nichtig erklärt. „Hier ist die Kontinuität der Entwicklung durchaus ausgedrückt, die aber in der faktischen Einführung und Durchführung in der Kirche nicht zur Geltung gebracht wurde“, schreibt Joseph Ratzinger dazu in „Aus meinem Leben“. Genau dies aber war die allgemeine Meinung bis zum 7. Juli 2007: Das neue Messbuch hat das alte schlichtweg ersetzt.

Dabei handelt es sich um alles andere als juristische Spitzfindigkeiten. Benedikt XVI. unterscheidet dagegen klar: Es gibt den einen, unveränderlichen, vom Heiligen Geist der Kirche anvertrauten Ritus, und es gibt daneben den „usus“, den konkreten Gebrauch und die Verwirklichung dieses Ritus. Nur der „usus“ kann Gegenstand von Reformen und Anpassungen sein. Der Ritus selbst dagegen ist nicht von Menschen gemacht, sondern gottgegeben. Denn den wahren, wohlgefälligen und würdigen Gottesdienst kann nur Gott selbst offenbaren.

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Damit steht jeder Gottesdienst, auch der nach dem neuen Messbuch, unter dem Maßstab des Ewigen: Kommen hier Gläubige zur göttlichen Liturgie zusammen, oder hat man den Eindruck, dass Menschen mit viel guter Absicht bloß etwas Eigenes machen? Die Liturgie selbst jedenfalls versteht sich als Nachahmung und Teilhabe der himmlischen Liturgie. Beim „Sanctus“ stimmt sie in den Lobgesang der Engel ein. Und beim römischen Kanon betet der Zelebrant: „Dein heiliger Engel trage diese Opfergabe auf deinen himmlischen Altar vor deine göttliche Herrlichkeit.“ Reformen und Anpassungen dürfen darum den Ritus selbst nicht in seinem Wesen verändern. Sie können nur mithelfen, dass die Gläubigen daran fruchtbar teilnehmen.

Dies war ja auch das Ziel der Liturgiereform: fruchtbare Teilnahme der Gläubigen an den heiligen Geheimnissen. So könnte man wohl am treffendsten ihr Leitbild von der „participatio actuosa“ wiedergeben. Auch im Blick darauf ist „Summorum Pontificum“ epochal. Denn trotz emsiger liturgischer Aktivität hat man den Eindruck, dass die Verheißungen der Liturgiereform einer großen Ernüchterung gewichen sind. Wie fruchtbar ist die Teilnahme wirklich? Es gibt keine Region der Weltkirche, in der es der neuen liturgischen Form gelungen ist, eine Mehrheit junger Katholiken auf Dauer zur Sonntagsmesse hinzuführen oder sich neue Milieus zu erschließen, z.B. unter Akademikern. Besondere Gottesdienste, z.B. Familiengottesdienste oder Trauungen, zeichnen sich dadurch aus, dass über die eigentliche Liturgie eine zweite Schicht von Worten und Symbolen gelegt wird. Die Katechese entwickelt regelrechte Paraliturgien: Entzünden von Kerzen, Gesten beim Vaterunser, Stehen im Kreis, Halten der Hände, Lesungen aus Kinderbüchern und natürlich viele Worte. Offensichtlich ist also das Zutrauen in die Kraft der eigentlichen Liturgie nicht sehr groß.

Vor allem aber konnte ein Ideal der Liturgischen Bewegung kaum verwirklicht werden: „die Messe beten“. Selbst viele treue Kirchgänger sind zwar gewohnt mitzumachen, aber bis auf wenige Momente nach dem Kommunionempfang beten sie nicht eigentlich bei der Messe. Oder sie bemerken über einen Priester, den sie an einem Wallfahrtsort kniend gesehen haben: „Das ist ja schön, dass wir ihn auch einmal betend erlebt haben.“ Betet er denn nicht bei der Messe? Es gibt schon zu denken, dass vielerorts weder Priester noch Gläubige nach dem Ende der Feier betend in der Kirche verweilen. Es wirkt vielmehr wie nach einem Konzert. Wenn der Applaus verrauscht ist, geht man zu angeregter Unterhaltung über.

Mit solchen Anfragen ist zum ersten Mal seit dem Konzilsende der Zeitpunkt gegeben, an dem nüchtern über die Früchte der Liturgiereform nachgedacht werden muss. Welche Konsequenzen daraus gezogen werden sollen, gehört zu den schwierigsten und wohl auch leidenschaftlichsten Zukunftsfragen der katholischen Kirche. Sie brauchen an dieser Stelle nicht diskutiert zu werden. Aber man versteht, warum „Summorum Pontificum“ auf ein so gewaltiges Echo gestoßen ist. Schon jetzt ist es ein Verdienst dieses Schreibens, dass Fragen wie die Zelebrationsrichtung erstmals offen diskutiert werden können, die zuvor weitgehend tabu waren.

Das Zugleich von Neu und Alt ist eine win-win-Situation

Eine andere Auswirkung des Motu proprio auf die reformierte Messfeier ist unverkennbar. Bis zu seinem Erscheinen gab es zwei Arten von Gläubigen und Priestern: die einen gingen in die „neue“ Messe und die anderen in die „alte“. Nun gibt es eine wachsende Zahl derer, die beide Formen persönlich kennen. Sie können voll und ganz die Worte Benedikts XVI. unterschreiben: „Was früheren Generationen heilig war, bleibt auch uns heilig und groß; es kann nicht plötzlich rundum verboten oder gar schädlich sein.“ Zugleich erleben sie selbst, dass die gegenseitige Befruchtung beider Formen möglich ist, von der der Papst weiter spricht: „In der Feier der Messe nach dem Missale Pauls VI. kann stärker, als bisher weithin der Fall ist, jene Sakralität erscheinen, die viele Menschen zum alten Usus hinzieht.“ Solche Erfahrungen kommen einer ideologischen Enteisung gleich. Für solche Priester und Gläubige ist das Zugleich von Neu und Alt eine „win-win“-Situation.

Umso mehr schmerzt es sie, wenn sie doch noch immer wieder auf Ablehnung stoßen. Bitten um Messfeiern in der alten Form werden weiterhin mancherorts verschleppt oder verworfen, und ihre eigene Rechtgläubigkeit wird in Frage gestellt. Es ist schon paradox: Während in einer „langen Nacht der Kirchen“ das Haus Gottes zu Tango geöffnet wird, sitzt die liturgische Form vieler Jahrhunderte wie ein Bettler vor dem Portal. Dabei haben sich Befürchtungen weitgehend als unbegründet herausgestellt. Wie vom Heiligen Vater vorhergesehen, ist es fast nirgendwo „zu Unruhen oder gar zu Spaltungen in den Gemeinden“ gekommen. Widerstände gibt es interessanterweise am ehesten von Hauptamtlichen oder von Laiengremien, oft jedoch mit Hilfe von Unterstellungen und Vorverurteilungen. Auch wenn es nicht belegt werden kann, scheint der Eindruck nicht unbegründet, dass Polemik gegen die „alte“ Messe am ehesten von denen ausgeht, die selbst ein eher lockeres Verhältnis zur Eucharistie haben. So können die meisten von denen, die in den letzten Jahren die alte Liturgie entdeckt haben, die Wahrheit der Aussage Joseph Ratzingers von 1997 nur bestätigen: „Darum kann ich nur immer wieder mit Nachdruck sagen, dass diese ‚Exkommunikation’ des alten Missale aufhören muss, auch gerade um der rechten Aneignung des neuen willen.“

Hat nun die Entwicklung der letzten drei Jahre die „‚Exkommunikation’ des alten Missale“ bereits überwinden können? Ja und nein. Besonders unter jungen Theologen und Theologinnen herrscht ein reges Interesse an der alten Liturgie. Überhaupt weisen ihre Gottesdienste einen deutlich jüngeren Teilnehmerkreis auf. Manchmal ist es nur einfach Neugier, manchmal die Sehnsucht nach dem Überzeitlichen in einer jeder Mode nachlaufenden Zeit, manchmal auch das Wissen darum, hier an den Quellen der katholischen Liturgie selbst trinken zu dürfen. Die Zahl der Messorte in den deutschsprachigen Ländern hat sich laut „Pro Missa Tridentina“ allein in den letzten zwei Jahren von 35 auf 201 erhöht. Wer mit den scharfen Frontstellungen vergangener Jahrzehnte gelebt und darunter gelitten hat, kann den entkrampften Zugang zu dieser Messform nur mit Dankbarkeit feststellen.

Bei etwas älteren Gläubigen und Priestern kommt oft noch ein pastorales Anliegen hinzu. Allen Absichtserklärungen zum Trotz ist für sie die faktische liturgische und kirchliche Entwicklung der letzten Jahrzehnte von einer großen Auszehrung gekennzeichnet. Die Hoffnung auf einen neuen Frühling der Kirche durch neue Maßnahmen, Aufbrüche und Strukturprozesse können sie nicht teilen. Es braucht eine Heilung an der Wurzel. Die Krankheit nämlich ist die Krise des Glaubens. „Aber es gibt doch noch so viele, die sich in den Gemeinden engagieren?“ Gewiss, aber ist Aktivität auch schon Glaube? Aus vielen Umfragen wissen wir, dass selbst nicht mehr jeder Kirchgänger das Credo uneingeschränkt teilt. Vielleicht war das ja auch eines der großen Missverständnisse der letzten Jahrzehnte: Kirche lebt da, wo Menschen in ihr etwas tun. Aktivismus, Milieu und Ehrenamt aber sind noch kein Glaube.

Auch die Umsetzung der Liturgiereform ist weithin in diese Aktivitätsfalle geraten. Im Gottesdienst muss immer etwas geschehen, etwas bewirkt werden und möglichst viele daran mitwirken. Er wird zur affirmativen Aktion im eigentlichen Sinn des Wortes, weil hier ständig etwas gesagt und gezeigt wird. So ist es übrigens ja auch generell: Nie hat die Kirche so viele Worte gemacht, beschwörende Worte wie „Kirche hat Zukunft“ oder „Glauben ist schön“. Sie aber sind auch so folgenlos verhallt. Ob dazwischen nicht ein Zusammenhang besteht?

Die eigentliche Seele der Liturgie ist die Kontemplation. Sie will hören, aber auch schweigen; schauen, aber auch das Verborgene verehren; verstehen, sich aber auch vor dem Geheimnis verneigen. Denn nur aus dem Schweigen heraus kann von Gott gesprochen werden, nur aus der Demut des Nichtwissens kann der Glaube gelernt werden, nur aus dem Dunkel des Ganz-Anderen kann das Bild Gottes vor jeder Vermischung mit dem Weltlichen bewahrt werden. Diese Sprache der Kontemplation ist in der alten Liturgie auf vollendete Weise bewahrt worden. Je weiter die Messfeier voranschreitet, umso mehr taucht sie in Schweigen. Die lateinische Sprache schützt die Worte vor dem nur scheinbaren Verstehen. Das Verhüllen und Abdecken der heiligen Geräte, das Niederfallen und Berühren, das Sich-Zuwenden zu Gott und das Umwenden des Priesters zum Volk für das „Dominus vobiscum“, für Gebetseinladungen oder den Segen, sein kostbares Gewand und der Altaraufbau, dies und manches andere Zeichen bilden eine Art von Ikonostase, die das Geheimnis zugleich birgt und zeigt

Diese Sprache der Kontemplation neu zu erlernen braucht Zeit. So findet die alte Form der Messfeier zwar Freunde in wachsender Zahl, aber ein Boom ist nicht zu erwarten. Er wäre auch nur selbst wieder ein Rückfall in die Welt von Aktivismus und raschem Erfolg.

Wie geht es weiter mit der Messfeier in der alten Form?

Man darf hoffen, dass ihr in den nächsten Jahren selbstverständlicher, dankbarer und großzügiger begegnet wird. Sie soll in Bistümern, Orden, Pfarreien und Priesterseminaren nicht wie eine heiße Kartoffel behandelt werden, die man fallen lässt, sobald es möglich ist. Eine wahre Liberalität traut es auch den Priestern zu, bei der Wahl zwischen dem Messbuch von 1962 und 1970 verantwortlich vorzugehen. Das Recht zu dieser Wahl bei der Privatmesse auch mit Gläubigen hat ihnen Benedikt XVI. eingeräumt, also bei jeder Messfeier, die nicht z.B. die sonntägliche Messe für die Pfarrgemeinde oder das Konventamt eines Ordens ist.

Aber Liturgie ist nie nur Liturgie. Sie ist Höhepunkt und Quelle des Tuns der Kirche (Sacrosanctum Concilium 10). Liturgie ist Teil der Pastoral, wenn auch ihr vornehmster Teil. So setzt sie zum Beispiel Katechese voraus. Wer nicht den Glauben in seiner Ganzheit bereits kennengelernt hat, kann im Gottesdienst gar nicht das finden, was er zu geben hat. Konsequenterweise verließen die Katechumenen in der alten Kirche auch am Ende des Wortgottesdienstes die Kirche. Darum darf das Heimatrecht der Liturgie in der alten Form nicht in isolierten Feiern bestehen. Organischerweise gehören sie in eine Art gemeindliches Leben. Benedikt XVI. sieht dafür Personalpfarreien oder zumindest Formen der Seelsorge durch einen eigenen geistlichen Rektor oder Kaplan vor. In einer ersten Reaktion auf das Motu proprio haben die deutschen Bischöfe noch keine Notwendigkeit zur Errichtung von Personalpfarreien gesehen. Inzwischen hat sich die Situation geklärt, und pastorale Erfordernisse sind besser abzuschätzen. So wäre es gerade um der Erneuerung der gesamten Kirche willen wünschenswert, wenn zumindest in größeren Städten oder an besonderen geistlichen Orten ein solcher Rektor oder Kaplan mit der Seelsorge an den Freunden des alten usus betraut würde. Die dort gemachten Erfahrungen bei der Kinder- und Jugendkatechese, der Hinführung zu den Sakramenten, der Ehepastoral, der Beichte, der Kirchenmusik oder der Krankenseelsorge könnten Früchte weit über solche Kaplaneien hinaus zeigen.

„Summorum Pontificum“ – eine Sternstunde der katholischen Kirche. Die mutige Tat Benedikts XVI. erweist sich schon heute als prophetisch. Letztlich markiert sie das Geschenk der ungebrochenen Tradition. Das Zweite Vatikanische Konzil wollte keinen Bruch mit dem bisherigen katholischen Leben und Lehre darstellen, sondern eben dieses den heutigen Menschen erschließen. Dennoch wurde und wird bis heute zwischen dem Vorher und Nachher ein dicker Strich gezogen. Man wählt vielleicht noch dies und das aus, neuerdings auch wieder etwas mehr Gregorianik. Aber die Auswahl steht unter der Signatur der Beherrschung: Nur das, was ins heutige Konzept passt, wird rezipiert. Darin besteht das „proton pseudos“, die Verdrehung. Sie kommt einer Strangulierung der Kirche selbst gleich. Wenn die Kirche nicht aus den Quellen aller Jahrhunderte schöpfen kann, wird sie den Sünden der Gegenwart auf den Leim gehen. Schon vor 35 Jahren hat Joseph Ratzinger diese Gefahr hellsichtig erkannt: „Wir haben kühn und siegessicher die Tür einer vergangenen Epoche zugemauert und was dahinter lag als aufgelöst und verschwunden erklärt. Es gibt in der konziliaren und nachkonziliaren Literatur unübersehbar das Genus der Verspottung, mit dem wir wie erwachsene Schüler von den veralteten Schulbüchern Abschied nehmen wollten. Aber inzwischen ist uns ein anderer Spott in die Ohren und in die Seele gedrungen, der mehr verspottet, als wir gemeint und gewollt hatten. Und langsam ist uns das Lachen vergangen; langsam haben wir gemerkt, dass hinter den verschlossenen Türen auch solches steckt, das unverloren bleiben muss, wenn wir nicht unsere Seele verlieren wollen.“

© Academia – Zeitschrift des Cartellverbandes der katholischen deutschen Studentenverbindungen, 3/2010, 103. Jahrgang, 216-218

Der Autor: Prof. Dr. Andreas Wollbold, Jahrgang 1960, ist Priester des Bistums Trier und seit 2003 Professor für Pastoraltheologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Von 1997 bis 2003 wirkte er als Professor für Pastoraltheologie und Religionspädagogik an der Universität Erfurt. Berater u.a. der Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz. Studien in Trier, München, Rom, Poona (Indien) und Notre Dame (USA).

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